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Warum andere Ladepunkte

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  1. Warum andere Ladepunkte

    Autor: EFuchs 07.11.19 - 15:17

    Ich finde den Artiekel interessant. Allerdings sind zwei Sachen nicht wirklich gelungen. Aus meiner Sicht ist das eher Effekthascherei und spielt im Alltag mit Fahrzeugen dieses Herstellers keine Rolle:

    1. Essen vom Gaskocher? Echt jetzt? Das liest sich für mich wie Backpacking ...
    2. Andere Ladepunkte als die Supercharger nutzen.

    Ich fahre einen Tesla Model S seit Januar 2017 und lege im Jahr 45.000 km zurück. Meine erste Fahrt nach Anschaffung war eine Fahrt quer durch Deuschland an einem Wochenende mit über 2.000 zurückgelegten Kilometern.

    Das Fahrzeug wird täglich genutzt. Ich habe erst einmal, EINMAL, unterwegs an einem nicht Tesla Ladepunkt laden ( müssen ). Das war im Raum Wolfsburg, Braunschweig. Dort gibt es nicht so viele. :-)

    Ansonsten lade ich entweder am Supercharger/Tesla Destination Charger oder zu Hause. Allein in Deutscland gibt es mittlerweile gut verteilt über 500 Tesla Ladepunkte. Reisen plane ich, wenn überhaupt, mit Google Maps, das Tesla an Bord hat und das bei der Routenplanung Ladepunkte inkludiert, mit Angabe der voraussichtlicher Ladezeit und Mindetsladestand für die Weiterfahrt . Diese Planung passt sich natürlich dem konkreten Verbrauch unterwegs an.

    In Skandinavien ist die Charger Dichte ebenfalls hoch. Es besteht also KEIN BEDARF an Ladekarten anderer Netze. Es sei denn, man will diese unbedingt nutzen, die schlecht markierten Ladepunkte suchen, etc.. Keine Ahnung warum das hier so stark thematisiert wurde. Oder vielleicht doch: man kann dadurch natürlich zu vermitteln versuchen, dass das Reisen mit einem Tesla immer noch abenteuerlich ist und mit einem gewissen Nevrenkitzel verbunden.

    Nopp. Ich weiss, es ist enttäuschend aber wahr: es fühlt sich gaaaanz normal an. Die Beschleinigung ist natürlich grandios, aber einen Gaskocher brauchte ich bisher noch nicht ...

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