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Das Thema kostet 2000 leben pro jahr

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  1. Das Thema kostet 2000 leben pro jahr

    Autor: honna1612 07.12.17 - 08:12

    von den 3800 verkehrstoten 2016 waren 2800 fahrerbedingt. Es ist auch bewiesen dass Autonome Autos sicherer fahren. (70% weniger unfälle pro 100000km).

    Die frage die sich stellt ist warum man nicht verpflichtend autopiloten vorschreibt. Das würde alleine in DE im Jahr 2000 leben retten und man ist bei langen fahrten nicht so angestrengt. (Das können Tesla Fahrer bestätigen nach langen Autobahnfahrten). Damit hat man mehr Konzentration für den Rest der Fahrt wo man manuell leben muss.

    Ich denke man sollte das wie ABS und Airbags vorschreiben immerhin ist es eine direkte Verbesserung der verkehrssicherheit.

  2. Re: Das Thema kostet 2000 leben pro jahr

    Autor: matzems 07.12.17 - 08:27

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > von den 3800 verkehrstoten 2016 waren 2800 fahrerbedingt. Es ist auch
    > bewiesen dass Autonome Autos sicherer fahren. (70% weniger unfälle pro
    > 100000km).
    >
    > Die frage die sich stellt ist warum man nicht verpflichtend autopiloten
    > vorschreibt. Das würde alleine in DE im Jahr 2000 leben retten und man ist
    > bei langen fahrten nicht so angestrengt. (Das können Tesla Fahrer
    > bestätigen nach langen Autobahnfahrten). Damit hat man mehr Konzentration
    > für den Rest der Fahrt wo man manuell leben muss.
    >
    > Ich denke man sollte das wie ABS und Airbags vorschreiben immerhin ist es
    > eine direkte Verbesserung der verkehrssicherheit.
    Warte mal so 10jahre ab. Autonomes fahren steckt noch in den kinderschuhen.
    Denke in zukunft wirds das verpflichtend geben...oder manuell nur ohne versicherungsschutz bei der vollkasko. So würde ich das als versicherung machen.

  3. Re: Das Thema kostet 2000 leben pro jahr

    Autor: PatFoster 07.12.17 - 08:30

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > von den 3800 verkehrstoten 2016 waren 2800 fahrerbedingt. Es ist auch
    > bewiesen dass Autonome Autos sicherer fahren. (70% weniger unfälle pro
    > 100000km).
    >
    > Die frage die sich stellt ist warum man nicht verpflichtend autopiloten
    > vorschreibt. Das würde alleine in DE im Jahr 2000 leben retten und man ist
    > bei langen fahrten nicht so angestrengt. (Das können Tesla Fahrer
    > bestätigen nach langen Autobahnfahrten). Damit hat man mehr Konzentration
    > für den Rest der Fahrt wo man manuell leben muss.
    >
    > Ich denke man sollte das wie ABS und Airbags vorschreiben immerhin ist es
    > eine direkte Verbesserung der verkehrssicherheit.

    Das wird früher oder später kommen denke ich. Aber erst sobald die deutschen Hersteller nachgezogen sind. Die Politik wird in keinem Fall her gehen und etwas vorschreiben, bei dem die Autoindustrie noch nicht so weit ist.

    Ich bin im Moment eher gespannt wie die deutschen Hersteller nun nachziehen bzw. wie dadurch ein Anschub bei Akkutechnik und Ladeinfrastruktur statt findet. Da fließen jetzt endlich so viele Ressourcen in Forschung und Entwicklung auf allen Seiten... ich bin sehr gespannt wie weit wir da in 10 Jahre sind.

    ein Beispiel im kleinen... vor 10 Jahren hatten unsere Smartphones Kapazitäten um die 1.000-1.300mAh... heute können zum Teil in Asienmodellen schon 5.000mAh+ verbaut werden. Das Laden hat bei den kleinen Akkus auch gute 1,5h gedauert... heute biste mit 45 Minuten oder weniger wegen Fastcharging oder USB-C schon wieder startklar... Ich bin überzeugt, dass wir in nicht mal 5 Jahren einen großen Sprung erleben werden in dem Bereich durch neue Technik. Nehmt mal die neuen Reichweiten beim Tesla Laster (800km) bzw. Roadster (1.000km). Die müssen da offensichtlich schon einen Step weiter gekommen wenn man das so ließt.

  4. noch lange nicht ausgereift

    Autor: egal 07.12.17 - 10:46

    Das Ganze ist noch lange nicht augereift, auf Autobahnen und ggfs. Landstraßen mag das halbweges funktionieren solange nur Standardfälle auftreten, alles andere wird noch ne ganze Weile brauchen, letztendlich sind das alles noch sehr dumme Geräte.

    Wobei ich nicht ausschließen möchte, dass es recht viele Menschen gibt, die die KI der Fahrzeuge durchaus schon unterbieten und somit höhere Unfallraten erzeugen als aktuelle autonome Fahrzeuge. ;-)

  5. Re: Das Thema kostet 2000 leben pro jahr

    Autor: thinksimple 07.12.17 - 11:33

    Wie kommst du darauf das die Deutschen Hersteller nachziehen müssten? Die sind im autonomen Bereich weiter wie andere.

    Wenn ein Mensch immer online ist spricht man dann von einer KI?

  6. Quellen?

    Autor: Kondom 07.12.17 - 11:36

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist auch bewiesen dass Autonome Autos sicherer fahren. (70% weniger unfälle pro 100000km).

    Ernsthaft, wenn du sowas hinschreibst ist das ja nett, es mag ja auch stimmen was du schreibst, aber ein Link zur Qulle oder wenigstens der Name der Studie wäre interessant um die Zahlen auch selber nachlesen zu können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.17 11:37 durch Kondom.

  7. Re: Das Thema kostet 2000 leben pro jahr

    Autor: SJ 07.12.17 - 11:38

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die
    > sind im autonomen Bereich weiter wie andere.

    Da hast du sicher einen Beleg für, oder?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  8. Re: Das Thema kostet 2000 leben pro jahr

    Autor: Dwalinn 07.12.17 - 13:46

    Die Fahrzeuge würden erstmal so teuer werden das schlicht weniger Leute fahren.... natürlich kann man so die Verkehrstoten reduzieren.

  9. Re: Quellen?

    Autor: Arsenal 07.12.17 - 14:36

    Vermutlich irgendwas aus diesen Zahlen:
    Tesla Blog

    >This is the first known fatality in just over 130 million miles where Autopilot was activated. Among all vehicles in the US, there is a fatality every 94 million miles. Worldwide, there is a fatality approximately every 60 million miles.

    Wobei ich da nicht auf 70 % komme sondern auf 54 % weltweit, in den USA sind es 28 %, was auch schon signifikant ist.

  10. Re: Das Thema kostet 2000 leben pro jahr

    Autor: thinksimple 07.12.17 - 15:53

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thinksimple schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die
    > > sind im autonomen Bereich weiter wie andere.
    >
    > Da hast du sicher einen Beleg für, oder?

    Schau dir den Audi A8 an.

    Wenn ein Mensch immer online ist spricht man dann von einer KI?

  11. Re: Das Thema kostet 2000 leben pro jahr

    Autor: SJ 07.12.17 - 15:55

    Was gibts da anzuschauen?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  12. Re: Das Thema kostet 2000 leben pro jahr

    Autor: Icestorm 07.12.17 - 15:59

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > von den 3800 verkehrstoten 2016 waren 2800 fahrerbedingt. Es ist auch
    > bewiesen dass Autonome Autos sicherer fahren. (70% weniger unfälle pro
    > 100000km).
    >
    > Die frage die sich stellt ist warum man nicht verpflichtend autopiloten
    > vorschreibt. Das würde alleine in DE im Jahr 2000 leben retten und man ist
    > bei langen fahrten nicht so angestrengt. (Das können Tesla Fahrer
    > bestätigen nach langen Autobahnfahrten). Damit hat man mehr Konzentration
    > für den Rest der Fahrt wo man manuell leben muss.
    >
    > Ich denke man sollte das wie ABS und Airbags vorschreiben immerhin ist es
    > eine direkte Verbesserung der verkehrssicherheit.

    Ja klar, geben wir noch ein paar Freiheiten auf Geheiß der Regierung ab. Demnächst kommt der Nächste, der fordert, das Einpersonenhaushalte reguliert müssten, weil da zuviel Energie pro Kopf verheizt würde.
    Wenn jemand z.B. als Geisterfahrer unterwegs ist, wäre das automatische Warnblinklicht, Fahren an den Fahrbahnrand und Ausschalten des Motors möglich.
    Auch das automatische Abbremsen wenn man sich zu schnell dem Ende eines Staus nähert ist kein Ding.
    Grüne Doktrinierer bekommen bei solchen technischen Möglichkeiten feuchte Träume, das ist mir klar. Zeitweilig und/oder freiwillig ist das AF zu begrüßen, als Werkzeug der Gängelung hat es aber nichts zu suchen.

  13. Re: Das Thema kostet 2000 leben pro jahr

    Autor: Arsenal 07.12.17 - 16:02

    Bezieht sich vermutlich auf Berichte wie diesen.

  14. Re: Das Thema kostet 2000 leben pro jahr

    Autor: SJ 07.12.17 - 16:33

    Sehe in diesem Bericht an sich nichts, was darauf hindeuten könnte, dass der weiter ist wie andere...

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  15. Re: Das Thema kostet 2000 leben pro jahr

    Autor: pointX 07.12.17 - 17:08

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist auch bewiesen dass Autonome Autos sicherer fahren. (70% weniger unfälle pro
    > 100000km).

    Das ist totaler Unfug. Auf welche seriöse Statistik, die nicht schöngerechnet ist, beziehst du dich da?
    Kannst du mir ein einziges Auto nennen, das zur Zeit komplett autonom fahren kann?
    Auch der Tesla-Autopilot ist nicht für die Stadt freigegeben, und gibt immer mal wieder die Kontrolle an den Fahrer ab, wenn die Systeme versagen.

    Die Statistik mit "weniger Unfälle pro 100.000km" ist schöngerechnet: die Teslas werden manuell auf die Autobahn gefahren, fahren dort eine lange Strecke ohne Unfall.

    Bei menschlichen Fahrern passieren auch nur <20% der tödlichen Unfälle auf der Autobahn.

    Bei der Statistik wird also ein "einfacher" Straßenabschnitt herausgepickt, der viele Kilometer ohne Unfall erzeugt, und dann mit allen Unfällen von Menschen verglichen, dort werden aber natürlich viel schwierigere Straßen (Landstraßen, Stadtverkehr) miteinbezogen.

    Und wenn der Tesla 50km mit Autopilit fährt, sich dann abschaltet und ein Unfall nur durch das Eingreifen des Fahrers verhindert wird, und danach wieder 50km mit Autopilot weiter fährt, wird das natürlich nicht als "beinahe Unfall durch versagen des Autopiloten" gezählt, sondern als "100km sicheres Fahren mit Autopilot" in die Statistik miteinbezogen.

    Das ist ein Äpfel-Birnen vergleich, der absolut nichts aussagt. Und dass der Tesla von alleine schon gar nicht ohne Unfall durch die Stadt auf die Autobahn gekommen wäre wird natürlich nicht abgebildet, ebenso die vielen Zwischenfälle, die ohne das Eingreifen des Fahrers zu Unfällen geführt hätten.

    Ja es wird irgendwann so sein, dass ein Autopilot auf allen Straßen, bei allen Witterungsverhältnissen usw. sicherer fährt als der durchschnittliche Autofarer.
    Aber so weit sind wir noch lange nicht.

    Und selbst wenn wir soweit sind bin ich strikt gegen eine Pflicht.
    Ich würde mich jedenfalls niemals in ein Auto setzen, das nur "so gut wie der Durchschnitt" ist, ebensowenig wie ich mit einer alten Oma, einem Raser oder einem angetrunkenen mitfahren würde, die in diesen "Durchschnitt" ebenfalls miteingerechnet sind.

    Wenn ich mich zu den "besten 10%" der Autofahrer zähle, dann muss der Autopilot in allen Situationen auch mindestens 10x weniger Unfälle als der Durchschnitt haben, um so gut wie ich zu sein. Wenn der dann so gut wie ich ist, kann man darüber nachdenken, ihn zu benutzen.

    Für einen wirklichen Benefit sollte der Autopilot aber schon noch deutlich besser sein, sagen wir 10x besser. Also insgesamt 100x weniger Unfälle als der Durchschnitt.
    Und wenn wir einmal soweit sind, dann werden sich die allermeisten Fahrer in den meisten Situationen von alleine, freiwillig den Autopilot benutzen, einfach weil es bequemer ist.

    Für eine Pflicht sehe ich dann absolut keine Notwendigkeit, über die kann man evtl. in 50 Jahren reden, wenn die Zahl der Unfälle durch Autopiloten bei 0 angekommen ist, und es nur noch vereinzelte Unfälle durch "menschliche Fahrer" gibt. Aber ganz sicher nicht, solange der Autopilot noch nicht überall funktioniert und "nur so gut ist wie der Durchschnitt".

  16. Re: Das Thema kostet 2000 leben pro jahr

    Autor: Prinzeumel 07.12.17 - 17:50

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > von den 3800 verkehrstoten 2016 waren 2800 fahrerbedingt. Es ist auch
    > bewiesen dass Autonome Autos sicherer fahren. (70% weniger unfälle pro
    > 100000km).
    >
    > Die frage die sich stellt ist warum man nicht verpflichtend autopiloten
    > vorschreibt. Das würde alleine in DE im Jahr 2000 leben retten und man ist
    > bei langen fahrten nicht so angestrengt. (Das können Tesla Fahrer
    > bestätigen nach langen Autobahnfahrten). Damit hat man mehr Konzentration
    > für den Rest der Fahrt wo man manuell leben muss.
    >
    > Ich denke man sollte das wie ABS und Airbags vorschreiben immerhin ist es
    > eine direkte Verbesserung der verkehrssicherheit.

    Wieso wird nutzvieh immernoch mit Antibiotika vollgepumpt obwohl dadurch immer mehr multiresistente Krankheitserreger entstehen?

  17. Re: Das Thema kostet 2000 leben pro jahr

    Autor: SJ 07.12.17 - 17:52

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wieso wird nutzvieh immernoch mit Antibiotika vollgepumpt obwohl dadurch
    > immer mehr multiresistente Krankheitserreger entstehen?

    Früher oder später wird die Natur schon wieder regeln...

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  18. Re: Das Thema kostet 2000 leben pro jahr

    Autor: SJ 07.12.17 - 17:57

    pointX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Statistik mit "weniger Unfälle pro 100.000km" ist schöngerechnet: die
    > Teslas werden manuell auf die Autobahn gefahren, fahren dort eine lange
    > Strecke ohne Unfall.

    Da hast du sicherlich einen Belege dafür.


    > Bei menschlichen Fahrern passieren auch nur <20% der tödlichen Unfälle auf
    > der Autobahn.

    Da hast du sicherlich einen Beleg dafür.

    > Und wenn der Tesla 50km mit Autopilit fährt, sich dann abschaltet und ein
    > Unfall nur durch das Eingreifen des Fahrers verhindert wird, und danach
    > wieder 50km mit Autopilot weiter fährt, wird das natürlich nicht als
    > "beinahe Unfall durch versagen des Autopiloten" gezählt, sondern als "100km
    > sicheres Fahren mit Autopilot" in die Statistik miteinbezogen.

    Da haste sicherlich einen Beleg dafür.

    > Das ist ein Äpfel-Birnen vergleich, der absolut nichts aussagt. Und dass
    > der Tesla von alleine schon gar nicht ohne Unfall durch die Stadt auf die
    > Autobahn gekommen wäre wird natürlich nicht abgebildet, ebenso die vielen
    > Zwischenfälle, die ohne das Eingreifen des Fahrers zu Unfällen geführt
    > hätten.

    Für diese behaupteten Zwischenfälle hast du sicherlich einen Beleg für.

    > Wenn ich mich zu den "besten 10%" der Autofahrer zähle, dann muss der
    > Autopilot in allen Situationen auch mindestens 10x weniger Unfälle als der
    > Durchschnitt haben, um so gut wie ich zu sein.

    Da hat jemand in Statistik nicht aufgepasst.

    > Für einen wirklichen Benefit sollte der Autopilot aber schon noch deutlich
    > besser sein, sagen wir 10x besser. Also insgesamt 100x weniger Unfälle als
    > der Durchschnitt.

    Wieso? Ein bisschen besser als der Mensch ist schon ausreichend.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  19. Re: Das Thema kostet 2000 leben pro jahr

    Autor: pointX 08.12.17 - 11:25

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pointX schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Die Statistik mit "weniger Unfälle pro 100.000km" ist schöngerechnet:
    > die
    > > Teslas werden manuell auf die Autobahn gefahren, fahren dort eine lange
    > > Strecke ohne Unfall.
    >
    > Da hast du sicherlich einen Belege dafür.
    Herstellerangabe? Der Autopilot ist nicht für die Stadt freigegeben, und sofern man nicht direkt auf einem Autobahnrasthof wohnt, muss man für gewöhnlich zuerst durch ein paar Orte fahren, um auf die Autobahn zu kommen.

    > > Bei menschlichen Fahrern passieren auch nur <20% der tödlichen Unfälle
    > auf
    > > der Autobahn.
    >
    > Da hast du sicherlich einen Beleg dafür.
    Destatis, Unfallentwicklung auf deutschen Strassen 2015, Abschnitt 4

    > > Und wenn der Tesla 50km mit Autopilit fährt, sich dann abschaltet und
    > ein
    > > Unfall nur durch das Eingreifen des Fahrers verhindert wird, und danach
    > > wieder 50km mit Autopilot weiter fährt, wird das natürlich nicht als
    > > "beinahe Unfall durch versagen des Autopiloten" gezählt, sondern als
    > "100km
    > > sicheres Fahren mit Autopilot" in die Statistik miteinbezogen.
    >
    > Da haste sicherlich einen Beleg dafür.
    Siehe den Blog von Tesla, der hier auch schon verlinkt wurde. Es werden einfach alle Kilometer, die autonom gefahren werden, zusammenaddiert. Und auf diese Angaben beziehen sich die Statistiken, die ich bis jetzt so gesehen habe.

    Hast du denn überhaupt einen anderen Beleg?

    > > Das ist ein Äpfel-Birnen vergleich, der absolut nichts aussagt. Und dass
    > > der Tesla von alleine schon gar nicht ohne Unfall durch die Stadt auf
    > die
    > > Autobahn gekommen wäre wird natürlich nicht abgebildet, ebenso die
    > vielen
    > > Zwischenfälle, die ohne das Eingreifen des Fahrers zu Unfällen geführt
    > > hätten.
    >
    > Für diese behaupteten Zwischenfälle hast du sicherlich einen Beleg für.
    Da gibt es dutzende Berichte und Videos dazu, wie der Autopilot aussetzt.

    > > Wenn ich mich zu den "besten 10%" der Autofahrer zähle, dann muss der
    > > Autopilot in allen Situationen auch mindestens 10x weniger Unfälle als
    > der
    > > Durchschnitt haben, um so gut wie ich zu sein.
    >
    > Da hat jemand in Statistik nicht aufgepasst.
    Wenn du die Zeit hast, darfst du gerne ein ausführliches Modell aufstellen, dass alle Wahrscheinlichkeiten abbildet und gegenrechnet.

    Das ist mir aber ziemlich egal, es geht hier nicht um Nachkomma-Stellen, sondern um die Tendenz. Wenn der Autopilot nur so gut ist wie der Durchschnitt, dann ist er eben nicht gut genug.

    > > Für einen wirklichen Benefit sollte der Autopilot aber schon noch
    > deutlich
    > > besser sein, sagen wir 10x besser. Also insgesamt 100x weniger Unfälle
    > als
    > > der Durchschnitt.
    >
    > Wieso? Ein bisschen besser als der Mensch ist schon ausreichend.
    Wer ist "der Mensch"? Der schlechte Durchschnitt?

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