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Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

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  1. Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: Steven Coolmay 30.05.20 - 14:18

    Dann wären alle froh oder nicht? Einfach mal ein bißchen Regenwald abholzen und den Dreck der entsteht in den nächsten Fluß kippen. Ist in anderen Länder kein Problem. Aber nein, Herr Musk möchte ja gerne in einem sauberen Land saubere Autos herstellen.

    Wo ist das Problem mit dem Schutzgebiet? Kippen wir hier auch Sachen einfach ins Gebüsch? In ner Firma dieser Größenordnung?

    Naturschützer/Tierschützer haben doch nen Tunnelblick und bekommen nix mehr mit.
    Es gibt einige richtige Naturhelfer auf diesem Planeten. Die Pflanzen Bäume und räumen Müll auf. Einfach so.

  2. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: HG1991 30.05.20 - 14:24

    Was soll man aus deinem Kommentar jetzt mitnehmen? Was willst du uns damit sagen?

  3. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: Pflechtfild 30.05.20 - 14:33

    Das erinnert mich an eine Baumaßnahme zwischen Frankfurt und Offenbach vor einigen Jahrzehnten. Da musste Erdreich geräumt werden.
    Nach den Regeln hätte die Erde wegen irgendwas-war-zu-hoch als Sondermüll speziell behandelt werden müssen.
    Allerdings war die Ursache der "Verseuchung" ein Vulkanausbruch von 10.000 Jahren...
    (wie es ausging ist mir nicht mehr erinnerlich)

  4. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: miauwww 30.05.20 - 15:15

    Pflechtfild schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das erinnert mich an eine Baumaßnahme zwischen Frankfurt und Offenbach vor
    > einigen Jahrzehnten. Da musste Erdreich geräumt werden.
    > Nach den Regeln hätte die Erde wegen irgendwas-war-zu-hoch als Sondermüll
    > speziell behandelt werden müssen.
    > Allerdings war die Ursache der "Verseuchung" ein Vulkanausbruch von 10.000
    > Jahren...
    > (wie es ausging ist mir nicht mehr erinnerlich)

    Na und? Aus Vulkanen kommen zuweilen auch gesundheitsschädliche Stoffe.

  5. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: pythoneer 30.05.20 - 15:42

    HG1991 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll man aus deinem Kommentar jetzt mitnehmen? Was willst du uns damit
    > sagen?

    Ich glaube die Grundlegende Idee des Kommentars ist folgende, wenn auch ein wenig unglücklich formuliert: "Wer Naturschutz will, der muss die Industrie nach Deutschland bringen".

    Wenn wir für einen kurzen Moment mal nationale Naturschutzinteressen außen vor lassen und uns um einen globalen Naturschutz bemühen wollen, dann ist es global gesehen besser Industrie in einem Land mit strenger Regulierung anzusiedeln als in einem Land wo man "tun und lassen kann was man will". Wenn ein Unternehmen wie Tesla in Deutschland baut, dann gibt es wenigstens ein gewisses Mindestmaß was an Umweltschutz eingehalten werden muss. Folglich sind gesamt ökologisch betrachtet solche Ansiedlungen vorzuziehen.

    Es gibt ja immer wieder die Kritik an Deutschland, dass wir bei X Prozent an der gesamt Weltbevölkerung Y Prozent an Treibhausgasen emittieren, wobei Y>X ist – wir stoßen also mehr aus als uns zusteht oder anders ausgedrückt wir stoßen mehr aus als "die anderen". Das ist aber insofern problematisch, weil diese Sichtweise vielleicht unangebracht ist. Interessant ist doch eigentlich nicht die pro Kopf Produktion an Treibhausgasen die im Land erzeugt werden, sondern die Produktion an Treibhausgasen pro erzeugtem Gut. Da Deutschland relativ viele seiner Güter ins Ausland verkauft sind wir natürlich auch für die "eigentliche" – durch Umwege – produzierten Treibhausgase im Ausland zuständig. Eben für die Länder die unsere Produkte verwenden/kaufen. Wenn wir also die Produktion an Treibhausgasen pro Produkt als Grundlage nehmen, dann ist Deutschland auf einmal wieder ganz weit vorne. (auf jeden Fall vor China und ich glaube auch vor den USA) ... wer also bei der globalen Produktion der Güte auf Naturschutz wert legt, der sollte sich darum bemühen die Produktion davon nach Deutschland zu bringen.

    So in etwa würde ich den Grundgedanken des Kommentars interpretieren.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.05.20 15:43 durch pythoneer.

  6. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: Kleiber 30.05.20 - 15:45

    HG1991 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll man aus deinem Kommentar jetzt mitnehmen? Was willst du uns damit
    > sagen?

    Naturschutz scheint bei diesen Leuten nur ein vorgeschobener Grund zu sein.

  7. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: Ach 30.05.20 - 15:48

    Kleiber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HG1991 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was soll man aus deinem Kommentar jetzt mitnehmen? Was willst du uns
    > damit
    > > sagen?
    >
    > Naturschutz scheint bei diesen Leuten nur ein vorgeschobener Grund zu sein.

    +1

  8. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: D0m1R 30.05.20 - 16:41

    "scheint"
    Wenn die AfD mit im Boot ist, dann kann es alles andere sein, aber kein Naturschutz

  9. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: Trockenobst 30.05.20 - 17:58

    Kleiber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naturschutz scheint bei diesen Leuten nur ein vorgeschobener Grund zu sein.

    Wir leben in Zeiten, wo Nuancen für die Diskussion meistens hinderlich sind.
    Spezifisch wenn man sich polarisieren will und es entscheidend ist, sich für ein Lager zu entscheiden.

    Da waren sicherlich einige vom BUND und Co, die richtige Fragen stellen. Warum man in einem trockenen Gebiet mit viel zu wenig Regen eine Fabrik hinstellt, die ohne ggf. sehr teure Maßnahmen das Grundwasser sehr schwierig machen wird. Wer bezahlt diese Maßnahmen?
    Der Steuerzahler? Es gibt auch noch andere Fragen, zwecks der Luftqualität der Gegend etc. Es ist eben doch ein kleines Waldgebiet, in das man die Fabrik braucht.

    Diese Gruppen wurden dann von Vereinen und Gruppen gekapert, damit Leute politischen Vorteil davon ziehen können. Was ein bayerischer Umweltverband plötzlich mit dem Wald in Brandenburg zu schaffen hat, erschließt sich nur wenigen.

    Ich sehe aktuell in der Gesellschaft bei künstlich gemachten Aufregerthemen wenigen Willen, Lagerdenken und Polemik von echten Anliegen zu trennen. Die Fabrik wird kommen, viele der Probleme werden entstehen und werden vom Staat angegangen. Tesla bekommt jeden Arbeitsplatz für Jahre indirekt subventioniert. Politische Gruppen werden sich ihre Siege an die Brust pappen. Wird alles besser: wen interessiert das wirklich.

  10. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: LinuxMcBook 30.05.20 - 18:20

    Es gibt ja auch durchaus Fälle, in dem die Bedenken der Naturschutzvereine schon dadurch behoben werden konnten, in dem der vermeintliche Umweltsünder auf Bitten des Vereins eine großzügige Spende leisten musste... ;)

  11. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: Codemonkey 30.05.20 - 18:28

    Wenn die AfD im Boot ist, heißt es ist vor allem, dass was der 40 bis 80 jährige, weiße Mann gerne brüllt. Momentan noch, wenn er mit seinen Freunden alleine ist. Wird man ja wohl noch mal sagen dürfen!

    Vernunft, Ethik, oder Wissenschaft, sind egal, wichtig ist: man kann irgendwelche Randgestalten mit teils abstrusen, angstgesteuerten Ansichten einsammeln.

  12. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: Bonarewitz 30.05.20 - 19:43

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HG1991 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was soll man aus deinem Kommentar jetzt mitnehmen? Was willst du uns
    > damit
    > > sagen?
    >
    > Ich glaube die Grundlegende Idee des Kommentars ist folgende, wenn auch ein
    > wenig unglücklich formuliert: "Wer Naturschutz will, der muss die Industrie
    > nach Deutschland bringen".
    >
    > Wenn wir für einen kurzen Moment mal nationale Naturschutzinteressen außen
    > vor lassen und uns um einen globalen Naturschutz bemühen wollen, dann ist
    > es global gesehen besser Industrie in einem Land mit strenger Regulierung
    > anzusiedeln als in einem Land wo man "tun und lassen kann was man will".
    > Wenn ein Unternehmen wie Tesla in Deutschland baut, dann gibt es wenigstens
    > ein gewisses Mindestmaß was an Umweltschutz eingehalten werden muss.
    > Folglich sind gesamt ökologisch betrachtet solche Ansiedlungen vorzuziehen.
    Bis hier hin:
    Ich interpretiere den Beitrag genauso wie du und finde ihn inhaltlich passend.

    > Es gibt ja immer wieder die Kritik an Deutschland, dass wir bei X Prozent
    > an der gesamt Weltbevölkerung Y Prozent an Treibhausgasen emittieren, wobei
    > Y>X ist – wir stoßen also mehr aus als uns zusteht oder anders
    > ausgedrückt wir stoßen mehr aus als "die anderen". Das ist aber insofern
    > problematisch, weil diese Sichtweise vielleicht unangebracht ist.
    > Interessant ist doch eigentlich nicht die pro Kopf Produktion an
    > Treibhausgasen die im Land erzeugt werden, sondern die Produktion an
    > Treibhausgasen pro erzeugtem Gut. Da Deutschland relativ viele seiner Güter
    > ins Ausland verkauft sind wir natürlich auch für die "eigentliche" –
    > durch Umwege – produzierten Treibhausgase im Ausland zuständig. Eben
    > für die Länder die unsere Produkte verwenden/kaufen. Wenn wir also die
    > Produktion an Treibhausgasen pro Produkt als Grundlage nehmen, dann ist
    > Deutschland auf einmal wieder ganz weit vorne. (auf jeden Fall vor China
    > und ich glaube auch vor den USA) ... wer also bei der globalen Produktion
    > der Güte auf Naturschutz wert legt, der sollte sich darum bemühen die
    > Produktion davon nach Deutschland zu bringen.

    Ich habe hier zufälligerweise vor wenigen Wochen einen offiziellen Umweltbericht (ich glaube vom Bundesumweltamt) gelesen (link kann ich aktuell leider nicht finden), als ich mich genau mit der Frage für eine Präsentation beschäftigt habe.

    Im Grunde genommen ist der Gedankengang völlig korrekt.
    Da wir aber (global gesehen) vergleichsweise saubere ("CO2-arm" produzierte) Güter exportieren und dreckige (mit Kohlestrom in Asien hergestellte) Güter importieren, ist der Unterschied zwischen der "Pro-Kopf-Produktion" und den "Pro-Kopf-Verursacherprinzip" (Konsum) annähernd identisch.
    Wenn ich das richtig im Kopf habe, 0,1 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr.

  13. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: 486dx4-160 30.05.20 - 21:10

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt ja auch durchaus Fälle, in dem die Bedenken der Naturschutzvereine
    > schon dadurch behoben werden konnten, in dem der vermeintliche Umweltsünder
    > auf Bitten des Vereins eine großzügige Spende leisten musste... ;)

    Quatsch.
    Ich kenn das nur bei Baugenehmigungen. Die wird viel leichter erteilt wenn man in der richtigen Partei ist und sich bei der ein wenig finanziell engagiert. Wenn man sich viel engagiert gibt's sogar großzügige Ausnahmeregelungen. Gerne auch nachträglich.
    Die Naturschutzvereine haben da rein gar nichts zu melden. die können höchstens drauf aufpassen dass die Behörden nicht schlampen. Siehe oben. Und das sollen sie auch!

  14. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: LinuxMcBook 30.05.20 - 21:15

    > https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2012/Geld-statt-Widerstand-Wie-sich-Umweltverbaende-kaufen-lassen,umweltverbaende103.html

  15. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: wanne 30.05.20 - 22:51

    > Das ist aber insofern problematisch, weil diese Sichtweise vielleicht unangebracht ist. Interessant ist doch eigentlich nicht die pro Kopf Produktion an Treibhausgasen die im Land erzeugt werden, sondern die Produktion an Treibhausgasen pro erzeugtem Gut. Da Deutschland relativ viele seiner Güter ins Ausland verkauft sind wir natürlich auch für die "eigentliche" – durch Umwege – produzierten Treibhausgase im Ausland zuständig.
    Deswegen rechnet jede ansatzweise seriöse Studie den Ausstoß dem importierenden und nicht dem exportierenden Land zu. Trotzdem ist Y>>X.
    Das liegt hauptsächlich an unseren (im Vergleich zum Rest der Welt) riesigen Häusern die eine Menge Heizöl brauchen. Deswegen schneiden die Amerikaner da noch viel schlechter ab. Die bauen prinzipiell noch viel größer und isolieren auch noch deutlich schlechter.
    Aber eben auch weil wir ne Menge Güter importieren, die schlechte Öko-Bilanzen haben.
    Insofern ist deine Feststellung zwar richtig die Argumentation aber falsch.

  16. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: Steven Coolmay 30.05.20 - 22:59

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HG1991 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was soll man aus deinem Kommentar jetzt mitnehmen? Was willst du uns
    > damit
    > > sagen?
    >
    > Ich glaube die Grundlegende Idee des Kommentars ist folgende, wenn auch ein
    > wenig unglücklich formuliert: "Wer Naturschutz will, der muss die Industrie
    > nach Deutschland bringen".
    >
    > Wenn wir für einen kurzen Moment mal nationale Naturschutzinteressen außen
    > vor lassen und uns um einen globalen Naturschutz bemühen wollen, dann ist
    > es global gesehen besser Industrie in einem Land mit strenger Regulierung
    > anzusiedeln als in einem Land wo man "tun und lassen kann was man will".
    > Wenn ein Unternehmen wie Tesla in Deutschland baut, dann gibt es wenigstens
    > ein gewisses Mindestmaß was an Umweltschutz eingehalten werden muss.
    > Folglich sind gesamt ökologisch betrachtet solche Ansiedlungen vorzuziehen.
    >
    > Es gibt ja immer wieder die Kritik an Deutschland, dass wir bei X Prozent
    > an der gesamt Weltbevölkerung Y Prozent an Treibhausgasen emittieren, wobei
    > Y>X ist – wir stoßen also mehr aus als uns zusteht oder anders
    > ausgedrückt wir stoßen mehr aus als "die anderen". Das ist aber insofern
    > problematisch, weil diese Sichtweise vielleicht unangebracht ist.
    > Interessant ist doch eigentlich nicht die pro Kopf Produktion an
    > Treibhausgasen die im Land erzeugt werden, sondern die Produktion an
    > Treibhausgasen pro erzeugtem Gut. Da Deutschland relativ viele seiner Güter
    > ins Ausland verkauft sind wir natürlich auch für die "eigentliche" –
    > durch Umwege – produzierten Treibhausgase im Ausland zuständig. Eben
    > für die Länder die unsere Produkte verwenden/kaufen. Wenn wir also die
    > Produktion an Treibhausgasen pro Produkt als Grundlage nehmen, dann ist
    > Deutschland auf einmal wieder ganz weit vorne. (auf jeden Fall vor China
    > und ich glaube auch vor den USA) ... wer also bei der globalen Produktion
    > der Güte auf Naturschutz wert legt, der sollte sich darum bemühen die
    > Produktion davon nach Deutschland zu bringen.
    >
    > So in etwa würde ich den Grundgedanken des Kommentars interpretieren.


    Ja genau das meinte ich :D
    Ich musste leider aufhören zu schreiben weil etwas dazwischen gekommen ist, sonst hätte ich das ganze auch weiter ausgeführt. Danke



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.05.20 23:02 durch Steven Coolmay.

  17. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: KlugKacka 30.05.20 - 23:03

    D0m1R schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "scheint"
    > Wenn die AfD mit im Boot ist, dann kann es alles andere sein, aber kein
    > Naturschutz


    Ahh, AFD will was, also muss es kacke sein......

    Nachtrag: Wenn die AFD offiziell für Fortsetzung alletr Lockdownmaßnahmen udn Kontaktsperren etc. ist, wirds dann der ganze Mist endlich aufgehoben? Weil, AFD ist für, da muss es schlecht sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.05.20 23:06 durch KlugKacka.

  18. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: Karl-Heinz 30.05.20 - 23:18

    KlugKacka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ahh, AFD will was, also muss es kacke sein......
    >

    Bisher wäre mir nicht aufgefallen, daß die AfD sich durch sinnvolle Vorschläge in irgendeiner Art hervorgehoben hätte.

  19. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: divStar 31.05.20 - 02:03

    Wie soll das einem auch auffallen wenn man in einer Informationsblase sitzt und sich diesbezüglich nicht proaktiv informiert? Ich sitze in so einer Blase bzgl. der Grünen, der Linken und der SPD. Ich muss nicht einmal dir Details kennen, ich werde es blöd finden.
    Heißt nicht, dass die AfD super ist - die sind genau so blöd wie die anderen Parteien auch. Aber eben aus meiner Sicht nicht blöder, denn einige Behauptungen, die die aufstellen, würde ich so unterschreiben. Aber genau so haben auch andere Parteien sinnvolle Behauptungen. Und dann gibt es halt viel Mist.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, wird der Bau weitergehen. Man muss halt schauen, ob es mit rechten Dingen zugeht. So sehr wie viele in Deutschland nörgeln, wird das schon klappen.

    Dass dadurch ggf. neue Jobs entstehen, ignoriert man einfach - ist ja nicht für mich, hm?

  20. Re: Tesla sollte dahingehen wo es keinen Naturschutz gibt.

    Autor: thinksimple 31.05.20 - 08:47

    Codemonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die AfD im Boot ist, heißt es ist vor allem, dass was der 40 bis 80
    > jährige, weiße Mann gerne brüllt. Momentan noch, wenn er mit seinen
    > Freunden alleine ist. Wird man ja wohl noch mal sagen dürfen!
    >
    > Vernunft, Ethik, oder Wissenschaft, sind egal, wichtig ist: man kann
    > irgendwelche Randgestalten mit teils abstrusen, angstgesteuerten Ansichten
    > einsammeln.


    40-80 jährige brüllen bei der AFD?
    Eher die 20-30jährigen die marschieren und brüllen. Der Rest hält sich dezent im Hintergrund.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

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