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Interessant, aber immer noch viel zu teuer

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  1. Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: postb1 19.03.18 - 09:07

    Klar, der Wagen hat alles was man braucht - wenn man sein Auto nicht als Schwanzverlängerung betrachtet.
    Dennoch, mit Preisen ab 15.900¤ preislich viel zu unattraktiv.
    Ein Fahrzeug aus dem Trio Aygo/C1/PUG108 gibts schon ab etwa 10.000¤, teils auch etwas darunter. Die brauchen auch gerade mal 4,5L Benzin/100km - was beim 35l-Tank immerhin gut für locker 700km ist.
    Das gleiche auch beim Konkurrenztrio Up/Mii/Citigo oder diversen Fahrzeugen der koreanischen Hersteller.

    Rein preislich kann sich so ein Elektrokleinstwagen niemals rechnen. Die Teile werden wohl daher eher aus Prestigegründen, ökologisches Feigenblatt oder Werbeträger verkauft werden.

  2. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: azeu 19.03.18 - 09:11

    > Rein preislich kann sich so ein Elektrokleinstwagen niemals rechnen. Die Teile werden wohl daher eher aus Prestigegründen, ökologisches Feigenblatt oder Werbeträger verkauft werden.

    Erfahrung oder Befürchtung?

    Elektrokleinwagen lohnen sich gerade im Stadtverkehr, da man dort eh nicht viel Reichweite benötigt und das ständige Stop-and-Go mit E-Antrieb wesentlich effizienter abläuft als beim Verbrenner.

    ... OVER ...

  3. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: M.P. 19.03.18 - 09:16

    Gibt es von diesen preiswerten benzinbasierten Kleinstwagen schon Varianten mit EURO 6d Einstufung - Am besten ohne den Zusatz "temp"?

    Hier die Liste des ADAC

    Ich bin mir nicht sicher, ob da etwas für deutlich unter 15000 EUR zu finden ist...

    Edit - den Peugeot 208 Puretech 1,2 gibt es anscheinend als Tageszulassung für 11...12000 ¤



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.03.18 09:20 durch M.P..

  4. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: bark 19.03.18 - 09:21

    Strom kostet die Hälfte. Keine Wartung. Kein Öl. Kein Wartung Zyklus. Die Nebenkosten sind sehr sehr gering. Und die Beschleunigung ist super. Und du bist nicht für 6000 Tote in Deutschland verantwortlich

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, der Wagen hat alles was man braucht - wenn man sein Auto nicht als
    > Schwanzverlängerung betrachtet.
    > Dennoch, mit Preisen ab 15.900¤ preislich viel zu unattraktiv.
    > Ein Fahrzeug aus dem Trio Aygo/C1/PUG108 gibts schon ab etwa 10.000¤, teils
    > auch etwas darunter. Die brauchen auch gerade mal 4,5L Benzin/100km - was
    > beim 35l-Tank immerhin gut für locker 700km ist.
    > Das gleiche auch beim Konkurrenztrio Up/Mii/Citigo oder diversen Fahrzeugen
    > der koreanischen Hersteller.
    >
    > Rein preislich kann sich so ein Elektrokleinstwagen niemals rechnen. Die
    > Teile werden wohl daher eher aus Prestigegründen, ökologisches Feigenblatt
    > oder Werbeträger verkauft werden.

  5. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: JackIsBlack 19.03.18 - 09:25

    M.P. schrieb:
    >
    > Ich bin mir nicht sicher, ob da etwas für deutlich unter 15000 EUR zu
    > finden ist...
    >
    > Edit - den Peugeot 208 Puretech 1,2 gibt es anscheinend als Tageszulassung
    > für 11...12000 ¤


    Opel KARL neu irgendwo bei 10-11.000¤

  6. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: DeathMD 19.03.18 - 09:25

    Das ist Wucher, da damit zum Großteil nur Pensionisten über den Tisch gezogen werden, interessiert sich allerdings niemand dafür.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.03.18 09:26 durch DeathMD.

  7. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: postb1 19.03.18 - 09:27

    azeu schrieb:

    > Elektrokleinwagen lohnen sich gerade im Stadtverkehr, da man dort eh nicht
    > viel Reichweite benötigt und das ständige Stop-and-Go mit E-Antrieb
    > wesentlich effizienter abläuft als beim Verbrenner.
    Die Frage ist, ob man für den reinen ausschließlichen Stadtverkehr überhaupt ein Auto braucht.
    Und unabhängig davon ist das Wichtigste, wie hoch die Kilometerkosten inklusive Anschafftng bzw. Leasing/Finanzierungsrate sowie aller Neben/Fixkosten sind.
    Und da kannst du rechnen wie du willst - E-Autos sehen da nicht besonders gut aus.
    Klar ist der E-Antrieb technisch hochinteressant. Tanken an der Steckdose zuhause, wenn die räumlichen Möglichkeiten da sind- ideal. Heizstrom nachts bei weniger als 17ct, Normaltarif tagsüber bei deutlich unter 23ct brutto: mag bezahlbar erscheinen, aber pro 100km kaum günstiger als 4-5 Liter Super95.
    Ich hatte mir vor etlichen Jahren schon mal vor einer anstehenden PKW Neuanschaffung einen C Zero oder ZOE schönrechnen wollen. Nahezu ausschließlich Landstraßenverkehr bei täglich insgesamt unter 100km - eigentlich ideal für e-Antrieb....
    Keine Chance, auch nur annähernd die niedrigen Kilometerpreise eines kleinen Verbrenners zu erreichen.
    Daran scheint sich bis heute nichts geändert zu haben.

  8. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: mr.r 19.03.18 - 09:27

    Leider ist es gerade in der Stadt wiederum teurer einen Stellplatz mit Ladestation zu besitzen/mieten.
    Zur Zeit sind elektro-Autos damit nur für Eigenheimer in den Randgebieten der Städte interessant. Dort würde der eGO wahrscheinlich als Zweitwagen das ego des Besitzers Stimulieren wobei da ein Smart oder BMW i3 vielleicht besser passt.
    Die Carsharing Anbieter sind ja alle Hersteller gebunden also auch nicht so einfach für den eGO.

  9. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: M.P. 19.03.18 - 09:29

    Naja, bei 30 cent / kWh und 15 kWh / 100 km muss man bei einem Benzinpreis von 1,30 ¤ /Liter schon fast 7 Liter auf 100 km verbrauchen, um auf "kostet die Hälfte" zu kommen ...

    So viel sollte ein Benzin-Kleinwagen in der Größe dieses Elefantenrollschuhs nicht verbrauchen ...

  10. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: JackIsBlack 19.03.18 - 09:29

    Elektroautos müssen auch zur Inspektion und TÜV. Denk nicht, dass du damit fein raus bist. Gibt genug baugleiche Teile mit einem Verbrenner, die kaputt gehen können.

    Für die 6000 Tote hast du sicherlich glaubhafte Beweise? Oder nur das, was da versucht wird, sich aus den Fingern zu saugen?

  11. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: Dieselmeister 19.03.18 - 09:31

    Den Unsinn der 6000 Toten hättest du dir sparen können.Epidemiologischer Quatsch. Der Rest ist richtig. Die Wartung ist um längen günstiger.

  12. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: M.P. 19.03.18 - 09:35

    Als ob das UBA ein Problem erfindet

    > Krautzberger: Wir haben nie behauptet, dass Herr Müller oder Frau Meier am Diesel gestorben ist. Und natürlich stirbt niemand sofort, wenn er täglich mehrere Stunden lang zu viele Stickoxide einatmet, genauso wenig wie jemand sofort stirbt, wenn er jeden Tag eine Schachtel Zigaretten raucht. Wir benennen aber Risiken, dadurch zu erkranken. Das tun Studien zur Krankheitslast durch das Rauchen übrigens auch, ohne dass das einen Aufschrei der Empörung auslöst. Unsere Studie hat statistisch berechnet, dass 2014 rund 6.000 Menschen vorzeitig an Herz-Kreislauf-Krankheiten starben, die auf eine Langzeitbelastung mit Stickstoffdioxid zurückzuführen sind. Diese Zahl ergibt sich durch eine Methode, die die WHO eingeführt hat, um Gesundheitsrisiken messen und vergleichen zu können. Sie wird in vielen Ländern verwendet, und sie dient der Vergleichbarkeit von Daten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.03.18 09:36 durch M.P..

  13. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: ternot 19.03.18 - 09:36

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Strom kostet die Hälfte. Keine Wartung. Kein Öl. Kein Wartung Zyklus. Die
    > Nebenkosten sind sehr sehr gering. Und die Beschleunigung ist super. Und du
    > bist nicht für 6000 Tote in Deutschland verantwortlich


    Falsch. Wartung brauchen gerade Elektroautos da sie ihre eigenen Probleme haben.

    Zum Beispiel die Bremsen. Die müssen bei einem Elektroauto deutlich häufiger getauscht werden als bei einem normalen Auto. Wieso? Ganz einfach, man bremst beim Elektroauto fast durchgehend mittels Energierückgewinnung, jetzt oxydieren die Bremsen aber so oder so. Beim Verbrenner verlangsamt sich dieser Vorgang durch die Bremsvorgänge. Beim Elektroauto geschieht dies nicht und bei einer Gefahrenbremsung könnte die Bremsleistung nicht ausreichend sein.

  14. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: postb1 19.03.18 - 09:41

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, bei 30 cent / kWh und 15 kWh / 100 km muss man bei einem Benzinpreis
    > von 1,30 ¤ /Liter schon fast 7 Liter auf 100 km verbrauchen, um auf
    > "kostet die Hälfte" zu kommen ...
    >
    > So viel sollte ein Benzin-Kleinwagen in der Größe dieses
    > Elefantenrollschuhs nicht verbrauchen ...
    Eben. Bei vernünftiger Fahrweise sinds gerade mal 4.5 Liter.
    Benzin 4,5 Liter bei 1.30¤ macht ¤5.85
    Strom 15kWh bei 22.5ct macht zwar nur ¤3.38, das wird allerdings um Längen von den etwa 50% höheren Anschaffungskosten zunichte gemacht.
    Zumal Wartungskosten durchaus auch anfallen, auch wenn weder Auspuff, noch Getriebe oder Kupplung vorhanden sind.

  15. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: Kondratieff 19.03.18 - 09:42

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Beschleunigung ist super.

    Kleinste Version von e.GO
    Beschleunigung 0-100 km/h => 35,0 Sek.

  16. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: DeathMD 19.03.18 - 09:43

    Ich muss bei meinem Diesel jetzt schon regelmäßig während der Fahrt die Handbremse leicht anziehen, weil ich sonst ständig die Scheiben tauschen müsste. Deshalb finde ich elektronische Handbremsen auch nicht gerade sinnvoll. Beim E-Auto würde ich einfach während des Gasgebens ab und zu die Bremse betätigen, solange man noch nicht mitten im Stadtverkehr ist, versteht sich.

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  17. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: Niaxa 19.03.18 - 09:44

    Dann bist du sicher der Typ der die Beweise für die 6000 Tote hat. Ich behaupte MC Donalds hat die alle getötet.

  18. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: DeathMD 19.03.18 - 09:45

    Nicht vergessen, das ist ein Stadtauto. Mir ist keine Stadt bekannt wo ich 100 km/h fahren dürfte.

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  19. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: Niaxa 19.03.18 - 09:45

    Wegen was bitte?

  20. Re: Interessant, aber immer noch viel zu teuer

    Autor: JackIsBlack 19.03.18 - 09:47

    Ich hab gehört, dass man auch einfach normal Bremsen kann, anstatt während der Fahrt oder beim Gas geben irgendwelche Bremsen zu betätigen.

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