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Getriebe, Motor und Leistungselektronik bilden eine Einheit

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  1. Re: Getriebe, Motor und Leistungselektronik bilden eine Einheit

    Autor: Anonymer Nutzer 25.04.18 - 14:41

    McTristan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau ... ich fahre seit etlichen Jahren elektrisch und der Akku liegt
    > immer noch bei 98% seiner Kapazität. Alles Ammenmärchen von Leuten die noch
    > nie elektrisch gefahren sind oder Erfahrungen damit haben. Ich kenne Teslas
    > die über 200.000 km weit gefahren sind ohne Akku- oder Motor- oder gar
    > Getriebeprobleme (was auch immer das komplexe Getriebe eines Elektroautos
    > sein soll). Zoes, Leafs etc. fahren auch klaglos noch nach 5 Jahren und
    > mehr.

    Die ersten Teslas haben auch die 1.000.000 km schon geknackt und noch über 80% Restkapa gehabt...ohne bedeutende Mängel aber den deutsche wird schon was einfallen wie sie die gute haltbare Technik so kaputt gemacht bekommen dass wir wieder bei den 300k km angkommen und dementsprechend neu kaufen müssen.

    Merkspruch für die Zunkunft: Haltbarkeit <> deutsche Autos...

  2. Re: Getriebe, Motor und Leistungselektronik bilden eine Einheit

    Autor: AllDayPiano 25.04.18 - 16:01

    So einfach wird's leider nicht sein.

  3. Re: Getriebe, Motor und Leistungselektronik bilden eine Einheit

    Autor: NIKB 25.04.18 - 20:51

    Wenn ich schon wieder diesen geballten Unsinn lese, muss ich mich wieder sinnlos aufregen.
    Mein gebrauchter i3 ist von 2013 und hat seitdem exakt 5% Kapazität eingebüßt. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass er plötzlich stärker degradieren wird als bisher.
    Laden mit mehr als 1C gilt als belastend für Akkus. Wenn dieser allerdings ausreichend gekühlt ist, ist auch das überhaupt kein Problem.

    Dass der Akku hohe Ströme in den Randbereichen nicht mag, ist seit Ewigkeiten bei allen, die es wissen müssen bekannt. Deswegen gibt es ja auch eine Differenz zwischen Brutto- und Nettokapazität. Als Endanwender kann man die unteren und oben SoC gar nicht erreichen, da das BMS 100% und 0% rechtzeitig vorher definiert.

    An Schnellladern lädt kaum einer einen Akku bis auf 100%. Schaden würde es dem Akku aber nicht, da das BMS in hohen SoC den Ladestrom entsprechend begrenzt. In der Praxis ist das auch der Grund, weshalb man eher bis 80% am Schnelllader lädt. Danach wird es schlicht deutlich langsamer.

    Schon mal Bilder von Unfällen mit eAutos gesehen? Da erkennt man vielfach kaum noch, was es mal war. Trotzdem kann in den allermeisten Fällen der Akku wiederverwendet werden, weil er unbeschädigt ist. Prozentual gesehen brennen auch jedes Jahr in Deutschland erheblich mehr Verbrenner als eAutos. Was soll also diese irrationale Angst?

    So, und jetzt bitte mal weniger von diesen völlig unqualifizierten Aussagen, es nervt!

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