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Es kostet 42.900 US-Dollar

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  1. Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: FrankM 06.02.19 - 11:43

    Das Auto kostet 42.900 US Dollar und keine 35.000 Dollar wie Tesla es bewirbt und Golem ohne zu hinterfragen nachplappert.

    Auf die 35k kommt man nur durch eine Milchmädchenrechnung:
    Er rechnet mit rein ein Fördergeld von 3750 US Dollar, das wäre ja noch in Ordnung
    Er rechnet aber auch mit rein Spritkostenersparnis von 4300 US Dollar, was totaler Schwachsinn ist.

    Ebenso fehlen doch bei den US Preisen immer die MwSt, die vom Bundesstaat abhängen, womit ich mich aber nicht auskenne, dennoch wäre es doch schön zu wissen, was ein US Bürger nun eigentlich Bar für das Auto zahlen muss.

  2. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: wp (Golem.de) 06.02.19 - 12:06

    In die Preisgestaltung bezieht Tesla Einsparungen an Treibstoff sowie eine staatliche Umweltprämie mit ein, so dass das knapp 43.000 US-Dollar teure Fahrzeug knapp 35.000 US-Dollar kostet. Die gleichen Berechnungen stellt Tesla auch für die beiden Varianten an - Link "Learn More"

    wp (Golem.de)

  3. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: LH 06.02.19 - 12:31

    wp (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In die Preisgestaltung bezieht Tesla Einsparungen an Treibstoff sowie eine
    > staatliche Umweltprämie mit ein, so dass das knapp 43.000 US-Dollar teure
    > Fahrzeug knapp 35.000 US-Dollar kostet. Die gleichen Berechnungen stellt
    > Tesla auch für die beiden Varianten an - Link "Learn More"

    Gut, aber warum übernehmt ihr diesen Unsinn? Das ist eindeutig keine sinnvolle Basis für einen Preis. Bitte gebt doch in Zukunft die echten Preise ohne Schönrechnung an :)

  4. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: 0mega 06.02.19 - 12:35

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wp (Golem.de) schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In die Preisgestaltung bezieht Tesla Einsparungen an Treibstoff sowie
    > eine
    > > staatliche Umweltprämie mit ein, so dass das knapp 43.000 US-Dollar
    > teure
    > > Fahrzeug knapp 35.000 US-Dollar kostet. Die gleichen Berechnungen stellt
    > > Tesla auch für die beiden Varianten an - Link "Learn More"
    >
    > Gut, aber warum übernehmt ihr diesen Unsinn? Das ist eindeutig keine
    > sinnvolle Basis für einen Preis. Bitte gebt doch in Zukunft die echten
    > Preise ohne Schönrechnung an :)

    Was ist für informierte Käufer wichtiger: Der reale Kaufpreis oder das, was auf dem Schild steht? Darüber kann man, zumindest, diskutieren.

  5. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: AllDayPiano 06.02.19 - 12:50

    Das Fahrzeug kostet genau das, was ich an Tesla überweisen / bezahlen muss, wenn ich das Auto vor meiner Haustüre stellen will.

    Quersubventionen und Betriebskostenbeschönigung ändert an diesem Betrag absolut nichts.

  6. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: nightmar17 06.02.19 - 12:59

    0mega schrieb:
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    > LH schrieb:
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    > > wp (Golem.de) schrieb:
    > >
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    >
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    > > > In die Preisgestaltung bezieht Tesla Einsparungen an Treibstoff sowie
    > > eine
    > > > staatliche Umweltprämie mit ein, so dass das knapp 43.000 US-Dollar
    > > teure
    > > > Fahrzeug knapp 35.000 US-Dollar kostet. Die gleichen Berechnungen
    > stellt
    > > > Tesla auch für die beiden Varianten an - Link "Learn More"
    > >
    > > Gut, aber warum übernehmt ihr diesen Unsinn? Das ist eindeutig keine
    > > sinnvolle Basis für einen Preis. Bitte gebt doch in Zukunft die echten
    > > Preise ohne Schönrechnung an :)
    >
    > Was ist für informierte Käufer wichtiger: Der reale Kaufpreis oder das, was
    > auf dem Schild steht? Darüber kann man, zumindest, diskutieren.

    Das was er tatsächlich bezahlen muss.
    Die 4300$ Spritersparnis musst du ja trotzdem erstmal zahlen, das rechnet sich ja erst nach Jahren.
    Du bezahlst ja am ende keine 35.000$ wenn du das Auto abholst, sondern minimum 39.300$.

  7. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: ssj3rd 06.02.19 - 13:07

    Inklusive Steuern etc also um die 50-55k, als Firmenwagen dann ja tatsächlich interessant, gerade weil es bei Elektros 0,5% Leasing Rate gibt statt 1%.

    Aber für 0815 Hannes immer noch viel zu teuer, mal abwarten bis die Dinger gebraucht auf den Markt kommen, sprich in 5 Jahren.

  8. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: derdiedas 06.02.19 - 13:11

    Wenn man in Oregon kaufen darf ist Netto = Brutto ;-) Ansonsten zwischen 5-9% muss man zusätzlich rechnen.

  9. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: berritorre 06.02.19 - 13:12

    Vor allem weil die Spritersparnis natürlich auf irgendeiner Annahme basieren muss. Wenn ich mit meinem Fahrzeug nur ein paar 1000km im Jahr fahre oder im Schnitt 100.000km, da wird es wohl Unterschiede geben.

    Ausserdem dürften sowohl Sprit- als auch Strompreise regional verschieden sein und auch über die Zeit ändern sich diese ja gerne mal.

    Daher ist es natürlich Unsinn sowas mit reinzurechnen, das kann ja immer nur auf individueller Basis passieren. Das Tesla sowas macht ist ja noch verständlich, die wollen das Fahrzeug natürlich im best möglichen Licht zeigen.

    Dass die Presse dann sowas aber übernimmt, das ist natürlich Blödsinn. Man kann ja daraufhinweisen, dass unter der Annahme blablabbla das Fahrzeug nur noch X kostet, etc.

  10. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: derdiedas 06.02.19 - 13:15

    Nein kann man nicht!

    Oder rechnet man bei einem Benziner oder Diesel den gegenüber das jeweils andere Modell schön?

    Golem hat hier bitte einfach den Listenpreis und nichts anderes in der Headline anzugeben. Was man spart oder was nicht muss jeder für sich ausrechnen. Die $35000 sind auf jeden Fall keine seriöse Grundlage!

    Gruß DDD

  11. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: derdiedas 06.02.19 - 13:22

    Und dann? Wer ist denn so blöde und kauft sich eine Elektroauto nach 5 Jahren bei dem der teuerste Posten die Batterie maximal 8 Jahre bzw. 160.000 km eine Garantie hat?

    Sprich nach weiteren 3 Jahren ist das Auto ein Totalverlust, denn Dir kauft das Auto ohne Akkugarantie dann niemand mehr ab. Zudem musst Du es akzeptieren wenn der Akku nur noch 70% der Akkuleistung hat - sprich du verlierst auch noch Reichweite und kannst nichts dagegen machen.

    Gebraucht ist ein Elektroauto ohne bezahlbaren Ersatzakku von 3rd Party eine absolute Risikoinvestition. Und solange der Gesetzgeber es nicht geregelt bekommt das Akkus auch von 3rd Party angeboten werden dürfen wird sich daran nichts ändern.

    Gruß DDD

  12. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: LASERwalker 06.02.19 - 13:26

    Und wieviel Treibstoff spart man ein wenn man zuvor schon ein Elektroauto fährt?

    Solche "Preise" sind Irreführung des Kunden und sollten hier nicht so übernommen werden.

  13. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: 0mega 06.02.19 - 13:33

    nightmar17 schrieb:
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    > 0mega schrieb:
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    > > LH schrieb:
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    > > > wp (Golem.de) schrieb:
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    > > > > In die Preisgestaltung bezieht Tesla Einsparungen an Treibstoff
    > sowie
    > > > eine
    > > > > staatliche Umweltprämie mit ein, so dass das knapp 43.000 US-Dollar
    > > > teure
    > > > > Fahrzeug knapp 35.000 US-Dollar kostet. Die gleichen Berechnungen
    > > stellt
    > > > > Tesla auch für die beiden Varianten an - Link "Learn More"
    > > >
    > > > Gut, aber warum übernehmt ihr diesen Unsinn? Das ist eindeutig keine
    > > > sinnvolle Basis für einen Preis. Bitte gebt doch in Zukunft die echten
    > > > Preise ohne Schönrechnung an :)
    > >
    > > Was ist für informierte Käufer wichtiger: Der reale Kaufpreis oder das,
    > was
    > > auf dem Schild steht? Darüber kann man, zumindest, diskutieren.
    >
    > Das was er tatsächlich bezahlen muss.
    > Die 4300$ Spritersparnis musst du ja trotzdem erstmal zahlen, das rechnet
    > sich ja erst nach Jahren.
    > Du bezahlst ja am ende keine 35.000$ wenn du das Auto abholst, sondern
    > minimum 39.300$.

    Glaubst du wirklich, mir das erklären zu müssen?

    Und nein, es rechnet sich nicht erst nach Jahren. Es rechnet sich ab der ersten Tankfüllung.

    Ich finde beide Ansätze zumindest nachvollziehbar. Die Umweltprämie wird in Deutschland z.B. auch bei Leasingangeboten eingepreist, obwohl sie erst nach Wochen / Monaten erstattet wird.

    Generell wäre ich für ein Modell, dass die total cost of ownership eines Fahrzeuges beim Kauf bereits anzeigt. Das machen die Autobauer aber logischerweise nicht mit, da keiner mehr ein Auto kaufen würde, wenn man direkt Reperaturkosten und co sieht.

  14. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: DrZoidborg 06.02.19 - 13:33

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Inklusive Steuern etc also um die 50-55k, als Firmenwagen dann ja
    > tatsächlich interessant, gerade weil es bei Elektros 0,5% Leasing Rate gibt
    > statt 1%.
    >
    > Aber für 0815 Hannes immer noch viel zu teuer, mal abwarten bis die Dinger
    > gebraucht auf den Markt kommen, sprich in 5 Jahren.

    Leasing Rate hat doch nichts mit Elektro vs Benziner zu tun. Du meinst wahrscheinlich die 1% Regel bei Firmenfahrzeugen bzgl. geldwerter Vorteil. Die 0.5% sind meines Wissens nach aber zur Zeit nur in der Überlegung. Ob das so kommt, ist überhaupt nicht sicher. Und da sich die 1% bzw. 0.5% auf den Listenpreis des Herstellers bezieht, werden wahrscheinlich auch die Fördergelder nicht mit reingerechnet.

  15. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: 0mega 06.02.19 - 13:34

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein kann man nicht!

    Ok, man kann also nicht diskutieren. Alles klar :-D

    Dann bitte dieselben Beschwerden bei deutschen Autobauern anbringen, die die Umweltprämie einpreisen.

  16. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: berritorre 06.02.19 - 13:53

    Das machen die Autobauer eben deswegen nicht, weil man das überhaupt nicht vernünftig ausrechnen kann. Total Cost of Ownership ist nunmal sehr individuell. Da spielen so viel Faktoren mit rein, die variabel sind, dass es keinen Sinn ergibt.

    - Fahrverhalten (Gasfuss oder sehr ökonomisch)?
    - Welche Strecken werden vornehmlich gefahren? Stadt, Landstrasse, Autobahn?
    - Wie sind die regionalen Energiekosten? (Strom, Benzin, Diesel, Ethanol, etc.)
    - Wieviele Kilometer fahre ich pro Jahr?
    - Verhandlungsgeschick?
    - Bei welchen Händler wurde gekauft? Musste der gerade noch ein zusätzliches Fahrzeug verkaufen um seine Quote zu erfüllen?
    - Etc.

    Ich denke die sauberste Lösung ist wirklich der Listenpreis. Punkt. Dann kann man ja dazu schreiben, dass es diesen E-Bonus/Rabatt gibt, den kann ja dann wohl jeder selbst rausrechnen, wenn er will.

    Der Rest ist aber so individuell, dass jede Angabe für 99,9% der potenziellen Käufer falsch ist.

  17. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: Oktavian 06.02.19 - 13:53

    > Inklusive Steuern etc also um die 50-55k, als Firmenwagen dann ja
    > tatsächlich interessant, gerade weil es bei Elektros 0,5% Leasing Rate gibt
    > statt 1%.

    Für den Fahrer eines Firmenwagens ist es ja mal primär egal, welchen Treibstoff das Ding nutzt, man bezieht einfach nur die Leistung, dass man fahren kann.

    Da ein e-Auto aber etwas doppelt so teuer ist wie ein vergleichbarer Benziner oder Diesel, wird aus Sicht des Fahrers aus den 0,5% zu 1% Versteuerung für Privatnutzung ein Nullsummenspiel.

    Das Unternehmen muss aber die noch deutlich teurere Leasing-Rate für das e-Auto stemmen. Zudem sind viele praktische und steuerliche Fragen rund um das Thema "Laden in der eigenen Garage" bei Firmenwagen onch ungeklärt. Bei uns wird das immer mal wieder diskutiert, bislang gibt es zu e-Autos als Firmenwagen ein klares Nein. Allerdings können private e-Autos in der Firma kostenlos geladen werden.

  18. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: 0mega 06.02.19 - 13:56

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das machen die Autobauer eben deswegen nicht, weil man das überhaupt nicht
    > vernünftig ausrechnen kann. Total Cost of Ownership ist nunmal sehr
    > individuell. Da spielen so viel Faktoren mit rein, die variabel sind, dass
    > es keinen Sinn ergibt.
    >
    > - Fahrverhalten (Gasfuss oder sehr ökonomisch)?
    > - Welche Strecken werden vornehmlich gefahren? Stadt, Landstrasse,
    > Autobahn?
    > - Wie sind die regionalen Energiekosten? (Strom, Benzin, Diesel, Ethanol,
    > etc.)
    > - Wieviele Kilometer fahre ich pro Jahr?
    > - Verhandlungsgeschick?
    > - Bei welchen Händler wurde gekauft? Musste der gerade noch ein
    > zusätzliches Fahrzeug verkaufen um seine Quote zu erfüllen?
    > - Etc.
    >
    > Ich denke die sauberste Lösung ist wirklich der Listenpreis. Punkt. Dann
    > kann man ja dazu schreiben, dass es diesen E-Bonus/Rabatt gibt, den kann ja
    > dann wohl jeder selbst rausrechnen, wenn er will.
    >
    > Der Rest ist aber so individuell, dass jede Angabe für 99,9% der
    > potenziellen Käufer falsch ist.

    Dann ist ja gut, dass dieser Preis auch bei Tesla überall angegeben wird.

    Bei einem deutschen Leasinganbieter war die Umweltprämie im Kleingedruckten eingepreist. Das machen alle.

  19. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: berritorre 06.02.19 - 14:12

    Ach, und die heutigen Verbrenner-Motoren haben Garantie bis unendlich? Nach dieser Theorie dürfte nach Ablauf der Garantie auf den Motor auch kaum noch jemand einen Verbrenner kaufen, machen aber trotzdem viele. Der Motor (genauso wie die Batterien) zerstört sich ja im Normalfall nicht nach dem Ablauf der Garantie sofort selbst.

    OK, die Batterien sind im Moment eventuell teuerer als ein Verbrennermotor, müsste ich mal recherchieren, aber auch ein Austauschmotor ist kein Schnäppchen.

  20. Re: Es kostet 42.900 US-Dollar

    Autor: LH 06.02.19 - 14:16

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und dann? Wer ist denn so blöde und kauft sich eine Elektroauto nach 5
    > Jahren bei dem der teuerste Posten die Batterie maximal 8 Jahre bzw.
    > 160.000 km eine Garantie hat?

    Die selben Menschen, die heute Autos kaufen, deren teuerstes Teil (der Motor) ebenfalls keine solche Garantie hat? Hast du mal geschaut, was ein neuer Motor für einen 5er BMW kostet, inklusive Einbau? Da kommt man dann auch gut mit einem neuen Akku hin.
    Nun wirst du sagen: Motoren gehen aber nicht so schnell kaputt. Nur tun dies nach aktuellen Erfahrungen Akkus auch nicht. Sie verlieren nur Ladekapazität. Allerdings erbringen auch Verbrennungsfahrzeuge oftmals nach einigen Jahren nicht mehr ihre ursprüngliche PS-Leistung, insofern ist das nicht ungewöhnlich.

    > Sprich nach weiteren 3 Jahren ist das Auto ein Totalverlust, denn Dir kauft
    > das Auto ohne Akkugarantie dann niemand mehr ab.

    Dafür gibt es keinen Grund. Und scheint auch nicht der Realität im Markt zu entsprechen. Die Leute kaufen Verbrenner ohne solche Garantien auch heute schon. Und dort ist ein (gar nicht sooo seltener) Motorschaden ebenfalls ein sehr teures vergnügen.

    > Zudem musst Du es
    > akzeptieren wenn der Akku nur noch 70% der Akkuleistung hat - sprich du
    > verlierst auch noch Reichweite und kannst nichts dagegen machen.

    Stimmt, aber dafür ist es eben auch ein günstiger gebrauchter. Wenn das nicht passt, sollte man dann keinen kaufen. Allerdings scheinen die tatsächlichen Werte eher bei 80% zu liegen.

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