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Ganz schön überheblich

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  1. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: picaschaf 21.01.21 - 16:09

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > picaschaf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Keine Fachkraft hat eine Gewerkschaft, schon gar nicht den
    > > Terroristenverein IG Metall, nötig. Man sieht ja immer wieder was da
    > > "organisiert" ist...
    >
    > Du meinst also, wegen "was da 'organisiert' ist", was auch immer du da
    > meinst, sollte es Fachkräften lieber sein, sie würden nur die Hälfte
    > kriegen bei Arbeitsbedingungen aus dem vorletzten Jahrhundert, gegen die
    > sie kaum eine Handhabe hätten?
    >
    > Ok, ich bin Angestellter und Gewerkschafter, aber ich bin mir ziemlich
    > sicher, dass ich als auch als Arbeitgeber solche Fachkräfte nicht unbedingt
    > haben wollte.
    >
    > Vielleicht sollten die Gewerkschaften langsam mal ernsthafter die Option
    > von Tarifabschlüssen in Betracht ziehen, die nur noch
    > Gewerkschaftsmitgliedern zugute kommen. Dann sähe man schnell, wieviele
    > Fachkräfte eine Gewerkschaft tatsächlich nicht nötig haben. (Genau das
    > fürchten aber natürlich die Arbeitgeber, weswegen solche Abschlüsse am Ende
    > genau an denen scheitern würden.)

    Alle. Echte Fachkräfte lachen über Tarifverträge.

  2. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: picaschaf 21.01.21 - 16:11

    donadi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die IG Metall sagt dir nicht, wie du deine Produktions oder
    > Beschaffungsprozesse zu gestalten hast. Die darfst du so schlank gestalten,
    > wie du möchtest.
    >
    > Die IG Metall macht nur Druck, damit du deine Leute zu fairen Konditionen
    > einstellst und diese nicht wie Sklaven behandelst. Da der einzelne
    > Mittarbeiter - unter anderem auf Grund seiner Abhängigkeit von seinem
    > Arbeitgeber - selten das Gewicht hat, muss man sich eben organisieren.
    >
    > Würde vielen Branchen gut tun, Gesundheitswesen z.B

    Schön wäre es. Die Praxis zeigt aber, dass sich der Laden überall einmischt. Erlebe ich gerade wieder live an einem großen deutschen Automobilhersteller.

  3. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: demon driver 21.01.21 - 16:12

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Alle. Echte Fachkräfte lachen über Tarifverträge

    Allenfalls vielleicht ein Teil der Fachkräfte jener Fachrichtungen, in denen es substanziell mehr Stellen als Bewerber gibt, die sind aber die absolute Ausnahme.

  4. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: Brainfreeze 21.01.21 - 16:14

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > picaschaf schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Keine Fachkraft hat eine Gewerkschaft, schon gar nicht den
    > > > Terroristenverein IG Metall, nötig. Man sieht ja immer wieder was da
    > > > "organisiert" ist...
    > >
    > > Du meinst also, wegen "was da 'organisiert' ist", was auch immer du da
    > > meinst, sollte es Fachkräften lieber sein, sie würden nur die Hälfte
    > > kriegen bei Arbeitsbedingungen aus dem vorletzten Jahrhundert, gegen die
    > > sie kaum eine Handhabe hätten?
    > >
    > > Ok, ich bin Angestellter und Gewerkschafter, aber ich bin mir ziemlich
    > > sicher, dass ich als auch als Arbeitgeber solche Fachkräfte nicht
    > unbedingt
    > > haben wollte.
    > >
    > > Vielleicht sollten die Gewerkschaften langsam mal ernsthafter die Option
    > > von Tarifabschlüssen in Betracht ziehen, die nur noch
    > > Gewerkschaftsmitgliedern zugute kommen. Dann sähe man schnell, wieviele
    > > Fachkräfte eine Gewerkschaft tatsächlich nicht nötig haben. (Genau das
    > > fürchten aber natürlich die Arbeitgeber, weswegen solche Abschlüsse am
    > Ende
    > > genau an denen scheitern würden.)
    >
    > Alle. Echte Fachkräfte lachen über Tarifverträge.
    Viele Fachkräfte hätten gerne Tarifverträge und eine Interessenvertretung, die sich auch wirklich für sie einsetzt. Ich denke hier vor allem an die Fachkräfte in der Pflege und Gesundheitswesen.

  5. Andere Frage

    Autor: demon driver 21.01.21 - 16:14

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Fachkraft hat eine Gewerkschaft, schon gar nicht den
    > Terroristenverein IG Metall, nötig. Man sieht ja immer wieder was da
    > "organisiert" ist...

    Ich finde übrigens, eine mindestens genauso berechtigte Frage wie die, wozu Arbeiter und Angestellte eine Gewerkschaft brauchen, wäre die, wozu Arbeiter und Angestellte überhaupt Unternehmer brauchen.

  6. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: hansblafoo 21.01.21 - 16:14

    Ausnahmen bestätigen immer die Regel, auf beiden Seiten.

    Gerade die Automobilindustrie hat in Deutschland einen sehr hohen gewerkschaftlichen Organisationsgrad und auch wenn ich manchmal fluche (bin in der Branche tätig und "gezwungenermaßen" IG-Metall-Mitglied), ist die Arbeit der Gewerkschaften doch gut und wertvoll. Das kommt nicht von ungefähr, dass in Deutschland die Automobilindustrie mit die besten Gehälter zahlt. Da braucht man sich nur mal die großen Standorte der Konzern anschauen, was dort für Durchschnittsgehälter gezahlt werden. Ich jedenfalls freu mich immer über das Tarifergebnis und die zusätzlichen Goodies, die ich so woanders nicht bekommen würde.

    Dass auch dort viele Zeitarbeitnehmer tätig sind, ist bekannt und teilweise werden die ja auch übernommen. Das gibt es aber auch nicht geschenkt und dafür setzen sich dann eben die Gewerkschaften und der Betriebsrat ein.

  7. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: der_wahre_hannes 21.01.21 - 16:15

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alle. Echte Fachkräfte lachen über Tarifverträge.

    Ah. Der gute, alte "Kein wahrer Schotte"-Trugschluss.

  8. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: TrollNo1 21.01.21 - 16:15

    Klappt bei den Erziehern ja auch super. Die können sich kaum wehren vor den Angeboten der Städte und Gemeinden.
    Wenn sie streiken, verdient der Träger sogar doppelt. Die Gebühren kommen rein und die Gehälter brauchen sie nicht zahlen.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  9. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: Brainfreeze 21.01.21 - 16:16

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > donadi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die IG Metall sagt dir nicht, wie du deine Produktions oder
    > > Beschaffungsprozesse zu gestalten hast. Die darfst du so schlank
    > gestalten,
    > > wie du möchtest.
    > >
    > > Die IG Metall macht nur Druck, damit du deine Leute zu fairen
    > Konditionen
    > > einstellst und diese nicht wie Sklaven behandelst. Da der einzelne
    > > Mittarbeiter - unter anderem auf Grund seiner Abhängigkeit von seinem
    > > Arbeitgeber - selten das Gewicht hat, muss man sich eben organisieren.
    > >
    > > Würde vielen Branchen gut tun, Gesundheitswesen z.B
    >
    > Schön wäre es. Die Praxis zeigt aber, dass sich der Laden überall
    > einmischt. Erlebe ich gerade wieder live an einem großen deutschen
    > Automobilhersteller.
    Und wobei mischt sich die Gewerkschaft genau ein. Kannst Du das Beispiel nennen?

  10. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: hansblafoo 21.01.21 - 16:18

    Was für Konditionen haben denn echte Fachkräfte so? Und jetzt bitte nicht mit dem Raketenwissenschaftler kommen, sondern mit Fachkräften wie es sie zehn- und hunderttausendfach in Deutschland gibt.

  11. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: censorshit 21.01.21 - 16:21

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Vielleicht sollten die Gewerkschaften langsam mal ernsthafter die Option
    > von Tarifabschlüssen in Betracht ziehen, die nur noch
    > Gewerkschaftsmitgliedern zugute kommen.

    Von solchen Überlegungen hab ich auch schon seitens Gewerkschaftern gehört.
    Was diese aber meiner Meinung nach nicht kapieren ist, dass sie sich damit selbst schädigen würden.
    Es gibt in jeder großen Firma immer eine stille Masse, die zwar von der Gewerkschaft profitieren, aber aus welchen Gründe auch immer nicht Mitglied sind.
    Würde die Gewerkschaft jetzt anfangen eine Zwei-Klassen Gesellschaft (Mitglied/Nicht-Mitglied) in der Firma zu etablieren, was denkst du was dann passiert?
    Glaubst du, alle treten plötzlich in die Gewerkschaft ein? Einige sicherlich, aber viele würden sich auch von der Gewerkschaft abwenden und ihr in Zukunft eher feindselig gegenüber stehen. Der Rückhalt wird kleiner, der Gegenwind größer. Das wäre der Anfang vom Ende der Gewerkschaft.

  12. Re: Andere Frage

    Autor: picaschaf 21.01.21 - 16:22

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > picaschaf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Keine Fachkraft hat eine Gewerkschaft, schon gar nicht den
    > > Terroristenverein IG Metall, nötig. Man sieht ja immer wieder was da
    > > "organisiert" ist...
    >
    > Ich finde übrigens, eine mindestens genauso berechtigte Frage wie die, wozu
    > Arbeiter und Angestellte eine Gewerkschaft brauchen, wäre die, wozu
    > Arbeiter und Angestellte überhaupt Unternehmer brauchen.


    Berechtigt vllt., aber nicht sehr klug. Was macht der Fließbandarbeiter ohne Unternehmer?

  13. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: picaschaf 21.01.21 - 16:23

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > picaschaf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > donadi schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Die IG Metall sagt dir nicht, wie du deine Produktions oder
    > > > Beschaffungsprozesse zu gestalten hast. Die darfst du so schlank
    > > gestalten,
    > > > wie du möchtest.
    > > >
    > > > Die IG Metall macht nur Druck, damit du deine Leute zu fairen
    > > Konditionen
    > > > einstellst und diese nicht wie Sklaven behandelst. Da der einzelne
    > > > Mittarbeiter - unter anderem auf Grund seiner Abhängigkeit von seinem
    > > > Arbeitgeber - selten das Gewicht hat, muss man sich eben organisieren.
    >
    > > >
    > > > Würde vielen Branchen gut tun, Gesundheitswesen z.B
    > >
    > > Schön wäre es. Die Praxis zeigt aber, dass sich der Laden überall
    > > einmischt. Erlebe ich gerade wieder live an einem großen deutschen
    > > Automobilhersteller.
    > Und wobei mischt sich die Gewerkschaft genau ein. Kannst Du das Beispiel
    > nennen?


    Bei so ziemlich jeder betrieblichen Entscheidung. Weiterbildung, Prozessoptimierung, Produktion, ...

  14. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: picaschaf 21.01.21 - 16:24

    hansblafoo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was für Konditionen haben denn echte Fachkräfte so? Und jetzt bitte nicht
    > mit dem Raketenwissenschaftler kommen, sondern mit Fachkräften wie es sie
    > zehn- und hunderttausendfach in Deutschland gibt.


    Hunderttausendfach? Dann reden wir nicht mehr über Fachkräfte sondern normale Arbeitskräfte.

  15. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: AllDayPiano 21.01.21 - 16:29

    Echt? Ich bin Fachkraft, und ich bin bei der IG Metall.

    MIR PERSÖNLICH bringt das hier allerdings gar nichts, weil wir die Gewerkschafterquote nicht erreichen, und die IGM damit relativ wenig machen kann (außer beratend zu sein). Dafür bekomme ich allerdings eine Arbeitsrechtschutzversicherung, die alleine schon einen Großteil der Beiträge wet macht.

    Und warum ich für Gewerkschaften bin? Weil ich nicht so ein asozialer Mensch bin, der ekelhaft neidisch auf die Gehälter anderer schielt, und argwöhnisch jede gewerkschaftliche Intervention kleinredet und schlecht macht. Mein Darsein ist nicht so trist, als das ich das notwendig hätte.

    Meine Mitgliedschaft hilft aber schlussendlich uns allen. Denn nur mit einer starken Gewerkschaft haben wir ein Sprachrohr, das unsere Interessen bei Arbeitgebern und Politik durchsetzt.

    Die Unternehmen, die einen Metalltarif haben, sind alle nicht deswegen pleite gegangen.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung.

  16. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: SirCatFish 21.01.21 - 16:30

    Achja, immer wieder schön... das ist so ein Popcorn-Thema, weil jeder kennt einen Fall, bei dem es mit/ohne Gewerkschaft/Betriebsrat usw. super oder total mies läuft.

    Ich habe alles schon erlebt - sowohl positive wie negative Fälle in allen Richtungen.

    Meine persönliche Meinung: Je größer ein Unternehmen und je vergleichbarer die Positionen, desto sinnvoller ist eine Arbeitnehmer-Vertretung. Je individueller und fachlich differenzierter ein Unternehmen aufgebaut ist, desto komplizierter sehe ich das Wirken einer Arbeitnehmervertretung.

    Aber auch meine persönliche Meinung ist gebildet aus den paar Handvoll Fällen, die ich persönlich oder im näheren Umfeld kennengelernt habe und ich sehe das als keineswegs repräsentativ sondern nur als sehr individuelle Stichprobe.

  17. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: hansblafoo 21.01.21 - 16:30

    Ich empfehle dir mal, dich mit der Definition des Begriffs "Fachkraft" zu beschäftigen. Es gibt eine klare Definition davon und ja, nach der gibt es Fachkräfte hunderttausendfach bzw. millionenfach in Deutschland.

    Aber okay, du meinst anscheinend irgendeinen Spezialisten/Experten. Fein. Was für Arbeitsbedingungen haben die denn so im Durchschnitt? Komm jetzt aber wie gesagt nicht mit dem P99-Beispiel der 99% aller Experten überragt, Nobelpreisträger ist und das Automobil vor Carl Benz erfunden hat. Deswegen Durchschnitt, sei also realistisch. :)

  18. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: hansblafoo 21.01.21 - 16:34

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Echt? Ich bin Fachkraft, und ich bin bei der IG Metall.
    >
    > MIR PERSÖNLICH bringt das hier allerdings gar nichts, weil wir die
    > Gewerkschafterquote nicht erreichen, und die IGM damit relativ wenig machen
    > kann (außer beratend zu sein). Dafür bekomme ich allerdings eine
    > Arbeitsrechtschutzversicherung, die alleine schon einen Großteil der
    > Beiträge wet macht.
    >
    > Und warum ich für Gewerkschaften bin? Weil ich nicht so ein asozialer
    > Mensch bin, der ekelhaft neidisch auf die Gehälter anderer schielt, und
    > argwöhnisch jede gewerkschaftliche Intervention kleinredet und schlecht
    > macht. Mein Darsein ist nicht so trist, als das ich das notwendig hätte.
    >
    > Meine Mitgliedschaft hilft aber schlussendlich uns allen. Denn nur mit
    > einer starken Gewerkschaft haben wir ein Sprachrohr, das unsere Interessen
    > bei Arbeitgebern und Politik durchsetzt.
    >
    > Die Unternehmen, die einen Metalltarif haben, sind alle nicht deswegen
    > pleite gegangen.

    Von IGM-Mitglied zu IGM-Mitglied: leider ist es keine richtige Arbeitsrechtsschutzversicherung. Die IGM bietet ihre Expertise über deren Anwälte an, es ist aber nicht mit einer echten Arbeitsrechtsschutzversicherung vergleichbar. Deshalb habe ich die auch noch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.21 16:35 durch hansblafoo.

  19. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: AllDayPiano 21.01.21 - 16:37

    Nein, Du kannst Musk nicht verstehen. Dafür bräuchtest Du nämlich deren turbokapitalistische Denkweise. Wir sind hier aber nicht in den USA. Wenn er hier ein Unternehmen aufziehen will, dann hat er auch nach unseren Regeln zu spielen.

    Gewerkschaften sind deswegen so verhasst in den USA, weil sie die uneingeschränkte Macht des Patriarchat beschneidet. Das stößt vielen Egoisten, Narzisten, und egoistischen Narzisten sauer auf. Und sie kosten Geld. Bares Geld der Chefs, die oft Prämien für Gewinn bekommen.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung.

  20. Re: Ganz schön überheblich

    Autor: AllDayPiano 21.01.21 - 16:40

    Du solltest ganz massiv an Deiner Datenlage arbeiten, wenn Du deine Meinung tatsächlich auf dieser begründest.

    Meine Freundin und Freunde (öffentlicher Dienst) bekommen Lohnanpassungen an den TVÖD angelehnt.

    Wir merken sehr wohl, dass deren Streiks wirken. Mein Kumpel hat vor einen Jahr auf 4 Tage reduziert, und bekommt durch die nächste Anpassung jetzt fast so viel wie vorher.

    Aber sicher ist das alles Einbildung.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung.

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