Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Taycan: Porsche nimmt Ladestation…

warum einen gemeinsamen standart.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. warum einen gemeinsamen standart.

    Autor: moppi 12.07.18 - 08:43

    wenn jeder seine eigene soße machen kann.

    und dann jammern "warum es mit der E-Mobilität nicht vorran kommt"

    mein gott wir haben USB das geht super ... aber auto da muss jeder hersteller am besten 3 unterschiedliche stecker haben mit 9 unterschiedlichen modis. und jeder ist vollständig inkompatible. damit ja niemals den hersteller wechselt weil man ja die komplette lade technik austauschen muss

    da sollte mal ein ministerium einschreiten ... aber das hat ja gerade die luft zu mit 5G vorran zubringen... bis 2091

    hier könnte ein bild sein

  2. Re: warum einen gemeinsamen standart.

    Autor: sampleman 12.07.18 - 09:07

    Für einen gemeinsamen Standard (mit d) spricht das Offensichtliche: Alle können eine Infrastruktur nutzen. Dagegen spricht, dass dadurch technischer Fortschritt behindert wird. Und gerade im Bereich der Akku-Ladetechnik tut sich im Moment extrem viel. Vielleicht laden in Zukunft alle Autos über eine Induktionsplatte im Boden. Da wäre es doof, wenn man sich zuvor europaweit auf einen Stecker geeinigt hätte, oder?

    Außerdem gehe ich davon aus, dass die Ladesäulen von Porsche auch andere Autos als den Taycan aufladen können - und dass man den Taycan auch an anderen Ladesäulen als an denen von Porsche aufladen kann. ich habe auch schon Teslas an Vattenfall-Säulen stehen sehen.

  3. Re: warum einen gemeinsamen standart.

    Autor: AndyMt 12.07.18 - 09:11

    sampleman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für einen gemeinsamen Standard (mit d) spricht das Offensichtliche: Alle
    > können eine Infrastruktur nutzen. Dagegen spricht, dass dadurch technischer
    > Fortschritt behindert wird. Und gerade im Bereich der Akku-Ladetechnik tut
    > sich im Moment extrem viel. Vielleicht laden in Zukunft alle Autos über
    > eine Induktionsplatte im Boden. Da wäre es doof, wenn man sich zuvor
    > europaweit auf einen Stecker geeinigt hätte, oder?
    >
    > Außerdem gehe ich davon aus, dass die Ladesäulen von Porsche auch andere
    > Autos als den Taycan aufladen können - und dass man den Taycan auch an
    > anderen Ladesäulen als an denen von Porsche aufladen kann. ich habe auch
    > schon Teslas an Vattenfall-Säulen stehen sehen.
    Genau so ist es. Das System basiert auf dem CCS Standard und natürlich können auch andere Autos mit diesem Standard laden - halt nur so schnell wie ihr interner Lader das akzeptiert.

  4. Re: warum einen gemeinsamen standart.

    Autor: Mel 12.07.18 - 09:37

    Beschäftige dich etwas mit der Geschichte der Ladestandards, z.B, unter https://de.wikipedia.org/wiki/Combined_Charging_System

    Abschnitt "Kritik"

    Zusammenfassung: "Deshalb wurde kritisiert, dass deutsche Autohersteller durch das Vorantreiben des CCS-Standards den Verkauf von ausländischen Elektroautos verhindern wollten."

  5. Re: warum einen gemeinsamen standart.

    Autor: DasGuteA 12.07.18 - 09:42

    AndyMt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sampleman schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für einen gemeinsamen Standard (mit d) spricht das Offensichtliche: Alle
    > > können eine Infrastruktur nutzen. Dagegen spricht, dass dadurch
    > technischer
    > > Fortschritt behindert wird. Und gerade im Bereich der Akku-Ladetechnik
    > tut
    > > sich im Moment extrem viel. Vielleicht laden in Zukunft alle Autos über
    > > eine Induktionsplatte im Boden. Da wäre es doof, wenn man sich zuvor
    > > europaweit auf einen Stecker geeinigt hätte, oder?
    > >
    > > Außerdem gehe ich davon aus, dass die Ladesäulen von Porsche auch andere
    > > Autos als den Taycan aufladen können - und dass man den Taycan auch an
    > > anderen Ladesäulen als an denen von Porsche aufladen kann. ich habe auch
    > > schon Teslas an Vattenfall-Säulen stehen sehen.
    > Genau so ist es. Das System basiert auf dem CCS Standard und natürlich
    > können auch andere Autos mit diesem Standard laden - halt nur so schnell
    > wie ihr interner Lader das akzeptiert.

    genau. Es mag wohl durchaus noch einige Probleme beim Laden oder bei der Abrechnung geben, an einem fehlenden Standard liegt das aber nicht.

  6. Re: warum einen gemeinsamen standart.

    Autor: derdiedas 12.07.18 - 09:57

    Weil die Technik noch in der Entwicklung ist - so einfach.

    Ein Standard ergibt erst dann einen Sinn, wenn der nicht innerhalb von einigen Monaten veraltet ist.

  7. Re: warum einen gemeinsamen standart.

    Autor: ML82 12.07.18 - 10:14

    sampleman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht laden in Zukunft alle Autos über eine Induktionsplatte im Boden.
    > Da wäre es doof, wenn man sich zuvor europaweit auf einen Stecker
    > geeinigt hätte, oder?

    imho nicht, die induktionsplatten könnten zusätzlich installiert werden, die machen ja die stecker nicht schlechter, gerade für fahrzeuge die nicht per induktion geladen werden können, und anschlüsse an fahrzeugen erlauben auch an nicht mit induktionsplatten ausgerüsteten stationen zu laden, oder nicht?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.18 10:16 durch ML82.

  8. Re: warum einen gemeinsamen standart.

    Autor: Harddrive 12.07.18 - 10:23

    Ein gemeinsamer Standard zum Aufladen wäre sicherlich wichtig für das E-Auto, denn dieser Punkt ist ein wichtiger Punkt in den Köpfen der Menschen, der für Verunsicherung sorgt. Sobald ein Standard geschaffen wurde, den alle Hersteller verbindlich nutzen und mit dem man sagen kann, wie schnell jedes einzelne Auto geladen werden könnte, würden sich sicherlich sehr viel mehr Menschen zum Kauf eines E-Autos entschließen.
    Aber wie schon von anderen erwähnt, steckt die ganze Sache noch in der Entwicklung. Und das Problem scheint auch, dass man noch kein gemeinsames Ziel definieren kann wo man hin will, um einen Standard schon heute festzulegen, der auch morgen und übermorgen noch mit dem technischen Stand mithalten kann.
    In meinen Augen kann sich ein solcher Standard auch erst dann entwickeln, wenn der Stand der Technik so weit ist, dass man einen Akku in maximal 10 Minuten vollständig aufgeladen hat. Mehr ist der Durchschnitt der Menschen leider nicht bereit zu warten. Viele werden ja heute schon ungeduldig, wenn sie zusätzlich zu ihrem 5 minütigen Tankvorgang noch weitere 5 Minuten in der Schlange warten müssen. Ein 20 minütiger Ladevorgang, was heute schon ein Spitzenwert ist, ist für die meisten Menschen untragbar.

  9. Re: warum einen gemeinsamen standart.

    Autor: HoffiKnoffu 12.07.18 - 10:36

    sampleman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für einen gemeinsamen Standard (mit d) spricht das Offensichtliche: Alle
    > können eine Infrastruktur nutzen. Dagegen spricht, dass dadurch technischer
    > Fortschritt behindert wird. Und gerade im Bereich der Akku-Ladetechnik tut
    > sich im Moment extrem viel. Vielleicht laden in Zukunft alle Autos über
    > eine Induktionsplatte im Boden. Da wäre es doof, wenn man sich zuvor
    > europaweit auf einen Stecker geeinigt hätte, oder?
    >
    > Außerdem gehe ich davon aus, dass die Ladesäulen von Porsche auch andere
    > Autos als den Taycan aufladen können - und dass man den Taycan auch an
    > anderen Ladesäulen als an denen von Porsche aufladen kann. ich habe auch
    > schon Teslas an Vattenfall-Säulen stehen sehen.

    Ich denke, dass sich induktives Laden nicht durchsetzen wird. Warum? Alle Hersteller wollen die Kosten für ein E-Fahrzeug so niedrig, wie möglich halten. Das heißt: Das Ladegerät wandert aus dem Auto in die Ladestation. Im Fahrzeug wird dann nur noch ein Laderegler benötigt und komplett mit Gleichspannung gearbeitet. Induktives Laden setzt jedoch Wechselspannung voraus.

    WEBASTO zum Beispiel will in 2019 eine Heinladestation mit 22kW AC/DC Leistung herausbringen. Ich hoffe, dass dies die Zukunft wird.

  10. Re: warum einen gemeinsamen standart.

    Autor: Harddrive 12.07.18 - 10:37

    Induktives Laden ist sicherlich eine Idee. Allerdings haben diese "nur" einen Wirkungsgrad von 80 bis 85 %. ein Ladekabel hingegen hat einen Wirkungsgrad von 95 %.

    https://www.heise.de/autos/artikel/Luftstrom-Vor-und-Nachteile-des-induktiven-Ladens-1669638.html

    Das heißt 10 bis 15 % des Stromes ginge dabei "verloren". Was aber sicherlich noch verschmerzlich wäre. Das Problem ist in meinen Augen eher, wo diese alle installiert werden sollen, auf den Parkplätzen oder auf der Straße? Auf der Straße dürfte sicherlich nicht sinnvoll sein, da man dann zich Kilometer bräuchte, um den Akku zu laden. Bleibt also der Parkplatz. Aber wie aufwendig ist das, was kostet das und welche Ladezeiten kann man damit realisieren?

    Wahrscheinlich wäre es günstiger und einfacher, wenn man Oberleitungen über den Straßen installieren würde, zumindest über den Autobahnen, den Schnellstraßen und den Landstraßen.

  11. Re: warum einen gemeinsamen standart.

    Autor: PiranhA 12.07.18 - 10:46

    moppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn jeder seine eigene soße machen kann.

    Daran ist nichts eigene Soße. Der Porsche ist konform zum CCS-Standard und auch abwärtskompatibel zur 400V Variante. Heißt jedes Elektroauto mit 800V und CCS-Stecker kann am Porscheparkplatz laden und jeder Porsche mit 800V kann an jedem öffentlichen CCS-Stecker laden.

  12. IST Standard!

    Autor: Kondom 12.07.18 - 13:00

    Die Stecker sind CCS 2.0

    CCS 2.0 ist bis 1000V spezifiziert.

    Die Säulen sind abwärtskompatibel.

  13. Re: warum einen gemeinsamen standart.

    Autor: plutoniumsulfat 12.07.18 - 13:02

    sampleman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für einen gemeinsamen Standard (mit d) spricht das Offensichtliche: Alle
    > können eine Infrastruktur nutzen. Dagegen spricht, dass dadurch technischer
    > Fortschritt behindert wird. Und gerade im Bereich der Akku-Ladetechnik tut
    > sich im Moment extrem viel. Vielleicht laden in Zukunft alle Autos über
    > eine Induktionsplatte im Boden. Da wäre es doof, wenn man sich zuvor
    > europaweit auf einen Stecker geeinigt hätte, oder?

    Und noch doofer wäre es, wenn man sich zuvor nicht geeinigt hätte und nun 5 verschiedene Stecker hätte, oder? ;)

  14. Re: warum einen gemeinsamen standart.

    Autor: Workoft 13.07.18 - 10:04

    HoffiKnoffu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Fahrzeug wird dann nur noch ein Laderegler benötigt und komplett mit
    > Gleichspannung gearbeitet. Induktives Laden setzt jedoch Wechselspannung
    Genauer gesagt: Wechselspannung mit hoher Frequenz. Ich denke auch, dass das induktive Laden im Privatbereich sich nicht durchsetzen wird, da der zusätzliche Nutzen gering und die Kosten hoch sind. Es wird auch eher die Akkukapazität steigen, bevor es ladespulen vor Ampeln oder sowas gibt.

    > WEBASTO zum Beispiel will in 2019 eine Heinladestation mit 22kW AC/DC
    > Leistung herausbringen. Ich hoffe, dass dies die Zukunft wird.

    22kW Heimladestationen sind keine Seltenheit. Höhere Leistungen kann man sich zuhause in der Regel nicht installieren, da 44kW die Leistung eines typischen Hausanschlusses ist, sind höhere Leistungen für Heimladestationen eher selten, technisch aber kein Problem. Der Standard sieht bei AC-Ladung vor, dass das Auto direkt am Netz hängt, die Ladestation kommuniziert lediglich mit dem Auto. Daher ist der Unterschied zwischen 11 und 22 kW lediglich der Leitungsquerschnitt.

  15. Re: warum einen gemeinsamen standart.

    Autor: Workoft 13.07.18 - 10:18

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In meinen Augen kann sich ein solcher Standard auch erst dann entwickeln,
    > wenn der Stand der Technik so weit ist, dass man einen Akku in maximal 10
    > Minuten vollständig aufgeladen hat. Mehr ist der Durchschnitt der Menschen
    > leider nicht bereit zu warten. Viele werden ja heute schon ungeduldig, wenn
    > sie zusätzlich zu ihrem 5 minütigen Tankvorgang noch weitere 5 Minuten in
    > der Schlange warten müssen. Ein 20 minütiger Ladevorgang, was heute schon
    > ein Spitzenwert ist, ist für die meisten Menschen untragbar.

    Das Problem sind aber eigentlich nicht die Ladezeiten, sondern die Köpfe der Menschen. Im Alltag wird ein Elektroauto nachts geladen. Dabei muss es ausreichend Lademöglichkeiten mit geringer Leistung (11kW, oder gar einphasig, 3,7 kW) geben, so dass man keine Ladestation mehr suchen muss. Im Idealfall ist jeder Parkplatz damit ausgestattet. Abends Kabel ran, vergessen. Morgens auto voll. 3,7 kW schafft 100 km in 4 Stunden bei 15kWh/100km, also 300 km in den 12 Stunden in denen das Auto steht, für den Normalfall völlig ausreichen.
    Unterwegs fährt man zwei Stunden und sollte dann 30 Minuten Pause machen. Auf jedem Rastplatz muss es also ausreichend Schnelllader geben. Autos müssen vllt 400km weit kommen, das reicht.

    Laden wird etwas, was man nebenbei macht, nicht etwas wofür man explizit zur Tankstelle fährt und wartet bis das Auto voll ist. Deswegen muss es nicht so schnell gehen.

    Die Infrastruktur fehlt noch, die meisten modernen Elektroautos können alles was es braucht. Außerdem muss Laden natürlich einfacher werden. Jeder muss an jeder öffentlichen Ladestation laden können ohne sich explizit anzumelden. Code scannen und fertig. Vielleicht sogar Identifikation über den Stecker.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.07.18 10:22 durch Workoft.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Schweinfurt
  2. TÜV SÜD Gruppe, München
  3. OSRAM GmbH, München
  4. sunhill technologies GmbH, Erlangen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 26,99€ (Release am 26. Juli)
  2. 129,90€
  3. 47,99€
  4. 339,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Linux-Gaming: Steam Play or GTFO!
Linux-Gaming
Steam Play or GTFO!

Meine ersten Gaming-Eindrücke nach dem Umstieg von Windows auf Linux sind dank Steam recht positiv gewesen: Doch was passiert, wenn ich die heile Steam-(Play-)Welt verlasse und trotzdem Windows-Spiele unter Linux starten möchte? Meine anfängliche Euphorie weicht Ernüchterung.
Ein Praxistest von Eric Ferrari-Herrmann

  1. Project Mainline und Apex Google bringt überall Android-Updates, außer am Kernel
  2. Ubuntu Lenovo bietet Laptops mit vorinstalliertem Linux an
  3. Steam Play Tschüss Windows, hallo Linux - ein Gamer zieht um

Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


    Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
    Raumfahrt
    Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

    Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.

    1. Satellitennavigation Galileo ist wieder online

    1. Digitale Souveränität: Bundesregierung treibt den Aufbau einer Europa-Cloud voran
      Digitale Souveränität
      Bundesregierung treibt den Aufbau einer Europa-Cloud voran

      Aus Angst vor Industriespionage will die Bundesregierung eine Europa-Cloud - in Abgrenzung zu Anbietern wie Amazon, Microsoft und Google, die nach dem CLOUD-Act, den US-Behörden weitreichende Zugriffe auf die Daten geben müssen, auch wenn sie nicht in den USA gespeichert sind.

    2. 3G: Huawei soll Mobilfunknetz in Nordkorea ausgerüstet haben
      3G
      Huawei soll Mobilfunknetz in Nordkorea ausgerüstet haben

      Die Washington Post will Dokumente erhalten haben, die belegen sollen, dass Huawei ein Mobilfunknetz in Nordkorea ausgerüstet habe. Huawei hat dies dementiert.

    3. 5G-Media Initiative: Fernsehen über 5G geht nicht einfach über das Mobilfunknetz
      5G-Media Initiative
      Fernsehen über 5G geht nicht einfach über das Mobilfunknetz

      In einem Streit unter den Öffentlich-Rechtlichen wird dem Intendanten des Deutschlandradios erklärt, dass Rundfunk über 5G nicht einfach über die Netze der kommerziellen Betreiber ginge. Der Intendant hatte die Technik nicht ganz verstanden.


    1. 21:15

    2. 20:44

    3. 18:30

    4. 18:00

    5. 16:19

    6. 15:42

    7. 15:31

    8. 15:22