1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Tesla: 2-Millionen-Kilometer-Akku…

Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: Fotobar 10.06.20 - 11:12

    Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Was bringt mir ein 10 Jahre alter, funktionierender Akku, der nur noch 40% seiner ursprünglichen Kapazität hat?

    /kwt



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.06.20 11:14 durch Fotobar.

  2. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: Prinzenrolle 10.06.20 - 11:21

    Nun ich nehme mal schwer an, dass die Lebensdauer an eine Kapazität gekoppelt ist. Ist ja auch heute schon, dass du eine Garantie auf Zeit, KM und Kapazität erhälst. Dann wird das hier auch sein. Ich vermute, diese wird bei ca 75 - 80% liegen.

  3. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: Balthazar 10.06.20 - 11:22

    Mind 80% Kapazität heißt das bei Akkuherstellern.

  4. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: Tou 10.06.20 - 11:38

    Die Tesla Akkus haben nach 250k Meilen bzw. 400tkm im Schnitt noch eine Restkapazität von >90%.
    Bzw. verlieren über 5 Jahre ca. 6%

    Laut Tesla hat der verbaute Akku nach 500k Meilen bzw. 800tkm noch eine Kapazität von >80%

    Ich gehe mal davon aus, dass dieser neue Akku dann noch besser abschneidet.

  5. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: neocron 10.06.20 - 11:43

    Fotobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was bringt mir ein 10 Jahre alter, funktionierender Akku, der nur noch 40%
    > seiner ursprünglichen Kapazität hat?
    er bringt dir 40% seiner Kapazitaet ...

  6. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: narfomat 10.06.20 - 11:53

    >Die Tesla Akkus haben nach 250k Meilen bzw. 400tkm im Schnitt noch eine Restkapazität von >90%.
    >Bzw. verlieren über 5 Jahre ca. 6%
    quelle?

  7. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: bark 10.06.20 - 12:19

    Ab 80% ist eine Nutzung im Auto nicht mehr möglich...daher wird das die Grenze sein

    Fotobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16
    > Jahren noch hat...
    >
    > Was bringt mir ein 10 Jahre alter, funktionierender Akku, der nur noch 40%
    > seiner ursprünglichen Kapazität hat?
    >
    > /kwt

  8. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: ChMu 10.06.20 - 12:24

    Tou schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Tesla Akkus haben nach 250k Meilen bzw. 400tkm im Schnitt noch eine
    > Restkapazität von >90%.

    Das kommt hin. Mein erster Tesla von 2014 hat jetzt knapp 450000km weg und haengt knapp ueber 91%.

    > Bzw. verlieren über 5 Jahre ca. 6%

    Kommt sicher auch auf die Lade Geschwindigkeit und wie viel man faehrt an. Teslas sind km Fresser. Unsere sind um die 80000km/a unterwegs. Wenn man den nur zum Einkaufen nutzt, altert die Batterie genau so bei weit weniger km.
    >
    > Laut Tesla hat der verbaute Akku nach 500k Meilen bzw. 800tkm noch eine
    > Kapazität von >80%

    Was wohl uebertroffen werden kann. Sie haben die ersten Roadster Batterien untersucht und waren erstaunt wie gut die noch halten, allerdings sind die im Schnitt gerade mal 100000km (60000mi) gelaufen. Der Roadster war kein Alltagsauto, da brauchte ich laenger zum ein und Aussteigen wie zum laden :-)
    >
    > Ich gehe mal davon aus, dass dieser neue Akku dann noch besser abschneidet.

    Ist nicht nur die Akku Chemie. Die Klimatisierung und das BMS sind genau so wichtig wenn nicht wichtiger. Und das kann Tesla. Sehr sehr gut.

  9. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: acl 10.06.20 - 12:25

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ab 80% ist eine Nutzung im Auto nicht mehr möglich...daher wird das die
    > Grenze sein
    >

    Hä?

  10. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: ChMu 10.06.20 - 12:27

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ab 80% ist eine Nutzung im Auto nicht mehr möglich...daher wird das die
    > Grenze sein
    >
    Wie? Du meinst wenn Du statt 600km “nur” noch 500km Reichweite hast, ist der Wagen nicht mehr nutzbar? Wenn ein Verbrenner 20% Mehrverbrauch als im Katalog hat, ist er nicht mehr nutzbar?
    Autos mit 180km Reichweite sind dann neu nicht nutzbar?

  11. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: Deff-Zero 10.06.20 - 12:32

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ein Verbrenner 20%
    > Mehrverbrauch als im Katalog hat, ist er nicht mehr nutzbar?

    Wäre schön, wenn die nur 20% Mehrverbrauch hätten ;-)

  12. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: Grimreaper 10.06.20 - 12:54

    Prinzenrolle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun ich nehme mal schwer an, dass die Lebensdauer an eine Kapazität
    > gekoppelt ist. Ist ja auch heute schon, dass du eine Garantie auf Zeit, KM
    > und Kapazität erhälst. Dann wird das hier auch sein. Ich vermute, diese
    > wird bei ca 75 - 80% liegen.

    Das würde ich nur glauben, wenn ein unabhängiges Prüfunternehmen, wie Deka oder TüV nach 16 Jahren die voll aufgeladene Batterie vom Boardnetz nimmt und über eine genormte Lastkurve komplett entlädt und dabei die Energie misst, die da rauskommt. Ob die dann bei jedem Fahrzeug noch bei 70% der angegebenen Nennkapazität liegt, möchte ich mal stark bezweifeln ich tippe eher auf max. 50%.
    Es soll ja auch Leute geben, die ihr BEV öfter mal wochenlang mit leerer Batterie rumstehen lassen, was die Degeneration der Batterie stark beschleunigen würde.

    Was mir der kreative Boardcomputer des Herstellers da vorlügt, dem würde ich am wenigsten vertrauen - ist ja wie den Bock zum Gärtner machen.
    Deswegen wird wohl bei jedem Verkauf eines BEV in Zukunft immer ein Batteriezertifikat eines unabhängigen Prüfunternehmens zur Pflicht werden.
    Dann dürften die Hersteller bezüglich ihrer mutigen Lebensdauer-Garantien massiv zur Kasse gebeten werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.06.20 12:57 durch Grimreaper.

  13. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: Bogggler 10.06.20 - 13:10

    Grimreaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann dürften die Hersteller bezüglich ihrer mutigen Lebensdauer-Garantien
    > massiv zur Kasse gebeten werden.

    Aber doch nicht in Autodeutschland!

  14. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: svlewe 10.06.20 - 13:52

    Grimreaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das würde ich nur glauben, wenn ein unabhängiges Prüfunternehmen, wie Deka
    > oder TüV nach 16 Jahren die voll aufgeladene Batterie vom Boardnetz nimmt
    > und über eine genormte Lastkurve komplett entlädt und dabei die Energie
    > misst, die da rauskommt. Ob die dann bei jedem Fahrzeug noch bei 70% der
    > angegebenen Nennkapazität liegt, möchte ich mal stark bezweifeln ich tippe
    > eher auf max. 50%.
    > Es soll ja auch Leute geben, die ihr BEV öfter mal wochenlang mit leerer
    > Batterie rumstehen lassen, was die Degeneration der Batterie stark
    > beschleunigen würde.
    >
    > Was mir der kreative Boardcomputer des Herstellers da vorlügt, dem würde
    > ich am wenigsten vertrauen - ist ja wie den Bock zum Gärtner machen.
    > Deswegen wird wohl bei jedem Verkauf eines BEV in Zukunft immer ein
    > Batteriezertifikat eines unabhängigen Prüfunternehmens zur Pflicht werden.
    >
    > Dann dürften die Hersteller bezüglich ihrer mutigen Lebensdauer-Garantien
    > massiv zur Kasse gebeten werden.

    ungefähr nichts von dem was du da schreibst macht Sinn..

  15. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: Trollversteher 10.06.20 - 14:00

    >Was mir der kreative Boardcomputer des Herstellers da vorlügt, dem würde ich am wenigsten vertrauen - ist ja wie den Bock zum Gärtner machen.

    Wenn Dir dieser Bordcomputer etwas vorluegt, wirst Du es als Besitzer wohl als erstes merken. Wenn ich mit meinem Benziner nach ein paar Jahren mit einer Tankfuellung nur noch halb so weit wie zu Beginn kommen wuerde, wuerde ich das auf jeden Fall merken...

  16. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: Grimreaper 10.06.20 - 14:08

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Was mir der kreative Boardcomputer des Herstellers da vorlügt, dem würde
    > ich am wenigsten vertrauen - ist ja wie den Bock zum Gärtner machen.
    >
    > Wenn Dir dieser Bordcomputer etwas vorluegt, wirst Du es als Besitzer wohl
    > als erstes merken. Wenn ich mit meinem Benziner nach ein paar Jahren mit
    > einer Tankfuellung nur noch halb so weit wie zu Beginn kommen wuerde,
    > wuerde ich das auf jeden Fall merken...

    "merken" klingt wie ein subjektives Gefühl haben. Beweisen kann man es nur mit standardisierten Messungen einer unabhängigen Prüforganisation.. und ganz sicher nicht durch den Boardcomputer des Herstellers, der üblicherweise nach dem Gewinnmaximierungsprinzip handelt, nach dem Schadensersatzansprüche möglichst vermieden werden sollen.

  17. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: Trollversteher 10.06.20 - 14:19

    >"merken" klingt wie ein subjektives Gefühl haben. Beweisen kann man es nur mit standardisierten Messungen einer unabhängigen Prüforganisation..

    Naja, solange sich an meinem Strecken/Fahrprofil nichts grundlegend veraendert hat, ist das schon mehr als ein "Gefuehl", wenn ich mit einer Ladung nach einigen Jahren deutlich weniger weit komme. Zudem muesste der Bordcomputer dann ja auch einen erhoehten Verbrauch anzeigen, wenn er nicht ploetzliche auffaellige Spruenge bei der Anzeige der Restladung machen sollte. Wie gesagt, wenn mein Benziner mehr verbraucht als normal, merke ich das auch sehr schnell, ganz ohne irgenwelche Bordcomputer-Anzeigen.

    >und ganz sicher nicht durch den Boardcomputer des Herstellers, der üblicherweise nach dem Gewinnmaximierungsprinzip handelt, nach dem Schadensersatzansprüche möglichst vermieden werden sollen.

    So, tut er das?

  18. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: scrumdideldu 10.06.20 - 16:26

    Grimreaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es soll ja auch Leute geben, die ihr BEV öfter mal wochenlang mit leerer
    > Batterie rumstehen lassen, was die Degeneration der Batterie stark
    > beschleunigen würde.
    Das ist auch der einzige Weg wie man die 125.000km 16 Jahre lang jedes Jahr erreicht! Man lässt das Auto wochenlang stehen und schafft so spielend die 2.000.000 Kilometer!

  19. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: pythoneer 10.06.20 - 16:32

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Die Tesla Akkus haben nach 250k Meilen bzw. 400tkm im Schnitt noch eine
    > Restkapazität von >90%.
    > >Bzw. verlieren über 5 Jahre ca. 6%
    > quelle?

    Ich weiß nicht was die Quelle des Kommentierenden über dir war aber ich habe zumindest diese Quelle hier und das ist mit so ziemlich die "beste" die ich zu dem Thema über die Jahre finden konnte – Herr Maarten Steinbuch, Universitätsprofessor für Systeme und Steuerung und Inhaber des Lehrstuhls für Steuerungssystemtechnik an der Universität Eindhoven:

    https://maartensteinbuch.com/2015/01/24/tesla-model-s-battery-degradation-data/
    (wird fortlaufend erweitert)

  20. Re: Die Frage ist nicht die Lebensdauer, sondern wie viel Kapazität er nach 16 Jahren noch hat...

    Autor: ChMu 10.06.20 - 16:43

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > narfomat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >Die Tesla Akkus haben nach 250k Meilen bzw. 400tkm im Schnitt noch eine
    > > Restkapazität von >90%.
    > > >Bzw. verlieren über 5 Jahre ca. 6%
    > > quelle?
    >
    > Ich weiß nicht was die Quelle des Kommentierenden über dir war aber ich
    > habe zumindest diese Quelle hier und das ist mit so ziemlich die "beste"
    > die ich zu dem Thema über die Jahre finden konnte – Herr Maarten
    > Steinbuch, Universitätsprofessor für Systeme und Steuerung und Inhaber des
    > Lehrstuhls für Steuerungssystemtechnik an der Universität Eindhoven:
    >
    > maartensteinbuch.com
    > (wird fortlaufend erweitert)

    Sehr schoen und bestaetigt die Aussagen aktueller Tesla Fahrer und Besitzer. Wir haben insgesamt 4 Teslas, zwei viel fahrende Model S welche allerdings fast nie (5-6Mal in den letzten Jahren) am Supercharger haengen. Die Teile werden ueber Nacht slow geladen und zwei private Model3 welche aber ein gutes Jahr bezw 10 Monate alt sind. Kann man also noch nichts sagen, laufen hervorragend.
    Man kann ja ueber Tesla meckern wie man will aber an den Batterien ist nichts auszusetzen.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Die Autobahn GmbH des Bundes, Bochum, Münster, Osnabrück
  2. Landratsamt Reutlingen, Reutlingen
  3. Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld
  4. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499,99€
  2. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme