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Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

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  1. Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: emdotjay 14.07.20 - 14:09

    1 Liter Benzin Diesel ca. 1,20¤

    Ein Verbrenner braucht sagen wir mal 6liter/100km (ein sparsamer ;) ) also 7,2¤/100km

    wenn ich zuhause meinen grünen Strom tanke, Wasserkraft sei Dank, dann zahle ich anteilsmässig derzeit ca. 30cent/kWh ein e-Auto braucht ca. 16kWh+ sagen wir eher 20kWh, also 5-6 ¤/100km

    D hat es geschafft den teuersten Strom in der EU zu haben, von dem geringen Unterhaltskosten, sehe ich fast nichts... ja es kann keine Wasserpumpe beim e-Auto eingehen...

    Ich bin für e-Autos aber die Rahmenbedingungen in D machen es unmöglich da konkurrenzfähig mit einem Verbrenner zu sein.

  2. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: Spekulant 14.07.20 - 14:15

    Wird sich vielleicht durch Abschaffung der EEG-Umlage wieder ändern. Ansonsten sind BEV vor allem für Eigentümer mit Solaranlage interessant. PHEV macht momentan für mich immernoch am meisten Sinn in DE.

  3. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: orsg2 14.07.20 - 14:23

    Spekulant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PHEV macht momentan für mich immernoch am meisten Sinn in DE.

    Die Frage ist doch: Heimlader oder Bordsteinparker?

  4. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: activereader5 14.07.20 - 14:26

    Es muss nicht immer nur über den Preis gehen.
    Apple Geräte sind auch ziemlich erfolgreich.

  5. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: Spekulant 14.07.20 - 14:36

    orsg2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spekulant schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > PHEV macht momentan für mich immernoch am meisten Sinn in DE.
    >
    > Die Frage ist doch: Heimlader oder Bordsteinparker?

    Habe zwar einen eigenen Stellplatz bei der Mietwohnung, aber (noch) keine Lademöglichkeit. Elektriker sind alle über Monate ausgebucht und würde auch so um die 1000¤ kosten. Bei den aktuellen Strompreisen muss ich mir das auch noch überlegen, zumal die Absetzung als Selbstständiger noch nicht abschließend geregelt ist.

    Mit einer eigenen Immobilie würde ich mir auch Solar zulegen. Tesla käme dann aber momentan auch nicht in Frage. Wenn ich den Komfort vom 5er mit dem Tesla vergleiche, ist der Preis IMHO nicht gerechtfertigt.

    Beim Büro lade ich umsonst, aber da war ich seit Corona auch nicht mehr. Ansonsten halt bei meinen Eltern am Haus bin ich immer an der Dose. Allerdings wäre da ein BEV auch wieder unpraktisch, da das knapp 500km in eine Richtung sind.

    Mal schauen wie es in zwei Jahren aussieht, wenn ich den zurück gebe. Ich hoffe aber, dass die PHEVs bis dahin einfach noch eine höhere Reichweite haben. Also beispielsweise mindestens 100km mit einer Ladung. Dann könnte ich im Grunde alle Fahrten außer die zu meiner Familie vollelektrisch fahren. Das wäre dann schon optimal.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.20 14:37 durch Spekulant.

  6. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: Gurli1 14.07.20 - 15:04

    emdotjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1 Liter Benzin Diesel ca. 1,20¤
    >
    > Ein Verbrenner braucht sagen wir mal 6liter/100km (ein sparsamer ;) ) also
    > 7,2¤/100km
    >
    > wenn ich zuhause meinen grünen Strom tanke, Wasserkraft sei Dank, dann
    > zahle ich anteilsmässig derzeit ca. 30cent/kWh ein e-Auto braucht ca.
    > 16kWh+ sagen wir eher 20kWh, also 5-6 ¤/100km
    >
    > D hat es geschafft den teuersten Strom in der EU zu haben, von dem geringen
    > Unterhaltskosten, sehe ich fast nichts... ja es kann keine Wasserpumpe beim
    > e-Auto eingehen...
    >
    > Ich bin für e-Autos aber die Rahmenbedingungen in D machen es unmöglich da
    > konkurrenzfähig mit einem Verbrenner zu sein.

    Für jeden, der nur die einfachsten Grundrechenarten beherrscht, wird schnell klar, dass sich die E-Mobilität unter den heutigen Rahmenbedingungen niemals durchsetzen kann und auch nicht wird. E-Auto Fahren ist extrem teuer. Selbst mit 10 rechnenden Milchmädchen vor der Haustüre muss man das einfach anerkennen.
    Erschwinglich wird es nur bei den Fahrzeugen mit Mini-Akku und 100-200 km Reichweite, aber da spricht dann in den meisten Fällen die zu stark eingeschränkte Nutzbarkeit dagegen.

    Spekulant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Habe zwar einen eigenen Stellplatz bei der Mietwohnung, aber (noch) keine
    > Lademöglichkeit. Elektriker sind alle über Monate ausgebucht und würde auch
    > so um die 1000¤ kosten. Bei den aktuellen Strompreisen muss ich mir das
    > auch noch überlegen, zumal die Absetzung als Selbstständiger noch nicht
    > abschließend geregelt ist.
    >
    > Mit einer eigenen Immobilie würde ich mir auch Solar zulegen. Tesla käme
    > dann aber momentan auch nicht in Frage. Wenn ich den Komfort vom 5er mit
    > dem Tesla vergleiche, ist der Preis IMHO nicht gerechtfertigt.
    >
    > Beim Büro lade ich umsonst, aber da war ich seit Corona auch nicht mehr.
    > Ansonsten halt bei meinen Eltern am Haus bin ich immer an der Dose.
    > Allerdings wäre da ein BEV auch wieder unpraktisch, da das knapp 500km in
    > eine Richtung sind.
    >
    > Mal schauen wie es in zwei Jahren aussieht, wenn ich den zurück gebe. Ich
    > hoffe aber, dass die PHEVs bis dahin einfach noch eine höhere Reichweite
    > haben. Also beispielsweise mindestens 100km mit einer Ladung. Dann könnte
    > ich im Grunde alle Fahrten außer die zu meiner Familie vollelektrisch
    > fahren. Das wäre dann schon optimal.

    Sorry, aber das liest sich ganz schön abenteuerlich. Hast du mal versucht, auszurechnen, was sich in deinem Fall wirklich rentiert? Oder willst du tatsächlich nur aus reiner Überzeugung elektrisch fahren, also nach dem Motto: Koste es was es wolle. Auch die eigene Solaranlage: Welche Rendite legst du da zugrunde?
    Ein Bekannter hat seinen ganzen Besitz mit Photovoltaik zugepflastert. Ich habe ihn mal nach der Rendite gefragt. Seine Antwort war: "Das ist toll, denn nach 25-30 Jahren habe ich das Investment doppelt zurück".
    Nun, eine Verdopplung auf 25-30 Jahre ist weniger als die Inflation, ergo ein extrem schlechtes Investment. Dazu kommt das unternehmerische Risiko und der Aufwand. Aber das übersteigt seine Fähigkeiten im Prozentrechnen, vor allem da seine Referenz das Sparbuch bei der Sparkasse ist...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.20 15:18 durch Gurli1.

  7. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: orsg2 14.07.20 - 15:14

    Gurli1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für jeden, der nur die einfachsten Grundrechenarten beherrscht, wird
    > schnell klar, dass sich die E-Mobilität unter den heutigen
    > Rahmenbedingungen niemals durchsetzen kann und auch nicht wird. E-Auto
    > Fahren ist extrem teuer. Selbst mit 10 rechnenden Milchmädchen vor der
    > Haustüre muss man das einfach anerkennen.

    Dann demonstriere doch mal diese ganz einfache Rechnung.

  8. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: Gurli1 14.07.20 - 15:21

    orsg2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gurli1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für jeden, der nur die einfachsten Grundrechenarten beherrscht, wird
    > > schnell klar, dass sich die E-Mobilität unter den heutigen
    > > Rahmenbedingungen niemals durchsetzen kann und auch nicht wird. E-Auto
    > > Fahren ist extrem teuer. Selbst mit 10 rechnenden Milchmädchen vor der
    > > Haustüre muss man das einfach anerkennen.
    >
    > Dann demonstriere doch mal diese ganz einfache Rechnung.

    Da muss ich nur die effektiven Kauf-Kosten eines E-Autos mit einem Verbrenner vergleichen. Da die doppelt so hoch sind und die Ersparnis beim Unterhalt nur marginal ist, erübrigt sich eine detailliertere Rechnung. Und nein, mich interessieren keine Listenpreise. Denn auf Verbrenner bekommst du 30-35% Rabatt.

    Eine Erläuterung aber doch: Rabatt beim Neukauf wirkt sich überproportional aus, wenn man den Restwert des Fahrzeuges z.B. nach 3-5 Jahren beurteilt. Wenn ich nach 4 Jahren von 50% Restwert ausgehe, und das eine Auto mit 10%, das andere aber mit 30% Rabatt kaufe, dann verliere ich im erstem Fall 40%, im zweiten nur 20%. Daher ist das erste Auto unterm Strich doppelt so teuer.
    Sicher könnte man jetzt argumentieren, dass sich das relativiert, wenn man das Auto 12-15 Jahre fährt. Das stimmt in der Theorie, in der Praxis kann dir aber keiner sagen, wie langzeitstabil z.B. dieser BMW iX3 wirklich sein wird, also wann du einen neuen Akku brauchst usw.

    Wer es nicht glaubt, der soll mal auf die Leasingraten von E-Autos schauen. Z.B. Volvo XC40: Einen B5 Verbrenner bekommt man für 400-450 Euro im Monat. Der P8 (Elektro) kostet 900-1000 Euro im Monat. Und das bei nahezu identischem Listenpreis.

    Nein, da muss ich gar nicht mehr rechnen, denn da ist die Sache einfach nur klar.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.20 15:30 durch Gurli1.

  9. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: Spekulant 14.07.20 - 15:27

    Gurli1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spekulant schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Habe zwar einen eigenen Stellplatz bei der Mietwohnung, aber (noch)
    > keine
    > > Lademöglichkeit. Elektriker sind alle über Monate ausgebucht und würde
    > auch
    > > so um die 1000¤ kosten. Bei den aktuellen Strompreisen muss ich mir das
    > > auch noch überlegen, zumal die Absetzung als Selbstständiger noch nicht
    > > abschließend geregelt ist.
    > >
    > > Mit einer eigenen Immobilie würde ich mir auch Solar zulegen. Tesla käme
    > > dann aber momentan auch nicht in Frage. Wenn ich den Komfort vom 5er mit
    > > dem Tesla vergleiche, ist der Preis IMHO nicht gerechtfertigt.
    > >
    > > Beim Büro lade ich umsonst, aber da war ich seit Corona auch nicht mehr.
    > > Ansonsten halt bei meinen Eltern am Haus bin ich immer an der Dose.
    > > Allerdings wäre da ein BEV auch wieder unpraktisch, da das knapp 500km
    > in
    > > eine Richtung sind.
    > >
    > > Mal schauen wie es in zwei Jahren aussieht, wenn ich den zurück gebe.
    > Ich
    > > hoffe aber, dass die PHEVs bis dahin einfach noch eine höhere Reichweite
    > > haben. Also beispielsweise mindestens 100km mit einer Ladung. Dann
    > könnte
    > > ich im Grunde alle Fahrten außer die zu meiner Familie vollelektrisch
    > > fahren. Das wäre dann schon optimal.
    >
    > Sorry, aber das liest sich ganz schön abenteuerlich. Hast du mal versucht,
    > auszurechnen, was sich in deinem Fall wirklich rentiert? Oder willst du
    > tatsächlich nur aus reiner Überzeugung elektrisch fahren, also nach dem
    > Motto: Koste es was es wolle. Auch die eigene Solaranlage: Welche Rendite
    > legst du da zugrunde?

    Ich habe das Auto nicht aus Kostengründen gewählt. Denke das ist bei allen BMW-Kunden der Fall. Es ging mir rein um den Komfort und da bin ich ehrlich, da das Auto geleast ist und ich statt 1% nur 0,5% versteuern muss, habe ich auch die volle Hütte mit allen Extras.

    Zwischen Benzin- und Strompreis gibt es momentan keinen großen unterschied. Kommt aktuell ungefährt aufs gleiche raus.

    Nichtsdesto trotz kann ich mir keinen reinen Verbrenner mehr vorstellen. Ich finde das auch prinzipiell eine gute Sache innerorts rein elektrisch zu fahren. Alleine wegen der Luftqualität. Die Fußgänger und Anwohner danken es mir und ich muss keinerlei Einschränkungen bezüglich der Ladeinfrastruktur in Kauf nehmen.

    Da der E-Motor nahtlos im Antriebsstrang (Getriebe) eingebunden ist, ist das Fahrgefühl auch noch mal um längen besser als bei reinen Verbrennern.

    Ein bisschen absurd ist es, dass ich das dicke Schiff umsonst beim Einkaufen und bei meiner Firma laden kann. Aber so ist es halt.

    Dazu kann ich noch sagen, dass ich privat noch einen alten Gebrauchten habe, der vielleicht halb so viel wiegt, aber dennoch mehr verbraucht als der BMW. Wenn ich eine Strecke mit vollem Tank und Akku fahre, komme ich bei etwa 500km dank rekuperation auch auf 100km rein elektrischen Anteil. Dann habe ich noch Spritt für 150-200km übrig (46L Tank)

    Aber wie bereits gesagt, ging es mir eigentlich darum, dass ich ein sicheres und komfortables Auto haben wollte. Gerade auch, weil ich regelmäßig mit drei - vier Personen + Hund unterwegs bin. Meine Beifahrer genießen jede Fahrt.

    Edit: Achso, zum Thema Solar. Das würde ich auch eher aus reiner Überzeugung machen. Allein der gedanke, dass ich meinen Strom selber produziere und den Konzernen für ihren dreckigen Subventionsstrom und ihre marktbeherrschende Stellung keinen Geld hinterherwerfe, finde ich schon Grund genug. Klar, wenn man auf jeden Cent achten muss, ist das alles keine Option und bis vor einigen Jahren wäre das bei mir auch alles total unrealistisch gewesen. Aber hab mich halt selbstständig gemacht und was soll ich sagen.. es läuft.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.20 15:39 durch Spekulant.

  10. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: Gurli1 14.07.20 - 15:37

    Verstehe mich nicht falsch: Ich kann jeden verstehen, der ein E-Auto aus Überzeugung fährt. Ja, es ist komfortabel, WENN man zuhause laden kann. Ansonsten braucht man aber eine sehr, sehr rosarote Brille.

    Was die Abgase angeht, denke ich, redest du dir das aber schön, denn moderne Euro 6d Verbrenner stoßen auch praktisch keinerlei Giftstoffe mehr aus. CO2 ist nicht giftig, und entsteht auch bei der Stromproduktion. In jedem Fall ist die Partikelemission der Reifen und Bremsen heute bei weitem der um ein Vielfaches stärker ausschlaggebende Faktor hinsichtlich Luftverschmutzung. Und das hast du selbstredend auch beim E-Auto.

    Spekulant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Edit: Achso, zum Thema Solar. Das würde ich auch eher aus reiner
    > Überzeugung machen. Allein der gedanke, dass ich meinen Strom selber
    > produziere und den Konzernen für ihren dreckigen Subventionsstrom und ihre
    > marktbeherrschende Stellung keinen Geld hinterherwerfe, finde ich schon
    > Grund genug. Klar, wenn man auf jeden Cent achten muss, ist das alles keine
    > Option und bis vor einigen Jahren wäre das bei mir auch alles total
    > unrealistisch gewesen. Aber hab mich halt selbstständig gemacht und was
    > soll ich sagen.. es läuft.

    Ansichtssache. Ich würde mein Geld erst dann für Ideologien "vergeuden", wenn ich so viel davon habe, dass ich gar nicht mehr arbeiten muss. Bis dahin investiere ich lieber in Dinge, die Rendite bringen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.20 15:40 durch Gurli1.

  11. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: orsg2 14.07.20 - 15:40

    Gurli1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn auf Verbrenner bekommst du 30-35% Rabatt.

    ...und bei einem BEV 9000¤ Bafa-Prämie und Steuerbefreiung.

    > Rabatt beim Neukauf wirkt sich überproportional
    > aus, wenn man den Restwert des Fahrzeuges z.B. nach 3-5 Jahren beurteilt.

    Es gibt noch etwas, was sich auf den Restwert auswirkt: Marktdynamik.
    In 5 Jahren wird die Elektrisierung in vollem Gange sein. Viele Leute kaufen sich (CO2-)emissionsfreie PKWs und stoßen ihre alten Verbrenner ab. Verbrenner zu kaufen wird wegen der progressiven CO2-Besteuerung (die bereits beschlossen ist) immer unattraktiver. Ein Markt mit sinkender Nachfrage wird mit Angebot geflutet, und tut das was Märkte da tun: die Preise purzeln.
    Ein gutes BEV von heute in 5 Jahren zu verkaufen macht mir gar kein Bauchweh.

  12. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: Spekulant 14.07.20 - 15:41

    Gurli1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe mich nicht falsch: Ich kann jeden verstehen, der ein E-Auto aus
    > Überzeugung fährt. Ja, es ist komfortabel, WENN man zuhause laden kann.
    > Ansonsten braucht man aber eine sehr, sehr rosarote Brille.
    >
    > Was die Abgase angeht, denke ich, redest du dir das aber schön, denn
    > moderne Euro 6d Verbrenner stoßen auch praktisch keinerlei Giftstoffe mehr
    > aus. CO2 ist nicht giftig, und entsteht auch bei der Stromproduktion. In
    > jedem Fall ist die Partikelemission der Reifen und Bremsen heute bei weitem
    > der um ein Vielfaches stärker ausschlaggebende Faktor hinsichtlich
    > Luftverschmutzung. Und das hast du selbstredend auch beim E-Auto.

    Es ist ja kein E-Auto sondern ein PHEV. Ein reines E-Auto kommt für mich auch nicht in Frage, weil es einfach zu unpraktisch wäre. Das habe ich am Anfang festgestellt, als ich es mal spaßeshalber an den öffentlichen Säulen ausprobieren wollte und von den 100 verschiedenen Anbietern und Abo-Modellen und App Zwang weggeekelt wurde.

    Ne, das mit den Abgasen sehe ich anders. Ich gehe hier jeden Tag mehrfach über einen Fußgängerüberweg bei einer vielbefahrenen Straße. Es ist völlig egal wie modern die Kiste ist. Es stinkt und es ist definitiv nicht gesund. Da redest du dir leider was schön.

  13. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: Gurli1 14.07.20 - 15:42

    orsg2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gurli1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Denn auf Verbrenner bekommst du 30-35% Rabatt.
    >
    > ...und bei einem BEV 9000¤ Bafa-Prämie und Steuerbefreiung.
    >
    > > Rabatt beim Neukauf wirkt sich überproportional
    > > aus, wenn man den Restwert des Fahrzeuges z.B. nach 3-5 Jahren
    > beurteilt.
    >
    > Es gibt noch etwas, was sich auf den Restwert auswirkt: Marktdynamik.
    > In 5 Jahren wird die Elektrisierung in vollem Gange sein. Viele Leute
    > kaufen sich (CO2-)emissionsfreie PKWs und stoßen ihre alten Verbrenner ab.
    > Verbrenner zu kaufen wird wegen der progressiven CO2-Besteuerung (die
    > bereits beschlossen ist) immer unattraktiver. Ein Markt mit sinkender
    > Nachfrage wird mit Angebot geflutet, und tut das was Märkte da tun: die
    > Preise purzeln.
    > Ein gutes BEV von heute in 5 Jahren zu verkaufen macht mir gar kein
    > Bauchweh.

    Das sehen ALLE Hersteller von E-Autos aber seltsamerweise nicht so. Die angesetzten Restwerte bei deren Leasingangeboten sind durch die Bank niedriger als bei den Verbrennern. Warum nur? Etwa, weil die Hersteller selbst nicht daran glauben, dass sich die E-Mobilität in der Masse durchsetzt?

    Wer heute ein E-Auto für 60k+ Euro kauft in der Hoffnung, dass das Fahrzeug a) lange hält und b) einen hohen Restwert hat, dem ist echt nicht zu helfen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.20 15:44 durch Gurli1.

  14. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: orsg2 14.07.20 - 15:44

    Gurli1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > moderne Euro 6d Verbrenner stoßen auch praktisch keinerlei Giftstoffe mehr
    > aus.

    ...wenn die Abgasnachbehandlung warmgelaufen ist und Adblue nachgefüllt wurde.
    Gerade Hybride die streckenweise elektrisch fahren haben ihren Verbrennungsmotor aber by design seltener laufen, entsprechend ist der Kat auch öfters kalt (und praktisch dysfunktional).

    > In jedem Fall ist die Partikelemission der Reifen und Bremsen heute bei weitem
    > der um ein Vielfaches stärker ausschlaggebende Faktor hinsichtlich
    > Luftverschmutzung. Und das hast du selbstredend auch beim E-Auto.

    Bremsstaub kaum, man rekuperiert schließlich. Wirklich übrig bleibt eigentlich nur der Reifenabrieb.

  15. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: Gurli1 14.07.20 - 15:47

    Spekulant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Es ist ja kein E-Auto sondern ein PHEV. Ein reines E-Auto kommt für mich
    > auch nicht in Frage, weil es einfach zu unpraktisch wäre. Das habe ich am
    > Anfang festgestellt, als ich es mal spaßeshalber an den öffentlichen Säulen
    > ausprobieren wollte und von den 100 verschiedenen Anbietern und
    > Abo-Modellen und App Zwang weggeekelt wurde.
    >

    Über die (katastrophale) Umweltbilanz von PHEVs braucht man nicht wirklich diskutieren. Du fährst das Fahrzeug wegen der 0,5% Besteuerung. Das kann ich verstehen, und daran ist überhaupt nichts verwerflich. Aber bitte fange hier nicht an, das als "umweltbewusst" verkaufen zu wollen.

    > Ne, das mit den Abgasen sehe ich anders. Ich gehe hier jeden Tag mehrfach
    > über einen Fußgängerüberweg bei einer vielbefahrenen Straße. Es ist völlig
    > egal wie modern die Kiste ist. Es stinkt und es ist definitiv nicht gesund.
    > Da redest du dir leider was schön.

    Wir kannst du das messen / beurteilen? Es gibt diverse Tests mit modernen Fahrzeugen, die das Gegenteil deiner Aussage beweisen.

  16. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: Spekulant 14.07.20 - 15:47

    Gurli1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > orsg2 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gurli1 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Denn auf Verbrenner bekommst du 30-35% Rabatt.
    > >
    > > ...und bei einem BEV 9000¤ Bafa-Prämie und Steuerbefreiung.
    > >
    > > > Rabatt beim Neukauf wirkt sich überproportional
    > > > aus, wenn man den Restwert des Fahrzeuges z.B. nach 3-5 Jahren
    > > beurteilt.
    > >
    > > Es gibt noch etwas, was sich auf den Restwert auswirkt: Marktdynamik.
    > > In 5 Jahren wird die Elektrisierung in vollem Gange sein. Viele Leute
    > > kaufen sich (CO2-)emissionsfreie PKWs und stoßen ihre alten Verbrenner
    > ab.
    > > Verbrenner zu kaufen wird wegen der progressiven CO2-Besteuerung (die
    > > bereits beschlossen ist) immer unattraktiver. Ein Markt mit sinkender
    > > Nachfrage wird mit Angebot geflutet, und tut das was Märkte da tun: die
    > > Preise purzeln.
    > > Ein gutes BEV von heute in 5 Jahren zu verkaufen macht mir gar kein
    > > Bauchweh.
    >
    > Das sehen ALLE Hersteller von E-Autos aber seltsamerweise nicht so. Die
    > angesetzten Restwerte bei deren Leasingangeboten sind durch die Bank
    > niedriger als bei den Verbrennern. Warum nur? Etwa, weil die Hersteller
    > selbst nicht daran glauben, dass sich die E-Mobilität in der Masse
    > durchsetzt?
    >
    > Wer heute ein E-Auto für 60k+ Euro kauft in der Hoffnung, dass das Fahrzeug
    > a) lange hält und b) einen hohen Restwert hat, dem ist echt nicht zu
    > helfen.

    Das kann ich bestätigen. Restwert nach 3 Jahren wird beim 530e vermutlich unter 50% liegen. Juckt mich als Leasingnehmer jetzt nicht. Eher im Gegenteil, da ich das Auto dann theoretisch auch günstig rauskaufen könnte und etwa 30% weniger zahlen würde als hätte ich es mir gekauft.

    Der Grund warum der Wertverlust so hoch eingeschätzt wird ist die Tatsache, dass die Technik im Auto in den letzten Jahren große Sprünge gemacht hat und das wird auch noch so weiter gehen. Alleine BMW wird bis 2023, 13 vollelektrische Modelle auf den Markt bringen und es gibt noch viel Potential für Verbesserungen.

  17. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: Gurli1 14.07.20 - 15:53

    Spekulant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Das kann ich bestätigen. Restwert nach 3 Jahren wird beim 530e vermutlich
    > unter 50% liegen. Juckt mich als Leasingnehmer jetzt nicht. Eher im
    > Gegenteil, da ich das Auto dann theoretisch auch günstig rauskaufen könnte
    > und etwa 30% weniger zahlen würde als hätte ich es mir gekauft.
    >
    > Der Grund warum der Wertverlust so hoch eingeschätzt wird ist die Tatsache,
    > dass die Technik im Auto in den letzten Jahren große Sprünge gemacht hat
    > und das wird auch noch so weiter gehen. Alleine BMW wird bis 2023, 13
    > vollelektrische Modelle auf den Markt bringen und es gibt noch viel
    > Potential für Verbesserungen.

    Die Zukunft kann viel bringen. Und ja, wenn Stadtbewohner problemlos über Nacht laden können und Akkus kostentechnisch konkurrenzfähig werden, steht der Elektromobilität nichts im Wege.

    Nur heute sind wir noch sehr weit davon entfernt. Und das wissen auch die Hersteller, weshalb sie den Restwert der Autos extrem niedrig ansetzen und damit die Leasingraten in absurde Höhen treiben.

  18. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: Spekulant 14.07.20 - 15:54

    Gurli1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spekulant schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > > Es ist ja kein E-Auto sondern ein PHEV. Ein reines E-Auto kommt für mich
    > > auch nicht in Frage, weil es einfach zu unpraktisch wäre. Das habe ich
    > am
    > > Anfang festgestellt, als ich es mal spaßeshalber an den öffentlichen
    > Säulen
    > > ausprobieren wollte und von den 100 verschiedenen Anbietern und
    > > Abo-Modellen und App Zwang weggeekelt wurde.
    > >
    >
    > Über die (katastrophale) Umweltbilanz von PHEVs braucht man nicht wirklich
    > diskutieren. Du fährst das Fahrzeug wegen der 0,5% Besteuerung. Das kann
    > ich verstehen, und daran ist überhaupt nichts verwerflich. Aber bitte fange
    > hier nicht an, das als "umweltbewusst" verkaufen zu wollen.
    >
    > > Ne, das mit den Abgasen sehe ich anders. Ich gehe hier jeden Tag
    > mehrfach
    > > über einen Fußgängerüberweg bei einer vielbefahrenen Straße. Es ist
    > völlig
    > > egal wie modern die Kiste ist. Es stinkt und es ist definitiv nicht
    > gesund.
    > > Da redest du dir leider was schön.
    >
    > Wir kannst du das messen / beurteilen? Es gibt diverse Tests mit modernen
    > Fahrzeugen, die das Gegenteil deiner Aussage beweisen.

    Also ich halte die ganze Diskussion für überflüssig. Wenn ich über die Straße gehe und Harnstoff + Diesel oder Benzin Dämpfe einatme, dann brauche ich keine Messung die mir schönredet, dass das schon nicht so schlimm ist. Da reicht mir allein die Tatsache, dass ich eben noch frische Luft aus dem Park eingeatmet habe und dort den vollem Smog. Im Winter halte ich nicht selten die Luft an. Gerade am Fußgängerüberweg wo dann direkt beschleunigt wird, erhält man die volle Packung.

    Da jetzt zu relativieren, dass das ja wissenschaftlich im Labor getestet wurde und Gesund sei und Reifen und Bremsen ja auch schädlichen Abrieb erzeugen (Beim Verbrenner ja noch mehr) ist doch eher ein Kampf um sich seinen eigenen Verbrenner schönzureden. Ich verbiete dir das ja nicht, das wird irgendwann der Staat machen, wenn BMW voll umgestellt hat.

    Wenn ich in der 30er Zone bremse, dann rekuperiere ich. Da gibts keinen abrieb. Ich beschleunige dann auch nicht mit Vollgas mit nem V6 wie viele andere, die sich nen Spaß draus machen. Da zu behaupten, dass das unbedenklich sei ist einfach lächerlich und entspricht nicht der Realität.

    Edit: Schade, dass man mir hier vorwirft, ich würde mich als umweltbewusst verkaufen wollen. Habe meine persönlichen Gründe ja ehrlich dargelegt. Dennoch finde ich das allein wegen der Luftqualität innerorts eine gute Sache. Habe dann jetzt auch genug dazu geschrieben. Kann da alle Seiten verstehen. Ich gehe halt mit der Zeit und versuche das beste aus meinen Möglichkeiten zu machen, sofern ich dafür nicht mein Leben einschränken muss.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.20 15:57 durch Spekulant.

  19. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: orsg2 14.07.20 - 16:05

    Gurli1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Etwa, weil die Hersteller
    > selbst nicht daran glauben, dass sich die E-Mobilität in der Masse
    > durchsetzt?

    bei BMW hab ich den Eindruck

    > Wer heute ein E-Auto für 60k+ Euro kauft in der Hoffnung, dass das Fahrzeug
    > a) lange hält und b) einen hohen Restwert hat, dem ist echt nicht zu
    > helfen.

    Du darfst nicht den fehler machen von Autos, die tatsächlich schrottig und nicht begehrenswert sind auf gute BEVs zu extrapolieren. Ich seh absolut keine Zukunft für schrottige BEVs, so weit sind wir uns einig. Aber die Dynamik steht und fällt mit dem Akku.

    Ein alter Ur-Leaf hat vielleicht 150km Reichweite und etwa 500 Zyklen Lebensdauer, d.h. ab 75.000km gehen seriöse Alterungserscheinungen los. Das ist Bullshit und ich kann jeden verstehen der diese Kiste nicht kauft.
    Moderne Akkus werden temperiert und kommen damit locker auf 1000-1500 Zyklen. Bei einer realistischen Reichweite von 400km macht das 600.000km Lebensdauer. Das lässt sich mit ganz einfachen Grundrechenarten ermitteln. Und das sind auch keine Annahmen, sondern lässt sich empirisch am Gebrauchtmarkt für Teslas beobachten.

    Man sagt ja oft, dass die Akkus so schlimm sind, weil es so unglaublich teuer ist wenn sie gewechselt werden müssen. Aber tatsächlich wird da andersrum ein Schuh draus: Stell dir vor du fährst 200.000km, das Auto ist ausgeklappert, aber das mit Abstand teuerste Bauteil hat noch 2/3 seines Werts.

    Mit Blick darauf, dass auch E-Motoren völlig wartungsfrei sind seh ich nicht, warum BEVs nicht deutlich länger halten werden als Verbrenner. Die sind schließlich heutzutage auch nicht mehr für solche Laufleistungen gebaut wie vielleicht noch in den 80ern und 90ern.

    > und Akkus kostentechnisch konkurrenzfähig werden

    Das spielt glaube keine so große Rolle. Wenns danach gäng dürfte in Deutschland kein einziger Diesel fahren, die sind schließlich nach 100 Jahren noch nicht preisparitätisch mit Benzinern.

  20. Re: Wie sollen sich e-autos in D durchsetzen?

    Autor: Flasher 14.07.20 - 17:11

    Gurli1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > orsg2 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gurli1 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Für jeden, der nur die einfachsten Grundrechenarten beherrscht, wird
    > > > schnell klar, dass sich die E-Mobilität unter den heutigen
    > > > Rahmenbedingungen niemals durchsetzen kann und auch nicht wird. E-Auto
    > > > Fahren ist extrem teuer. Selbst mit 10 rechnenden Milchmädchen vor der
    > > > Haustüre muss man das einfach anerkennen.
    > >
    > > Dann demonstriere doch mal diese ganz einfache Rechnung.
    >
    > Da muss ich nur die effektiven Kauf-Kosten eines E-Autos mit einem
    > Verbrenner vergleichen. Da die doppelt so hoch sind und die Ersparnis beim
    > Unterhalt nur marginal ist, erübrigt sich eine detailliertere Rechnung. Und
    > nein, mich interessieren keine Listenpreise. Denn auf Verbrenner bekommst
    > du 30-35% Rabatt.
    >
    > Eine Erläuterung aber doch: Rabatt beim Neukauf wirkt sich überproportional
    > aus, wenn man den Restwert des Fahrzeuges z.B. nach 3-5 Jahren beurteilt.
    > Wenn ich nach 4 Jahren von 50% Restwert ausgehe, und das eine Auto mit 10%,
    > das andere aber mit 30% Rabatt kaufe, dann verliere ich im erstem Fall 40%,
    > im zweiten nur 20%. Daher ist das erste Auto unterm Strich doppelt so
    > teuer.
    > Sicher könnte man jetzt argumentieren, dass sich das relativiert, wenn man
    > das Auto 12-15 Jahre fährt. Das stimmt in der Theorie, in der Praxis kann
    > dir aber keiner sagen, wie langzeitstabil z.B. dieser BMW iX3 wirklich sein
    > wird, also wann du einen neuen Akku brauchst usw.
    >
    > Wer es nicht glaubt, der soll mal auf die Leasingraten von E-Autos schauen.
    > Z.B. Volvo XC40: Einen B5 Verbrenner bekommt man für 400-450 Euro im Monat.
    > Der P8 (Elektro) kostet 900-1000 Euro im Monat. Und das bei nahezu
    > identischem Listenpreis.
    >
    > Nein, da muss ich gar nicht mehr rechnen, denn da ist die Sache einfach nur
    > klar.

    Deine Milchmädchen haben glaub ich in ihren Kannen Bier statt Milch. Die niedrigen Wartungskosten, die Steuerfreiheit und günstigeren "Treibstoff"kosten zeigen, dass nach wenigen Jahren der Mehrpreis eines E-Autos kompensiert ist.

    In meinem speziellen Fall hat die Total Cost of Ownership eines Tesla Model 3 nach 3 Jahren jedes BMW, Mercedes oder Audi Angebot geschlagen.

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