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"Vergleichbares Verbrennerfahrzeug"

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Re: "Vergleichbares Verbrennerfahrzeug"

    Autor: LeonBergmann 08.11.16 - 12:48

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Vergleichbar wären meiner Meinung nach Porsche Panamera Turo, Audi A8
    > W12,
    > > BMW 760Li, Mercedes S600.
    > Ich würde eher sagen CLS, 6er Gran Coupe und Audi A7 :-) Ok, meinetwegen
    > A8, 7er und S-Klasse und Panarema. Aber die Turbo bzw. 12-Zylinder-Version
    > muss es nicht sein. Und warum die Langversion beim 7er?

    Ich habe diese Fahrzeuge ausgewählt weil sie eine vergleichbare Leistung erzielen, vergleicht man die Fahrzeuge natürlich mit den "normaleren" Versionen sieht das ganze teilweise noch drastischer aus. Allerdings darf man die Leistung die das Model S auf die Straße bringt nicht vernachlässigen, also sollte man schon "vergleichbare" Modell heranziehen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Leon Bergmann

  2. Re: "Vergleichbares Verbrennerfahrzeug"

    Autor: chewbacca0815 08.11.16 - 13:09

    LeonBergmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allerdings darf man die Leistung die das Model S auf die Straße bringt nicht vernachlässigen, also sollte man schon "vergleichbare" Modell heranziehen.

    Und da sehe ich eine große Diskrepanz zwischen den Dickschiffen oben und einem Tesla. Der Tesla ist nicht ansatzweise in der Lage, seine Maximalleistung über größere Distanz zu erbringen, den Dickschiffen oben ist es aber problemlos möglich - bis zum letzten Tropfen Sprit. Der Vergleich hinkt in meinen Augen massiv.

  3. Re: "Vergleichbares Verbrennerfahrzeug"

    Autor: JensM 08.11.16 - 14:00

    naxus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der P100D hat einen 100Kw/h Akku und kommt damit 500-600km weit
    > das sind bei 28Cent die Kw/h 28¤
    > Mein Diesel braucht 4,4L im Durchschnitt der letzten 130.000Km die ich
    > gefahren bin.
    > Also 578km die ich mit 28¤ Sprit bei 1,10¤ der Liter komme.

    Wobei das optimistisch ist. Ich vermute mal Du musst schon mehr als 100kwh aufwenden um 10 kwh im Tank zu haben die Du dann verfährst. Weiß jemand wie effizient das Laden so ist?

  4. Re: "Vergleichbares Verbrennerfahrzeug"

    Autor: Sebbi 08.11.16 - 14:07

    Mudder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss auch bedenken, dass die überwiegende Mehrheit an E-Autos eher
    > Kleinwagen wie der Nissan Leaf sind. Wenn der seine 30kw Batterie
    > (Reichweite 200-250km) per Super-Charger auflädt, dann kostet ihn das
    > 45¤(!), wenn man die 1.50¤/kw als Basis nimmt.
    > Zum Vergleich: Mein 1.2 110PS Benziner schafft mit einer 55¤ Tankladung
    > rund 800km.

    Warum sollte man 1,50 ¤ pro kWh als Basis annehmen? Es handelt sich hierbei nicht um einen Supercharger sondern um eine gewerblich aufgestellte Ladesäule. Der Strom daraus kostet keine 1,50 ¤ ... aber der Aufsteller möchte wohl seine Kosten für die Abrechnung und das Aufstellen auf die wenigen ladenden Gäste umlegen. Ist nicht verwerflich, aber auch nur ein Anfangsproblem der Elektromobilität.

    Eine gut ausgelastete Ladesäule am Mittelspannungsnetz dürfte kaum mehr als 15 Cent pro kWh kosten. Die Frage ist dann, ob man diese Anbieter überhaupt so günstig anbieten lässt, da das langsame Laden zu Hause dann ja viel teurer wäre ;-)

    >
    > Klar kann ich die E-Autos über Nacht an die Steckdose stecken, aber selbst
    > beim Leaf dauert eine Ladung rund 6-8 Stunden. Da ist der Super-Charger
    > (der auch ne halbe Stunde braucht) die einzige Chance auch mal von Hamburg
    > nach Hannover und zurück zu fahren ohne über Nacht ein Hotel mit
    > Ladestation buchen zu müssen.
    >
    > E-Autos als Pendler-Fahrzeug kann ich mir noch vorstellen, aber dann
    > braucht man immer noch ein Zweit-Auto um auch nur halbwegs flexibel sein zu
    > können.

  5. Re: "Vergleichbares Verbrennerfahrzeug"

    Autor: Sebbi 08.11.16 - 14:10

    LeonBergmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn nun auch noch der "Kostenvorteil" wegfallen sollt sehe
    > ich kaum mehr Argumente dieses Fahrzeug zu kaufen.

    Bei einem Auto mit einem solchen Verkaufspreis geht es nicht um die Wirtschaftlichkeit. Das gute Gewissen keine fossilen Brennstoffe zu benötigen mag evtl auch noch eine Rolle spielen, aber fern von Taxiunternehmen dürften die Fahrleistungen nicht so hoch sein, dass sich die Ersparnis je rechnet. Wer weniger pro km ausgeben möchte, kauft sich ein günstigeres Auto ;-)

  6. Re: "Vergleichbares Verbrennerfahrzeug"

    Autor: Zockermike 08.11.16 - 14:13

    JensM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naxus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > der P100D hat einen 100Kw/h Akku und kommt damit 500-600km weit
    > > das sind bei 28Cent die Kw/h 28¤
    > > Mein Diesel braucht 4,4L im Durchschnitt der letzten 130.000Km die ich
    > > gefahren bin.
    > > Also 578km die ich mit 28¤ Sprit bei 1,10¤ der Liter komme.
    >
    > Wobei das optimistisch ist. Ich vermute mal Du musst schon mehr als 100kwh
    > aufwenden um 10 kwh im Tank zu haben die Du dann verfährst. Weiß jemand wie
    > effizient das Laden so ist?

    Ich zitiere einen Tesla-Fahrer aus dem Teslaforum:

    "Meine Messung von gestern und heute:
    Gestern früh auf 100% aufgeladen bis zur Abschaltung.
    Dann in einem Zug leergefahren, bei verbrauchten 75,7 kWh lt Anzeige kam die Anzeige "Charge Now". Entspricht ziemlich dem Wert 75,9 aus der Grafik von hier http://www.tff-forum.de/viewtopic.php?t=1373.
    Dann noch weiter gefahren und insgesamt 76,2 kWh verbraucht.
    Danach wieder vollgeladen auf 100% bis zur Abschaltung.
    Verbrauchte Energie lt Zähler aus meiner DSK: 87,2 kWh.
    Errechneter Verlust 12,6 %
    Das finde ich sehr gut. Der Ampera hat fast 20%."

    Also hättest du bei 100kwh ab Steckdose etwa 88kwh in deinem Akku.

  7. Re: "Vergleichbares Verbrennerfahrzeug"

    Autor: ChMu 08.11.16 - 14:45

    JensM schrieb


    > Wobei das optimistisch ist. Ich vermute mal Du musst schon mehr als 100kwh
    > aufwenden um 10 kwh im Tank zu haben die Du dann verfährst. Weiß jemand wie
    > effizient das Laden so ist?

    Im Schnitt laden wir 40kWh ueber Nacht. Jede Nacht. Der Wagen legt um die 200km am Tag zurueck. Jeden Tag. Nun schon 170000km. Es wird nie bis zur Abschaltung geladen bezw schon bis zur Abschaltung aber diese ist bei etwa 95% eingestellt. Je nach Ladegeschwindigkeit werden fuer 40kWh zwischen 42-44kWh aus der Steckdose gezogen.
    Beim Schnellader sind die Ladeverlusste hoeher, wenn auch nicht drastisch.
    Wir zahlen in der Firma Industrie Strom mit knapp 11c/kWh. Die Schnellader (ist einer 25min die Strasse rauf) haben wir nur sehr seltenst genutzt und auch dann nur zum testen.

  8. Re: "Vergleichbares Verbrennerfahrzeug"

    Autor: chewbacca0815 08.11.16 - 15:22

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das gute Gewissen keine fossilen Brennstoffe zu benötigen mag evtl auch noch eine Rolle spielen

    Na kalr, der Strom kommt ja aus der Steckdose. Nur, aus welchen Quellen kommt der denn da rein? Ups, Braunkohleverstromung ...

  9. Re: "Vergleichbares Verbrennerfahrzeug"

    Autor: LeonBergmann 08.11.16 - 15:29

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LeonBergmann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > wenn nun auch noch der "Kostenvorteil" wegfallen sollt sehe
    > > ich kaum mehr Argumente dieses Fahrzeug zu kaufen.
    >
    > Bei einem Auto mit einem solchen Verkaufspreis geht es nicht um die
    > Wirtschaftlichkeit. Das gute Gewissen keine fossilen Brennstoffe zu
    > benötigen mag evtl auch noch eine Rolle spielen, aber fern von
    > Taxiunternehmen dürften die Fahrleistungen nicht so hoch sein, dass sich
    > die Ersparnis je rechnet. Wer weniger pro km ausgeben möchte, kauft sich
    > ein günstigeres Auto ;-)

    Ich persönlich kenne mindestens 2 Eigentümer von Fahrzeugen von Tesla die mit genau diesem Kostenvorteil argumentiert haben und zwar aus einem einfachen Grund: Es handelt sich Leasing Fahrzeuge da spielt der Kaufpreis eine untergeordnete Rolle, die Betriebskosten allerdings sind durchaus interessant und eine gängige Argumentation war, gut ich kann zwar keine 500+ km am Stück fahren wenigstens kostet mich das Aufladen nichts. Das fällt jetzt weg. Damit wird der Reichweitennachteil, der vorher teilweise durch das entgeltfreie Aufladen kompensiert wurde, wieder relevanter.

    Mit freundlichen Grüßen
    Leon Bergmann

  10. Re: "Vergleichbares Verbrennerfahrzeug"

    Autor: ChMu 08.11.16 - 15:32

    LeonBergmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sebbi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > LeonBergmann schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > wenn nun auch noch der "Kostenvorteil" wegfallen sollt sehe
    > > > ich kaum mehr Argumente dieses Fahrzeug zu kaufen.
    > >
    > > Bei einem Auto mit einem solchen Verkaufspreis geht es nicht um die
    > > Wirtschaftlichkeit. Das gute Gewissen keine fossilen Brennstoffe zu
    > > benötigen mag evtl auch noch eine Rolle spielen, aber fern von
    > > Taxiunternehmen dürften die Fahrleistungen nicht so hoch sein, dass sich
    > > die Ersparnis je rechnet. Wer weniger pro km ausgeben möchte, kauft sich
    > > ein günstigeres Auto ;-)
    >
    > Ich persönlich kenne mindestens 2 Eigentümer von Fahrzeugen von Tesla die
    > mit genau diesem Kostenvorteil argumentiert haben und zwar aus einem
    > einfachen Grund: Es handelt sich Leasing Fahrzeuge da spielt der Kaufpreis
    > eine untergeordnete Rolle, die Betriebskosten allerdings sind durchaus
    > interessant und eine gängige Argumentation war, gut ich kann zwar keine
    > 500+ km am Stück fahren wenigstens kostet mich das Aufladen nichts. Das
    > fällt jetzt weg. Damit wird der Reichweitennachteil, der vorher teilweise
    > durch das entgeltfreie Aufladen kompensiert wurde, wieder relevanter.

    Der Vorteil faellt doch nicht weg? Nur fuer Neu Kaeufer. Aber wenn man sich die Auslastung der vorhandenen SC ansieht, wird das nicht weiter auffallen

  11. Re: "Vergleichbares Verbrennerfahrzeug"

    Autor: narfomat 08.11.16 - 16:11

    > Es handelt sich Leasing Fahrzeuge da spielt der Kaufpreis eine untergeordnete Rolle

    aha, bei leasing fahrzeugen spielt der kaufpreis eine untergeordnete rolle... hm hm. also das muss ich meinem AG sagen wenn ich demnächst statt einem VW golf kombi einen RS6 will... "herr mayer, sie sehen das falsch, der kaufpreis spielt hier doch eine untergeordnete rolle..." =)

    und ich dachte bisher immer bei leasing fahrzeugen ist der kaufpreis für die leasingrate entscheidend. so kann man sich irren...

    >Eine gut ausgelastete Ladesäule am Mittelspannungsnetz dürfte kaum mehr als 15 Cent pro kWh kosten.

    soso... und der mittelspannungsstrom wird dann wireless zu der ladestation die irgendwo steht übertragen? ein "paar mehr" cent werden es schon werden, die investitionskosten für die leitungen und die installation selbiger abzudecken + netzanschluss... =)

    nebenbei lach ich mich immer schlapp wenn leute davon sprechen wie umweltschonend das wäre... klar, weil der strom da ja auch aus erneuerbaren energien kommt. windrad mit aufgeklebten solarzellen daneben und gut...lol. nicht so viele scifi filme aus wollyhood schauen...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.11.16 16:12 durch narfomat.

  12. Re: "Vergleichbares Verbrennerfahrzeug"

    Autor: LeonBergmann 08.11.16 - 16:13

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Vorteil faellt doch nicht weg? Nur fuer Neu Kaeufer. Aber wenn man sich
    > die Auslastung der vorhandenen SC ansieht, wird das nicht weiter auffallen

    Nicht nur für Neu Käufer auch für neue Leasingnehmer und bei 2-3 Jahren die Leasing typischerweise durchgeführt wird ist der Zeitraum bis das Inkrafttreten relativ klein. Insofern ein weiterer Grund kein neuen Tesla zu leasen/kaufen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Leon Bergmann

  13. Re: "Vergleichbares Verbrennerfahrzeug"

    Autor: ChMu 08.11.16 - 16:37

    LeonBergmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Vorteil faellt doch nicht weg? Nur fuer Neu Kaeufer. Aber wenn man
    > sich
    > > die Auslastung der vorhandenen SC ansieht, wird das nicht weiter
    > auffallen
    >
    > Nicht nur für Neu Käufer auch für neue Leasingnehmer und bei 2-3 Jahren die
    > Leasing typischerweise durchgeführt wird ist der Zeitraum bis das
    > Inkrafttreten relativ klein. Insofern ein weiterer Grund kein neuen Tesla
    > zu leasen/kaufen.
    Tatsaechlich? Also unsere Teslas sind ja auch Firmen Fahrzeuge und werden NICHT am Super Charger geladen. Gegenueber eines vergleichbaren Verbrenners, davon haben wir ja einige, ist die Ersparnis enorm. Wir brauchen etwa 2,20Euro/100km an Strom, damit kann kein Verbrenner mithalten. Insofern duerfte das Wegfallen der Supercharger unter ferner liefen fallen.
    Immerhin muss euer Leasing spezialist ja eine guenstigere Alternative finden,das wird ihm bei km Fressern nicht gelingen. Dann muss man einige Klassen runter und dann ists ja wieder nicht vergleichbar.

  14. Re: "Vergleichbares Verbrennerfahrzeug"

    Autor: chewbacca0815 08.11.16 - 16:50

    LeonBergmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es handelt sich Leasing Fahrzeuge da spielt der Kaufpreis eine untergeordnete Rolle, die Betriebskosten allerdings sind durchaus interessant...

    Dass der Kaufpreis aka Bruttolisteneupreis bei Leasing für das Unternehmen selbst eine untergeordnete Rolle spielt, mag aus dem Blickwinkel des Unternehmens richtig sein, aber falsch ist dieses Argument dennoch. Zum Einen spielt der (Kauf)Preis abzüglich des Restwertes sehr wohl eine Rolle bei der Berechnung der Leasingraten, zum Anderen will Vater Staat einen Privatnutzungsanteil von 1% auf den Bruttolistenneupreis (!) plus 0,03% je Entfernungskilometer Wohnung/Arbeitsstätte sehen, wenn der Wagen privat genutzt werden darf. Und jetzt pack mal den Taschenrechner aus. Der Wagen steht in Deiner Gehaltsabrechnung mit 1% von 100K, also 1.000 Euro zu versteuerndem Geldwerten Vorteil drin plus Deine Entferungskilometer. Rechne selber, am Ende, kostet Dich die Privatnutzung eines Tesla je nach Steuerklasse gut und gerne 400 Euro, monatlich! Soviel zum Thema, der Preis spielt keine Rolle.

  15. Re: "Vergleichbares Verbrennerfahrzeug"

    Autor: amagol 08.11.16 - 22:57

    Mudder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E-Autos als Pendler-Fahrzeug kann ich mir noch vorstellen, aber dann
    > braucht man immer noch ein Zweit-Auto um auch nur halbwegs flexibel sein zu
    > können.

    Wenn man die Auswahl auf Tesla und LEAF einschraenkt, sicher. Es gibt auch E-Autos mit Generator (BMW i3, Chevrolet Volt, ...) die fuer das Pendeln genug Strom haben und auf Langstrecke dann halt mit Benzin unterwegs sind. Fuer mich das ideale Auto fuer 70% meiner Fahrten - bei den anderen 30% hat sich meine Frau den geschnappt und ich muss den Benziner nehmen :(

  16. Re: "Vergleichbares Verbrennerfahrzeug"

    Autor: JensM 17.11.16 - 20:59

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JensM schrieb
    >
    > > Wobei das optimistisch ist. Ich vermute mal Du musst schon mehr als
    > 100kwh
    > > aufwenden um 10 kwh im Tank zu haben die Du dann verfährst. Weiß jemand
    > wie
    > > effizient das Laden so ist?
    >
    > Im Schnitt laden wir 40kWh ueber Nacht. Jede Nacht. Der Wagen legt um die
    > 200km am Tag zurueck. Jeden Tag. Nun schon 170000km. Es wird nie bis zur
    > Abschaltung geladen bezw schon bis zur Abschaltung aber diese ist bei etwa
    > 95% eingestellt. Je nach Ladegeschwindigkeit werden fuer 40kWh zwischen
    > 42-44kWh aus der Steckdose gezogen.
    > Beim Schnellader sind die Ladeverlusste hoeher, wenn auch nicht drastisch.
    > Wir zahlen in der Firma Industrie Strom mit knapp 11c/kWh. Die Schnellader
    > (ist einer 25min die Strasse rauf) haben wir nur sehr seltenst genutzt und
    > auch dann nur zum testen.

    Oh ein paar Tage nicht mehr reingeschaut. Danke für die ausführliche Antwort!

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