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Know-How in der deutschen Autoindustrie

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  1. Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: FunnyGuy 24.01.18 - 08:20

    Ich denke das Daimler, Audi, BMW & Co nicht nur rumsitzen und den Elektro-Trend bewundern.
    Die schauen sich den Markt ganz genau an und könnten wohl bei Bedarf mit einer richtigen massen-tauglichen Produktion den Markt bedienen.

    Meiner Meinung nach sind rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge ohne zweiten Antriebsstrang aber nur als Zweitauto für sehr eingeschränkte Anwendungsszenarien und einen sehr eingeschränkten Käuferkreis interessant.

    Schaut man sich an wer bei uns in der Firma die kostenlosen Tanksäulen nutzt der sieht da eher Mercedes E350e und BMW 530e anstatt einen E-Smart oder i3.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.18 08:22 durch FunnyGuy.

  2. Re: Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: Antlion90 24.01.18 - 08:26

    FunnyGuy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke das Daimler, Audi, BMW & Co nicht nur rumsitzen und den
    > Elektro-Trend bewundern.
    > Die schauen sich den Markt ganz genau an und könnten wohl bei Bedarf mit
    > einer richtigen massen-tauglichen Produktion den Markt bedienen.

    Dieses Jahr wird Audi wie angekündigt auch in den Elektromarkt Massen tauglich starten. BMW mit dem i3 sind bereits meiner Meinung nach schon längst soweit. Mercedes lernt indes noch von Smart.

  3. Re: Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: Anonymer Nutzer 24.01.18 - 08:27

    FunnyGuy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke das Daimler, Audi, BMW & Co nicht nur rumsitzen und den
    > Elektro-Trend bewundern.
    > Die schauen sich den Markt ganz genau an und könnten wohl bei Bedarf mit
    > einer richtigen massen-tauglichen Produktion den Markt bedienen.
    >
    > Meiner Meinung nach sind rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge ohne
    > zweiten Antriebsstrang aber nur als Zweitauto für sehr eingeschränkte
    > Anwendungsszenarien und einen sehr eingeschränkten Käuferkreis
    > interessant.
    >
    > Schaut man sich an wer bei uns in der Firma die kostenlosen Tanksäulen
    > nutzt der sieht da eher Mercedes E350e und BMW 530e anstatt einen E-Smart
    > oder i3.

    Nein. Das Knowhow ist zu Byton und anderen abgewandert. Der ehemalige BMW i Leiter hat doch selbst im Interview gesagt, dass BMW intern kein Interesse an diesem Zweig gezeigt hat und deutlich machte, dass sie weiterhin an Verbrennern festhalten.
    Aus dem Grund sind die dann alle inkl. BMW i Entwicklungsteam zu Byton gewechselt, was von Foxconn finanziert wird.

    Es ist ganz einfach:
    Die Deutschen haben schon längst den Anschluss verloren und werden auch nicht wieder aufholen.

    China, USA, Südkorea und Japan zeigen uns wie es richtig geht. Und zwar mit Wasserstoff und e-Autos die man heute längst kaufen kann.

  4. Re: Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: ScaniaMF 24.01.18 - 08:49

    FunnyGuy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die schauen sich den Markt ganz genau an und könnten wohl bei Bedarf mit
    > einer richtigen massen-tauglichen Produktion den Markt bedienen.

    Dass sie den Deutschen markt nicht mit Elektroautos bedienen wollen kann ich gut verstehen, aber wieso bedienen sie die Märkten, die derzeit Stark Elektroautos nachfragen nicht?
    V.a. durch die derzeitige Politik in China, wodurch Elektroautos bevorzugt eine Zulassung bekommen würde bei den reichen Chinesen ein BMW x5 mit Elektroantrieb und 500Km Reichweite sicherlich offene Türen einrennen.
    Aber entweder sie gönnen den Chinesischen und Japanischen Autobauern ihren derzeitigen Siegeszug in China und wollen deren Erfolg nicht bremsen...oder sie sind einfach nicht in der Lage ein adäquates Auto zu bauen

  5. Re: Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: 0mega42 24.01.18 - 08:53

    Während in Deutschland noch darüber diskutiert wird ob es überhaupt möglich ist, fahren in China bereits über hundert Millionen Elektro Fahrzeuge rum.

    Die Deutschen brauchen etwa 5-7 Jahre um ein Auto zur Serienreife zu bringen. Ich schätze Mal sie haben vor 2 Jahren erst richtig angefangen. Letztes Jahr machte man bei VW noch große Ankündigungen während die eigentlichen Entwickler noch nichts davon wussten ;-) ich bin gespannt wann die ersten Konkurrenten zum Model 3 kommen. Dabei darf mitten nicht vergessen dass die Reichweite nach NEFZ und WLTP im Vergleich zum EPA Rating auch wieder mit Beschiss ist.

  6. Re: Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: M.P. 24.01.18 - 08:53

    FunnyGuy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die schauen sich den Markt ganz genau an

    Wie das Kaninchen die Schlange?

  7. Re: Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: Herr Unterfahren 24.01.18 - 09:01

    Ich würde die deutschen Autobauer noch nicht ganz aufgeben.

    Die sind finanzstark. Die können abwarten, wie sich der Markt entwickelt.
    Der doofe Deutsche kauft eh immer noch Verbrenner. Weil er meint, für eine Fernfahrt im Jahr nicht aufs Auto verzichten zu können. Um dann doch das Flugzeug zu nehmen *tilt*
    Und auch die EU wird alles tun, um die Rahmenbedingungen für E- Autos gerade so gut zu halten, daß sich ein paar vorbildliche "Baumkuschler" dafür interessieren.

    Wenn sich eine Technik dann global durchgesetzt hat - egal ob Brennstoffzelle, Strom oder Kernreaktor - dann können sie immer noch schauen, wo sie sich die Technik zukaufen können.
    Entweder als Entwicklungsauftrag bei GE, oder sie kaufen sich einen kleineren Chinesen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.18 09:02 durch Herr Unterfahren.

  8. Re: Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: Dwalinn 24.01.18 - 09:14

    Ich frage mich wann das Modell 3 überhaupt mal kommt. Wenn man die Produktion nicht wie geplant hochfährt wird das nichts mit 2019.

    Ja klar ausgewählte Amerikaner fahren damit schon aber in Deutschland hieß es zum Start der Produktion "Lieferbar in 18 Monaten"... das war bevor man die Probleme hatte.

  9. Re: Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: Müllhalde 24.01.18 - 09:15

    Der doofe deutsche kauft halt Technik, welche etabliert und standfest ist. Keine Experimente.

    Die E-Auto Geschichte ist sowieso nur ein Alibi für die ganzen Ökos.

  10. Re: Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: stiGGG 24.01.18 - 09:20

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja klar ausgewählte Amerikaner fahren damit schon

    So ausgewählt sind sie nicht mehr, YouTube quillt seit ein paar Wochen über mit Test Videos.

    > aber in Deutschland hieß
    > es zum Start der Produktion "Lieferbar in 18 Monaten"... das war bevor man
    > die Probleme hatte.

    Stimmt nicht, wenn man sich in der deutschen Community etwas umhört hatten selbst die Stunde 0 Vorbesteller einen voraussichtlichen Liefertermin für Ende 2018 angezeigt bekommen und daran hat sich bisher nichts geändert. Aber stimmt schon, dieses Jahr werden nicht viele in Europa erwartet.

  11. Re: Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: Seradest 24.01.18 - 09:20

    Chinesen kaufen halte ich für ein Gerücht. Das werden die Chinesen nicht machen. Aber der Vorsprung von Tesla ist in 2 bis 3 Jahren nicht mehr existent. Wenn die deutschen Hersteller endlich ihre E-Modelle auf den Markt bringen.

    Tesla lernt gerade wie man Autos in Großserie fertigt, inkl. Steuerung der Zulieferer. Das können die deutschen schon mit höchster Qualität. Was sie nicht können, ist Akkus ins Auto bauen, an Stellen, die der Fahrdynamik und -stabilität und Sicherheit nicht entgegenstehen. Das kann man aber aufholen.
    Und ob in Deutschland jemals Akkus gefertigt werden, muss sich noch zeigen. Bisher ist das eine Domäne der Koreaner und Japaner.

  12. Re: Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: stiGGG 24.01.18 - 09:27

    Müllhalde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der doofe deutsche kauft halt Technik, welche etabliert und standfest ist.
    > Keine Experimente.

    Der doofe Deutsche kauft eher die Technik, welche ihm in den kleinen Unterbrechungsfilmchen in der Sportschau exklusiv von der staatlich geförderten Industrie empfohlen wird.

  13. Re: Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: 0mega42 24.01.18 - 09:30

    Diese Arroganz ist schon witzig. Wenn die Deutschen in 4-5 Jahren Tesla wirklich mal ein ebenbürtiges Auto entgegenbringen, sind die doch auch bereits soviel weiter. Dazu kommt dass Tesla einen ganz andere Philosophie hat, die auf schnelle Entwicklung aus ist. Die Deutschen sind nur auf Erhalt der Strukturen aus und intern einfach unfassbar langsam.

  14. Re: Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: AllDayPiano 24.01.18 - 09:32

    FunnyGuy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke das Daimler, Audi, BMW & Co nicht nur rumsitzen und den
    > Elektro-Trend bewundern.
    > Die schauen sich den Markt ganz genau an und könnten wohl bei Bedarf mit
    > einer richtigen massen-tauglichen Produktion den Markt bedienen.

    Richtig. Sie saßen die ganze Zeit daneben und versuchen jetzt panisch, etwas gegenanzusetzen. Und sie sind Opfer ihrer eigenen Marktstrategie. Tesla ist noch ein Nieschenprodukt und muss gar nicht die Anforderungen erfüllen, die an BMW, Daimler, Audi und Volkswagen gestellt werden. Sie bedienen gut florierende Märkte und hoffen, bis zum vollständigen Zünden der E-Auto-Raketenstufe ein passendes Produkt liefern zu können. Noch geht diese Hoffnung auf, weil Tesla halt nicht liefern kann. Noch...

    > Meiner Meinung nach sind rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge ohne
    > zweiten Antriebsstrang aber nur als Zweitauto für sehr eingeschränkte
    > Anwendungsszenarien und einen sehr eingeschränkten Käuferkreis
    > interessant.

    Jo, nur interessiert Deine Meinung halt leider nicht. Es gibt mehr als genug Käufer. Nur weil DU nicht dazu zählst, heißt es noch lange nicht, dass es keinen Markt gibt.

    Ganz abgesehen davon ging es bei der E-volution nie darum, ALLE Autos von JETZT auf GLEICH umzustellen. Smartphones kamen auch auf den Markt, als Daten noch kb-weise abgerechnet wurden, und es kaum Infrastruktur für mobiles Internet gab. Und schau dir jetzt mal an, was daraus geworden ist ;-)

  15. Re: Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: jacki 24.01.18 - 09:33

    > FunnyGuy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Es ist ganz einfach:
    > Die Deutschen haben schon längst den Anschluss verloren und werden auch
    > nicht wieder aufholen.
    > China, USA, Südkorea und Japan zeigen uns wie es richtig geht. Und zwar mit
    > Wasserstoff und e-Autos die man heute längst kaufen kann.

    Den i3 kannst du doch auch in Deutschland seit über 4 Jahren längst kaufen.
    Ich seh auch nicht wo man da uneinholbar den Anschluss verlieren kann. Bei der Benziner Erfindungen waren die Top 25 Hersteller von heute auch nicht alle dabei und verkaufen jetzt trotzdem fleißig. Ich würde es eher so sehen das die Deutschen andere die teure Vorarbeit machen lassen. Bei allem anderen am Auto war Tesla ja auch einfach sofort auf Augenhöhe mit der Branche und hat nicht mit Teelämpchen als Scheinwerfer angefangen.
    Es gab ja auch schlicht die Nachfrage und die Rahmenbedingungen nicht dafür 2 Jahre nach Tesla das ganze Angebot auch als Vollstromer da zu haben. Hätte 2013 mit 30% Aufpreisen zum Verbrenner doch kein Mensch gekauft, man muss irgendwie ein Markt dafür sehen bevor man Milliarden in die Entwicklung steckt. Tesla hat auf gut Glück alles riskiert, vor allem fremdes Geld. Einige andere Startups sind davor und danach mit dem Gleichen einfach gescheitert, da bin ich eigentlich ganz froh dass man bei großen deutschen Arbeitgebern etwas mehr mit Bedacht vorgeht. Doch viele haben schon bestellbare Modele nur eben nicht so viel Hype darum und quasi alle machen gerade so einiges was in den nächsten 1-3 Jahren rauskommt und investieren ordentliche Summen. Keiner verschließt mittlerweile mehr seine Augen vor der Elektromobilität.

  16. Re: Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: Dwalinn 24.01.18 - 09:39

    Stimmt ich hatte nur auf der Seite für neue Bestellungen geguckt. Die frage ist natürlich nur wie viele der 500k Vorbesteller kommen aus Europa/Deutschland. Ich schätze USA alleine wird min. 200k sein.
    So oder so liegt Tesla 3-4 Monate hinter dem Plan, ich würde auch meinen das sich das ganze eher verschiebt als das man den Rückstand aufholen kann.

  17. Und was ist daran so sonderlich einegschränkt?

    Autor: Klausens 24.01.18 - 09:39

    Ich seh nicht, wo E-Autos so sonderlich eingeschränkt wären.

    Tesla Model 3:

    Reichweite 499km; (Fahrzyklus EPA)
    Kann mit über 200kW laden (Aussage Tesla), also ca. 400km in 30min.
    Höchstgeschwindigkeit 225km/h

    Und was fehlt dir jetzt noch?

    ich seh die "sehr eingeschränkte Anwendungsszenarien" auf der anderen Seite. Da wo E-Autos nicht sinnvoll eingesetzt werden können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.18 09:42 durch Klausens.

  18. Re: Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: PiranhA 24.01.18 - 09:43

    0mega42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Deutschen brauchen etwa 5-7 Jahre um ein Auto zur Serienreife zu
    > bringen. Ich schätze Mal sie haben vor 2 Jahren erst richtig angefangen.
    > Letztes Jahr machte man bei VW noch große Ankündigungen während die
    > eigentlichen Entwickler noch nichts davon wussten ;-)

    Ja, ne ist klar. Die Entwickler wussten nicht, dass sie seit 2015 am MEB arbeiten. Auch der Autosar Adaptive Standard war 2015 schon in Entwicklung. Da arbeitet man aber mittlerweile auch schon deutlich agiler, weshalb der ID eben schon 2020 auf dem Markt kommen soll.

    > ich bin gespannt wann die ersten Konkurrenten zum Model 3 kommen.
    Den Chevy Bolt würde ich schon als Konkurrent ansehen. Der verkäuft sich in USA und Norwegen bisher ja recht gut. Ansonsten ist der Leaf Plus, welcher in Q3 kommen sollte, ein interessanter Konkurrent.
    Aus Deutschland ist der erste richtig ernstzunehmende Konkurrent aus meiner Sicht der VW ID, welcher aber eben erst 2020 kommt.

  19. Re: Und was ist daran so sonderlich einegschränkt?

    Autor: Zazu42 24.01.18 - 09:45

    Von allen die hier diskutieren, wer hat denn ein E-Auto? Anstatt den bösen Konzernen vorzuwerfen nur Blödsinn zu machen. Und sagt jetzt nicht es gibt keine.

  20. Re: Know-How in der deutschen Autoindustrie

    Autor: stiGGG 24.01.18 - 09:47

    0mega42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Arroganz ist schon witzig. Wenn die Deutschen in 4-5 Jahren Tesla
    > wirklich mal ein ebenbürtiges Auto entgegenbringen, sind die doch auch
    > bereits soviel weiter.

    Angeblich will ja Audi dieses Jahr ihr E-Quattro SUV liefern, kann man immerhin schon in Norwegen vorbestellen (allerdings nur da... LOL).
    Dann müssen sie aber auch bald mal anfangen was konkretes zu zeigen.
    Tesla testet wie man hört schon die neue Batterietechnologie aus dem M3 in Model S und X. Wäre doch lustig wenn das E-Quattro SUV Anfang 2019 mit 2017 Model X Specs endlich bestellbar ist und Tesla bis dahin schon 130kWh im Online Shop hat.

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