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Die Subventionen sind leider

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  1. Die Subventionen sind leider

    Autor: Kaiser Ming 01.08.20 - 03:01

    auf unsere konventionellen Autobauer zugeschnitten
    aber ich drück die Daumen

  2. Re: Die Subventionen sind leider

    Autor: bplhkp 01.08.20 - 09:08

    Diese ganzen Start-ups wollen mit zu wenig Geld zu viel. Das fährt mit Ansage gegen die Wand. Warum sollte man sowas subventionieren.

    Bei Sono reicht es nicht einfach nur ein Auto zu bauen, sondern man braucht noch Sharing-Mist (nach dem niemand gefragt hat) und Solarzellen.

    Die sollten mal schauen was Tesla grundsätzlich anders gemacht hat: im ersten Wurf musste man nichtmal ein ganzes Auto bauen, sondern man hat ein vorhandenes (Lotus Elise) mit dem eigenen Elektro-Antriebsstrang produzieren lassen.

    Meines Erachtens verzetteln die sich und soviel kann man gar nicht reinsubventionieren, was die an Kapital brauchen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.08.20 09:09 durch bplhkp.

  3. Re: Die Subventionen sind leider

    Autor: Kaiser Ming 01.08.20 - 11:04

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese ganzen Start-ups wollen mit zu wenig Geld zu viel. Das fährt mit
    > Ansage gegen die Wand. Warum sollte man sowas subventionieren.

    >
    > Bei Sono reicht es nicht einfach nur ein Auto zu bauen, sondern man braucht
    > noch Sharing-Mist (nach dem niemand gefragt hat) und Solarzellen.
    >
    > Die sollten mal schauen was Tesla grundsätzlich anders gemacht hat: im
    > ersten Wurf musste man nichtmal ein ganzes Auto bauen, sondern man hat ein
    > vorhandenes (Lotus Elise) mit dem eigenen Elektro-Antriebsstrang
    > produzieren lassen.
    >
    > Meines Erachtens verzetteln die sich und soviel kann man gar nicht
    > reinsubventionieren, was die an Kapital brauchen.

    ich weiss nicht ob du mich falsch verstanden hast
    mit Subventionen meine ich die aktuelle EAuto Förderung und die Geschäftswagenpauschale
    DAVON profitieren hauptsächlich die konventionellen Autobauer in D

  4. Re: Die Subventionen sind leider

    Autor: ternot 02.08.20 - 10:22

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese ganzen Start-ups wollen mit zu wenig Geld zu viel. Das fährt mit
    > Ansage gegen die Wand. Warum sollte man sowas subventionieren.
    >
    > Bei Sono reicht es nicht einfach nur ein Auto zu bauen, sondern man braucht
    > noch Sharing-Mist (nach dem niemand gefragt hat) und Solarzellen.
    >
    > Die sollten mal schauen was Tesla grundsätzlich anders gemacht hat: im
    > ersten Wurf musste man nichtmal ein ganzes Auto bauen, sondern man hat ein
    > vorhandenes (Lotus Elise) mit dem eigenen Elektro-Antriebsstrang
    > produzieren lassen.
    >
    > Meines Erachtens verzetteln die sich und soviel kann man gar nicht
    > reinsubventionieren, was die an Kapital brauchen.

    Danke. Luftfilter aus Moos ist zum Beispiel so ein Punkt. Oder die Nutzbarkeit der Ladedose als Steckdose für den Betrieb z.B. einer elektrischen Kettensäge.

    Als Zulieferer kann man so etwas modular verkaufen und verdient damit ggf. Geld. Aber hier verzettelt man sich lieber wie du schon geschrieben hast...

    Die Entwicklungsbudgets sind aber bei vielen Start Ups/Kickstarter Projekten unterirdisch. Da meinen viele, sie könnten mit einer Million Euro ein zulassungsfähiges Auto entwickeln. Für Marketing usw. ist Geld da, aber 3 Entwickler reichen doch?!

  5. Re: Die Subventionen sind leider

    Autor: wiseboar 02.08.20 - 13:12

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese ganzen Start-ups wollen mit zu wenig Geld zu viel. Das fährt mit
    > Ansage gegen die Wand. Warum sollte man sowas subventionieren.
    >
    > Bei Sono reicht es nicht einfach nur ein Auto zu bauen, sondern man braucht
    > noch Sharing-Mist (nach dem niemand gefragt hat) und Solarzellen.
    >
    > Die sollten mal schauen was Tesla grundsätzlich anders gemacht hat: im
    > ersten Wurf musste man nichtmal ein ganzes Auto bauen, sondern man hat ein
    > vorhandenes (Lotus Elise) mit dem eigenen Elektro-Antriebsstrang
    > produzieren lassen.
    >
    > Meines Erachtens verzetteln die sich und soviel kann man gar nicht
    > reinsubventionieren, was die an Kapital brauchen.

    Wenn man genauer schaut, kommt man drauf, dass die Strategie bei Tesla ziemlich schlecht funktioniert hat (was sie selber zugeben). Durch das höhere Gewicht wg den Batterien war z.B. plötzlich die Crash-Sicherheit gefährdet, also musste die Karosserie verstärkt werden. Solche Probleme haben sich durch das ganze Konzept gezogen, womit am Ende kaum noch Teile vom Elise verwendet wurden und vieles selbst entwickelt wurde. Die Entwicklungen stellten dann die Basis für das Model S dar, was dann eben komplett selbst aufgesetzt wurde.

    Aber ja, ich bin hier auch der Meinung, dass sie praktisch keine realistische Chance haben ihr Konzept in Serie zu bringen, selbst wenn man die 200Mio auftreiben kann. Das Kapital für eine Serie - gerade bei einem Kleinfahrzeug, wo die Margen niedrig sind - ist einfach unheimlich groß. Und ehrlich gesagt würde ich damit rechnen, dass Tesla so ein Fahrzeug im Angebot hätte würde man es kostentechnisch schon schaffen. Kommt schon, aber erst in ein paar Jahren.

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