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Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: Tet 25.08.17 - 13:15

    Vor 200 Jahren gab es praktisch nur Pferde als schnelles Fortbewegungsmittel. Diese hatten ebenfalls eine sehr begrenzte Reichweite und benötigten ziemlich lang zum "aufladen". Dennoch gab es Melde- und Postreiter, die täglich eine deutlich größere Strecke zurücklegten, als dies mit Pferden möglich war. Der Trick war einfach: Man wechselte einfach regelmäßig die Pferde, so dass der Reiter sich deutlich weiter bewegen konnte als ein Pferd. Dazu bedurfte es nur eines Netzes aus Wegstationen, die Pferde zum Austausch vorhielten.
    Warum sollte das heute nicht funktionieren? Man müsste einfach Standardformate für LKW-Akkus definieren, diese wechselbar installieren und selbige an Stationen vorhalten. Der LKW steuert, wenn die Akkukapazität zur neige geht, eine Station an und dort wird der Akku getauscht. Nach einer kurzen Pause kann der LKW mit einem vollen Akku weiterfahren, während der leere Akku geladen wird und dann wieder zu Verfügung steht.

  2. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: Anonymer Nutzer 25.08.17 - 13:50

    Da gibt's leider nur einen kleinen Haken.

    Das Pferd trägt sich selber, der Akku wiegt ein paar Hundert/Tausend Kilo. Den wechselst Du nicht mal schnell ohne Kran.

    Wenn, dann müsste man die Zugmaschinen wechseln. Das würde gehen, wenn man ausreichend Zugmaschinen hat.

  3. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: nille02 25.08.17 - 14:41

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Pferd trägt sich selber, der Akku wiegt ein paar Hundert/Tausend Kilo.
    > Den wechselst Du nicht mal schnell ohne Kran.

    Warum sollte das ein Problem werden? Im Bergbau wiegen die Akkus (Blei) über eine Tonne und werden in weniger als 5 Minute getauscht. Geladen werden sie dann in 4-6 Stunden mit einem Standardladegerät für Gabelstapler.

    Warum sollte denn eine Ladestation keinen Kran dafür haben?

  4. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: thinksimple 25.08.17 - 15:38

    Warum sollten diese LKW den in den Fernverkehr fahren. Hier geht's um lieferverkehr. Nimm z.b. mal Stuttgart. Ne Menge LKW die von den Zulieferanten in Böblingen ins Daimleewerk nach Sindelfingen hin und her Gondeln. Während den Be- Und Entladephasen können die geladen werden. Und solche Strecken gibt's in DE sehr viele. Die Zulieferanten sitzen oft in Nähe zum Mpntagewerk. Würde ne Menge Diesel-LKW ersetzen können.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  5. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: henry86 25.08.17 - 16:39

    Tet schrieb:
    > Warum sollte das heute nicht funktionieren? Man müsste einfach
    > Standardformate für LKW-Akkus definieren, diese wechselbar installieren und
    > selbige an Stationen vorhalten. Der LKW steuert, wenn die Akkukapazität zur
    > neige geht, eine Station an und dort wird der Akku getauscht. Nach einer
    > kurzen Pause kann der LKW mit einem vollen Akku weiterfahren, während der
    > leere Akku geladen wird und dann wieder zu Verfügung steht.

    Warum sollte man das tun? Schon die heutige Akkutechnologie ist in der Lage, binnen 20 bis 30 min wieder auf 80 % vollgeladen zu werden, ohne krasse Alterungserscheinungen.

    Meinst Du, ein Akkuwechsel wäre da wirklich erheblich schneller?

    Tatsächlich aber braucht man für die LKW's stärkere Ladestationen, da die größere Akkus haben und entsprechend schneller geladen werden müssen. Wenn der LKW 400 km schaffen soll, heißt das, er müsste einen 400 kWh Akku haben. In diesen in einer halben Stunde 300 kWh reinzudrücken, dafür bräuchte man 600 kW.

    Allerdings hat Musk ja schon angedeutet, dass Ladestationen mit 350 kW "Spielzeug" seien.

    Würde mich nicht mal wirklich überraschen, wenn er im September den nächsten Knaller bereithält, und nicht nur einen langstreckentauglichen LKW anbietet, sondern auch die dazugehörigen Ladestationen mit über 600 kW.

  6. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: Ovaron 25.08.17 - 16:49

    henry86 schrieb:
    -------------------------------------------------------------------
    > Wenn der LKW 400 km schaffen soll, heißt das,
    > er müsste einen 400 kWh Akku haben.

    Etwas genauer bitte. Bei welcher Zuladung müßte er 400KWh Akku haben?

  7. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: thinksimple 25.08.17 - 17:38

    Man könnte ja auch 2 Akkupacks a 200kw verbauen und mit einer Doppelladestation arbeiten.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  8. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: ldlx 25.08.17 - 19:58

    Dann brauchst du immer noch eine Leitung, die diese Leistung vom Kraftwerk bis zum LKW bringt. Verbuddeln wir jetzt also bis zu jedem Rastplatz ne neue, dickere Leitung. Da können wir auch gleich noch Glasfaser mit reinlegen und entlang der Autobahn WLAN für autonomes Fahren aufstellen (wer Ironie findet...)

  9. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: Ovaron 25.08.17 - 21:09

    thinksimple schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------------
    > Man könnte ja auch 2 Akkupacks a 200kw verbauen
    > und mit einer Doppelladestation arbeiten.

    Liest sich wie eine Antwort.
    Steht im Baum unter meiner Frage wie eine Antwort.

    Ist aber trotzdem keine Antwort. Schade eigentlich.

  10. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: Mel 25.08.17 - 21:17

    Nein, Akkutausch funktioniert nicht, bzw. wird nicht angenommen.

    Ist bei LKW auch nicht nötig, es sind nämlich die Lenkzeiten recht streng definiert und diese werden auch kontrolliert und Verstöße massiv sanktioniert.

    Kurz gesagt muss ein Lenker spätestens alle 4,5 Stunden 45 min Pause machen.

    In diesen 4,5 Stunden kann er legal 360 km fahren.

    Als Faustregel gilt: Ein LKW braucht um den Faktor 6 mehr als ein PKW.

    Würde man also ganz grob gerechnet 6 Stück der 100 kW Akkus von Tesla in einen LKW packen hätte der damit ~ 500 km Reichweite. 360 km entsprechen 72 %, das lädt ein Tesla problemlos in 45 min.

    "Einzige" Voraussetzung ist eine durchgehende Ausstattung der Rastplätze mit ausreichend 720 kW Ladestationen.... Klingt spontan mal utopisch, ist aber mit politischem Willen möglich. Und wie gesagt - damit wäre ein völliger Umstieg von Verbrenner auf Elektro LKW möglich.

  11. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: lear 25.08.17 - 22:22

    Wobei das Äquivalent zum Pony-Express ein Austausch der Lenker wäre ;-)

  12. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: thinksimple 25.08.17 - 22:30

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thinksimple schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ---
    > > Man könnte ja auch 2 Akkupacks a 200kw verbauen
    > > und mit einer Doppelladestation arbeiten.
    >
    > Liest sich wie eine Antwort.
    > Steht im Baum unter meiner Frage wie eine Antwort.
    >
    > Ist aber trotzdem keine Antwort. Schade eigentlich.

    Ups.

    Daimler gibt z.B. 90kw/100km bei seinem E-Truck an mit 26to Gesamtgewicht. 1.7to hat der Akku. Gesamtkappa 212kw. Reichweite um die 200km. Also für 400km würde man hierfür 420lw Akkus brauchen für den 26-Tonner.

    Übrigens: 26to deswegen da die EU bei alternativen Antrieben die Zuladung gleich lassen will und daher von 25to auf 26to zGG erhöht um das Akkugeweicht zu kompensieren.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  13. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: kellemann 26.08.17 - 08:46

    Mel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, Akkutausch funktioniert nicht, bzw. wird nicht angenommen.
    >
    > Ist bei LKW auch nicht nötig, es sind nämlich die Lenkzeiten recht streng
    > definiert und diese werden auch kontrolliert und Verstöße massiv
    > sanktioniert.
    >
    > Kurz gesagt muss ein Lenker spätestens alle 4,5 Stunden 45 min Pause
    > machen.
    >
    > In diesen 4,5 Stunden kann er legal 360 km fahren.
    >
    > Als Faustregel gilt: Ein LKW braucht um den Faktor 6 mehr als ein PKW.
    >
    > Würde man also ganz grob gerechnet 6 Stück der 100 kW Akkus von Tesla in
    > einen LKW packen hätte der damit ~ 500 km Reichweite. 360 km entsprechen 72
    > %, das lädt ein Tesla problemlos in 45 min.
    >
    > "Einzige" Voraussetzung ist eine durchgehende Ausstattung der Rastplätze
    > mit ausreichend 720 kW Ladestationen.... Klingt spontan mal utopisch, ist
    > aber mit politischem Willen möglich. Und wie gesagt - damit wäre ein
    > völliger Umstieg von Verbrenner auf Elektro LKW möglich.


    Und wenn du immernoch glaubst, dass vom Hersteller angegebene Reichweiten der Realität entsprechen, dann tust du mir leid.
    Klimaanlage an, schon sind 30% Reichweite weg. Frag mal was die Lkw Fahrer so alles noch haben.

  14. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: Tet 26.08.17 - 09:52

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klimaanlage an, schon sind 30% Reichweite weg. Frag mal was die Lkw Fahrer
    > so alles noch haben.

    Das ist Unsinn. Die klimaanlage beim LKW benötigt nicht mehr Energie als beim PKW, womit der Effekt auf die Reichweite viel kleiner ist.

  15. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: Flexy 26.08.17 - 12:42

    Tet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kellemann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Klimaanlage an, schon sind 30% Reichweite weg. Frag mal was die Lkw
    > Fahrer
    > > so alles noch haben.
    >
    > Das ist Unsinn. Die klimaanlage beim LKW benötigt nicht mehr Energie als
    > beim PKW, womit der Effekt auf die Reichweite viel kleiner ist.

    eventuell meint er die Klimatisierung des Aufliegers. Die braucht in der Tat einiges an Strom und damit an Brennstoff.

  16. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: Dr.Pepper 26.08.17 - 21:40

    E-force ist eine weiterer Hersteller welche solche E-Lastwagen anbietet (Umrüstung von üblichen Diesellastwagen) mit einer Reichweite von 300km. Und bei den Fahrzeugen dieses Herstellers können die Akkus getauscht werden und über zwei Ladestationen geladen werden. Also eure Vorschläge werden bereits umgesetzt.

  17. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: Stefres 27.08.17 - 12:03

    Das Problem sind die kosten:
    Warum sind E AUtos heute im Unterhalt günstiger als Diesel ?

    1. Weil die Ladeinfrastruktur günstig zu bauen und zu Unterhalten ist

    Zu Hause Laden ist eh kein Problem wenn es 3x16A in der Garage oder auf dem Firmengelände gibt, Unterwegs braucht man halt nur Automatisierte Säulen, ohne Personal und Aufwendige Tanks oder gar Mechaniken.
    Das was hier vorgeschlagen wird ist EXTREM teuer.

    2. Steuerliche vorteile bei der KFZ STeuer

    Wird verschwinden, wenn Elektro Standart ist, versteht sich von selbst

    3. Steuern auf Strom

    Wo bei einem Liter Super z.B. knapp 0,70¤. Diese Steuern werden NATÜRLICH umgelegt werden müssen, diese Einnahmen braucht der Staat.


    Wirtschaftlich wird sich das ganze also niemals lohnen, wenn Dieselfahren nicht VIEL teurer wird

  18. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: Tuxgamer12 27.08.17 - 15:00

    Viel besser noch: Schineninfrastruktur ausbauen. Und alle Strecken über 300 km mit dem Zug durch die Gegend fahren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.08.17 15:00 durch Tuxgamer12.

  19. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: Anonymer Nutzer 28.08.17 - 12:09

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Pferd trägt sich selber, der Akku wiegt ein paar Hundert/Tausend
    > Kilo.
    > > Den wechselst Du nicht mal schnell ohne Kran.
    >
    > Warum sollte das ein Problem werden? Im Bergbau wiegen die Akkus (Blei)
    > über eine Tonne und werden in weniger als 5 Minute getauscht. Geladen
    > werden sie dann in 4-6 Stunden mit einem Standardladegerät für
    > Gabelstapler.
    >
    > Warum sollte denn eine Ladestation keinen Kran dafür haben?

    Klar, und wie viel km soll der E-LKW dann zusätzlich zurücklegen um die Akkus getauscht zu bekommen, 20, 50, 70 km?

  20. Re: Die Reichweite wäre bei einer vernünftigen Infrastruktur kein Problem.

    Autor: nille02 28.08.17 - 12:21

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, und wie viel km soll der E-LKW dann zusätzlich zurücklegen um die
    > Akkus getauscht zu bekommen, 20, 50, 70 km?

    Wie weit fährt man zu einer Tankstelle? Es ist doch eher eine Frage, ob es Standardakkus für LKW geben wird.
    Selbst auf Betriebsflächen kann man das recht einfach unterzubekommen und braucht weniger Platz als ein großer Tank + Zapfanlage.

    Was noch einfacher geht, ist das Laden per Induktion beim Be- und Entladen der Fahrzeuge. Damit sind bisher auch 250 kWh möglich, nach Oben ist sicher noch Luft.

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