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Das ist doch nicht deren ernst?

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  1. Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: Joblow 05.07.22 - 21:05

    Der größte Vorteil von Elektromotoren den ich sehr Schätze ist die Tatsache das diese weitestgehend Wartungsfrei sind. Endlich weg vom Öl und endlich kein teurer Ölwechsel mehr, keine teuren Reparaturen bei Undichtigkeiten, einfach eine saubere Sache. Jetzt kommt Mahle um die Ecke und pumpt da wieder Öl rein! Ganz toll Mahle, da hat wohl OPEC seine Finger im Spiel.
    So einen Motor würde ich niemals kaufen, egal wie effizient er ist, das ist mir einfach nicht Wert.

  2. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: Eheran 05.07.22 - 21:11

    Er hat Öl gesagt! Steinigt ihn!

    Mal im Ernst, was ist dein Problem damit? Das Öl läuft als Kühlmittel im Kreis. Das verbrennt nicht. Und genau wie beim Getriebe wird ein Ölwechsel wohl kaum ständig notwendig sein. Ja selbst beim ICE kostet ein Ölwechsel keine 100¤ und das nur alle... 30'000 km?

  3. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: FlashBFE 05.07.22 - 22:06

    Ich finde, dass das ein valides Argument ist. Im Gegensatz zum Getriebe hast du hier noch einen größeren Ölkreislauf angeschlossen, um die Wärme abzuführen. Ein Ölfilter wird da vermutlich auch nötig. Das ist eine potenzielle Fehlerquelle und zusätzlicher Wartungsaufwand.

    So richtig wurde aus dem Artikel auch nicht klar, warum das mit Wasser nicht funktioniert und unbedingt Öl nötig ist. Vielleicht hat man am Ende einfach die höchste Dauer-Leistungsdichte erreicht und denkt, das wäre nun für Traktoren unschlagbar.

  4. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: donadi 05.07.22 - 22:07

    Das Öl in meinem Wandlerautomaten ist von 2006 und hat 300tkm drauf, viele davon mit Hänger. Das ist weder undicht, noch muss es gewechselt werden.
    Hier wird das Öl nur als Wärmeträger verwendet, das muss keiner tauschen.

  5. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: Dark Erebos 05.07.22 - 22:15

    Ich gehe davon aus das dieses System auch wartunglsos ist also 10+ Jahre oder 250-300k km. Mahle ist nicht der einzige der solch einen Motor entwickelt hat und es wird auch sehr spezielles Öl verwendet.

  6. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: PeterHeat 05.07.22 - 22:19

    Joblow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der größte Vorteil von Elektromotoren den ich sehr Schätze ist die Tatsache
    > das diese weitestgehend Wartungsfrei sind. Endlich weg vom Öl und endlich
    > kein teurer Ölwechsel mehr, keine teuren Reparaturen bei Undichtigkeiten,
    > einfach eine saubere Sache. Jetzt kommt Mahle um die Ecke und pumpt da
    > wieder Öl rein! Ganz toll Mahle, da hat wohl OPEC seine Finger im Spiel.
    > So einen Motor würde ich niemals kaufen, egal wie effizient er ist, das ist
    > mir einfach nicht Wert.
    Du bist da was ganz großem auf der Spur....
    Ich bin im Darknet auf der Suche nach Beweisen für eine kalte Sonne zufällig auf folgendes Bild gestoßen:

    https://uploads.tff-forum.de/original/3X/3/d/3d813e70ea4a88220c89139f84160d922732c43e.jpeg

    Erkennst du das schwarze zylinderförmige Bauteil mit dem Teslogo auf dem Bild?
    Falls nicht:
    das ist ein Ölfilter am weltweit meistverkauften Elektroauto... Und undicht ist er auch noch :/

    Die Verstrickungen der OPEC scheinen größer zu sein als wir es uns je ausmaheln hätten können...

  7. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: PiEater 05.07.22 - 22:24

    Natürlich benötigen auch E-Motoren Öl, um die Lager zu schmieren (zumindest in den bei E-Autos üblichen Bauformen). Dann kann man das auch zum Wärmetransport verwenden.

    Warum du glaubst, dass das heißt, dass Du alle paar tausend Kilometer einem Ölwechsel brauchst, musst du mir aber erklären

  8. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: FlashBFE 05.07.22 - 22:31

    Richtig, aber das ist meines Wissens nach nur fürs integrierte Getriebe. Gekühlt wird der Motor per Wasser.

  9. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: 486dx4-160 05.07.22 - 23:55

    Joblow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der größte Vorteil von Elektromotoren den ich sehr Schätze ist die Tatsache
    > das diese weitestgehend Wartungsfrei sind. Endlich weg vom Öl und endlich
    > kein teurer Ölwechsel mehr, keine teuren Reparaturen bei Undichtigkeiten,
    > einfach eine saubere Sache. Jetzt kommt Mahle um die Ecke und pumpt da
    > wieder Öl rein! Ganz toll Mahle, da hat wohl OPEC seine Finger im Spiel.
    > So einen Motor würde ich niemals kaufen, egal wie effizient er ist, das ist
    > mir einfach nicht Wert.

    Üblicherweise tropft da nichts raus und sammelt weder Verbrennungsdreck noch Eisenspäne auf, d.h. das Öl hält dein(!) Leben lang.

  10. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: grep 06.07.22 - 06:20

    ich finde es auch einen krampf, einen elektromotor mit oelkuehlung zu versauen.
    ein motor muss so ausgelegt sein dass er die geforderte dauerleistung bringt, dann braucht er keine extra kuehlung, das ist die definition von dauerleistung nennleistung.
    und was bringt andauernde spitzenleistung wenn der AKKU diese aber garnicht dauerhaft bringen kann? und selbst mit oelkuehlung schafft dieser mahlemotor ja nur 90% der spitzenleistung dauerhaft, steht im video.
    und wenn mir 100kW dauerleistung nicht reichen, dann bau ich halt gleich einen groesseren motor ein der mehr dauerleistung hat. und einen groesseren akku, der diese dauerleistung bringen kann.
    und wer braucht schon dauerhaft spitzenleistung? keiner faehrt 100km bergauf.
    und keiner macht stundenlange bschleunigungsrennen. das is wohl die zielgruppe.
    die ampelposer.

    das is wieder die typisch deutsche vorgehensweise.
    statt einfach wie der Ami "hubraum statt spoiler"
    macht der deutsche lieber kompliziert spoiler.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.07.22 06:37 durch grep.

  11. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: Eheran 06.07.22 - 07:04

    >ein motor muss so ausgelegt sein dass er die geforderte dauerleistung bringt, dann braucht er keine extra kuehlung,
    Das wäre Ressourcenverschwendung. So wie niemand einen Fön auf einen Betrieb im verstopften Zustand auslegt. Oder eine Rührmaschiene für den blockierten Zustand. Oder eine Bohrmaschine auf niedrige Drehzahlen bei maximalem Drehmoment. Oder ein Auto auf maximale Leistung im Stillstand. Oder die Kupferleitungen in der Wand auf 63 A. Oder die Wasserleitungen für 1 m³/s und/oder 200 bar Druck.

    >das is wieder die typisch deutsche vorgehensweise. statt einfach wie der Ami "hubraum statt spoiler" macht der deutsche lieber kompliziert spoiler.
    Abgesehen davon, dass man einen Spoiler nicht durch mehr Hubraum ersetzen könnte, ist es das selbe Problem: Es wäre eine (größere) Ressourcenverschwendung, wenn man es anders macht.

  12. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: bplhkp 06.07.22 - 07:56

    grep schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    >
    > und wer braucht schon dauerhaft spitzenleistung?

    Wie im Artikel steht:
    Nutzfahrzeuge, Baumaschinen und Traktoren

  13. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: x2k 06.07.22 - 08:07

    FlashBFE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde, dass das ein valides Argument ist. Im Gegensatz zum Getriebe
    > hast du hier noch einen größeren Ölkreislauf angeschlossen, um die Wärme
    > abzuführen. Ein Ölfilter wird da vermutlich auch nötig. Das ist eine
    > potenzielle Fehlerquelle und zusätzlicher Wartungsaufwand.
    >
    > So richtig wurde aus dem Artikel auch nicht klar, warum das mit Wasser
    > nicht funktioniert und unbedingt Öl nötig ist. Vielleicht hat man am Ende
    > einfach die höchste Dauer-Leistungsdichte erreicht und denkt, das wäre nun
    > für Traktoren unschlagbar.

    Wasser würde wieder korrosion bedeuten. Also müssen da Maßnahmen gefroffen werden die den motor aufwendiger ider ggf weniger efizienter machen. Und das wasser müsste dann wirklich gewechselt werden.
    Das öl läuft im kreis, es nimmt keine feuchtigkeit oder treibstoff reste und auch keinen ruß auf. Die mechanische belastung ist auch kaum gegeben. Ich vermute sogar das ein filter ggf auch nicht notwendig ist. Metallabrieb würde an den magneten hängen bleiben. Abhängig von der Qualität der dichtungen könnte es sein das die in 10+ kahren gewechselt werden müssten.

    Ich hätte allerdings auch kein öl verwendet da gibt es noch viel genialere sachen.

  14. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: Maddix 06.07.22 - 08:14

    Getriebe haben im Übrigen auch Ölfilter. Wie schon richtig geschrieben wird hier Öl eigentlich nur zur Kühlung verwendet. Heißt, im Gegensatz zum Verbrennermotor:
    - Kein Abrieb
    - Kein Ruß
    - Keine mechanische Beanspruchung

    Es ist sogar ziemlich normal, dass man alle möglichen Getriebe oder Motoren im Maschinenbau in Öl packt, damit sie eben leichter/zuverlässiger/flüssiger laufen. Und selbst das System in einem Getriebe ist hinreichend groß. Bei meinem Lexus musste damals auch alle x-tausend KM (selbst beim Handschalter) das Öl im Getriebe und Differenzial gewechselt werden - so what? Das hat ein paar Euro gekostet für ein Fahrzeug mit 300k KM drauf.

    Was man dafür bekommt ist doch viel wichtiger: höhere Effizienz und Belastbarkeit.

  15. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: Tylon 06.07.22 - 08:36

    grep schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich finde es auch einen krampf, einen elektromotor mit oelkuehlung zu
    > versauen.
    > ein motor muss so ausgelegt sein dass er die geforderte dauerleistung
    > bringt, dann braucht er keine extra kuehlung, das ist die definition von
    > dauerleistung nennleistung.
    > und was bringt andauernde spitzenleistung wenn der AKKU diese aber garnicht
    > dauerhaft bringen kann? und selbst mit oelkuehlung schafft dieser
    > mahlemotor ja nur 90% der spitzenleistung dauerhaft, steht im video.
    > und wenn mir 100kW dauerleistung nicht reichen, dann bau ich halt gleich
    > einen groesseren motor ein der mehr dauerleistung hat. und einen groesseren
    > akku, der diese dauerleistung bringen kann.
    > und wer braucht schon dauerhaft spitzenleistung? keiner faehrt 100km
    > bergauf.
    > und keiner macht stundenlange bschleunigungsrennen. das is wohl die
    > zielgruppe.
    > die ampelposer.
    >
    > das is wieder die typisch deutsche vorgehensweise.
    > statt einfach wie der Ami "hubraum statt spoiler"
    > macht der deutsche lieber kompliziert spoiler.

    Zieh mal den Kopf aus Deiner kleinen Welt. Dann wirst Du bemerken, dass man in manchen Gebieten über Wassersstoff redet, da bis aktuell kein passender Elektromotor in Sicht war.
    Aber scheinbar hört die Welt hinter Deinem Fahrrad/Kleinwagen auf. 90% Dauerleistung ist in der Regel sehr gut. Bei Akku tut sich regelmäßig was in Bezug auf Haltbarkeit und Leistungsdichte. Jetzt sind halt Motoren dran.
    Wenn Du weiter denkst, wie an Deinen Feind an der Ampel, ist der LKW der zur Baustelle fährt in Deiner Stadt an Dir vorbei bisher und mittelfristig auf Diesel angewiesen. Der Bauer, der Dein Bio-Gemüse auf dem Acker einfährt, genauso.
    Oder jemand baut einen günstigen Motor, der bei gleichmäßig hohen Lasten effizient......... ach halt, darum geht ja der Artikel.

  16. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: Rocketeer 06.07.22 - 08:59

    Zum Thema Wasser und Öl gibt es noch mehr als nur Korrosion.
    In einem solchen Kreislauf, der möglichst wartungsfrei sein soll (wenn wir schon beim Thema sind) wäre es eine unglaublich schlechte Idee Wasser zu verwenden.

    Erstens verdampft es deutlich früher. Damit die Flüssigkeit als nicht ausgast, muss das System besser abgedichtet werden, als bei Öl.
    Damit gibt es dann auch einen zweiten Faktor, denn Wasser dehnt sich bei Erhitzung mehr aus, dem entsprechend muss das System auch noch mehr Druck aushalten können, was es schwerer macht.
    Andererseits ist Öl auch nicht komprimierbar, zusammen mit der deutlich geringeren Ausdehnung, macht es das System deutlich kalkulierbarer.
    Dafür fehlt Wasser die Fähigkeit zu Schmierung des Systems, welche man gerade hier natürlich gerne mitnimmt.

    Wenn man ein bisschen nachdenkt, findet man sicher noch deutlich mehr Argumente gegen Wasser, aber ich denke für eine grobe Übersicht reicht das. ;)

  17. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: AllDayPiano 06.07.22 - 09:00

    Nein, Wasser bedeutet keine Korrosion. Denn dafür sorgt schon das Propylenglykol, das beigemischt werden muss, damit es nicht bei 0°C einfriert.

    Abseits davon ist Kühlwasser wohl die mit billigste Flüssigkeit am Auto.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung.

  18. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: Ach 06.07.22 - 09:17

    donadi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Öl in meinem Wandlerautomaten ist von 2006 und hat 300tkm drauf, viele
    > davon mit Hänger. Das ist weder undicht, noch muss es gewechselt werden.
    > Hier wird das Öl nur als Wärmeträger verwendet, das muss keiner tauschen.

    So sieht das aus. Der Öl-Schlamm der sich in einem Getriebe bildet, besteht aus dem Abrieb der Zahnräder, Synchronisationsringe und anderen Verschleißteile die in so einem Verbrenner-Mehrganggetriebe zudem deutlich größeren Temperatursprüngen ausgesetzt sind. Alles Bauteile, die in einem Elektromotor nicht existieren. Anstatt sich über die Erschließung dieser eleganten technischen Lösung künstlich zu erzürnen sollte man sich also vielmehr dafür begeistern.

  19. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: Maddix 06.07.22 - 09:18

    Tylon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > grep schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > bla
    >
    > Zieh mal den Kopf aus Deiner kleinen Welt. Dann wirst Du bemerken, dass man
    > in manchen Gebieten über Wassersstoff redet, da bis aktuell kein passender
    > Elektromotor in Sicht war.

    Ich glaube, das liegt weniger an der kleinen Welt als viel mehr am fehlenden Wissen. Heute weiß jeder alles, angeblich. Nach rund 1 Semester Konstruktionslehre würde er auch anders darüber nachdenken. Nach einem Maschinenbaustudium sowieso. Hat er aber scheinbar beides nicht, sonst würde er nicht so viel Müll schreiben. Ist nicht so, dass da ein Praktikant den Motor entwickelt, der vorher nur Psychologie studiert hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.07.22 09:20 durch Maddix.

  20. Re: Das ist doch nicht deren ernst?

    Autor: x2k 06.07.22 - 09:30

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, Wasser bedeutet keine Korrosion. Denn dafür sorgt schon das
    > Propylenglykol, das beigemischt werden muss, damit es nicht bei 0°C
    > einfriert.
    >
    > Abseits davon ist Kühlwasser wohl die mit billigste Flüssigkeit am Auto.


    Das ist sowas von falsch. Propylenglykol hat einzig und allein die aufgabe für Frostschutz zu sorgen und geringe schmiereigenschaften für die wasserpumpe bereit zu stellen. Mit Korrosionsschutz hat das absolut nichts zu tun. Das ist ein Alkohol der kat keine reduktiven Eigenschaften. Dafür nimmt man ammine oder wenn es billig sein soll Ammoniak.

    Im übrigen muss man auch das Kühlmittel z.b. bei Motorrädern alle 2 jahre wechseln da sich die Korrosionsschutz. Bestandteile verbrauchen oder zersetzen.

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