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Zielgruppe?

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  1. Zielgruppe?

    Autor: luke93 23.10.21 - 14:45

    Ein Auto dieser Größe und Leistungsklasse lädt man an der heimischen Wallbox und nutzt es ausschließlich für die City. Wozu soll man da Akkus wechseln wollen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.10.21 14:56 durch luke93.

  2. Re: Zielgruppe?

    Autor: M.P. 23.10.21 - 15:08

    luke93 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Auto dieser Größe und Leistungsklasse lädt man an der heimischen
    > Wallbox und nutzt es ausschließlich für die City. Wozu soll man da Akkus
    > wechseln wollen?

    Citybewohner mit heimischer Wallbox? In der Altbau-Wohnung im vierten Stock? Wie soll das Auto die Treppe hochkommen?
    Die meisten Citybewohner werden nur einen Laternenparkplatz haben.
    In der schmucken Einfamilienhaussiedlung im Speckgürtel der Stadt oder in der Upper-Class Eigentumswohnanlage mit Tiefgarage näher am Stadtkern ist das sicherlich ein einfacher lösbares Problem, als in der Mietwohnung im Szeneviertel mit notorischer Parkplatznot..

    Wobei die Frage ist, was die Mitbewohner dazu sagen, dass man im Havariefall schwer löschbare Akku-Packs in der Wohnung laden möchte ...

  3. Re: Zielgruppe?

    Autor: Cerdo 23.10.21 - 15:21

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei die Frage ist, was die Mitbewohner dazu sagen, dass man im
    > Havariefall schwer löschbare Akku-Packs in der Wohnung laden möchte ...

    Ach, weil das ja andauernd vorkommt. Wenn Du das an einer normalen Steckdose anschließt, entwickelt sich auch nicht viel Hitze.

  4. Re: Zielgruppe?

    Autor: apoth90 23.10.21 - 15:25

    Mit sowas kann man sein Auto auch mit der Gartensteckdose laden. Oder für richtig paranoide, über ein Verlängerungskabel.

    Ich find das Konzept auch klasse. Es passt super in die Stadt.

  5. Re: Zielgruppe?

    Autor: luke93 23.10.21 - 16:01

    Nicht Citybewohner, Nutzung in der City. Gibt doch viele die 5-10 km von der Innenstadt in MFHs oder Reihenhäusern wohnen.

  6. Re: Zielgruppe?

    Autor: Weitsicht0711 23.10.21 - 16:43

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > luke93 schrieb:

    >
    > Wobei die Frage ist, was die Mitbewohner dazu sagen, dass man im
    > Havariefall schwer löschbare Akku-Packs in der Wohnung laden möchte ...

    Das gleiche wie wenn ich mein Laptop, Handy, Fernbedienung, Fahrrad, Akkubohrer... lade. Nichts.

  7. Re: Zielgruppe?

    Autor: Studentenfutter 23.10.21 - 17:25

    Wenn die größere Version dieses Autos so kommt, wie hier steht, dann kaufe ich es sofort. Passt perfekt in meinen Anwendungsfall. Pendelstrecke von 20 min über die Autobahn zur Arbeit und lebe in einer Mietwohnung ohne Möglichkeit direkt am Auto zu laden. Für mich sieht die Zukunft der Elektromobilität exakt so aus!
    Hoffe das Dingen kommt wirklich und man kriegt es von Spanien nach Deutschland... Bis es soweit ist, muss mein 20 Jahre alter VW Lupo wohl noch durchhalten...

  8. Re: Zielgruppe?

    Autor: Chevarez 23.10.21 - 18:23

    Ich habe es jetzt nicht verifiziert, aber habe in einem anderen Thread hoer gelesen, dass der Akku zudem einen 230 V/10 A Ausgang hat. Optimal, wenn der Strom mal ausfällt oder man im Schrebergarten mal was Arbeiten/Feiern und keinen Generator (illegal) anwerfen möchte. Zudem darf man den zumindest theoretisch vorhandenen Aspekt der einfachen Wartung/Upgrade nicht vergessen. Im Gegensatz zu den strukturellen Akkukäfigen in größeren E-Autos.

  9. Re: Zielgruppe?

    Autor: ChMu 23.10.21 - 18:33

    Chevarez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe es jetzt nicht verifiziert, aber habe in einem anderen Thread hoer
    > gelesen, dass der Akku zudem einen 230 V/10 A Ausgang hat. Optimal, wenn
    > der Strom mal ausfällt oder man im Schrebergarten mal was Arbeiten/Feiern
    > und keinen Generator (illegal) anwerfen möchte. Zudem darf man den
    > zumindest theoretisch vorhandenen Aspekt der einfachen Wartung/Upgrade
    > nicht vergessen. Im Gegensatz zu den strukturellen Akkukäfigen in größeren
    > E-Autos.
    Der 230V Inverter kostete mich 280 Euro Aufpreis. er ist in der Batterie. die Batterie kann man auch einzeln kaufen, kostet 2100 Euro (ohne Konverter) im Schlitten und passt in alle Roller und bald wohl in die Quads. 5,6kWh nutzbar, das ist ganz schoen Holz, ein Einfamilien Haus braucht das nicht am Tag.

  10. Re: Zielgruppe?

    Autor: Chevarez 23.10.21 - 18:48

    Yup! Das Ding gefällt mir echt gut. Ist mit das sinnvollste und tatsächlich mal vernünftige E-Auto für den Stadt- und unmittelbaren Umlandgebrauch. Klar ist das für manche nur ein Zweitwagen, weil man als Familie im Speckgürtel halt auch noch ein großes Auto braucht, aber für den einzelnen Pendler oder zum kleinen Einkauf ist das Ding Tipp-Top. Halt mal ein echtes Stadt-E-Auto durch die Lademöglichkeit. I really like!

  11. Re: Zielgruppe?

    Autor: M.P. 23.10.21 - 19:17

    Hmm wenn ich mit einem Smartphone mit 0.015 kWh Akku
    nach Hause komme, merkt das niemand. Wenn ich aber regelmäßig einen 30 kg Trolley mit einem 5,6 kWh Akku die Treppe hochwuchte, wird es schon Fragen geben.

  12. Re: Zielgruppe?

    Autor: Weitsicht0711 23.10.21 - 19:33

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm wenn ich mit einem Smartphone mit 0.015 kWh Akku
    > nach Hause komme, merkt das niemand. Wenn ich aber regelmäßig einen 30 kg
    > Trolley mit einem 5,6 kWh Akku die Treppe hochwuchte, wird es schon Fragen
    > geben.

    Hat doch mit dem merken nichts zu tun. Jeder ladet daheim Geräte, auf welcher Grundlage sollte die Beschwerte also basieren? Spätestens bei der Frage ob die Person nicht ihr Handy daheim ladet wäre das Gespräch für mich beendet.

  13. Re: Zielgruppe?

    Autor: Chevarez 23.10.21 - 20:21

    Was sollte das für Fragen aufwerfen? Ich darf doch mit dem Strom, den ich bezahle betreiben, was ich will. Es geht hier um eine Schukosteckdose, die mit ca. 2 kWh belastet werden. Für drei Stunden. Wenn der Akku jeden Tag leer ist. Was nicht regelmäßig der Fall sein wird. Sollen die Nachbarn denken, was sie wollen. Arm sind die, die sich über sowas Gedanken machen, wenn sich andere Leute grundlos über Belanglosigkeiten echauffieren, die dann selbst ihr pulled pork stundenlang garen oder Ähnliches. Aber den Akku laden. Das ist dann natürlich ein Problem. Welches denn überhaupt? Das die Integrität des Stromnetzes unter 2 kW oder x mal 2 kW leidet? Tja, dann sollte man mal über eine Modernisierung der Stromnetze nachdenken, denn diese wird ohnehin in Zukunft notwendig. Wohlgemerkt: Nicht bei ein oder zwei mal 2 kW. Wohl eher, wenn dann alle Parteien gleichzeitig 2 kW ziehen. Aber dann würde wohl täglich die Haussicherung fliegen, wenn alle um 18 Uhr von der Arbeit kommen und den Ofen/Herd/Stereoanlage/TV/etc. anwerfen. Und das passiert ja auch nicht.

  14. Re: Zielgruppe?

    Autor: M.P. 23.10.21 - 21:01

    https://www.staz.de/region/bobingen/blaulicht/pedelec-akku-verursacht-brand-mann-erleidet-rauchgasvergiftung-id230742.html
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/115868/4844092
    https://www.lokalkompass.de/bochum/c-blaulicht/fw-bo-brennender-pedelec-akku-im-mehrfamilienhaus-am-nordbad_a1526279
    https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-wohnungen-brennen-in-giesenkirchen-aus_aid-62596003
    https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-paderborn/hoevelhof/explodierter-e-bike-akku-sorgt-fur-wohnungsbrand-1071991

    Die Akkus von diesem Auto wiegen ca 30 kg - das 8..10 - fache eine Pedelec-Akkus, und setzen mit 10 - facher Energie um ...

  15. Re: Zielgruppe?

    Autor: trinkhorn 23.10.21 - 21:20

    Ja, klingt echt gut.
    Ein Freund von mir hat einen Roller von Silence und ist damit sehr zufrieden.
    Die Zulassung war allerdings ein Alptraum, da er sich da irgendwelche Dokumente selbst beglaubigt übersetzen lassen musste aus dem spanischen...

  16. Re: Zielgruppe?

    Autor: ChMu 23.10.21 - 22:22

    Chevarez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was sollte das für Fragen aufwerfen? Ich darf doch mit dem Strom, den ich
    > bezahle betreiben, was ich will. Es geht hier um eine Schukosteckdose, die
    > mit ca. 2 kWh belastet werden. Für drei Stunden. Wenn der Akku jeden Tag
    > leer ist. Was nicht regelmäßig der Fall sein wird. Sollen die Nachbarn
    > denken, was sie wollen. Arm sind die, die sich über sowas Gedanken machen,
    > wenn sich andere Leute grundlos über Belanglosigkeiten echauffieren, die
    > dann selbst ihr pulled pork stundenlang garen oder Ähnliches. Aber den Akku
    > laden. Das ist dann natürlich ein Problem. Welches denn überhaupt? Das die
    > Integrität des Stromnetzes unter 2 kW oder x mal 2 kW leidet? Tja, dann
    > sollte man mal über eine Modernisierung der Stromnetze nachdenken, denn
    > diese wird ohnehin in Zukunft notwendig. Wohlgemerkt: Nicht bei ein oder
    > zwei mal 2 kW. Wohl eher, wenn dann alle Parteien gleichzeitig 2 kW ziehen.
    > Aber dann würde wohl täglich die Haussicherung fliegen, wenn alle um 18 Uhr
    > von der Arbeit kommen und den Ofen/Herd/Stereoanlage/TV/etc. anwerfen. Und
    > das passiert ja auch nicht.

    Der eingebaute Lader laedt mit 600W.

  17. Re: Zielgruppe?

    Autor: ldlx 23.10.21 - 23:36

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 5,6kWh nutzbar, das ist ganz schoen Holz, ein Einfamilien Haus
    > braucht das nicht am Tag.
    Mein Haus sagt für heute 26,7 kwh Verbrauch an - davon wurden 1,76 kwh von der Sonne beigesteuert (bisheriges Max im Juli: 18,1 kwh an einem Tag) und 0,66 kwh waren noch im Akku (seit 00:00).

  18. Re: Zielgruppe?

    Autor: Chevarez 24.10.21 - 00:22

    Ahhhh, da ist sie wieder. Die völlig unbegründete Angst vor den bösen Akkubränden, die gewisse Kreise aus welchem Grund auch immer manipulativ streuen. Wieviele Akkus brennen nochmal gleich in Relation zu den Myriaden an vorhandenen Akkus? Und wie viele Akkus haben denn die ganzen Nachbarn ohnehin schon seit Jahren in ihrem Besitz, die aber ganz plötzlich eine unbegründete Angst vor Akkubränden haben, ohne dass auch nur je einer gebrannt hätte?

    Soll ja nicht heißen, dass Akkus nie brennen. Die brennen definitiv. Genauso brennen Kerzen, Pfannen, Bügeleisen, Zigaretten, Elektrogeräte, etc. Da gibt es Milliarden davon in Deutschland. Und trotzdem tanzt noch kein Nero durch die Gegend und erfreut sich der Höllenfeuer. Soll ich jetzt auch ständig Bedenken haben, weil ich Nachbarn habe, die standardmäßig Dinge im Haushalt haben, die zu deutlich(!) mehr Bränden führen, als irgendwelche Akkus? Kann man schon machen. Ist aber wohl dem Seelenfrieden nicht gerade zuträglich.

    Meine Herren! Nur weil sich Schlagzeilen über brennende Akkus gut verkaufen, heißt das nicht, dass auch ständig und überall Akkus brennen. Oder wann ist in deinem Bekannten-/Verwandtenkreis der letzte Akku abgefackelt (der bestimmungsgemäß verwendet wurde)? Und nein, die Leistung des Akkus ist nicht relevant dafür, ob der Akku selbst brennt, sondern Produktions- oder Handlingsfehler. Die elektrische Zahnbürste mag jetzt vielleicht nicht gleich einen Hausbrand verursachen, aber man bekommt schon mit, wenn irgendein Akku gebrannt hat. Also wann? Wieviele Akkus in deinem sozialen Umfeld? Und jetzt vergleiche mit der Gesamtzahl der Akkus, die da im Einsatz sind.

  19. Re: Zielgruppe?

    Autor: M.P. 24.10.21 - 11:01

    Der Unterschied ist, dass man einen schmorenden Pedelec-Akku oder ein Smartphone ggfs. noch in die Badewanne oder aus dem Fenster werfen kann.
    30 kg kriegt man nicht gebändigt ...

    Bei einer brennenden Kerze oder einem eingeschalteten Herd bleibt man sicherlich die komplette Zeit in Sichtweite - bei einem Ladevorgang von vier Stunden nicht ...

    Mein Wäschetrockner - ein weitaus größeres Risiko - steht in einem sehr nackten Kellerraum, wo es nichts brennbares gibt...

    Da lade ich auch meinen Pedelec-Akku...

  20. Re: Zielgruppe?

    Autor: plutoniumsulfat 24.10.21 - 13:17

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Unterschied ist, dass man einen schmorenden Pedelec-Akku oder ein
    > Smartphone ggfs. noch in die Badewanne oder aus dem Fenster werfen kann.
    > 30 kg kriegt man nicht gebändigt ...
    >
    > Bei einer brennenden Kerze oder einem eingeschalteten Herd bleibt man
    > sicherlich die komplette Zeit in Sichtweite - bei einem Ladevorgang von
    > vier Stunden nicht ...
    >
    > Mein Wäschetrockner - ein weitaus größeres Risiko - steht in einem sehr
    > nackten Kellerraum, wo es nichts brennbares gibt...
    >
    > Da lade ich auch meinen Pedelec-Akku...

    Das ist halt die klassische Angst, dass man es nicht kontrollieren könnte. Ähnlich wie die Tatsache, dass Menschen Flugzeuge für gefährlicher halten als Autos, obwohl das Risiko, im Auto umzukommen, wesentlich höher ist. Und dabei sind da die Kontrollmöglichkeiten bei Unfällen auch eher begrenzt bis nicht vorhanden. Fühlt sich nur so an.

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