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Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

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  1. Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: norbertgriese 13.01.20 - 10:11

    1. Mir passiert: Supermarktparkplatz, ich bleibe kurz stehen, weil ich nachdenke, was alles vergessen wurde. Hinter mir das typische Geräusch eines Rückwärts fahrenden Gabelstaplers (piep - piep - piep). Ich drehe mich um und da hat wohl ein eMobil ausgeparkt, mich nicht gesehen, und touchiert grad meine Jeans. Nix schlimmes passiert. Ohne das Geräusch hätte ich nix von dem eMobil gehört.
    2. Kita, Schule, Weg davor. Das ist gleichzeitig die Zufahrt zu mehreren Häusern, einer Tiefgarage etc.. Sieht aber aus wie ein Spielweg.
    - Kinder spielen. ESmartfahrer setzt zurück, nachdem in allen Spiegeln und Schulterblick kein Kind in Sicht ist. Nach 10cm bereits klemmt ein Kinderfuss unter dem Hinterrad. Vorwärts und Kind sagt aua und die Mutter ist völlig aufgelöst. Krankenwagen und Polizei kommt. Kind hat sich wohl hinter dem Fahrzeug versteckt. Ansonsten alles noch unklar derzeit. Ich war nicht! Im Fahrzeug und damit auch nicht der Fahrer.
    Da hätte ein Geräusch seitens des eSmart sicherlich geholfen.

    Norbert

  2. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: wurstdings 13.01.20 - 10:30

    So ein quatsch, warum muss denn jetzt auf einmal jedes Auto noch zusätzlich krach machen? So einen modernen Verbrenner hört mann doch auch nicht beim Rückwärtsfahren und da kamen die Menschen bisher auch klar.
    Wenn der Autofahrer nicht acht gibt und schaut wo er hinfährt, dann hilft Krach auch nicht mehr.

    Und eine Mutter die ihre Kinder zwischen parkenden Autos verstecken spielen lässt ...
    Meine Eltern haben mir damals noch beigebracht, wie man sich im Straßenverkehr zu verhalten hat und in der Schule gab es damals noch Verkehrserziehung durch echte Polizisten.

    Ich sehe es schon vor uns, die ganze Autowelt ist elektrifiziert und der Straßenlärm doppelt so laut wie vorher.

  3. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: Jossele 13.01.20 - 10:41

    Erstaunlich was du so alles in kurzer Zeit erlebst. Is mir in 30 Jahren Auto fahren - davon die letzte Zeit mit nicht künstlich lauter gemachten E-Mobil - noch nie passiert.

    Privatsphäre ist normal. Überwachung ist verdächtig.

  4. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: ChrisE 13.01.20 - 11:16

    wurstdings schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein quatsch, warum muss denn jetzt auf einmal jedes Auto noch zusätzlich
    > krach machen? So einen modernen Verbrenner hört mann doch auch nicht beim
    > Rückwärtsfahren und da kamen die Menschen bisher auch klar.

    Den Beitrag vorher durchgelesen?

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Kinder spielen. ESmartfahrer setzt zurück, nachdem in allen Spiegeln und
    > Schulterblick kein Kind in Sicht ist. Nach 10cm bereits klemmt ein
    > Kinderfuss unter dem Hinterrad.

    Wenn Kinder verstecken spielen, dann hört man das losfahrende e-Auto nicht*. Der Verbrenner gibt selbst im Standgas leise Geräusche von sich, so dass man als Kind realisieren kann, dass das evtl. gleich losfährt und man sich da nicht verstecken sollte.

    *: Genau genommen hört man das Lösen der elektrischen Parkbremse, das Füllen diverser Druckbehälter, evtl. Anlaufen der Klimaanlage usw. schon. Ganz abgesehen vom Einsteigen des Fahrers, der sich sicherlich nicht rein gebeamt hat.

  5. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: bazoom 13.01.20 - 11:23

    wurstdings schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein quatsch, warum muss denn jetzt auf einmal jedes Auto noch zusätzlich
    > krach machen? So einen modernen Verbrenner hört mann doch auch nicht beim
    > Rückwärtsfahren und da kamen die Menschen bisher auch klar.

    Also ich höre einen Verbrenner beim anfahren, egal in welche Richtung er fährt.

  6. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: bl 13.01.20 - 11:24

    Hab vor Jahren bei einer kurzen Testrunde mit einem dieser rollenden Unterlegkeile auf Fahrrad-Basis in einem Wohngebiet fast ein Kind geplättet, weil es ohne zu schauen auf die Straße gerannt ist, war ja kein Auto zu hören. Dass E-Autos in Zukunft "laut geben" müssen, ist nur sinnvoll und es heißt ja nicht, dass die permanent mit 50db rumplärren. Bitte mal googlen wie sich der ID3 von VW anhören soll, das ist schon in Ordnung. Besser auf jeden Fall als die Karren meines Chefs, dank denen die Nachbarschaft immer ganz genau weiß, wann er das Wohngebiet verlässt.

  7. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: wurstdings 13.01.20 - 12:43

    bazoom schrieb:
    > Also ich höre einen Verbrenner beim anfahren, egal in welche Richtung er
    > fährt.
    Na genaugenommen hört man auch jeden Elektroantrieb (Surren bis Pfeifen). Aber im Straßenverkehr herrscht ja bereits ein gewisser Geräuschpegel, der die meisten leisen Geräusche maskiert. Von Mercedes und anderen "Edel-Marken" gibt es mittlerweile Verbrenner, die nicht lauter sind als nen E-Auto, solange man nicht den Motor aufheulen lässt.

    bl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab vor Jahren bei einer kurzen Testrunde mit einem dieser rollenden
    > Unterlegkeile auf Fahrrad-Basis in einem Wohngebiet fast ein Kind
    > geplättet, weil es ohne zu schauen auf die Straße gerannt ist, war ja kein
    > Auto zu hören.
    Das bedeutet, ab jetzt brauchen alle Fahrräder nen Krachmodul? Wieso hat das denn bisher ohne funktioniert? Klingelpflicht? Wurde die abgeschafft?
    Meinst du ein Kind, welches blind auf die Straße rennt lässt sich von Piepgeräuschen aufhalten?
    Übrigens gibt es laut STVO eine Hupenpflicht und da steht auch da, dass die Hupe nicht etwa für den Ungeduldsausdruck in der Autoschlange da ist, sondern um Fussgänger zu warnen die unachtsam herumstraucheln.
    Und was ist deine Lösung für die ganzen Smombies mit den Stöpseln im Ohr? Warnung per Bluetoothbroadcast?
    > Dass E-Autos in Zukunft "laut geben" müssen, ist nur
    > sinnvoll und es heißt ja nicht, dass die permanent mit 50db rumplärren.
    > Bitte mal googlen wie sich der ID3 von VW anhören soll, das ist schon in
    > Ordnung.
    Nö finde ich nicht, die Karren machen ab 20 km/h schon mehr Krach als nötig und wenn sie langsamer fahren, ist der Bremsweg nur wenige Meter. Eventuell muss man sich als Autofahrer darauf besinnen, dass man eine tonnenschwere Tötungsmaschine durch die Stadt bewegt und einfach entsprechend vorrausschauend fahren. So lehrte man es früher in den Fahrschuhlen.

    Übrigens wurde mir früher beigebracht, bevor ich auf die Straße gehe nach links und rechts zu schauen statt mich auf meine Ohren zu verlassen und ich durfte mich erst ohne Muttis Hand im Straßenverkehr frei bewegen als ich das konnte. Warum versucht man nicht so eine Lösung? Weil das funktioniert unabhängig vom Fahrzeugtyp und dessen Lautstärke.
    Eventuell hängt das mit dieser antiauthoritären Erziehung zusammen, da sagt der Papa "nicht ohne gucken über die Straße gehen" und das Kind so "Leck mich am A** Alter" und der Papa so "och komm bitte, ich kauf dir auch nen Eis".

    PS: ich glaube man merkt, dass man alt ist, wenn man mehr als einmal "früher" in einer Erklärung nutzen muss. :D

  8. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: norbertgriese 13.01.20 - 12:44

    Der Fahrer saß drin, Klima war leise, Sitzheizung ist immer leise, Lenkradheizung auch. Handbremse bei Automatikwagen nicht erforderlich.

    Evtl. Hätte man den Klick vom Umschalten von Parkposition auf Rückwärts hören können. Hab ich aber nie wahrgenommen.

    Da war ein ziemlich konfuses Schild. Zwei Firmen, die eine ersetzt die Parkgebuhren und die andere nicht, betreiben diese Tiefgarage. Die natürlich auch noch Öffnungszeiten hat. Also angehalten, gelesen, zurückgesetzt. Und schon wars passiert.
    Ich habe seit 84 keinen Unfall mit Personenschaden gehabt und das kann meinetwegen so bleiben.

    Norbert

  9. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: wurstdings 13.01.20 - 13:26

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da war ein ziemlich konfuses Schild. Zwei Firmen, die eine ersetzt die
    > Parkgebuhren und die andere nicht, betreiben diese Tiefgarage. Die
    > natürlich auch noch Öffnungszeiten hat. Also angehalten, gelesen,
    > zurückgesetzt. Und schon wars passiert.
    > Ich habe seit 84 keinen Unfall mit Personenschaden gehabt und das kann
    > meinetwegen so bleiben.
    Hä, jetzt bin ich verwirrt. Warst du nun der Autofahrer oder der angefahrene Fußgänger?

  10. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: Niriel 13.01.20 - 14:08

    wurstdings schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So lehrte man es früher in den Fahrschuhlen.

    hör mir auf mit denen, die haben mir einen Müll beigebracht den kein Mensch macht. So etwas wie blinken beim Spurwechsel, beim Anhalten oder Abbiegen. Mittlerweile sind die Blinker in den Autos wohl so teuer, das alle darauf bedacht sind diese so lange wie Möglich zu schonen.

    Mein anderes Lieblingsbeispiel ist das mein Fahrlehrer immer gesagt hat man soll erst dann in die Kreuzung einfahren wenn man auch durchkommt, damit man nicht mitten drinnen steht wenn die Ampel plötzlich umschaltet. Dafür wurde ich schon angehupt, obwohl ich keine 4 Meter hätte fahren können.

  11. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: Michael H. 13.01.20 - 14:50

    bazoom schrieb:
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    > wurstdings schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So ein quatsch, warum muss denn jetzt auf einmal jedes Auto noch
    > zusätzlich
    > > krach machen? So einen modernen Verbrenner hört mann doch auch nicht
    > beim
    > > Rückwärtsfahren und da kamen die Menschen bisher auch klar.
    >
    > Also ich höre einen Verbrenner beim anfahren, egal in welche Richtung er
    > fährt.

    Nen neuen?
    Ich hab bereits bei meinem Hyundai i20 von 2012 kaum ein Geräusch wahrgenommen.
    Das haste den Schlüssel in der Zündung umgedreht, dann kam n kurzes tzschuii und an war das ding.
    Der war so leise, dass ich trotz ausgeschalteter Musik, offenem Fenster ohne Lüftung nichts, aber auch gar nichts gehört hab. Ist mir oft passiert dass ich den Motor gestartet hab. Noch irgendwas rumgegruscht hab und nochmal den Zündung betätigt hab, weil ich dachte er wäre aus... was mir dann entsprechend laut mit signalisiert wurde. Wer schonmal die Zündung betätigt hat nachdem der Motor läuft weiss was ich mein :D
    Wenn Freunde mitgefahren sind, dachten die an Ampeln, dass ich ne Start/Stop Automatik drin hab, weil die Karre so leise war... heute sieht das anders aus... da hörst ihn definitiv... aber vor 7 Jahren wäre jedes flüstern lauter gewesen.

    Beim Anfahren genau so.. wenn ich damit losgefahren bin ohne stark gas zu geben hast du NULL komma GAR NICHTS gehört.
    Da ist der Renault Zoe mit seinem Spaceshuttlesound und der Hyundai Ioniq wesentlich lauter mit seinem Grundpfeifen beim anfahren.

    Beim Ioniq sowie Zoe hört man beim Rückwärtsfahren aber auch ein deutliches "Sonar"klingeln von außen.

    Ab Tempo 50 ist ein e-Auto sowieso im Straßenverkehr genau so laut wie ein Verbrenner der auf niedriger drehzahl in einem hohen Gang fährt und nicht gerade nen röhrenden Auspuff hat, da hier der größte Geräuschpegel vom Reifenabrieb kommt.

    Nur bei extremen Karren ist auf der Autobahn der Auspuff wesentlich lauter als der Lärm der durch das Fahrgeräusch entssteht.

  12. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: tomate.salat.inc 13.01.20 - 15:22

    Jossele schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erstaunlich was du so alles in kurzer Zeit erlebst. Is mir in 30 Jahren
    > Auto fahren - davon die letzte Zeit mit nicht künstlich lauter gemachten
    > E-Mobil - noch nie passiert.

    Hat nichts zu heißen. Mein bester Kumpel hatte einen Geschäftswagen, der alle 2 Monate einen Wildunfall hatte. Bei einem war ich mit im Auto. Das ging über ein halbes Jahr so, dann hatte er gekündigt (was so manchem Wild vermutlich das Leben gerettet hat).

    Ich hab meinen Schein jetzt auch schon so 11 Jahre und hab in der Zeit noch nicht ein Tier umgefahren. Hab ihm dann immer wieder schön unter die Nase gerieben, was für ein schlechter Vegetarier er ist xD.

  13. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: BoMbY 13.01.20 - 15:31

    wurstdings schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein quatsch, warum muss denn jetzt auf einmal jedes Auto noch zusätzlich
    > krach machen?

    Weil es jetzt Zulassungsvorschrift ist.

  14. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: thinksimple 13.01.20 - 16:40

    wurstdings schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein quatsch, warum muss denn jetzt auf einmal jedes Auto noch zusätzlich
    > krach machen? So einen modernen Verbrenner hört mann doch auch nicht beim
    > Rückwärtsfahren und da kamen die Menschen bisher auch klar.
    > Wenn der Autofahrer nicht acht gibt und schaut wo er hinfährt, dann hilft
    > Krach auch nicht mehr.
    >
    > Und eine Mutter die ihre Kinder zwischen parkenden Autos verstecken spielen
    > lässt ...
    > Meine Eltern haben mir damals noch beigebracht, wie man sich im
    > Straßenverkehr zu verhalten hat und in der Schule gab es damals noch
    > Verkehrserziehung durch echte Polizisten.
    >
    > Ich sehe es schon vor uns, die ganze Autowelt ist elektrifiziert und der
    > Straßenlärm doppelt so laut wie vorher.

    Guck mal in grossen Firmen. Da machen Stapler die rückwärts fahren piep piep. Andonsten haben die grelles blaues licht das auf den Boden abgestrahlt wird. Und warum? Das weniger passiert.

    Vielleicht kennt der eine oder andere noch den Spähpanzer Luchs von früher. Im Whisper-Mode war der so leise das man ihn erst bemerkt hat wenn er einem mit der Kanone auf die Schultern klopfte.
    Genauso ist bei E.
    Und Blindenvereine haben auch gefordert das sie ein Geräusch benötigen.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  15. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: ChMu 13.01.20 - 16:56

    thinksimple schrieb:
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    > wurstdings schrieb:
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    > > So ein quatsch, warum muss denn jetzt auf einmal jedes Auto noch
    > zusätzlich
    > > krach machen? So einen modernen Verbrenner hört mann doch auch nicht
    > beim
    > > Rückwärtsfahren und da kamen die Menschen bisher auch klar.
    > > Wenn der Autofahrer nicht acht gibt und schaut wo er hinfährt, dann
    > hilft
    > > Krach auch nicht mehr.
    > >
    > > Und eine Mutter die ihre Kinder zwischen parkenden Autos verstecken
    > spielen
    > > lässt ...
    > > Meine Eltern haben mir damals noch beigebracht, wie man sich im
    > > Straßenverkehr zu verhalten hat und in der Schule gab es damals noch
    > > Verkehrserziehung durch echte Polizisten.
    > >
    > > Ich sehe es schon vor uns, die ganze Autowelt ist elektrifiziert und der
    > > Straßenlärm doppelt so laut wie vorher.
    >
    > Guck mal in grossen Firmen. Da machen Stapler die rückwärts fahren piep
    > piep. Andonsten haben die grelles blaues licht das auf den Boden
    > abgestrahlt wird. Und warum? Das weniger passiert.
    >
    > Vielleicht kennt der eine oder andere noch den Spähpanzer Luchs von früher.
    > Im Whisper-Mode war der so leise das man ihn erst bemerkt hat wenn er einem
    > mit der Kanone auf die Schultern klopfte.
    > Genauso ist bei E.
    > Und Blindenvereine haben auch gefordert das sie ein Geräusch benötigen.

    Also meine Verbrenner hoerst Du nicht wenn sie im Schritt Tempo unterwegs sind, selbst bei 20km/h hoerst Du NICHTS (es sei denn man faehrt ueber Kies) und das sind 2,5 t Geschosse, mit 8-12Zylindern.
    Was ist mit Plug in Schrott? Wenn die ihre paar hundert Meter mit der mini Batterie electrisch fahren, muessen die dann auch Geraeusche machen?
    Was ist mit dem Grundsatz, das der Fahrer aus dem Fenster schaut und JEDERZEIT bremsbereit ist? Ist das nicht Artikel 1 der StVo?
    An Schulen, Spielplaetzen, Wohnanlagen, auf Parkplaetzen ect, wenn auch noch kurze Menschen da sind, fahrt man doch nicht mit 30-50km/h blind durch die Menge? Nur weils laud Schild theoretisch erlaubt ist? Und macht dann die Kinder dafuer verantwortlich, weil sie nicht schnell genug gespungen sind?
    Gehts noch?

  16. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: thinksimple 13.01.20 - 17:09

    ChMu schrieb:
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    > thinksimple schrieb:
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    > > wurstdings schrieb:
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    > > > So ein quatsch, warum muss denn jetzt auf einmal jedes Auto noch
    > > zusätzlich
    > > > krach machen? So einen modernen Verbrenner hört mann doch auch nicht
    > > beim
    > > > Rückwärtsfahren und da kamen die Menschen bisher auch klar.
    > > > Wenn der Autofahrer nicht acht gibt und schaut wo er hinfährt, dann
    > > hilft
    > > > Krach auch nicht mehr.
    > > >
    > > > Und eine Mutter die ihre Kinder zwischen parkenden Autos verstecken
    > > spielen
    > > > lässt ...
    > > > Meine Eltern haben mir damals noch beigebracht, wie man sich im
    > > > Straßenverkehr zu verhalten hat und in der Schule gab es damals noch
    > > > Verkehrserziehung durch echte Polizisten.
    > > >
    > > > Ich sehe es schon vor uns, die ganze Autowelt ist elektrifiziert und
    > der
    > > > Straßenlärm doppelt so laut wie vorher.
    > >
    > > Guck mal in grossen Firmen. Da machen Stapler die rückwärts fahren piep
    > > piep. Andonsten haben die grelles blaues licht das auf den Boden
    > > abgestrahlt wird. Und warum? Das weniger passiert.
    > >
    > > Vielleicht kennt der eine oder andere noch den Spähpanzer Luchs von
    > früher.
    > > Im Whisper-Mode war der so leise das man ihn erst bemerkt hat wenn er
    > einem
    > > mit der Kanone auf die Schultern klopfte.
    > > Genauso ist bei E.
    > > Und Blindenvereine haben auch gefordert das sie ein Geräusch benötigen.
    >
    > Also meine Verbrenner hoerst Du nicht wenn sie im Schritt Tempo unterwegs
    > sind, selbst bei 20km/h hoerst Du NICHTS (es sei denn man faehrt ueber
    > Kies) und das sind 2,5 t Geschosse, mit 8-12Zylindern.
    > Was ist mit Plug in Schrott? Wenn die ihre paar hundert Meter mit der mini
    > Batterie electrisch fahren, muessen die dann auch Geraeusche machen?
    > Was ist mit dem Grundsatz, das der Fahrer aus dem Fenster schaut und
    > JEDERZEIT bremsbereit ist? Ist das nicht Artikel 1 der StVo?
    > An Schulen, Spielplaetzen, Wohnanlagen, auf Parkplaetzen ect, wenn auch
    > noch kurze Menschen da sind, fahrt man doch nicht mit 30-50km/h blind durch
    > die Menge? Nur weils laud Schild theoretisch erlaubt ist? Und macht dann
    > die Kinder dafuer verantwortlich, weil sie nicht schnell genug gespungen
    > sind?
    > Gehts noch?


    Diskutiere das doch mal mit den Blindenvereinen die dies weltweit gefordert haben.
    Und wenn meine kleine Nichte (die blind ist) nicht hört wenn ich rückwärts raussumme (meinen Diesel hört sie) bzw. an der Strasse das E Auto nicht hört und daher evtl. falsch auf die Strasse läuft ist mir shietegal was DU davon hältst.
    Wenn mal alle Verbrenner ersetzt sind und es nur E gibt kann man es wieder weg lassen. Denn dann kann man wieder unterscheiden.

    Verbind dir mal die Augen und versuch ne Strasse zu queren wenn E und Verbrenner darauf anfahren. Mal sehen ob dus ohne Blessuren schaffst. In den Blindenvereinen wurde dies x-mal getestet und geprüft.
    Aber nein der Herr ChMu meint ja das wär alles nur Blödsinn und die Blinden und auch Personen die etwas schlechter hören hätten keine Ansprüche zu haben.
    Bei den eigenen Bedürfnissen wird aber gekreischt ohne Ende gell?

    Und dich will ich sehen wir du rechtzeitig bremsen willst, wenn 10cm vor dir ein blinder Mensch, der dein E nicht gehört hat weil der Diesel neben dir Geräusche macht und du nicht, auf die Fahrbahn tritt.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.20 17:14 durch thinksimple.

  17. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: DeepSpaceJourney 13.01.20 - 17:15

    Manche wollen so einfache Lösungen nicht akzeptieren, die regen sich lieber darüber auf.
    Könnte bei einigen aber auch am stark fortgeschrittenen Alter liegen, dass sie ihre Verbrenner nicht mehr hören. Wer weiß.

  18. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: thinksimple 13.01.20 - 17:32

    DeepSpaceJourney schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Manche wollen so einfache Lösungen nicht akzeptieren, die regen sich lieber
    > darüber auf.
    > Könnte bei einigen aber auch am stark fortgeschrittenen Alter liegen, dass
    > sie ihre Verbrenner nicht mehr hören. Wer weiß.


    Wäre möglich. Wobei dann müssten sie dafür sein.
    Die meisten wissen wahrscheinlich gar nicht warum das so gemacht wurde.

    Wenn es nur E-Autos gäbe dann wäre das nicht so, denn es geht hier einzig und allein darum das man das E-Auto sich zwischen den Verbrennern hört.
    Wenn alles leise ist dann hören Blinde Personen das E-Auto.
    Wer jemand blinden in der Verwandschaft hat weiß wovon ich rede. Oder mal selbst ausprobieren. Augen verbinden, durch die Stadt laufen. Wenn dann 2Diesel und ein E an der Ampel wegfahren. Ob man weiß das es 3 Autos waren?

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  19. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: spYro 13.01.20 - 18:04

    Ich verstehe diese Diskussion hier einfach nicht.
    Natürlich müssen Autos nicht künzlich Geräusche machem. Man hält sich an die Verkehrsregeln und bringt diese seinen Kindern bei.
    Wenn das Kind sich nicht an gewisse Regeln hält, dann kann es natürlich jederzeit Sterben. Gilt nicht nur bezogen auf Autos.
    E-Autos dürfen ja gerne beim einschalten einen ton von sich geben, aber doch nicht bei der Fahrt.
    Man darf keineswegs "alle haben sich daran gewöhnt" mit "so sollte es logischerweise sein" verwechseln.
    Natürlich haben sich viele an die Geräusche gewöhnt. Ich wäre auch mit einer Übergangslösung zufrieden, in der alle e-autos mit x db laut von sich geben und dann innerhalb von zb 24 monaten linear leiser werden, nach 24 monaten ist der ton dann komplett aus.
    Ich bin ja für kompromisse offen, aber das Ziel muss sein, dass Leute nicht suizidal bei ror über die ampel gehen und dass autofahrer, sie vorgeschrieben, an zebrastreifen anhalten, wenn leute drüber wollen.
    Und: Es wird immer Verkehrstote geben. Aber mit einer guten erziehung der heranwachsenden und der erwachsenen kann man diese zahlen sehr gering halten.

  20. Re: Zwei Beispiele, die die Außenlautsprecher betreffen

    Autor: ChMu 13.01.20 - 18:25

    thinksimple schrieb:
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    > ChMu schrieb:
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    > > thinksimple schrieb:
    > >
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    >
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    > > > wurstdings schrieb:
    > > >
    > >
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    >
    > >
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    > > > > So ein quatsch, warum muss denn jetzt auf einmal jedes Auto noch
    > > > zusätzlich
    > > > > krach machen? So einen modernen Verbrenner hört mann doch auch nicht
    > > > beim
    > > > > Rückwärtsfahren und da kamen die Menschen bisher auch klar.
    > > > > Wenn der Autofahrer nicht acht gibt und schaut wo er hinfährt, dann
    > > > hilft
    > > > > Krach auch nicht mehr.
    > > > >
    > > > > Und eine Mutter die ihre Kinder zwischen parkenden Autos verstecken
    > > > spielen
    > > > > lässt ...
    > > > > Meine Eltern haben mir damals noch beigebracht, wie man sich im
    > > > > Straßenverkehr zu verhalten hat und in der Schule gab es damals noch
    > > > > Verkehrserziehung durch echte Polizisten.
    > > > >
    > > > > Ich sehe es schon vor uns, die ganze Autowelt ist elektrifiziert und
    > > der
    > > > > Straßenlärm doppelt so laut wie vorher.
    > > >
    > > > Guck mal in grossen Firmen. Da machen Stapler die rückwärts fahren
    > piep
    > > > piep. Andonsten haben die grelles blaues licht das auf den Boden
    > > > abgestrahlt wird. Und warum? Das weniger passiert.
    > > >
    > > > Vielleicht kennt der eine oder andere noch den Spähpanzer Luchs von
    > > früher.
    > > > Im Whisper-Mode war der so leise das man ihn erst bemerkt hat wenn er
    > > einem
    > > > mit der Kanone auf die Schultern klopfte.
    > > > Genauso ist bei E.
    > > > Und Blindenvereine haben auch gefordert das sie ein Geräusch
    > benötigen.
    > >
    > > Also meine Verbrenner hoerst Du nicht wenn sie im Schritt Tempo
    > unterwegs
    > > sind, selbst bei 20km/h hoerst Du NICHTS (es sei denn man faehrt ueber
    > > Kies) und das sind 2,5 t Geschosse, mit 8-12Zylindern.
    > > Was ist mit Plug in Schrott? Wenn die ihre paar hundert Meter mit der
    > mini
    > > Batterie electrisch fahren, muessen die dann auch Geraeusche machen?
    > > Was ist mit dem Grundsatz, das der Fahrer aus dem Fenster schaut und
    > > JEDERZEIT bremsbereit ist? Ist das nicht Artikel 1 der StVo?
    > > An Schulen, Spielplaetzen, Wohnanlagen, auf Parkplaetzen ect, wenn auch
    > > noch kurze Menschen da sind, fahrt man doch nicht mit 30-50km/h blind
    > durch
    > > die Menge? Nur weils laud Schild theoretisch erlaubt ist? Und macht dann
    > > die Kinder dafuer verantwortlich, weil sie nicht schnell genug gespungen
    > > sind?
    > > Gehts noch?
    >
    > Diskutiere das doch mal mit den Blindenvereinen die dies weltweit gefordert
    > haben.
    > Und wenn meine kleine Nichte (die blind ist) nicht hört wenn ich rückwärts
    > raussumme (meinen Diesel hört sie) bzw. an der Strasse das E Auto nicht
    > hört und daher evtl. falsch auf die Strasse läuft ist mir shietegal was DU
    > davon hältst.

    Und der Fahrer hat absolut keinerlei Verantwortung? Der muss nicht schauen ob da Kinder (blind oder nicht, spielt gar keine Rolle) rumhuepfen? Was ist mit tauben? Oder Smombies?

    > Wenn mal alle Verbrenner ersetzt sind und es nur E gibt kann man es wieder
    > weg lassen. Denn dann kann man wieder unterscheiden.

    Also kann man sie hoeren wenn sie alleine da sind? Was denn nun?
    >
    > Verbind dir mal die Augen und versuch ne Strasse zu queren wenn E und
    > Verbrenner darauf anfahren. Mal sehen ob dus ohne Blessuren schaffst. In
    > den Blindenvereinen wurde dies x-mal getestet und geprüft.

    Nochmal, wenn der Verbrenner neben mir Laerm macht, geht der Blinde doch gar nicht erst los? Wenn das e-Auto alleine da ist, sehe ich als Fahrer doch, das da jemand laeuft, da fahre ich doch gar nicht erst an?

    > Aber nein der Herr ChMu meint ja das wär alles nur Blödsinn und die Blinden
    > und auch Personen die etwas schlechter hören hätten keine Ansprüche zu
    > haben.

    Ja, was ist mit denen, die schlecht oder gar nicht hoeren? Was macht das kuenstliche Rauschen dann?

    > Bei den eigenen Bedürfnissen wird aber gekreischt ohne Ende gell?

    Wo wird gekreischt?
    >
    > Und dich will ich sehen wir du rechtzeitig bremsen willst, wenn 10cm vor
    > dir ein blinder Mensch, der dein E nicht gehört hat weil der Diesel neben
    > dir Geräusche macht und du nicht, auf die Fahrbahn tritt.

    Warum sollte der 10cm vor mir auf die Fahrbahn treten, wenn der Diesel neben mir Geraeusche macht? Dann ist es doch egal, ob ich da bin oder nicht? Der Blinde Mensch, der normalerweise fuer den Fahrer als solcher erkenntlich ist, rennt nicht einfach so ueber eine Strasse. Das machen Kinder, sehende wie blinde wobei die blinden idR schlauer sind.
    Aber einen Pieps Ton zu fordern damit die Fahrer keine Ruecksicht mehr nehmen muessen (habe doch gepiept, was rennt der auf die Strasse) ist nicht die Loesung.
    Vielmehr sollte die Verantwortung wieder auf den Fahrer uebertragen werden. Die Geschwindigkeiten welche in Deutschland gefahren werden, sind sehr hoch, dabei koennte man ansetzen. Bei Schulen, Spielplaetzen, Spielstrassen, Wohngebiete im allgemeinen sollten 10km/h ausreichen. In meiner Nachbarschaft (hier spielen immer mal wieder Kinder) sind 20km/h erlaubt aber die Strassen haben so viele Huebbel das es hoechstens mit 10km/h machbar ist oder man braucht halt neue Achsen. Sowie es schneller geht, fahren auch die Autos schneller, unabhaengig davon wer oder was auf der Strasse ist. Das wurde hier einfach abgestellt, die Polizei kommt ein zwei mal im Monat mit ner Radar Pistole im Zivil Auto. Die Strafen sind 3-4stellig. Oh Wunder, keine Unfaelle mehr, seit Jahren.
    Aber immer wieder zu sagen, hey, wir haben jetzt Sicherheits Assistenten, Brems Assistenten, Radar, Piepstoene ect, also kann man nun durch die Spielstrasse brettern, geht ja alles automatisch, das geht nicht. Der Fahrer muss (und ist) verantwortlich sein.

    Ich habe meinen Fuehrerschein bezw Scheine aus verschiedenen Laendern nun gut 50 Jahre, habe gerade meinen 3 Millionsten km gefeiert, Unfall frei. Das geht. Was ist heute anders, das man die Autos modifizieren muss, weil die Fahrer lieber auf Facebook surfen, telefonieren, Whatsapp schreiben muessen oder immer am Limit (hier sind 50km/h erlaubt, also 56km/h Tacho und keinen km drunter, egal was vor der Windschutzscheibe abgeht) fahren “muessen” (die Zeit, keine Zeit) nur keine Verantwortung dafuer uebernehmen das man ein paar Tonnen Metal durch die Stadt jagt.

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