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  5. › Streit über Qualitätsmängel: Tesla…

Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

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  1. Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: schap23 17.08.19 - 12:29

    Auch wenn es stimmen sollte, daß das Model-3 im Prinzip ein sehr gutes Elektroauto sein sollte, dann bedeutet es, daß die Ingenieure, die es konstruiert haben, eine gute Arbeit geleistet haben. Bei der Produktion scheint es aber zu hapern und das entspricht dem, was Leute, die sich mit der Autoproduktion auskennen, schon immer gesagt haben: Die Herstellung einer großen Anzahl von Autos ist komplexer, als man zuerst meint. Die Autofirmen haben lange gebraucht, um dorthin zu kommen, wo sie jetzt sind. Man braucht wohl einen ständigen Verbesserungsprozeß wie ihn Toyota vorgemacht hat und andere übernommen haben. Neben Zeit braucht es auch ein offenes Ohr für die Vorschläge der Mitarbeiter. Und ob das bei einem derart Ich-bezogenen Firemnchef wie bei Tesla klappen kann, da habe ich meine Zweifel.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.08.19 12:29 durch schap23.

  2. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: picaschaf 17.08.19 - 12:57

    Du hast wohl nicht mitbekommen welchen Entwicklungsprozess ein Softwareunternehmen wie Tesla pflegt. Es gibt in der Produktion alle zwei Wochen eine Verbesserungsrunde.

  3. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: iQuaser 17.08.19 - 13:09

    Die Ingenieure haben keine gute Arbeit abgeliefert. Denn zur Fahrzeugentwicklung gehört auch, dass man das Fahrzeug hinterher in Massen fehlerfrei (und kostengünstig) produzieren kann. Was bei Tesla offensichtlich nicht der Fall ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.08.19 13:10 durch iQuaser.

  4. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: cpalm2 17.08.19 - 13:43

    Ob die Verbesserung der Qualität klappt, wenn jedes Jahr 27 % der Führungskräfte das Unternehmen verlassen, darf bezweifelt werden.

  5. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: iCmdr 17.08.19 - 14:31

    Das war abzusehen. Wenngleich ich eine deutlich geringere Anzahl an Teslafahrzeugen begutachtet habe als ein großer Fahrzeugvermieter, konnte man die Mängel daran bereits sehr gut abschätzen. Bei Tesla-Neufahrzeugen im Wert von 40k¤ bis 170k¤ waren erhebliche Qualitätsmängel zu beanstanden.

    Insgesamt müssen bei Tesla mehrere Produktions- und QM-Prozesse fehlerhaft oder nicht vorhanden sein, wenn Fahrzeuge mit solchen Mängeln ausgeliefert werden. Änderungen erfolgen anscheinend direkt im Rolling Release. Das bedeutet, dass für Tests kaum bis keine Zeit ist und beinahe jeder Kunde ein mehr oder weniger verändertes Fahrzeug erhält. Das rächt sich spätestens im Servicefall, wenn man den Überblick über zahlreiche Revisionen, Bauteile und Zulieferer verliert bzw. Ersatzteile schlicht nicht mehr liefern kann.

    Wenn man sich die interne Karosseriestruktur anguckt, dann stellt man zum Beispiel bei Fahrzeugen, die keine 4 Wochen im Produktionszeitraum auseinander liegen, zum Teil signifikante Veränderungen oder ungenutzte Aufnahmepunkte fest. Einige davon sind im besten Fall nur unnötig und teuer, andere wiederum sogar ein Sicherheitsrisiko. Bei Daimler haben wir daher Änderungsjahre, über die wir kleinere Änderungen kumulieren. Größere Veränderungen erfolgen dann in der Modellpflege und komplette Redesigns im Hauptrelease.
    Bei anderen deutschen oder japanischen Herstellern wird es ähnlich laufen. Eine hohe Releasedichte kann man eventuell bei Smartphones tolerieren, die im worst case dann nicht mehr funktionieren. Bei Fahrzeugen, insbesondere mit autonomen Komponenten bedeutet eine hohe Revisionsanzahl aber ein erhebliches Sicherheitsrisiko, dem die Kunden und andere Verkehrsteilnehmer unfreiwillig ausgesetzt werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.08.19 14:32 durch iCmdr.

  6. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: Vögelchen 17.08.19 - 15:00

    cpalm2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob die Verbesserung der Qualität klappt, wenn jedes Jahr 27 % der
    > Führungskräfte das Unternehmen verlassen, darf bezweifelt werden.


    Die Mitarbeiter werden mindestens genauso verschlissen.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article187603482/Tesla-Ex-Mitarbeiter-ueben-scharfe-Kritik-an-Elon-Musk.html

  7. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: demon driver 17.08.19 - 15:23

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast wohl nicht mitbekommen welchen Entwicklungsprozess ein
    > Softwareunternehmen wie Tesla pflegt. Es gibt in der Produktion alle zwei
    > Wochen eine Verbesserungsrunde.

    Der Threadstarter hat nirgends behauptet, dass es sowas nicht gäbe. Er hat nur gesagt, dass ein solcher Prozess bei einem neuen Unterenehmen sehr lange dauern muss, bis die verbliebenen Mängel auf dem Niveau alter, etablierter Unternehmen angekommen sind.

  8. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: ssj3rd 17.08.19 - 15:24

    Meine Tante hatte sich letztens ihren neuen Golf aus dem Werk geholt, 3 Tage gefahren, kompletter Motorschaden.

    Bei meinem Bruder hatte sein Firmenwagen von Audi 7 Kratzer! und er musste fast 13 Wochen auf Ersatz warten.

    Auch in Deutschland passieren diese schönen Ausnahmefälle. Menschen werden nie etwas perfektes produzieren können, davon bin ich überzeugt.

  9. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: demon driver 17.08.19 - 15:25

    iCmdr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das war abzusehen. Wenngleich ich eine deutlich geringere Anzahl an
    > Teslafahrzeugen begutachtet habe als ein großer Fahrzeugvermieter, konnte
    > man die Mängel daran bereits sehr gut abschätzen. Bei Tesla-Neufahrzeugen
    > im Wert von 40k¤ bis 170k¤ waren erhebliche Qualitätsmängel zu
    > beanstanden.
    >
    > Insgesamt müssen bei Tesla mehrere Produktions- und QM-Prozesse fehlerhaft
    > oder nicht vorhanden sein, wenn Fahrzeuge mit solchen Mängeln ausgeliefert
    > werden. Änderungen erfolgen anscheinend direkt im Rolling Release. Das
    > bedeutet, dass für Tests kaum bis keine Zeit ist und beinahe jeder Kunde
    > ein mehr oder weniger verändertes Fahrzeug erhält. Das rächt sich
    > spätestens im Servicefall, wenn man den Überblick über zahlreiche
    > Revisionen, Bauteile und Zulieferer verliert bzw. Ersatzteile schlicht
    > nicht mehr liefern kann.
    >
    > Wenn man sich die interne Karosseriestruktur anguckt, dann stellt man zum
    > Beispiel bei Fahrzeugen, die keine 4 Wochen im Produktionszeitraum
    > auseinander liegen, zum Teil signifikante Veränderungen oder ungenutzte
    > Aufnahmepunkte fest. Einige davon sind im besten Fall nur unnötig und
    > teuer, andere wiederum sogar ein Sicherheitsrisiko. Bei Daimler haben wir
    > daher Änderungsjahre, über die wir kleinere Änderungen kumulieren. Größere
    > Veränderungen erfolgen dann in der Modellpflege und komplette Redesigns im
    > Hauptrelease.
    > Bei anderen deutschen oder japanischen Herstellern wird es ähnlich laufen.
    > Eine hohe Releasedichte kann man eventuell bei Smartphones tolerieren, die
    > im worst case dann nicht mehr funktionieren. Bei Fahrzeugen, insbesondere
    > mit autonomen Komponenten bedeutet eine hohe Revisionsanzahl aber ein
    > erhebliches Sicherheitsrisiko, dem die Kunden und andere Verkehrsteilnehmer
    > unfreiwillig ausgesetzt werden.

    Interessante und von offensichtlicher Sach- und Fachkenntnis geprägte Einschätzung, danke.

  10. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: demon driver 17.08.19 - 15:26

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Firmenwagen von Audi 7 Kratzer

    Weltuntergang.

  11. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: HarHart 17.08.19 - 15:43

    Auf der anderen Seite sind bei Tesla so geile Sachen möglich wie das Upgrade auf einen
    Doppellader, und das bei mehreren Jahre alten Autos.
    Oder Upgrade auf LTE statt 3G.
    Oder sogar Upgrade auf CCS-Schnellladung.
    Und natürlich die over-the-air Software-Updates mit neuen Funktionalitäten.
    Oder der Ranger-Dienst für Reparaturen.
    Das finde ich alles total revolutionär und super.
    Aber unbestritten hat Tesla aktuell mehr Qualitätsprobleme bei klassischen Themen wie
    Spaltmaße und Lackierung.
    Aber wer den etablierten Autoherstellern ihre Marketingaussagen bzgl. Qualität und Service glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann und an dem gehen alle Meldungen über Rückrufaktionen, Lügen, Betrügen, Kartellabsprachen und Qualitätsmängel (auch bei Daimler)
    spurlos vorüber.

  12. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: ssj3rd 17.08.19 - 18:19

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ssj3rd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Firmenwagen von Audi 7 Kratzer
    >
    > Weltuntergang.


    Er bezahlt 1% für die 65.000¤ Karre, klar sind 7 Kratzer für einen Neuwagen absoluter Schrott. In deiner Welt wohl nicht...

  13. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: JackIsBack 17.08.19 - 18:25

    HarHart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf der anderen Seite sind bei Tesla so geile Sachen möglich wie das
    > Upgrade auf einen
    > Doppellader, und das bei mehreren Jahre alten Autos.
    > Oder Upgrade auf LTE statt 3G.
    > Oder sogar Upgrade auf CCS-Schnellladung.
    > Und natürlich die over-the-air Software-Updates mit neuen
    > Funktionalitäten.
    > Oder der Ranger-Dienst für Reparaturen.
    > Das finde ich alles total revolutionär und super.

    Genau die OTA Updates wären für mich der größte Grund für einen Tesla. Naja und die Supercharger.
    Sono will bei ihren Sion ja auch OTA Updates über WLan anbieten. Man darf gespannt sein.

    „ Steam ist kein DRM“
    - Gabe

    „ Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung“
    - Serdar Somuncu

    „Klimaschutz durch Verzicht, Verbote, Askese, das kann man alles machen. Aber: Auf diesem Weg wird uns global niemand folgen. Viele Menschen können gar nicht auf Wohlstand verzichten, weil sie noch gar keinen haben. Statt Moralweltmeister sollte unser Anspruch sein, durch Innovationen und Fortschritt Technologie-Weltmeister zu werden, um durch neue Ideen das Klima und die Umwelt zu retten!„
    Christian Lindner, FDP

  14. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: thinksimple 17.08.19 - 19:04

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn es stimmen sollte, daß das Model-3 im Prinzip ein sehr gutes
    > Elektroauto sein sollte, dann bedeutet es, daß die Ingenieure, die es
    > konstruiert haben, eine gute Arbeit geleistet haben. Bei der Produktion
    > scheint es aber zu hapern und das entspricht dem, was Leute, die sich mit
    > der Autoproduktion auskennen, schon immer gesagt haben: Die Herstellung
    > einer großen Anzahl von Autos ist komplexer, als man zuerst meint. Die
    > Autofirmen haben lange gebraucht, um dorthin zu kommen, wo sie jetzt sind.
    > Man braucht wohl einen ständigen Verbesserungsprozeß wie ihn Toyota
    > vorgemacht hat und andere übernommen haben. Neben Zeit braucht es auch ein
    > offenes Ohr für die Vorschläge der Mitarbeiter. Und ob das bei einem derart
    > Ich-bezogenen Firemnchef wie bei Tesla klappen kann, da habe ich meine
    > Zweifel.


    Das Problem ist eher diese Zielvorgabe am Ende eines Quartals. Schnell, schnell viele Fzg noch ausliefern. Und die Produktion "übersieht" halt geflissentlich dann den einen oder anderen Fehler. Nur um zu verkünden das man ein neues Rekordquartal geschafft hat. Sonst hat man ja die Vorhersage nicht erfüllt.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  15. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: demon driver 17.08.19 - 20:05

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > ssj3rd schrieb:
    > > ---------------------------------------------------------------------------
    > > > Firmenwagen von Audi 7 Kratzer
    > >
    > > Weltuntergang.
    >
    > Er bezahlt 1% für die 65.000¤ Karre, klar sind 7 Kratzer für einen Neuwagen
    > absoluter Schrott. In deiner Welt wohl nicht...

    Nein, in der Tat nicht. Ich habe zum Glück keinen Bedarf an Luxusgütern, bei denen mich ein rein kosmetischer Mangel ernsthaft ärgern könnte.

    (Klar würde ich signifikante Kratzer in einem Neuwagen auch reklamierien, sollte ich je auf die absurde Idee kommen, einen Neuwagen zu kaufen – aber, je nach Ausprägung, dann sehr wahrscheinlich doch eher mit dem Ziel der Kaufpreisminderung als der Behebung...)

  16. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: demon driver 17.08.19 - 20:13

    JackIsBack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HarHart schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Auf der anderen Seite sind bei Tesla so geile Sachen möglich wie das
    > > Upgrade auf einen
    > > Doppellader, und das bei mehreren Jahre alten Autos.
    > > Oder Upgrade auf LTE statt 3G.
    > > Oder sogar Upgrade auf CCS-Schnellladung.
    > > Und natürlich die over-the-air Software-Updates mit neuen
    > > Funktionalitäten.
    > > Oder der Ranger-Dienst für Reparaturen.
    > > Das finde ich alles total revolutionär und super.
    >
    > Genau die OTA Updates wären für mich der größte Grund für einen Tesla. Naja
    > und die Supercharger.
    > Sono will bei ihren Sion ja auch OTA Updates über WLan anbieten. Man darf
    > gespannt sein.

    Sosehr ich den Tesla und viele seiner Details sehr spannend finde, sosehr fehlt mir der Wunsch, überhaupt Software im Auto zu haben, geschweige denn dann auch noch welche, die sich, (womöglich ohne mein Zutun irgendwann von selbst) OTA aktualisiert und die Bedienung des Fahrzeugs verändert, wohl gar so, wie Windows- und Android-Updates immer wieder ungefragt die Bedienung von Windows und Android verändern. Bei Windows und Android möchte ich den Verantwortlichen da schon regelmäßig eine reinhauen, aber beim Auto ist der Punkt ja noch viel kritischer.

  17. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: bigm 18.08.19 - 08:02

    Nich umsonst ist Daimler bei Tesla wieder ausgestiegen.
    Diese massiven Änderungen an der Hardware macht sonst nur der VAG Konzern.
    Da ist es gut möglich das man am selben tag 2 identische Autos gebaut werden wo verschiedene Motorcodes verbaut werden usw..

    Tesla legt den Punkt zu sehr auf die Produktionszahlen und vergisst gerade so ein bisschen den Service und die Kunden welche die Autos kaufen und zahlen.

    ok dafür kann man jeden Tesla neu gekauft nach 14 Tagen zurück geben und bekommt das Geld wieder.
    Die Frage ist nun... werden die dann wieder als Neuwagen verkauft ;)

    Tesla ist Fluch und Segen.
    Der Nion oder wie der deutsche Chinese heißt ist auch ein schönes Ding..
    Mal schauen wie es mit der Ladeinfrastruktur aussieht wenn er wohl 2021/2022 zu uns kommt.

  18. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: ssj3rd 18.08.19 - 08:10

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ssj3rd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > demon driver schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > > ssj3rd schrieb:
    > > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > > > Firmenwagen von Audi 7 Kratzer
    > > >
    > > > Weltuntergang.
    > >
    > > Er bezahlt 1% für die 65.000¤ Karre, klar sind 7 Kratzer für einen
    > Neuwagen
    > > absoluter Schrott. In deiner Welt wohl nicht...
    >
    > Nein, in der Tat nicht. Ich habe zum Glück keinen Bedarf an Luxusgütern,
    > bei denen mich ein rein kosmetischer Mangel ernsthaft ärgern könnte.
    >
    > (Klar würde ich signifikante Kratzer in einem Neuwagen auch reklamierien,
    > sollte ich je auf die absurde Idee kommen, einen Neuwagen zu kaufen –
    > aber, je nach Ausprägung, dann sehr wahrscheinlich doch eher mit dem Ziel
    > der Kaufpreisminderung als der Behebung...)


    Es ist ein Firmenwagen, Neuwagen kaufen sich doch wirklich nur absolut wahnsinnige und die es werden wollen :-)

  19. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: demon driver 18.08.19 - 10:40

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > ssj3rd schrieb:
    > > ---------------------------------------------------------------------------
    > > > demon driver schrieb:
    > > > ---------------------------------------------------------------------------
    > > > > ssj3rd schrieb:
    > > > > ---------------------------------------------------------------------------
    > > > > > Firmenwagen von Audi 7 Kratzer
    > > > >
    > > > > Weltuntergang.
    > > >
    > > > Er bezahlt 1% für die 65.000¤ Karre, klar sind 7 Kratzer für einen Neuwagen
    > > > absoluter Schrott. In deiner Welt wohl nicht...
    > >
    > > Nein, in der Tat nicht. Ich habe zum Glück keinen Bedarf an Luxusgütern,
    > > bei denen mich ein rein kosmetischer Mangel ernsthaft ärgern könnte.
    > >
    > > (Klar würde ich signifikante Kratzer in einem Neuwagen auch reklamierien,
    > > sollte ich je auf die absurde Idee kommen, einen Neuwagen zu kaufen –
    > > aber, je nach Ausprägung, dann sehr wahrscheinlich doch eher mit dem Ziel
    > > der Kaufpreisminderung als der Behebung...)
    >
    > Es ist ein Firmenwagen, Neuwagen kaufen sich doch wirklich nur absolut
    > wahnsinnige und die es werden wollen :-)

    Okay! :-)

    Aber es ist halt auch ein Neuwagen ;-)

  20. Re: Konstruieren und produzieren sind zwei verschiedene Dinge

    Autor: goggi 18.08.19 - 11:05

    Die Ansicht mit dem Vergleich zu Revisionen bei erfahreneren Herstellern, zeigt das was noch auf Tesla zukommt. Wenn also Tesla jetzt seine Lieferzahlen "schafft". Dann sehen die kommenden Quartale glänzend aus. Wenn dann in 1 oder 2 Jahren Millionen Hardware Revisionen, mit irren, unplanbaren Fehlern in den Service kommen...dann wird das die Company in die Knie zwingen. Als Todesstoss sehe ich hier eine Zivilklage in den US&A, welche den Klägerinnen eine entsprechende Entschädigung zuspricht. Popcorn ist schon bevorratet. :)

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