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"Günstiges" "Elektroauto"

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  1. Re: "Günstiges" "Elektroauto"

    Autor: plutoniumsulfat 24.10.21 - 12:59

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > senf.dazu schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Aber schon besser als beim BEV und viel viel besser als beim Dacia.
    > Und
    > > > 500kg oder so was ist schon weniger verarbeitetes Material als ein SUV
    > > > (oder Dacia).
    > >
    > > Stimmt, das ist schon ne ganze Ecke besser.
    > >
    > > > So als Fahrrad mit Dach für Faule oder aus Zucker - schon zu
    > gebrauchen.
    > >
    > > Das ist ein Auto, kein Rad. Fahrräder zeichnen sich eigentlich dadurch
    > aus,
    > > dass zumindest ein nennenswerter Teil der Energie selbst erbracht wird.
    > Mit
    > > Dach gibt's da aber auch schon lange entsprechende Modelle.
    > >
    > > > Und ne Ladefläche für den Einkauf hat's offenbar auch. Das lassen die
    > > > bisherigen Quadvarianten ja vermissen. Aber ne drahtlose
    > Lademöglichkeit
    > > > würd ich mir trotzdem wünschen. Eine Abstandsregelung natürlich auch
    > ..
    > > > (ganz ernsthaft - das deeskaliert den unbedingten Überholwunsch und
    > > > Drängelei erheblich und trägt so zur Verkehrssicherheit auf dem
    > > Fahrradweg
    > > > bei)
    > > >
    > > > Es fehlen nur die hinlänglich breiten(!) "Fern"radwege und Städte mit
    > 30
    > > > km/h Beschränkung (außerorts vielleicht bis zu 45 ? Wie dann auch mit
    > > dem
    > > > schnellen ebike ?) auf denen man auch mit diesen Dingern fahren darf.
    > > > Insbesondere auf dem Land um die Landstraßen vermeiden zu können. Viel
    > > > breiter als ein Fahrrad sind sie ja auch nicht. Zumindest nicht wenn
    > man
    > > > dessen seitlichen Fahrradbewegungsjitter einrechnet.
    > >
    > > Das Ding ist doppelt so breit wie Fahrrad und hat auf Radwegen nichts
    > > verloren.
    >
    > Ja und ein ebike hat auch auf Radwegen nichts verloren. Es sollte
    > gefälligst auf der Land oder Kreisstraße fahren.

    E-Bikes dürfen außerorts sehr wohl den Radweg nutzen. Andererseits muss man sich fragen, wie sinnvoll die gefahrene Geschwindigkeit dort ist. Aufgrund der Gefährlichkeit sollte man da besser auf der Straße fahren. Man kann nicht für jede Geschwindigkeitsklasse eigene Spuren bauen.

    > Wobei einen dauernd Autos
    > mit 110 km/h überholen. Mal mit Abstand mal ohne - wenn viel Verkehr ist.

    Das ließe sich auch in den Griff bekommen, wenn man wollte. Wird hierzulande aber nicht gewollt. ChMu schreibt, wie es geht.

    > Weder die aktuelle Regelung noch die aktuellen Radwege passen zu 45 km/h
    > Fahrzeugen. Obwohl die durchaus Sinn machen - denn sie kommen weitgehend
    > mit Rollreibung aus, könnten also besonders wenig Verbrauch haben.

    Neben dem Radweg (oder bei kombinierten Wegen) laufen Fußgänger mit gerade mal 4-5 km/h. Auf der gleichen Spur oder wenige Zentimeter daneben 45 km/h zu erlauben, ist sehr gefährlich.

    Zu dem Sinn: Bei 45 km/h ist eher der Luftwiederstand der größte Energiefresser. Sinnvoller wäre hier eigentlich etwas aerodynamisches und nicht eine fahrende Schrankwand.

  2. Re: "Günstiges" "Elektroauto"

    Autor: plutoniumsulfat 24.10.21 - 13:00

    Morons MORONS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KlugKacka schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > senf.dazu schrieb:
    > >
    > > > Weder die aktuelle Regelung noch die aktuellen Radwege passen zu 45
    > km/h
    > > > Fahrzeugen. Obwohl die durchaus Sinn machen - denn sie kommen
    > weitgehend
    > > > mit Rollreibung aus, könnten also besonders wenig Verbrauch haben.
    > > 45km/h Fahrzeuige sind mist, wenn die zulässige Geschwindigkeit bei 50
    > > liegt. Genauso die 80km/h Regelung, völliger Mist.
    >
    > Na ja, bei flächendeckendem Tempo 30 in der Innenstadt sind sie dann aber
    > schon beinahe wieder zu schnell.

    Was haben dann Autos da verloren?

  3. Re: "Günstiges" "Elektroauto"

    Autor: Dwalinn 25.10.21 - 08:42

    Der Logan ist so mies das er in Westeuropa nichtmal angeboten wird.
    Unter 10k gibt es nur den Sandero aber auch nur wenn man auf ein einstellbares Lenkrad und Klimaanlage verzichten kann.

    Aber klar ein eAuto muss schon 600km weit fahren und darf kein Cent teurer sein.

  4. Re: "Günstiges" "Elektroauto"

    Autor: Dwalinn 25.10.21 - 08:58

    Und als Neuwagen gibt es den C1 scheinbar nicht mehr. Jetzt fängt es beim C3 an und wer eine Automatik will zahlt minimum 22,7k Liste.

    Das Auto ist ohne Zweifel nichts für jeden und sicher kein Schnäppchen das sich millionenfach verkaufen wird aber es hat durchaus eine Nische in der es gut Verkaufbar sein kann.

  5. Re: "Günstiges" "Elektroauto"

    Autor: unbuntu 25.10.21 - 09:33

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun, ein 30 Jahre alter R12 waere weit billiger als Dein C1 gewesen und da
    > haette man nen Umzug mit machen koennen. Was soll so ein Vergleich?

    Was soll jetzt der Vergleich mit nem uralten Auto? Die meisten Leute kaufen nunmal Gebrauchtwagen und keine Neuwagen. Und 3 Jahre sind da nichts spezielles.

    Die Zukunft gehört dem E-Auto, aber eben nicht die Gegenwart. Da haben wir aktuell 99% Verbrenner auf den Straßen.

    Und wenn man die Wahl zwischen nem Verbrenner für 5000¤ hat, der für viele groß genug ist, viele hundert Kilometer fahren kann und nach 3min wieder einsatzbereit ist und nem E-Auto, in das nur das Allernötigste irgendwie reinpasst und man nur langsam und wenige Kilometer fahren kann und das dann auch noch mehr kostet, dann werden viele eben nicht letzteres wählen. Das Ding hier hätte in der Praxis keinen Vorteil gegenüber nem C1, es sein denn man findet laden statt tanken besser.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  6. Re: "Günstiges" "Elektroauto"

    Autor: Dwalinn 25.10.21 - 10:11

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nun, ein 30 Jahre alter R12 waere weit billiger als Dein C1 gewesen und
    > da
    > > haette man nen Umzug mit machen koennen. Was soll so ein Vergleich?
    >
    > Was soll jetzt der Vergleich mit nem uralten Auto? Die meisten Leute kaufen
    > nunmal Gebrauchtwagen und keine Neuwagen. Und 3 Jahre sind da nichts
    > spezielles.
    Ist ja auch logisch, jedes Auto kann nur einmal ein Neuwagen sein aber locker 2-3 mal ein Gebrauchtwagen.
    Nur muss es halt auch Neuwagen geben wenn man Gebrauchtwagen haben will.

    > Die Zukunft gehört dem E-Auto, aber eben nicht die Gegenwart. Da haben wir
    > aktuell 99% Verbrenner auf den Straßen.
    Ich denke mal niemand denkt das so ein Fahrzeug die 260 Mio Autos in Europa ersetzen kann.

    > Und wenn man die Wahl zwischen nem Verbrenner für 5000¤ hat, der für viele
    > groß genug ist, viele hundert Kilometer fahren kann und nach 3min wieder
    > einsatzbereit ist und nem E-Auto, in das nur das Allernötigste irgendwie
    > reinpasst und man nur langsam und wenige Kilometer fahren kann und das dann
    > auch noch mehr kostet, dann werden viele eben nicht letzteres wählen. Das
    > Ding hier hätte in der Praxis keinen Vorteil gegenüber nem C1, es sein denn
    > man findet laden statt tanken besser.

    Also ein Vorteil ist das ich zumindest bei der 45er Variante kein Autoführerschein brauche und trotzdem mehr Stauraum als bei einem Roller habe, zudem kommt das Fahrzeug baubedingt ohne Schaltung aus (Automatik wird auch beim Verbrenner immer beliebter)


    Ich muss hier niemanden was vormachen, der C1 ist defenitiv für die meisten eine bessere Wahl aber das Ding wird schon Käufer finden. Kabinenroller sind ja nichts neues, die kann man selbst bei Netto kaufen

  7. Re: "Günstiges" "Elektroauto"

    Autor: Snuze 25.10.21 - 11:20

    Einfach Mal die Gesamtkosten der nächsten 15-20 Jahre vergleichen, vor allem weil man Dank herausnehmbaren Akku den Strom Zuhause über Solar laden kann.

  8. Re: "Günstiges" "Elektroauto"

    Autor: Niaxa 25.10.21 - 11:56

    Bestimmt, überzeugst du mit der Streichholzschachtel gaaaaaanz viele, ihren SUV aufzugeben ^^.

  9. Re: "Günstiges" "Elektroauto"

    Autor: Kein Kostverächter 25.10.21 - 12:07

    Langsame Fahrzeuge sind keine Verkehrshindernisse, sonder Verkehrsteilnehmer. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind keine Geschwindigkeitsgarantien. Sie bedeuten: "Du darfst bis zu X km/h fahren, wenn es die Verkehrssituation erlaubt, ansonsten eben langsamer." Das mag dir nicht passen, aber so sieht es die StVO, deren Anerkennung und Kenntnis bei Teilnehmern am Straßenverkehr vorausgesetzt wird. Wenn es dir nicht passt, steht es dir frei, den ÖPNV oder Taxis zu nutzen.

    Bis die Tage,

    KK

    ----------------------------------------------------------
    Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
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  10. Re: "Günstiges" "Elektroauto"

    Autor: Chevarez 25.10.21 - 12:21

    Kein Kostverächter schrieb:
    -----------------------------------------------------------
    > Langsame Fahrzeuge sind keine Verkehrshindernisse, sondern
    > Verkehrsteilnehmer. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind keine
    > Geschwindigkeitsgarantien.

    Habe nie etwas anderes behauptet. Aber ich rede nicht von der Theorie, sondern von der Praxis. Und da ist ein Rollerfahrer, der gerne mit dem Rest des Verkehrs mitfließen würde, mit 45 km/h allerdings am Limit seiner Maschine ist, nun mal für den Rest des Verkehrs ein "Hindernis" welches zu potentiell gefährlichen Überholmanöver führen könnte. Es steht jedem frei, langsamer zu fahren, als erlaubt. Es steht aber leider nicht jedem frei, die 5 bis 10 km/h schneller fahren zu können, um nicht per Gesetz sinnfrei eingebremst zu werden. Ich würde als Rollerfahrer jedenfalls lieber 55 km/h fahren und mit dem Verkehr mitfließen zu können, als immer Angst um meine körperliche Unversehrtheit haben zu müssen, weil der Gesetzgeber nicht vom Putz bis auf die Wand denken kann und wahrscheinlich genauso argumentiert, wie du. Soll halt jeder 45 fahren. Oder gleich 30. Aber nein, da sind die Pedelecs dann ja mit 25 das "Hindernis".

  11. Re: "Günstiges" "Elektroauto"

    Autor: demon driver 25.10.21 - 23:21

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Logan ist so mies das er in Westeuropa nichtmal angeboten wird.
    > Unter 10k gibt es nur den Sandero aber auch nur wenn man auf ein
    > einstellbares Lenkrad und Klimaanlage verzichten kann.

    Und? Ich fahre seit knapp 40 Jahren Autos und hatte noch nie ein "einstellbares Lenkrad" oder eine "Klimaanlage". Was ist das? Wofür brauche ich das?

    > Aber klar ein eAuto muss schon 600km weit fahren und darf kein Cent teurer
    > sein.

    Die Reichweite meines 28 Jahre alten Mittelklassebenziners liegt bei knapp 800 km im Alltagsbetrieb und zwischen 800 und 900 km im Langstrecken- und Urlaubsbetrieb. Für die gleiche Praxistauglichkeit müsste ein Elektroauto wegen der geringeren Ladestationsdichte und der längeren Ladezeiten deutlich mehr Reichweite haben; trotzdem wäre ich der zahlreichen Vorteile des Elektroautos wegen schon mit deutlich weniger zufrieden, sagen wir mal so um die 600 km...

    Dass das Elektroauto "keinen Cent teurer" sein soll als meine Verbrenner-PKWs erwarte ich gar nicht. Wäre auch schwierig; ich hab in den letzten ca. 25 Jahren insgesamt keine 1000 ¤ für den Autokauf ausgegeben.

  12. Re: "Günstiges" "Elektroauto"

    Autor: plutoniumsulfat 26.10.21 - 18:31

    Chevarez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kein Kostverächter schrieb:
    > -----------------------------------------------------------
    > > Langsame Fahrzeuge sind keine Verkehrshindernisse, sondern
    > > Verkehrsteilnehmer. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind keine
    > > Geschwindigkeitsgarantien.
    >
    > Habe nie etwas anderes behauptet. Aber ich rede nicht von der Theorie,
    > sondern von der Praxis. Und da ist ein Rollerfahrer, der gerne mit dem Rest
    > des Verkehrs mitfließen würde, mit 45 km/h allerdings am Limit seiner
    > Maschine ist, nun mal für den Rest des Verkehrs ein "Hindernis" welches zu
    > potentiell gefährlichen Überholmanöver führen könnte.

    Nein, er ist ein Verkehrsteilnehmer, der nicht schneller fahren darf. In der Fahrradstraße fährt der Radfahrer von 10-30 auch alles mögliche, ist aber ebenfalls Verkehrsteilnehmer, der dann im Zweifel nicht schneller kann oder will und daran muss sich der Rest des Verkehrs eben halten, wenn man nicht gefahrlos überholen kann. Riskante Überholmanöver wegen 5 km/h verschuldet schließlich derjenige, der riskant überholt, Das ist dann vom Putz bis zur Wand gedacht.

    > Es steht jedem frei,
    > langsamer zu fahren, als erlaubt. Es steht aber leider nicht jedem frei,
    > die 5 bis 10 km/h schneller fahren zu können, um nicht per Gesetz sinnfrei
    > eingebremst zu werden. Ich würde als Rollerfahrer jedenfalls lieber 55 km/h
    > fahren und mit dem Verkehr mitfließen zu können, als immer Angst um meine
    > körperliche Unversehrtheit haben zu müssen, weil der Gesetzgeber nicht vom
    > Putz bis auf die Wand denken kann und wahrscheinlich genauso argumentiert,
    > wie du. Soll halt jeder 45 fahren. Oder gleich 30. Aber nein, da sind die
    > Pedelecs dann ja mit 25 das "Hindernis".

    Der Gesetzgeber sieht durchaus Möglichkeiten vor, dagegen vorzugehen. Wird halt nur nicht genutzt.

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