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Ökobilanz

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  1. Ökobilanz

    Autor: Anonymer Nutzer 17.06.15 - 10:29

    Elektro Autos sind nur so ökologisch, wie der Strom den sie benötigen. 2014 lag der Kohlestromanteil bei ca. 45 %. Im Moment liegen E-Autos in der Ökobilanz nur knapp vor den Benzinern, aber noch hinter den Dieselmotoren. Hauptgrund ist der Ressourcenverbrauch bei der Herstellung der Batterie. Sollten mehr E-Autos auf die Straße kommen würde der Stromverbrauch steigen. Die Lücke müsste mit den vorhandenen Kraftwerken geschlossen werden. Hauptsächlich mit aus Kohle produziertem Strom.

  2. Re: Ökobilanz

    Autor: Colonnel 17.06.15 - 10:41

    Die Ökobilanz interessiert die aller wenigsten.
    Die Wirtschaftlichkeit ist viel wichtiger, da liegt der Diesel in Deutschland meilenweit vorne bei unseren hohen Strompreisen.

    Ein Elektroauto mit 20 kWh / 100 km kostet bei 26 Cent / kWh Strompreis 5,20¤/100km, dafür kann ich mir 4,3l Diesel an der Tanke kaufen.

    Den Mehrpreis im Kaufpreis (Beispiel VW e-Golf vs. gleichstarken vw 1.0 TSI 14500¤) holt man so nie wieder rein. Von den Nachteilen Reichweite und ladedauer ganz abgesehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.06.15 10:43 durch Colonnel.

  3. Re: Ökobilanz

    Autor: wasabi 17.06.15 - 10:56

    Der deutschte Strommix erzeugt rund 560g CO2 pro kWh.
    http://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/energieversorgung/strom-waermeversorgung-in-zahlen

    Der E-Golf verbraucht 12,7 kWh auf 100 Kilometer, das macht einen CO2-Austoß von 71 Gramm pro Kilometer. Der sparsamste Verbrenner-Golf (1.6 TDI blue Motion) stößt 99 Gramm pro Kilometer aus.

    Natürlich sind das realitätsferne Norm-Zyklus-Verbräuche, aber das gilt ja für beide, so das das Verhältnis zueinander weiter besteht. Ob die Realwerte beim E-Golf vielleicht mehr von der Werkangabe abweichen oder noch mehr von der Fahrweise abhängen als beim Diesel, weiß ich nicht. Müsste man mal diverse Testberichte lesen.

  4. Re: Ökobilanz

    Autor: Chardonnay 17.06.15 - 10:59

    Kommt drauf an, wer diese "Ökobilanz" erstellt.
    Ich beziehe meine Energien für mein Elektroauto nicht aus Kohle- und Atomstrom.

    Wie wäre es mit einen Test ?
    Stell dich einfach einen Tag mit einem eingeschalteten Elektroauto in die Garage und am nächsten Tag mit einen Diesel/Benziner Verbrenner.
    Wenn du lebendig aus der Garage kommst, war die "Ökobilanz" gut, wenn nicht ...

  5. Re: Ökobilanz

    Autor: chefin 17.06.15 - 11:37

    Es spielt keine Rolle ob du reinen Ökostrom beziehst oder nicht. Solange kein Überschuss da ist, wird dein Ökostrom nur dazu führen das ein anderer mehr Kohlestrom verbraucht. Wenn du dir das nicht zurechnen lässt(und dann aus deinen berechnungen ausklammerst) liegst du vieleicht mathematisch korrekt, aber Umweltmässig falsch. Dein Autofahren mit Ökostrom hat der Umwelt dann garnichts gebracht. Ich habe aufgrund dessen das ich einen normalen Stromtarif habe eben mehr Kohlestrom in meinem Mix.

    Würden alle auf Ökostrom umstellen, gäbe es bei weitem nicht genug alle zu versorgen. Selbst wenn wir den Strom den stillstehende Windräder nicht produzieren speichern würden würde es nicht reichen.

    Also passt deine Rechnung nicht.

    Über den Daumen gepeilt sind wir momentan bei Gleichstand wenn man CO2 annimmt. Feinstaub und Stickoxide profitieren aber schon vom E-Mobil. Langfristig wird auch der Ökostrom zunehmen. Aber ich denke das langfristig aufgrund der Speicherproblematik sich das erzeugen einer Flüssigkeit als Energielieferant durchsetzen wird. Ob das nun Wasserstoff sein wird oder ein Kohlenwasserstoff oder gar ein Fluid das in Akkus gefüllt direkt Strom erzeugt muss man sehen. So jedenfalls könnte man das Speichern so vereinfachen das man auch das Auto betreiben kann in gewohntem Komfort. Dieser direkte Stromtransport ist lediglich sehr komfortabel, leider mit gewichtigen Nachteilen verbunden.

  6. Re: Ökobilanz

    Autor: Chardonnay 17.06.15 - 11:50

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es spielt keine Rolle ob du reinen Ökostrom beziehst oder nicht. Solange
    > kein Überschuss da ist, wird dein Ökostrom nur dazu führen das ein anderer
    > mehr Kohlestrom verbraucht. Wenn du dir das nicht zurechnen lässt(und dann
    > aus deinen berechnungen ausklammerst) liegst du vieleicht mathematisch
    > korrekt, aber Umweltmässig falsch. Dein Autofahren mit Ökostrom hat der
    > Umwelt dann garnichts gebracht. Ich habe aufgrund dessen das ich einen
    > normalen Stromtarif habe eben mehr Kohlestrom in meinem Mix.
    >
    > Würden alle auf Ökostrom umstellen, gäbe es bei weitem nicht genug alle zu
    > versorgen. Selbst wenn wir den Strom den stillstehende Windräder nicht
    > produzieren speichern würden würde es nicht reichen.
    >
    > Also passt deine Rechnung nicht.
    >
    > Über den Daumen gepeilt sind wir momentan bei Gleichstand wenn man CO2
    > annimmt. Feinstaub und Stickoxide profitieren aber schon vom E-Mobil.
    > Langfristig wird auch der Ökostrom zunehmen. Aber ich denke das langfristig
    > aufgrund der Speicherproblematik sich das erzeugen einer Flüssigkeit als
    > Energielieferant durchsetzen wird. Ob das nun Wasserstoff sein wird oder
    > ein Kohlenwasserstoff oder gar ein Fluid das in Akkus gefüllt direkt Strom
    > erzeugt muss man sehen. So jedenfalls könnte man das Speichern so
    > vereinfachen das man auch das Auto betreiben kann in gewohntem Komfort.
    > Dieser direkte Stromtransport ist lediglich sehr komfortabel, leider mit
    > gewichtigen Nachteilen verbunden.

    "Tankstellen", egal was sie liefern, sind ein Auslaufmodell.
    Die wird es bald nicht mehr geben und das selbe wird wohl auch für die "Stromladesäule" der Fall sein. Weil die induktive Ladung das Elektrofahrzeug zum Erfolg bringen wird.

  7. Re: Ökobilanz

    Autor: gadthrawn 18.06.15 - 09:18

    Chardonnay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Tankstellen", egal was sie liefern, sind ein Auslaufmodell.
    > Die wird es bald nicht mehr geben und das selbe wird wohl auch für die
    > "Stromladesäule" der Fall sein. Weil die induktive Ladung das
    > Elektrofahrzeug zum Erfolg bringen wird.

    Induktion schmeißt sehr viel Energie einfach in die Umwelt weg.. Super für ein grünes Denken ;-)

  8. Re: Ökobilanz

    Autor: Chardonnay 18.06.15 - 13:06

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Chardonnay schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "Tankstellen", egal was sie liefern, sind ein Auslaufmodell.
    > > Die wird es bald nicht mehr geben und das selbe wird wohl auch für die
    > > "Stromladesäule" der Fall sein. Weil die induktive Ladung das
    > > Elektrofahrzeug zum Erfolg bringen wird.
    >
    > Induktion schmeißt sehr viel Energie einfach in die Umwelt weg.. Super für
    > ein grünes Denken ;-)

    Schreib doch nicht so einen Unsinn wenn du keine Ahnung hast:

    http://www.zeit.de/mobilitaet/2014-11/alternative-antriebe-elektroautos-induktives-laden

    Ist ein Artikel der selbst für Leute wie dich einigermaßen verständlich ist.

  9. Re: Ökobilanz

    Autor: tob_ 19.06.15 - 09:02

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der E-Golf verbraucht 12,7 kWh auf 100 Kilometer, das macht einen
    > CO2-Austoß von 71 Gramm pro Kilometer. Der sparsamste Verbrenner-Golf (1.6
    > TDI blue Motion) stößt 99 Gramm pro Kilometer aus.

    Da berücksichtigst du beim Diesel-Golf aber auch nur das CO2 direkt aus dessen Auspuff, und unterschlägst den Anteil, der entsteht, bis der Treibstoff überhaupt erstmal im Tank vom Golf ist (Förderung, Raffinieren, mehrfacher Transport usw.) Inwieweit solche Faktoren bei der CO2-Angabe vom Strommix enthalten sind, weiß ich jetzt allerdings auch nicht genau. Aber um das direkt zu vergleichen, muss man die Grenze schon an der gleichen Stelle setzen.

  10. Re: Ökobilanz

    Autor: Chardonnay 19.06.15 - 15:04

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der deutschte Strommix erzeugt rund 560g CO2 pro kWh.
    > www.umweltbundesamt.de
    >
    > Der E-Golf verbraucht 12,7 kWh auf 100 Kilometer, das macht einen
    > CO2-Austoß von 71 Gramm pro Kilometer. Der sparsamste Verbrenner-Golf (1.6
    > TDI blue Motion) stößt 99 Gramm pro Kilometer aus.
    >
    > Natürlich sind das realitätsferne Norm-Zyklus-Verbräuche, aber das gilt ja
    > für beide, so das das Verhältnis zueinander weiter besteht. Ob die
    > Realwerte beim E-Golf vielleicht mehr von der Werkangabe abweichen oder
    > noch mehr von der Fahrweise abhängen als beim Diesel, weiß ich nicht.
    > Müsste man mal diverse Testberichte lesen.

    Der Vergleich ist Unsinn!
    Wer die Werte aus Prospekten von Autohersteller abschreibt ohne es zu überprüfen ist eh unseriös.
    Was interessiert "Strommix" wenn der E-Golf Fahrer Öko-Strom tankt bzw. tanken kann!
    Versuch mal mit einem TDI "Öko" zu tanken *LOL*
    In die 99g/100km beim TDI sind noch gar nicht die ganzen Umweltschäden und der Transport einkalkuliert. Allein diese ganze Fracking scheisse...

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hydraulic_Fracturing#Potentielle_Umweltsch.C3.A4den_und_Gefahren

  11. Re: Ökobilanz

    Autor: gadthrawn 20.06.15 - 07:30

    Chardonnay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Chardonnay schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > "Tankstellen", egal was sie liefern, sind ein Auslaufmodell.
    > > > Die wird es bald nicht mehr geben und das selbe wird wohl auch für die
    > > > "Stromladesäule" der Fall sein. Weil die induktive Ladung das
    > > > Elektrofahrzeug zum Erfolg bringen wird.
    > >
    > > Induktion schmeißt sehr viel Energie einfach in die Umwelt weg.. Super
    > für
    > > ein grünes Denken ;-)
    >
    > Schreib doch nicht so einen Unsinn wenn du keine Ahnung hast:
    >
    > www.zeit.de
    >
    > Ist ein Artikel der selbst für Leute wie dich einigermaßen verständlich
    > ist.

    Für dich ist anscheinend nicht verständlich, das Induktion mit der zweimaligen Umwandlung viel Energie verliert.

    Schon bei der Minientfernung Zahnbürste oder Handy zu Ladegerät hast du 10% Verlust. Unterboden eines Fahrzeuges ist selbst bei tiefergelegten weiter weg. Rechne mal mit 60% Verlust auf der Entfernung

  12. Re: Ökobilanz

    Autor: Emoto 20.06.15 - 14:14

    ........außerdem kostet die Infrastruktur Milliarden und wir sind wieder abhängig von jemandem, der den Preis diktiert. Ich erzeuge jetzt schon mit meiner Photovoltaikanlage genug Strom um mit dem Tesla 25 000 km pro Jahr zu fahren und bald sind es 75 000, wenn ich die neue installiert habe. Außerdem liegt in Österreich schon von Haus aus der Ökostromanteil bei knapp 80%. Ich glaube, da kann man schon sagen, dass das ökologisch(er) ist. Noch dazu im Vergleich zum Verbrenner, der noch immer (unter wechselnder Belastung) ca. 75% Verluste hat - da wäre sogar die Kombination Strom aus Kohle (hoffentlich gefiltert) mit Elektroauto umweltfreundlicher....

  13. Re: Ökobilanz

    Autor: Chardonnay 21.06.15 - 23:18

    gadthrawn schrieb:
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    > Chardonnay schrieb:
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    > -----
    > > gadthrawn schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
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    > > > Chardonnay schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > "Tankstellen", egal was sie liefern, sind ein Auslaufmodell.
    > > > > Die wird es bald nicht mehr geben und das selbe wird wohl auch für
    > die
    > > > > "Stromladesäule" der Fall sein. Weil die induktive Ladung das
    > > > > Elektrofahrzeug zum Erfolg bringen wird.
    > > >
    > > > Induktion schmeißt sehr viel Energie einfach in die Umwelt weg.. Super
    > > für
    > > > ein grünes Denken ;-)
    > >
    > > Schreib doch nicht so einen Unsinn wenn du keine Ahnung hast:
    > >
    > > www.zeit.de
    > >
    > > Ist ein Artikel der selbst für Leute wie dich einigermaßen verständlich
    > > ist.
    >
    > Für dich ist anscheinend nicht verständlich, das Induktion mit der
    > zweimaligen Umwandlung viel Energie verliert.
    >
    > Schon bei der Minientfernung Zahnbürste oder Handy zu Ladegerät hast du 10%
    > Verlust. Unterboden eines Fahrzeuges ist selbst bei tiefergelegten weiter
    > weg. Rechne mal mit 60% Verlust auf der Entfernung

    Du denkst auch kompliziert.
    Natürlich wird erst sowas wie eine Kontaktplatte auf den Boden bewegt, dann erst wird das Fahrzeug geladen.
    Ein Handy mit der Möglichkeit der Induktionsladung halte ich auch nicht einen halben Meter von der Quelle entfernt in die Luft. Ich muss es direkt drauf legen.
    Dann sind die Verluste geringer.
    Aber Lade-Verluste wird es immer geben, genauso wie es Verluste gibt bei der Gewinnung von Rohöl und Erzeugung von Kraftstoff.

  14. Re: Ökobilanz

    Autor: gadthrawn 22.06.15 - 08:02

    Chardonnay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du denkst auch kompliziert.
    > Natürlich wird erst sowas wie eine Kontaktplatte auf den Boden bewegt, dann
    > erst wird das Fahrzeug geladen.

    Sicher nicht.. Sonst könnte der Ansatz: "während der Fahrt mit schnellem Nachpositionieren" nicht funktionierten

    > Ein Handy mit der Möglichkeit der Induktionsladung halte ich auch nicht
    > einen halben Meter von der Quelle entfernt in die Luft. Ich muss es direkt
    > drauf legen.
    > Dann sind die Verluste geringer.

    Direkt darauf ist ein Unterschied zu einigen cm in Asphalt eingelassen - der immer leicht schräg ist. (Niemand baut Strassen absolut gerade. Neben den Mängeln beim Bau sind Strassen leicht nach Außen geneigt. Klingt erst mal komisch - macht aber dann Sinn wenn du Wasser von der Fahrbahn ableiten willst. Fällt halt normal nur nicht auf).

    > Aber Lade-Verluste wird es immer geben, genauso wie es Verluste gibt bei
    > der Gewinnung von Rohöl und Erzeugung von Kraftstoff.

    Oder der Erzeugung von Energie, dem Transport von Lithium, dem Verbrennen von Lithium (umweltschädlich gefördert ist billiger wie recycelt, da wird nur das Cobalt ausgebrannt und die Restschlacke "könnte" als Baustoff verwendet werden), der Transport von zusätzlichen 600 kg Fahrzeugmasse ( Gewicht ist -60 kg Getriebe +28 kg Teslastangengetriebe, Motoren wiegt sogar teilweise mehr (spar Dreizylinder wiegt 98 kg. Der kleine Motor bei Tesla 158 kg = mehr Rohstoffeinsatz) , Statt 60 kg für gefüllten Tank + Leitungen kommen 600 kg Batterie rein, Natürlich ein schwereres Differential mit 79 kg,
    Zum Transport der ganzen Teile kommt natürlich Rohöl + Abfallstoffe zum Einsatz - ungefiltert.

  15. Re: Ökobilanz

    Autor: Chardonnay 22.06.15 - 17:15

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Chardonnay schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du denkst auch kompliziert.
    > > Natürlich wird erst sowas wie eine Kontaktplatte auf den Boden bewegt,
    > dann
    > > erst wird das Fahrzeug geladen.
    >
    > Sicher nicht.. Sonst könnte der Ansatz: "während der Fahrt mit schnellem
    > Nachpositionieren" nicht funktionierten
    >
    > > Ein Handy mit der Möglichkeit der Induktionsladung halte ich auch nicht
    > > einen halben Meter von der Quelle entfernt in die Luft. Ich muss es
    > direkt
    > > drauf legen.
    > > Dann sind die Verluste geringer.
    >
    > Direkt darauf ist ein Unterschied zu einigen cm in Asphalt eingelassen -
    > der immer leicht schräg ist. (Niemand baut Strassen absolut gerade. Neben
    > den Mängeln beim Bau sind Strassen leicht nach Außen geneigt. Klingt erst
    > mal komisch - macht aber dann Sinn wenn du Wasser von der Fahrbahn ableiten
    > willst. Fällt halt normal nur nicht auf).
    >
    > > Aber Lade-Verluste wird es immer geben, genauso wie es Verluste gibt bei
    > > der Gewinnung von Rohöl und Erzeugung von Kraftstoff.
    >
    > Oder der Erzeugung von Energie, dem Transport von Lithium, dem Verbrennen
    > von Lithium (umweltschädlich gefördert ist billiger wie recycelt, da wird
    > nur das Cobalt ausgebrannt und die Restschlacke "könnte" als Baustoff
    > verwendet werden), der Transport von zusätzlichen 600 kg Fahrzeugmasse (
    > Gewicht ist -60 kg Getriebe +28 kg Teslastangengetriebe, Motoren wiegt
    > sogar teilweise mehr (spar Dreizylinder wiegt 98 kg. Der kleine Motor bei
    > Tesla 158 kg = mehr Rohstoffeinsatz) , Statt 60 kg für gefüllten Tank +
    > Leitungen kommen 600 kg Batterie rein, Natürlich ein schwereres
    > Differential mit 79 kg,
    > Zum Transport der ganzen Teile kommt natürlich Rohöl + Abfallstoffe zum
    > Einsatz - ungefiltert.

    Du wirfst hier ein paar Dinge durcheinander.
    Ich sprach vom Induktiven laden beim stehen (Taxistand, Parkplatz ,Ampelpause, ...) nicht während der Fahrt.

    Warum vergleichen die Leute immer das Gewicht von einem Kleinwagenmotor mit den Gewicht des Antriebs vom TESLA.
    Vergleich doch mal den schweren V6/V8 Diesel (oder auch V12 Benziner) mit den TESLA Antrieb!
    Wer baut den einen Serien 3-Zylinder in einen BMW M5 (Vergleichbar mit TESLA) ein ?

  16. Re: Ökobilanz

    Autor: gadthrawn 23.06.15 - 12:45

    Chardonnay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du wirfst hier ein paar Dinge durcheinander.
    > Ich sprach vom Induktiven laden beim stehen (Taxistand, Parkplatz
    > ,Ampelpause, ...) nicht während der Fahrt.

    Ist dir im Mindesten klar, dass du einen Artikel zitiert hast, der von 15 cm schreibt? Beim stehen und nachführen?

    > Warum vergleichen die Leute immer das Gewicht von einem Kleinwagenmotor mit
    > den Gewicht des Antriebs vom TESLA.

    Weil Tesla so grün sein soll und Kleinwagen auch. Übrigens: 3 Zylinder 100 PS Kleinwagenmotor findest du nach Ford Ankündigung bald auch im Galaxy - ob kleiner ka oder großer Connect - da sitzt der momentan schon überall drin.

    > Vergleich doch mal den schweren V6/V8 Diesel (oder auch V12 Benziner) mit
    > den TESLA Antrieb!
    > Wer baut den einen Serien 3-Zylinder in einen BMW M5 (Vergleichbar mit
    > TESLA) ein ?

    Gerne: Der kleine Motor bei Tesla die oben beschriebenen 158, die Doppelpackung mehr.
    Bei BMW.. warte mal.. Teilenummer 11 00 0 439 104 damit dus nachvollziehen kannst - der 10 Jahre alte, große 4,8l V8 aus dem 750 i wiegt 158 KG. Lustig. Gleich viel wie der Tesla, aber ohne schwere Batterien.

    M5 ist eher sportlich, also nicht mit Tesla zu vergleichen.

  17. Re: Ökobilanz

    Autor: Chardonnay 23.06.15 - 14:01

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Chardonnay schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du wirfst hier ein paar Dinge durcheinander.
    > > Ich sprach vom Induktiven laden beim stehen (Taxistand, Parkplatz
    > > ,Ampelpause, ...) nicht während der Fahrt.
    >
    > Ist dir im Mindesten klar, dass du einen Artikel zitiert hast, der von 15
    > cm schreibt? Beim stehen und nachführen?
    >
    > > Warum vergleichen die Leute immer das Gewicht von einem Kleinwagenmotor
    > mit
    > > den Gewicht des Antriebs vom TESLA.
    >
    > Weil Tesla so grün sein soll und Kleinwagen auch. Übrigens: 3 Zylinder 100
    > PS Kleinwagenmotor findest du nach Ford Ankündigung bald auch im Galaxy -
    > ob kleiner ka oder großer Connect - da sitzt der momentan schon überall
    > drin.
    >
    > > Vergleich doch mal den schweren V6/V8 Diesel (oder auch V12 Benziner)
    > mit
    > > den TESLA Antrieb!
    > > Wer baut den einen Serien 3-Zylinder in einen BMW M5 (Vergleichbar mit
    > > TESLA) ein ?
    >
    > Gerne: Der kleine Motor bei Tesla die oben beschriebenen 158, die
    > Doppelpackung mehr.
    > Bei BMW.. warte mal.. Teilenummer 11 00 0 439 104 damit dus nachvollziehen
    > kannst - der 10 Jahre alte, große 4,8l V8 aus dem 750 i wiegt 158 KG.
    > Lustig. Gleich viel wie der Tesla, aber ohne schwere Batterien.
    >
    > M5 ist eher sportlich, also nicht mit Tesla zu vergleichen.

    Ich bleibe dabei, dass ein Vergleich zwischen eine Luxus-Fahrzeugklasse wie TESLA mit einen billigen Kleinwagen Unsinn ist.

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