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Och ne... Ich stimme Christian Lindner zu

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  1. Och ne... Ich stimme Christian Lindner zu

    Autor: Ymi_Yugy 29.06.22 - 02:01

    Nicht falsch verstehen, Streichung von Subventionen für fossile Energieträger insbesondere der Nichtbesteuerung der Umweltschäden müsste Priorität genießen.
    Davon mal abgesehen wünsche ich mir eine Verkehrswende, die in aller erster Linie eine Wende weg vom Auto ist. Das wars dann mit meiner Zustimmung zu Lindner.
    Der Form halber ein paar Argumente. Alles hundert mal viel besser von viel klügeren Leuten aufgeschrieben.
    1. Für all die Elektroautos gibt es auf absehbare Zeit weder genug erneuerbare Energien, Netzkapazitäten noch Ressourcen für die Batterieproduktion. Zumal wir für all diese begrenzten Ressourcen viel bessere Verwendungsmöglichkeiten hätten.
    2. Lärm. Jeder der mal das zweifelhafte Vergnügen hatte an einer verkehrsreichen Straße leben zu müssen, weiß wie sehr das auf Dauer belastet. Die gesundheitlichen Folgen sind nachweislich drastisch. Schwerere Autos machen das nicht gerade besser.
    3. Platz, Zersiedelung, Versiegelung. Leute ziehen aus der Stadt. "Da ist es ja immer so laut". Nun Autos sind Laut nicht Städte aber seis drum. Dann werden riesige Straßen ,Parkplätze und die x-te Neubausiedlung mit Einfamilienhäusern und Garagen angelegt und ups das macht ohne Auto ja gar kein Spaß. Ein Teufelskreis.

    Weg mit den Autos auch auf Kosten der Mobilität und nur Aufnahmen wenns gar nicht anders geht. Dazu konsequent möglichst Dichte, d.h. platzeffiziente Bebauung fördern.
    Der Weg sollte also nicht in der Förderung von Elektroautos liegen, sondern in der Sonderbesteuerung von Verbrennern, die neben den oben genannten Problemen auch noch schreckliche Klimabilanz und lokale Luftverschmutzung haben.
    Man merkts schon. Ich bin zu viel auf /r/fuckcars unterwegs.

    Kitas zu subventionieren halte ich übrigens nicht für die schlechteste Idee. Man kann sich lange über Geschlechterrollen aufregen und versuchen gesamtgesellschaftlichen Sinneswandel herbeizuführen. Die Disparitäten bei der Care-Arbeit und ihre Auswirkungen auf die Erwerbstätigkeit sind nunmal vorhanden, weshalb ein einfacherer Zugang zu Kinderbetreuung einen wichtigen Beitrag zum Auftrag des Art 3 GG leistet.

  2. Re: Och ne... Ich stimme Christian Lindner zu

    Autor: oldmcdonald 29.06.22 - 02:36

    Das, und:
    4. Reifenabrieb ist inzwischen ein Riesen-Problem. Je schwerer die Karre, desto schlimmer.

    Ich stimme Christian Lindner allerdings nicht zu. Denn er will nicht weniger Autos, sondern nur "Technologieoffenheit", die sich allerdings dadurch auszeichnet, dass sie den Ernst der Lage geflissentlich ignoriert. Zweitens nutzt er bewusst "die KiTa", um das alte konservative Märchen zu erzählen, dass Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit nicht gleichzeitig zu haben sind. Er will schlecht bezahlte Menschen gegen den Klimaschutz aufbringen und behauptet, dass man sich den Umweltschutz eben leisten können muss - dabei ist mehrfach bewiesen, dass weltweit die reichsten Menschen die größten Umweltschweine sind. Ein Ablenkungsmanöver in eigener Sache, sozusagen. Oder zumindest für die eigene Klientel. Drittens erzählt er Quatsch, wenn er so tut, als müsste man sich eben für eines von beidem entscheiden. Das Geld ist da. Man muss nur wissen, für was man es ausgeben will. Das ist eine politische Entscheidung. Denn wenn er, die CDU und Scholzibär 100 Milliarden für die Bundeswehr aus dem Hut zaubern können, dann könnte man dasselbe (und noch viel mehr) für Investitionen in Klimaschutzprojekte und für die Bildung/Kita ausgeben.
    Natürlich kann man auch etwas anderes für die soziale Gerechtigkeit machen, wenn man denn unbedingt dem heiligen Gral der "schwarzen null" huldigen will: Steuern für die Erhöhen, die es sich leisten können. Sagen wir mal, für Millionäre. Und für Firmen, die durch den Krieg mehr Reibach als Innovation machen. Aber da müsste sich der smarte Kamerad ja mit seinen Wählern anlegen… Autsch! Schade, dass Habeck die Eier hat, die Lindner fehlen. Es läuft in D halt immer irgendwie irgendwas verkehrt.

  3. Re: Och ne... Ich stimme Christian Lindner zu

    Autor: Drohnald 29.06.22 - 08:33

    > 4. Reifenabrieb ist inzwischen ein Riesen-Problem. Je schwerer die Karre, desto schlimmer.
    Je schneller die Karre, desto schlimmer.
    Mit dem Argument könnte man auch ein Tempolimit erzwingen, oder gleich alle Fahrzeuge auf 150 km/h limitieren. Ist das realistisch?
    Ist der Reifenabrieb im Vergleich zu 70 Milliarden Förderung fossiler Energien in irgendeiner Weise relevant?

    P.s.: Bitte Absätze nutzen, der Text ist sehr schwer zu lesen.

  4. Re: Och ne... Ich stimme Christian Lindner zu

    Autor: oldmcdonald 29.06.22 - 11:00

    Sorry, war spät, gestern… :)

  5. Re: Och ne... Ich stimme Christian Lindner zu

    Autor: Dhakra 29.06.22 - 11:26

    Ymi_Yugy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht falsch verstehen, Streichung von Subventionen für fossile
    > Energieträger insbesondere der Nichtbesteuerung der Umweltschäden müsste
    > Priorität genießen.
    > Davon mal abgesehen wünsche ich mir eine Verkehrswende, die in aller erster
    > Linie eine Wende weg vom Auto ist. Das wars dann mit meiner Zustimmung zu
    > Lindner.
    > Der Form halber ein paar Argumente. Alles hundert mal viel besser von viel
    > klügeren Leuten aufgeschrieben.
    > 1. Für all die Elektroautos gibt es auf absehbare Zeit weder genug
    > erneuerbare Energien, Netzkapazitäten noch Ressourcen für die
    > Batterieproduktion. Zumal wir für all diese begrenzten Ressourcen viel
    > bessere Verwendungsmöglichkeiten hätten.
    > 2. Lärm. Jeder der mal das zweifelhafte Vergnügen hatte an einer
    > verkehrsreichen Straße leben zu müssen, weiß wie sehr das auf Dauer
    > belastet. Die gesundheitlichen Folgen sind nachweislich drastisch.
    > Schwerere Autos machen das nicht gerade besser.
    Was? Du nennst die 300-500 Kilo Mehrgewicht als zusätzliche Lärmbelästigung und damit als Gegenargument für einen elektrischen Antrieb? Bitte? Hast du schon mal einen alten Roller fahren hören? Oder eine "Mofa"? Grundlegend alles weit unter 100 Kilo, aber macht einen Lärm von 20 Autos. Ein Elektrobus ist deutlich leiser als ein Bus mit Dieselmotor, gleiches gilt für LKWs.
    Ich weiß zwar nicht was du für quellen benutzt, aber als "intelligenter" würde ich diese nun nicht bezeichnen... nimmt sich nicht viel mit dem Lindner-Niveau. 🤦‍♂️

    > 3. Platz, Zersiedelung, Versiegelung. Leute ziehen aus der Stadt. "Da ist
    > es ja immer so laut". Nun Autos sind Laut nicht Städte aber seis drum. Dann
    > werden riesige Straßen ,Parkplätze und die x-te Neubausiedlung mit
    > Einfamilienhäusern und Garagen angelegt und ups das macht ohne Auto ja gar
    > kein Spaß. Ein Teufelskreis.
    Wo wohnst du? Also bei Hauptstraßen oder an/bei größeren Kreuzungen gebe ich dir vollkommen Recht, da ist definitiv der Verkehr mit die größte Lärmbelästigung, aber auch dort schafft ein Elektroantrieb Abhilfe, weil einfach die Motorengeräusche fehlen... wenn wir nun an solchen Punkte mittelfristig noch Flüsterbeton haben (wie öfter schon umgesetzt) hört man am 1. oder 2. OG überhaupt gar nichts mehr vom Verkehr, außer irgendeiner hupt durch die Gegend.

    > Weg mit den Autos auch auf Kosten der Mobilität und nur Aufnahmen wenns gar
    > nicht anders geht. Dazu konsequent möglichst Dichte, d.h. platzeffiziente
    > Bebauung fördern.
    > Der Weg sollte also nicht in der Förderung von Elektroautos liegen, sondern
    > in der Sonderbesteuerung von Verbrennern, die neben den oben genannten
    > Problemen auch noch schreckliche Klimabilanz und lokale Luftverschmutzung
    > haben.
    > Man merkts schon. Ich bin zu viel auf /r/fuckcars unterwegs.
    Auf der einen Seite finde ich es okay, dass man Verbrenner "bestraft", aber muss das tatsächlich über eine "Strafe" sein? Eine Förderung ist ja letztendlich nur eine Bevorzugung/ein Anreiz, wenn jemand diesen Anreiz nicht annimmt, bestraft er sich ja im Endeffekt selber und das dann auch vermutlich im vollem Bewusstsein. Ein reguläres Verbrenner-Verbot halte ich in dieser Debatte überhaupt gar nicht für sinnvoll. Mit dem technischen Fortschritt wird sich dieses Problem mittelfristig charmant lösen lassen und die Förderung ist ohnehin notwendig, weil die Fahrzeuge ansonsten für den größeren Teil der Bevölkerung nicht erschwinglich wären.


    > Kitas zu subventionieren halte ich übrigens nicht für die schlechteste
    > Idee. Man kann sich lange über Geschlechterrollen aufregen und versuchen
    > gesamtgesellschaftlichen Sinneswandel herbeizuführen. Die Disparitäten bei
    > der Care-Arbeit und ihre Auswirkungen auf die Erwerbstätigkeit sind nunmal
    > vorhanden, weshalb ein einfacherer Zugang zu Kinderbetreuung einen
    > wichtigen Beitrag zum Auftrag des Art 3 GG leistet.
    Kita- und Schulförderung stellt glaube ich überhaupt gar keiner in Frage. Das sind Themen die uns den Fortschritt und die Wirtschaft bringen und retten. Bedarf keinerlei Diskussion auf irgendeiner Ebene. Förderung des Geistes ist die Pflicht eines Jeden.

  6. Re: Och ne... Ich stimme Christian Lindner zu

    Autor: Ymi_Yugy 29.06.22 - 11:46

    > Was? Du nennst die 300-500 Kilo Mehrgewicht als zusätzliche Lärmbelästigung
    > und damit als Gegenargument für einen elektrischen Antrieb? Bitte? Hast du
    > schon mal einen alten Roller fahren hören? Oder eine "Mofa"? Grundlegend
    > alles weit unter 100 Kilo, aber macht einen Lärm von 20 Autos. Ein
    > Elektrobus ist deutlich leiser als ein Bus mit Dieselmotor, gleiches gilt
    > für LKWs.



    > Wo wohnst du? Also bei Hauptstraßen oder an/bei größeren Kreuzungen gebe
    > ich dir vollkommen Recht, da ist definitiv der Verkehr mit die größte
    > Lärmbelästigung, aber auch dort schafft ein Elektroantrieb Abhilfe, weil
    > einfach die Motorengeräusche fehlen... wenn wir nun an solchen Punkte
    > mittelfristig noch Flüsterbeton haben (wie öfter schon umgesetzt) hört man
    > am 1. oder 2. OG überhaupt gar nichts mehr vom Verkehr, außer irgendeiner
    > hupt durch die Gegend.
    >

    Also laut https://www.staedtebauliche-laermfibel.de/?p=109&p2=7.1.3 bringt Flüsterasphalt etwa 5 dB(A). Das ist einiges, aber eine große Straße wird damit bestenfalls von Ohrenbetäubend zu gerade so erträglich.
    Gerade bei höheren Geschwindigkeiten dominieren bei PKWs die Reifengeschräusche, deshalb sind die tendenziell schwereren EVs nicht unbedingt leiser.
    Bei anderen Fahrzeugkategorien sieht es natürlich anders aus.

    > Auf der einen Seite finde ich es okay, dass man Verbrenner "bestraft", aber
    > muss das tatsächlich über eine "Strafe" sein? Eine Förderung ist ja
    > letztendlich nur eine Bevorzugung/ein Anreiz, wenn jemand diesen Anreiz
    > nicht annimmt, bestraft er sich ja im Endeffekt selber und das dann auch
    > vermutlich im vollem Bewusstsein. Ein reguläres Verbrenner-Verbot halte ich
    > in dieser Debatte überhaupt gar nicht für sinnvoll. Mit dem technischen
    > Fortschritt wird sich dieses Problem mittelfristig charmant lösen lassen
    > und die Förderung ist ohnehin notwendig, weil die Fahrzeuge ansonsten für
    > den größeren Teil der Bevölkerung nicht erschwinglich wären.
    >
    >

    Die Nichterschwinglichkeit halte ich für ein Feature nicht ein Bug. Autos insgesamt müssen viel, viel teurer werden. Das erreicht man in dem man für Elektroautos die Subventionen abschafft und hohe Steuern auf Verbrenner erhebt.
    Ich möchte wie gesagt, dass wir insgesamt von Autos wegkommen.
    > > Kitas zu subventionieren halte ich übrigens nicht für die schlechteste
    > > Idee. Man kann sich lange über Geschlechterrollen aufregen und versuchen
    > > gesamtgesellschaftlichen Sinneswandel herbeizuführen. Die Disparitäten
    > bei
    > > der Care-Arbeit und ihre Auswirkungen auf die Erwerbstätigkeit sind
    > nunmal
    > > vorhanden, weshalb ein einfacherer Zugang zu Kinderbetreuung einen
    > > wichtigen Beitrag zum Auftrag des Art 3 GG leistet.
    > Kita- und Schulförderung stellt glaube ich überhaupt gar keiner in Frage.
    > Das sind Themen die uns den Fortschritt und die Wirtschaft bringen und
    > retten. Bedarf keinerlei Diskussion auf irgendeiner Ebene. Förderung des
    > Geistes ist die Pflicht eines Jeden.

  7. Re: Och ne... Ich stimme Christian Lindner zu

    Autor: Dhakra 29.06.22 - 20:30

    Ymi_Yugy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Was? Du nennst die 300-500 Kilo Mehrgewicht als zusätzliche
    > Lärmbelästigung
    > > und damit als Gegenargument für einen elektrischen Antrieb? Bitte? Hast
    > du
    > > schon mal einen alten Roller fahren hören? Oder eine "Mofa"? Grundlegend
    > > alles weit unter 100 Kilo, aber macht einen Lärm von 20 Autos. Ein
    > > Elektrobus ist deutlich leiser als ein Bus mit Dieselmotor, gleiches
    > gilt
    > > für LKWs.
    >
    > > Wo wohnst du? Also bei Hauptstraßen oder an/bei größeren Kreuzungen gebe
    > > ich dir vollkommen Recht, da ist definitiv der Verkehr mit die größte
    > > Lärmbelästigung, aber auch dort schafft ein Elektroantrieb Abhilfe, weil
    > > einfach die Motorengeräusche fehlen... wenn wir nun an solchen Punkte
    > > mittelfristig noch Flüsterbeton haben (wie öfter schon umgesetzt) hört
    > man
    > > am 1. oder 2. OG überhaupt gar nichts mehr vom Verkehr, außer
    > irgendeiner
    > > hupt durch die Gegend.
    > >
    >
    > Also laut www.staedtebauliche-laermfibel.de bringt Flüsterasphalt etwa 5
    > dB(A). Das ist einiges, aber eine große Straße wird damit bestenfalls von
    > Ohrenbetäubend zu gerade so erträglich.
    > Gerade bei höheren Geschwindigkeiten dominieren bei PKWs die
    > Reifengeschräusche, deshalb sind die tendenziell schwereren EVs nicht
    > unbedingt leiser.
    > Bei anderen Fahrzeugkategorien sieht es natürlich anders aus.
    Nochmal: wo wohnst du? In welcher Ortschaft wird bei viel Verkehr aktuell mehr als 50 km/h gefahren? Vielerorts ist sogar an gut befahrenen Stellen schon Tempolimit 30. Und bei diesen Geschwindigkeiten sind die Laufgeräusche von einem PKW auf Flüsterasphalt mehr als vernachlässigbar. Jedes Motorrad, jede Mofa, jeder Roller ist da deutlich lauter, als ein E-Auto jemals sein wird.

    > > Auf der einen Seite finde ich es okay, dass man Verbrenner "bestraft",
    > aber
    > > muss das tatsächlich über eine "Strafe" sein? Eine Förderung ist ja
    > > letztendlich nur eine Bevorzugung/ein Anreiz, wenn jemand diesen Anreiz
    > > nicht annimmt, bestraft er sich ja im Endeffekt selber und das dann auch
    > > vermutlich im vollem Bewusstsein. Ein reguläres Verbrenner-Verbot halte
    > ich
    > > in dieser Debatte überhaupt gar nicht für sinnvoll. Mit dem technischen
    > > Fortschritt wird sich dieses Problem mittelfristig charmant lösen lassen
    > > und die Förderung ist ohnehin notwendig, weil die Fahrzeuge ansonsten
    > für
    > > den größeren Teil der Bevölkerung nicht erschwinglich wären.
    > >
    > >
    >
    > Die Nichterschwinglichkeit halte ich für ein Feature nicht ein Bug. Autos
    > insgesamt müssen viel, viel teurer werden. Das erreicht man in dem man für
    > Elektroautos die Subventionen abschafft und hohe Steuern auf Verbrenner
    > erhebt.
    > Ich möchte wie gesagt, dass wir insgesamt von Autos wegkommen.
    Von Autos weg? Was soll das bringen, außer das es fast ein Ding der Unmöglichkeit sein wird. Es wird keiner auf den Luxus der einfachen Bewegungsmöglichkeit verzichten. Und Busse und Bahnen die entweder leer oder überfüllt fahren, werden da auch nicht den ersehnten Effekt bringen. Eher geht es in die Richtung autonomer Taxis die kostengünstige einen auch über größere Strecken zum Zielort bringen, aber mit öffentlichen Verkehrsmitteln schafft man da keinen Anreiz. Dann müssten wir alle in einer Metropole und nur in Wohnungen wohnen. Wie willst du Sachen für dein Eigentum mit dem öffentlichen Verkehrsmitteln transportieren? Wie will man einen Familieneinkauf mit öffentlichen Verkehrsmitteln tätigen? Total Humbug. Solche Vorschläge kommen nur von Singles oder Menschen die mitten in einer Großstadt wohnen! Total realitätsfern.

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