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Diesmal einen Tesla gekauft und nicht kaputt gemietet

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  1. Diesmal einen Tesla gekauft und nicht kaputt gemietet

    Autor: Jan_van_Heer 01.06.18 - 15:01

    Ah, diesmal haben sie einen Tesla gekauft und nicht wie damals einen von Sixt gemietet und dann zu Tode gefahren. Und den Wagen hatte Sixt von einem Privatmann. Ist ja klar, dass niemand dem Besitzer den Schaden ersetzen wollte.

  2. Re: Diesmal einen Tesla gekauft und nicht kaputt gemietet

    Autor: SanderK 01.06.18 - 15:04

    Geschichte war etwas komplexer dargestellt und der Besitzer wollte mehr als nur den Schaden, aber ja, es läuft wieder wie immer :-)

  3. Re: Diesmal einen Tesla gekauft und nicht kaputt gemietet

    Autor: Eheran 01.06.18 - 15:59

    >Ist ja klar, dass niemand dem Besitzer den Schaden ersetzen wollte.
    Und wie kommst du darauf?

  4. Re: Diesmal einen Tesla gekauft und nicht kaputt gemietet

    Autor: thorsten thorben kai uwe 01.06.18 - 22:32

    http://www.spiegel.de/spiegel/daimler-gegen-tesla-a-1181346.html
    &
    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/daimler-ramponiert-tesla-sixt-verstrickt-sich-in-widersprueche-a-1182231.html

    Kurz: Vertragsstrafe zusätzlich (nicht zulässiger Auseinanderbau und auf Teststrecke verwendet) und Nutzungsausfall.
    Sixt hat sich zuerst dagegen gewehrt,
    Ich weiß nur nicht mehr, ob Daimler dann alles bezahlt hat, um Ruhe in das Thema hineinzubringen.

  5. Re: Diesmal einen Tesla gekauft und nicht kaputt gemietet

    Autor: SanderK 01.06.18 - 22:37

    thorsten thorben kai uwe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.spiegel.de
    > &
    > www.spiegel.de
    >
    > Kurz: Vertragsstrafe zusätzlich (nicht zulässiger Auseinanderbau und auf
    > Teststrecke verwendet) und Nutzungsausfall.
    > Sixt hat sich zuerst dagegen gewehrt,
    > Ich weiß nur nicht mehr, ob Daimler dann alles bezahlt hat, um Ruhe in das
    > Thema hineinzubringen.

    Er berechnete eine Vertragsstrafe von 1000 Euro pro Tag für die Nutzung auf dem Testgelände, die Reparatur der Antriebseinheit und eine Abstandszahlung für eine Verschwiegenheitserklärung. Unter dem Strich standen nun 99.392,79 Euro.
    Wollte er damals haben, wie das ausging, wohl Zahlung und Verschwiegenheit.

  6. Re: Diesmal einen Tesla gekauft und nicht kaputt gemietet

    Autor: sampleman 05.06.18 - 17:13

    Daimler wollte kurzfristig ein Model X haben, vermutlich für einen Vergleichstest. Da der Wagen kurzfristig nicht zu kaufen war, hat Daimler seinen Vermiet-Kooperationspartner damit beauftragt, ein Model X zu beschaffen. Sixt hat das Model X bei einer kleinen, privaten Autovermietung angemietet, die nur ein paar Teslas besitzen. Sixt hat das Auto an Daimler weitergegeben. Bei der Erprobung ist ein Schaden in Höhe von 18.000 Euro entstanden. Das ist bei einem 150.000-Euro-Auto nicht besonders gravierend, da reicht ein mittlerer Rempler. Sixt hat den Schaden gemeldet und seine Begleichung angeboten. Der Tesla-Vermieter hat daraufhin verschiedene Posten draufgeschlagen, unter anderem eine Pauschale von 20.000 Euro für eine "Verschwiegenheitsvereinbarung". Daraufhin ist bei irgendeinem Sixt-Sachbearbeiter die gelbe Lampe angegangen, sie haben gesagt "Ar+++-lecken". Dann kam noch eine höhere Forderung, dann hat der Vermieter "Spiegel Online" die Geschichte gesteckt, und "SpOn" hat sie ohne Überprüfung der Fakten gebracht. Daraufhin hat Sixt auf stur geschaltet und eine Klärung vor Gericht in den Raum gestellt. Danach war schlagartig Ruhe.

    Hätte Daimler das Auto tatsächlich vertragswidrig genutzt und dabei in einem Ausmaß beschädigt, wie es der Tesla-Vermieter behauptet, hätte man Daimler auch den Verkauf des Wagens zum Zeitwert (oder von mir aus zum Neupreis) anbieten können. Doch offenbar wollte der Vermieter Kasse machen.

    Ist aber schon beeindruckend, wie schnell sich Leute eine Meinung bilden.

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