Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Sounddesign: Wie vertont man ein…

WLAN als Lösung?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. WLAN als Lösung?

    Autor: azeu 22.02.18 - 15:26

    Fußgänger und auch Fahrradfahrer haben doch alle ein Handy inzwischen, mit WLAN.

    Wäre doch cool, wenn die Autos auch WLAN hätten und man somit sogar ohne Sicht rechtzeitig erfährt, dass eines um die Ecke kommt.

    Quasi ein Radar, das mir sämtliche schnellen Objekte in Reichweite zeigt.

    ... OVER ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.02.18 15:27 durch azeu.

  2. Re: WLAN als Lösung?

    Autor: Frittenjay 23.02.18 - 14:23

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fußgänger und auch Fahrradfahrer haben doch alle ein Handy inzwischen, mit
    > WLAN.
    >
    > Wäre doch cool, wenn die Autos auch WLAN hätten und man somit sogar ohne
    > Sicht rechtzeitig erfährt, dass eines um die Ecke kommt.
    >
    > Quasi ein Radar, das mir sämtliche schnellen Objekte in Reichweite zeigt.

    Handelsübliche Geräte dürften in der Erkennung von WLAN-Netzen viel zu langsam sein. Ein Freund hat einen Accesspoint in seinem Wagen. Kommt er nach Hause, wird dieser von einem Steuerrechner erkannt, der das Garagentor öffnet. Obwohl der Rechner nichts anderes macht als nach dem Accesspoint zu suchen, steht er meist schon auf der Hofeinfahrt, bis das Tor sich öffnet. Mit Spezialchips wäre das sicherlich in Sekundenbruchteilen möglich, aber spätestens in Orten mit mehr als 500 Einwohnern wäre das Handy nur noch am piepen oder vibrieren und keiner würde darauf reagieren oder die Funktion genervt abschalten. Woher soll das Gerät auch wissen, ob das Auto jetzt eine Gefahr für mich darstellt, oder 20m weiter auf einer Parallelstraße fährt. Dazu müßten dann wieder GPS-Daten ausgewertet werden und zwar von JEDEM Verkehrsteilnehmer. Also komplette Überwachung jedes Fußgängers, Radfahrers und Autofahrers.

  3. Re: WLAN als Lösung?

    Autor: azeu 23.02.18 - 15:48

    > Handelsübliche Geräte dürften in der Erkennung von WLAN-Netzen viel zu langsam sein.

    Gut, dann Bluetooth :)

    > Woher soll das Gerät auch wissen, ob das Auto jetzt eine Gefahr für mich darstellt, oder 20m weiter auf einer Parallelstraße fährt.

    Ganz einfach, im festen Intervall messen und Werte vergleichen. Wenn das Signal stärker wird, dann kommt was auf mich zu. Logisch ;)

    ... OVER ...

  4. Re: WLAN als Lösung?

    Autor: Frittenjay 23.02.18 - 16:27

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Woher soll das Gerät auch wissen, ob das Auto jetzt eine Gefahr für mich
    > darstellt, oder 20m weiter auf einer Parallelstraße fährt.
    >
    > Ganz einfach, im festen Intervall messen und Werte vergleichen. Wenn das
    > Signal stärker wird, dann kommt was auf mich zu. Logisch ;)

    Auf einer einsamen Straße im Nirgendwo mag das funktionieren, aber nicht in Städten. Ich wohne hier in einem Eckhaus an einer T-Kreuzung, zwei weitere Einmündungen sind etwa 20 und 35 Meter weiter. Pro Tag fahren hier vielleicht 500 Autos welche sich meinem Standort, aus einem Umkreis von sagen wir mal 75m, nähern. Direkt vor meiner Haustür könnte ich mich mit einem Liegestuhl auf die Straße stellen und ein Mittagsschläfchen halten. Fünf Meter Luftlinie weiter auf der Querstraße wäre ich nach zwei Minuten platt. Jetzt könnte man natürlich die Reichweite verringern um die anderen Straßen auszuschließen und nur die Straße an der Vordertür zu überwachen wenn ich dort mein Schläfchen halte und lauter Fehlalarme vermeiden möchte. Also auf unter 20m reduzieren. Bei Tempo 50 legt ein Auto aber pro Sekunde schon 14 Meter zurück, fährt doch mal ein Wagen dort entlang, klebe ich vermutlich schneller am Kühler als mein Handy mich warnen kann.

  5. Re: WLAN als Lösung?

    Autor: Vögelchen 24.02.18 - 13:09

    Genau: Zwangs-Vernetzung für alle. Und wer sich entzieht, wird einfach verletzt oder getötet, fertig.
    Und dann kommt natürlich niemals ein Politiker oder Konzern auf die Idee, die dabei nebenher anfallenden Daten auszuwerten und zur Überwachung zu nutzen.

    Wird sicher lustig, sich dann mal mit einem Störsender an eine belebte Straße mit Radweg-Überquerung oder ähnlichem zu stellen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.18 13:12 durch Vögelchen.

  6. Re: WLAN als Lösung?

    Autor: xxsblack 24.02.18 - 13:16

    Für mich, der sein Smartphone immer nur zu Hause liegen hat, die perfekte Lösung. ;-)

  7. Re: WLAN als Lösung?

    Autor: azeu 24.02.18 - 13:57

    setzen, 6 :)

    ... OVER ...

  8. Re: WLAN als Lösung?

    Autor: azeu 24.02.18 - 13:57

    Auch Du, setzen, 6 :)

    ... OVER ...

  9. Re: WLAN als Lösung?

    Autor: marshell 24.02.18 - 23:30

    Ich will da jetzt nicht unhoeflich sein, aber ich muss widersprechen. Genau das ist zum Beispiel ein Ziel beim ConnectedVehicle Piloten der Tampa Hillsborough Expressway Authority in Florida. "Enhanced Pedestrian Security" schimpft sich das dort.
    Quelle: https://www.its.dot.gov/pilots/pilots_thea.htm

  10. Re: WLAN als Lösung?

    Autor: robinx999 25.02.18 - 20:01

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Handelsübliche Geräte dürften in der Erkennung von WLAN-Netzen viel zu
    > langsam sein.
    >
    > Gut, dann Bluetooth :)
    >
    Ist das wirklich so viel Besser? Ich habe hier zwar nur so einen Billigen Bluetooth Adapter im Auto (der das Signal per UKW an das Radio sendet). Ich mache vor der Fahrt die Handy Musik an, das Navi an ich Zünde das Ding geht an ich höre aus dem Radio "Waiting for Pairing" dann dauert es 3-15 Sekunden und ich höre ein "Paired" und die Musik kommt dann nicht mit aus dem Handy Lautsprecher sondern aus den Auto Lautsprechern, dass es dort teilweise auch sehr lange dauert lässt mich irgendwie darauf schließen, dass das Handy da auch nur sporadisch scannt.

Neues Thema Ansicht wechseln


Dieses Thema wurde geschlossen.

Stellenmarkt
  1. NCP engineering GmbH, Nürnberg
  2. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  3. Hornbach-Baumarkt-AG, Großraum Mannheim/Karlsruhe
  4. Hays AG, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,29€
  2. 35,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Game Workers Unite: Spieleentwickler aller Länder, vereinigt euch!
Game Workers Unite
Spieleentwickler aller Länder, vereinigt euch!

Weniger Crunchtime, mehr Lunchtime: Die Gewerkschaft Game Workers Unite will gegen schlechte Arbeitsbedingungen in der Spielebranche vorgehen - auch in Deutschland.
Von Daniel Ziegener

  1. Spielebranche Neue Konsole unter dem Markennamen Intellivision geplant
  2. The Irregular Corporation PC Building Simulator verkauft sich bereits 100.000 mal
  3. Spielemarkt Download-Anteil bei Games steigt auf 42 Prozent

K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
K-Byte
Byton fährt ein irres Tempo

Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse
  2. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
  3. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor

3D-Druck on Demand: Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt
3D-Druck on Demand
Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt

Es gibt viele Anbieter für 3D-Druck on Demand und die Preise fallen. Golem.de hat die 3D-Druckdienste von Toom, Conrad Electronic, Sculpteo und Media Markt getestet, um neue Figuren der Big-Jim-Reihe zu erschaffen.
Ein Praxistest von Achim Sawall


    1. Dying Light 2: Stadtentwicklung mit Schwung
      Dying Light 2
      Stadtentwicklung mit Schwung

      E3 2018 Klettern und kraxeln im Parcours-Stil, dazu tolle Grafik und eine verschachtelte Handlung mit sichtbaren Auswirkungen auf eine riesige Stadt: Das polnische Entwicklerstudio Techland hat für Dying Light 2 große Pläne.

    2. DNS Rebinding: Google Home verrät, wo du wohnst
      DNS Rebinding
      Google Home verrät, wo du wohnst

      Besitzer eines Google Home oder Chromecast können von Webseiten auf wenige Meter genau lokalisiert werden. Hintergrund des Angriffs ist eine Technik namens DNS Rebinding.

    3. Projekthoster: Teahub will gemeinnützige Alternative zu Github erstellen
      Projekthoster
      Teahub will gemeinnützige Alternative zu Github erstellen

      Das Projekt Teahub will eine gemeinnützige Organisation gründen und so mit seiner gleichnamigen Plattform zahlreichen Open-Source-Projekten eine neue Heimat bieten. Der Dienst ist als Alternative zu kommerziellen Hostern wie etwa Github gedacht.


    1. 17:54

    2. 16:21

    3. 14:03

    4. 13:50

    5. 13:31

    6. 13:19

    7. 13:00

    8. 12:53