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”zwei Ladestecker à 40 Kilowatt.”

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  1. Re: ”zwei Ladestecker à 40 Kilowatt.”

    Autor: mainframe 05.12.19 - 11:02

    Der Agent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann zauber mal die Ladeinfrastruktur her...
    > 40kW bekommst schnell mal über gebräuchliche 125A Steckdosen, aber darüber
    > hinaus wird's eher mühsam.

    40kW sind aus einer CEE 63A Drehstromsteckdose kein Thema.

  2. Re: ”zwei Ladestecker à 40 Kilowatt.”

    Autor: mainframe 05.12.19 - 11:03

    Petterson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sind die blöd? Ein Model 3 lädt mit bis zu 250kW and den v3 superchargern,
    > und die laden ihre Busse mit vielfacher Akkukapazität mit einem drittel der
    > Leistung auf und kommen zum Schlussatz es sei nicht praxistauglich…


    Die sind nicht blöd. Ich würde sogar sagen die denken einfach an das Netz.

    Und das Nutzungsszenario ist, dass er über Nacht auflädt. Machen wir auch... sogar nur mit 3,6kW und es reicht!

  3. Re: ”zwei Ladestecker à 40 Kilowatt.”

    Autor: fgordon 05.12.19 - 16:45

    E-Mover schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > fgordon schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Allerdings sinkt der Wirkungsgrad beträchtlich je langsamer man lädt.
    > >
    >
    > Wie kommst Du darauf??? Das Gegenteil ist der Fall.
    >
    > > Mit < 3 KW zu laden ist man dann fast wieder im Öko Bereich mit 40
    > Tonner
    > > 50 Meter zum Brötchen holen fahren xD
    >
    > 50 Meter zum Brötchen holen zu fahren ist mit Motor unabhängig von der
    > Antriebsart oder der Verlustleistung beim Laden Unsi

    Äh dazu reicht es eigentlich Grundkenntnisse in der Physik zu haben - oder wenn man die gar nicht alternativ 2 Sekunden google zu nutzen, dann kann auch jemand der mit Physik nichts oder wenig am Hut hat sich einfach auf Elektroautoforen wie goingelectric die Ladewirkunugsgrade abhängig der Ladeleistung ansehen, die dort viele technikaffine User posten - die sich natürlich mit den physikalischen Naturgesetzen decken.

    Typische Ladewirkungsgrade aus goingelectric forum ist z-b- alain68 Messung

    8A 50% Verlust
    10A 30% Verlust
    15A-30A 20% Verlust

    Und das ist bei allen E-Autos qualitativ ähnlich - lediglich quantitative Unterschiede gibt es natürlich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.19 16:47 durch fgordon.

  4. Re: ”zwei Ladestecker à 40 Kilowatt.”

    Autor: E-Mover 05.12.19 - 20:30

    fgordon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Äh dazu reicht es eigentlich Grundkenntnisse in der Physik zu haben - oder
    > wenn man die gar nicht alternativ 2 Sekunden google zu nutzen, dann kann
    > auch jemand der mit Physik nichts oder wenig am Hut hat sich einfach auf
    > Elektroautoforen wie goingelectric die Ladewirkunugsgrade abhängig der
    > Ladeleistung ansehen, die dort viele technikaffine User posten - die sich
    > natürlich mit den physikalischen Naturgesetzen decken.
    >
    > Typische Ladewirkungsgrade aus goingelectric forum ist z-b- alain68
    > Messung
    >
    > 8A 50% Verlust
    > 10A 30% Verlust
    > 15A-30A 20% Verlust
    >
    > Und das ist bei allen E-Autos qualitativ ähnlich - lediglich quantitative
    > Unterschiede gibt es natürlich.

    Also, zu den Grundkenntnissen in Physik vielleicht Folgendes: Je höher der Ladestrom, desto größer sowohl die Verlustleistung im Kabelbaum als auch im Bordladegerät (Gleichrichter). Und zusätzlich auch leider noch beim Innenwiderstand des Akkumulators!

    Dass Du Google bedienen kannst ist lobenswert! Aber zu glauben, dass man bei irgendwelchen Fristen wissenschaftliche Erkenntnisse gewinnen kann, weil sie vielleicht sogar den Bordcomputer ihres Fahrzeugs lesen können? Eher schwierig. Die Physik ist schwer zu täuschen.

    Ich habe mal einen banalwissenschaftlichen Artikel herausgesucht, der das versucht zu erklären:
    https://edison.media/erklaeren/schnelles-laden-wird-mit-stromverlust-bezahlt/24453080.html

    So viel also zu den von Dir zitierten "physikalischen Naturgesetzen" der "technikaffigen User" :)

    Dein Dipl.-Ing. E-Mover

  5. Re: ”zwei Ladestecker à 40 Kilowatt.”

    Autor: fgordon 06.12.19 - 09:54

    E-Mover schrieb
    > Also, zu den Grundkenntnissen in Physik vielleicht Folgendes: Je höher der
    > Ladestrom, desto größer sowohl die Verlustleistung im Kabelbaum als auch im
    > Bordladegerät (Gleichrichter). Und zusätzlich auch leider noch beim
    > Innenwiderstand des Akkumulators!
    >
    > Dass Du Google bedienen kannst ist lobenswert! Aber zu glauben, dass man
    > bei irgendwelchen Fristen wissenschaftliche Erkenntnisse gewinnen kann,
    > weil sie vielleicht sogar den Bordcomputer ihres Fahrzeugs lesen können?
    > Eher schwierig. Die Physik ist schwer zu täuschen.
    >
    > Ich habe mal einen banalwissenschaftlichen Artikel herausgesucht, der das
    > versucht zu erklären:
    > edison.media
    >
    > So viel also zu den von Dir zitierten "physikalischen Naturgesetzen" der
    > "technikaffigen User" :)
    >
    > Dein Dipl.-Ing. E-Mover#


    Äh aber sich im Internet einen Dipl-Ing dazuzuerfinden macrt doch die Antwort nicht besser lieber "wohl nur für`s Internet selbsternannter Dipl-Ing" - EMover xD

    Weshalb der Wirkungsgherad schlecht ist bei kleinen Ladeströmen liegt einfach an 2 Dingen, der Wirkungsgradverlaufskurve von Ladern und dem Sockelenergiebedarf.

    Habe ich eine Sockelenergiebedarf der Ladeprozesses des E-Autos von 200 Watt dann gehen bei 1 kW Ladeleistung halt dafür 20% verloren bei 5 kW 4%.

    Und zweitens an dem Wirkungsgradverlauf von OnBoard Ladern- der nicht linear ist und in der Regel nicht auf kleine Lasten optimiert sondern sein Wirkungsgradmaximum bei üblichen hohen Lasten (>= 11 kW) hat - denn dort ist es wichtig die ABSOLUTEN Verluste möglichst gering zu halten.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.19 10:14 durch fgordon.

  6. Re: ”zwei Ladestecker à 40 Kilowatt.”

    Autor: E-Mover 06.12.19 - 10:11

    P.S.: Ich habe mich natürlich auch gefragt, wieso User (ich hatte von "Foristen" geschrieben, die Rechtschreibprüfung hat daraus leider "Fristen" gemacht ;)) so etwas berichten, was gegen physikalische Gesetze verstoßen würde. Die erste Antwort, die ich habe, sind Messungenauigkeiten und Rundungsfehler in der Bordelektronik. Bei meinem Auto bekomme ich beispielsweise 4kW Ladeleistung angezeigt, wenn am Hauszähler aber nur 3,5kW verbraucht werden (in dem Fall bei 5A). Nach 10 Stunden Laden stimmt die Bilanz aber ganz gut. Allerdings lassen sich Ladeverluste von 50% durch diese Rundungsfehler auch nicht erklären.

    Bleibt nur noch die Akku-Heizung als Lösungsansatz: Wenn man einen Akku bei Minustemperaturen lädt, dann wird er bei vielen Modellen beheizt. Wenn man dann natürlich lange mit kleinem Strom lädt wird auch lange und viel geheizt, weil eben die Innenwiderstände keine Eigenwärme erzeugen. Das könnte eine Erklärung sein, allerdings sind das dann eben keine "Ladeverluste" im eigentlichen Sinn...

  7. Re: ”zwei Ladestecker à 40 Kilowatt.”

    Autor: fgordon 06.12.19 - 10:39

    Die Messungen von denen es mehr als genug gibt weil siehe 2 Hauptgtünde oben.

    Und jeder der auf foren wie goingelectric geht kamnn das bei allen Messungen dort nachvollziehen egal ob Zoe Tesla oder sonst ein Elektroauto dazu gibt es mehr als genug Beiträge und Messungen.

    Es bleiben vor allem der relativ gesehen grosse Einfluss von Sockelladeverbräuchen beim Wirkungsgrad und die Wirkunsggradkurven von den Ladern die auf möglichst wenig absolute Verlustleistung optimiert sind was eben fast immer zu Ungunsten von relativen geht

    Tja lieber EMover sich selber einen Dipl-Ing / Dr. / Prof Titel im Zeitalter des Internets anzudichten keine gute Idee - jeder kann halt einfach in Sekunden nachprüfen wie die echte Faktenlage ist.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.19 10:54 durch fgordon.

  8. Re: zwei Ladestecker à 40 Kilowatt

    Autor: E-Mover 06.12.19 - 11:03

    Da kannst Du ganz beruhigt sein, der Dipl.-Ing. ist echt ;)
    Und die physikalischen Gesetze sind es auch, hast Du den Artikel gelesen, den ich verlinkt hatte?

    Wie auch immer: Nebenverbraucher im Auto (insb. Heizung, siehe oben) könnten eine Erklärung sein. Die Physik (Verlustleistung) ist es sicher nicht.

    Und trotzdem hast Du und die anderen natürlich in sofern Recht: "Weg ist weg", gibt aber vielleicht Hinweise darauf, wie man das optimieren kann (z.B. Schnarchladung im Freien bei kalter Witterung vermeiden).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.19 11:19 durch E-Mover.

  9. Re: zwei Ladestecker à 40 Kilowatt

    Autor: fgordon 06.12.19 - 11:20

    Ja klar habe ich den Artkel gelesen aber darin geht es doch nicht um die dominanten Effekte bei kleinen Ladeleistungen

    Das ist doch völlig absurd.

    Es geht um Ladeleistugen bei den Effekte wie der Ladewirkungsgradskurve der OnBoard Lader um den Beriech 15-20% unterschiedet



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.19 11:38 durch fgordon.

  10. Re: zwei Ladestecker à 40 Kilowatt

    Autor: E-Mover 06.12.19 - 13:23

    "...Über den Wirkungsgrad der Ladestation ist nichts bekannt. Aber: „Je höher die Ladeleistung, desto mehr Verluste entstehen dabei“, erklärt der Fraunhofer-Ingenieur."

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