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Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

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  1. Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: Berner Rösti 13.01.17 - 13:40

    Also wenn Teslafahrer angeblich durchschnittlich nur 1.600 km Langstrecke im Jahr fahren, dann wäre damit das Märchen von der Langstreckentauglichkeit dieses Wagens trotz kostenloser Supercharger widerlegt.

  2. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: Sebbi 13.01.17 - 13:44

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wenn Teslafahrer angeblich durchschnittlich nur 1.600 km Langstrecke
    > im Jahr fahren, dann wäre damit das Märchen von der
    > Langstreckentauglichkeit dieses Wagens trotz kostenloser Supercharger
    > widerlegt.

    1600 km Reichweitenerhöhung durch Supercharger. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied. Wenn ein Tesla 300 km weit kommt und bei jedem Trip 100 km "nachtankt", dann sind das bei 1600 km Superchargernutzung 6400 km.

    Du siehst man kann das aus dieser Zahl leider nicht so einfach schließen.

  3. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: Berner Rösti 13.01.17 - 13:49

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also wenn Teslafahrer angeblich durchschnittlich nur 1.600 km
    > Langstrecke
    > > im Jahr fahren, dann wäre damit das Märchen von der
    > > Langstreckentauglichkeit dieses Wagens trotz kostenloser Supercharger
    > > widerlegt.
    >
    > 1600 km Reichweitenerhöhung durch Supercharger. Das ist ein kleiner, aber
    > feiner Unterschied. Wenn ein Tesla 300 km weit kommt und bei jedem Trip 100
    > km "nachtankt", dann sind das bei 1600 km Superchargernutzung 6400 km.
    >
    > Du siehst man kann das aus dieser Zahl leider nicht so einfach schließen.

    Klar, und wenn man rechnet, dass er 300 km weit kommt und dann bei jedem Trip 1 km "nachtankt", dann sind das schon 481.600 km.

    Man kann sich halt alles schönrechnen. ;)

  4. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: Sebbi 13.01.17 - 14:04

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sebbi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Berner Rösti schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Also wenn Teslafahrer angeblich durchschnittlich nur 1.600 km
    > > Langstrecke
    > > > im Jahr fahren, dann wäre damit das Märchen von der
    > > > Langstreckentauglichkeit dieses Wagens trotz kostenloser Supercharger
    > > > widerlegt.
    > >
    > > 1600 km Reichweitenerhöhung durch Supercharger. Das ist ein kleiner,
    > aber
    > > feiner Unterschied. Wenn ein Tesla 300 km weit kommt und bei jedem Trip
    > 100
    > > km "nachtankt", dann sind das bei 1600 km Superchargernutzung 6400 km.
    > >
    > > Du siehst man kann das aus dieser Zahl leider nicht so einfach
    > schließen.
    >
    > Klar, und wenn man rechnet, dass er 300 km weit kommt und dann bei jedem
    > Trip 1 km "nachtankt", dann sind das schon 481.600 km.
    >
    > Man kann sich halt alles schönrechnen. ;)

    Das sollte kein Schönrechnen darstellen, es zeigt lediglich auf, dass man aus dieser Zahl nicht das schlussfolgern kann was du geschrieben hast. Es kann natürlich auch genau ein Trip im Jahr sein, der dann 1900 km lang war und man hat unterwegs nur an Superchargern geladen.

  5. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: Ach 13.01.17 - 14:04

    >Man kann sich halt alles schönrechnen. ;)

    ...oder schlecht rechnen. Sebbi hat da schon einen vernünftigen Wert gewählt. Es kommt ja nicht darauf an, wieviel Km ein Durchschnittsfahrer insgesamt pro Jahr zurücklegt, sondern darauf, wie oft der in dem Zeitraum so große Strecken am Stück zurücklegt, dass er während der Reise gezwungen ist nachzuladen.

  6. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: M.P. 13.01.17 - 14:05

    Ich bin mir nicht sicher, wie die Fahrgewohnheiten in den USA so sind.
    Ich wohne im Westen Deutschlands. Wenn ich meinen Cousin in der Lausitz besuche, ist das eine Fahrt von vielleicht 5...6 Stunden.
    Ob sich aber jemand aus Los Angeles mal eben ins Auto setzt (egal ob Tesla oder nicht), um seinen Cousin in New York zu besuchen, oder lieber direkt das Flugzeug nimmt?

    Ich habe aber schon einen Niederländer an einem Autohof an der A3 nahe Würzburg neben einem Supercharger getroffen, der mit seinem dort mit Aufladen beschäftigtem Model S auf dem Rückweg von Budapest nach Amsterdam war - der sah nicht aus, als ob er Angst hätte, nicht anzukommen...
    Sah aber auch nicht so aus, als ob ihn die 20 ... 25 EUR in D oder die 16 Dollar in den USA für einmal "Volltanken" am Tesla Supercharger jucken würden ....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.17 14:22 durch M.P..

  7. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: Der Spatz 13.01.17 - 14:43

    Versteh ich jetzt nicht. Nur weil der Durchschnittliche Tesla Fahrer sein Auto hauptsächlich für Kurz- und mittlere Strecken verwendet bedeutet dies doch nicht, dass das Auto nicht auch ohne Probleme tausende von Kilometern abspulen könnte ohne das der Fahrer Rückenschmerzen bekommt.

    Wenn es nach dieser Logik ginge wäre mein Motorrad auch nicht in der Lage schneller als 120 zu fahren, da der Durchschnittliche FJ1200 Fahrer das Teil eher auf der Landstraße bewegt und nicht den ganzen Tag mit dem Teil auf dem Ring mit Vollgas probiert ob die 90+ KW wirklich für 240 und mehr Km/h tauglich sind.

  8. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: Berner Rösti 13.01.17 - 16:54

    Der Spatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Versteh ich jetzt nicht. Nur weil der Durchschnittliche Tesla Fahrer sein
    > Auto hauptsächlich für Kurz- und mittlere Strecken verwendet bedeutet dies
    > doch nicht, dass das Auto nicht auch ohne Probleme tausende von Kilometern
    > abspulen könnte ohne das der Fahrer Rückenschmerzen bekommt.

    1. Wenn das das ideale Langstreckenfahrzeug wäre, dann würden es auch dazu verwendet.
    2. Tatsächlich bekommt der Fahrer dort gewiss keine Rückenschmerzen, denn schließlich ist er dazu gezwungen, regelmäßig Pausen einzulegen und sich dabei zu bewegen – am Supercharger. ;)

  9. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: oxybenzol 13.01.17 - 17:22

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Spatz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Versteh ich jetzt nicht. Nur weil der Durchschnittliche Tesla Fahrer
    > sein
    > > Auto hauptsächlich für Kurz- und mittlere Strecken verwendet bedeutet
    > dies
    > > doch nicht, dass das Auto nicht auch ohne Probleme tausende von
    > Kilometern
    > > abspulen könnte ohne das der Fahrer Rückenschmerzen bekommt.
    >
    > 1. Wenn das das ideale Langstreckenfahrzeug wäre, dann würden es auch dazu
    > verwendet.
    > 2. Tatsächlich bekommt der Fahrer dort gewiss keine Rückenschmerzen, denn
    > schließlich ist er dazu gezwungen, regelmäßig Pausen einzulegen und sich
    > dabei zu bewegen – am Supercharger. ;)

    langstreckentauglich != ideales Langstreckenfahrzeug

  10. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: ChMu 13.01.17 - 18:10

    Der Spatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Versteh ich jetzt nicht. Nur weil der Durchschnittliche Tesla Fahrer sein
    > Auto hauptsächlich für Kurz- und mittlere Strecken verwendet bedeutet dies
    > doch nicht, dass das Auto nicht auch ohne Probleme tausende von Kilometern
    > abspulen könnte ohne das der Fahrer Rückenschmerzen bekommt.

    Das hat wohl nichts mit Tesla zu tun, sondern Autos generell. Die Wagen welche tatsaechlich 1000de km am Stueck absolvieren, regelmaessig, kannst Du doch im Promille Bereich ansiedeln. Wer wollte sich das ueberhaupt antun? Von den Kosten ganz zu schweigen, alleine die Zeit welche unproduktiv verschwendet wird weil man in einer Blechkiste feststeckt, dann gestresst nach 8h non stop in die Besprechung? Wie viele Berufsvertreter mit Bundesgebiet weiter Verkaufsflaeche gibts denn noch? Die koennen einem doch nur leid tun.

    Unser aelterer Tesla geht auf 140000km zu, 16 Monate alt und das ist im Vergleich zu anderen viel. Da waren keinerlei Langstrecken dabei, wobei ich eine Langstrecke als ueber 500km ansehe, also laden muesste. Das ist noch nicht vorgekommen, mehr als 200km am Tag sind eher selten.
    Das trifft auf unsere Verbrenner Fahrzeuge aber ebenfalls zu. Nur das diese bei der Laufleistung ungleich hoehere Kosten verursachen, nicht nur fuer Benzin (wie gesagt, wir nutzen die Supercharger nicht)

  11. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: thinksimple 13.01.17 - 19:18

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Spatz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Versteh ich jetzt nicht. Nur weil der Durchschnittliche Tesla Fahrer
    > sein
    > > Auto hauptsächlich für Kurz- und mittlere Strecken verwendet bedeutet
    > dies
    > > doch nicht, dass das Auto nicht auch ohne Probleme tausende von
    > Kilometern
    > > abspulen könnte ohne das der Fahrer Rückenschmerzen bekommt.
    >
    > Das hat wohl nichts mit Tesla zu tun, sondern Autos generell. Die Wagen
    > welche tatsaechlich 1000de km am Stueck absolvieren, regelmaessig, kannst
    > Du doch im Promille Bereich ansiedeln. Wer wollte sich das ueberhaupt
    > antun? Von den Kosten ganz zu schweigen, alleine die Zeit welche
    > unproduktiv verschwendet wird weil man in einer Blechkiste feststeckt, dann
    > gestresst nach 8h non stop in die Besprechung? Wie viele Berufsvertreter
    > mit Bundesgebiet weiter Verkaufsflaeche gibts denn noch? Die koennen einem
    > doch nur leid tun.
    >
    > Unser aelterer Tesla geht auf 140000km zu, 16 Monate alt und das ist im
    > Vergleich zu anderen viel. Da waren keinerlei Langstrecken dabei, wobei ich
    > eine Langstrecke als ueber 500km ansehe, also laden muesste. Das ist noch
    > nicht vorgekommen, mehr als 200km am Tag sind eher selten.
    > Das trifft auf unsere Verbrenner Fahrzeuge aber ebenfalls zu. Nur das diese
    > bei der Laufleistung ungleich hoehere Kosten verursachen, nicht nur fuer
    > Benzin (wie gesagt, wir nutzen die Supercharger nicht)

    Das müßtest du mir erklären wie ihr bei den TCO vom Tesla günstiger kommt wie bei einem Verbrennen bei gleicher Laufleistung.
    Wir kommen bei den Kosten/km beim Tesla auf einen höheren Wert.
    Wir haben 2 Teslas und diverse Diesel. Mit den Diesel spare ich kostenmässig einiges ein. Die Teslas sind Imagepflege.
    Noch eins wie kommst du in 16Monaten auf 140000km, wenn selten über 200km am Tag gefahren wird. Um auf 140000km zu kommen müßtest du in den 16Monaten täglich min. 290km fahren. 7 Tage die Woche.

    Edith: del

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.17 19:29 durch thinksimple.

  12. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: Berner Rösti 13.01.17 - 20:19

    oxybenzol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Spatz schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Versteh ich jetzt nicht. Nur weil der Durchschnittliche Tesla Fahrer
    > > sein
    > > > Auto hauptsächlich für Kurz- und mittlere Strecken verwendet bedeutet
    > > dies
    > > > doch nicht, dass das Auto nicht auch ohne Probleme tausende von
    > > Kilometern
    > > > abspulen könnte ohne das der Fahrer Rückenschmerzen bekommt.
    > >
    > > 1. Wenn das das ideale Langstreckenfahrzeug wäre, dann würden es auch
    > dazu
    > > verwendet.
    > > 2. Tatsächlich bekommt der Fahrer dort gewiss keine Rückenschmerzen,
    > denn
    > > schließlich ist er dazu gezwungen, regelmäßig Pausen einzulegen und sich
    > > dabei zu bewegen – am Supercharger. ;)
    >
    > langstreckentauglich != ideales Langstreckenfahrzeug

    Sorry, du weißt genau, was damit gemeint ist. Die Tesla-Fanboys verkaufen einem hier doch schon seit der ersten Pressmitteilung, wie toll es doch sei, lange Reisen mit dem Wagen zu unternehmen und die Aufenthalte an den Superchargern zu genießen. Es gäbe nichts besseres auf der Welt.

    Ein Fiat Panda ist auch "langstreckentauglich", aber kaum einer tut sich das an. Genauso scheint es dann wohl doch auch mit dem Tesla zu sein, wenn angeblich die durchschnittliche Langstrecke nur lächerliche 1.600 km pro Jahr betragen soll.

  13. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: Berner Rösti 13.01.17 - 20:31

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat wohl nichts mit Tesla zu tun, sondern Autos generell. Die Wagen
    > welche tatsaechlich 1000de km am Stueck absolvieren, regelmaessig, kannst
    > Du doch im Promille Bereich ansiedeln.

    "Regelmäßig tausende Kilometer am Stück"? Wer behauptet so ertwas? Durch derart absurde Übertreibungen wird es nicht besser.

    Nur wenn Tesla behauptet, dass ihre Autos im Durchschnitt nur 1.600 km Langstrecken pro Jahr fahren, dann muss man diesen Wagen schlicht als Kurzstreckenfahrzeug bezeichnen. Dass es einige weinige Enthusiasten gibt, die sich das Supercharger-Hopping antun, bestreitet ja niemand. Aber der Großteil scheint die Kisten wohl nur dazu zu verwenden, im Golfclub und vorm Nobel-Italiener gut auszusehen...

    Schau doch einfach mal in die Auto-Anzeigen. Ein bis drei Jahre alte Fahrzeuge mit Fahrleistungen von 30.000 km p.a. findest du da reihenweise – und zwar bei den "üblichen Verdächtigen", den typischen Vertreter-Kisten in der Oberen Mittelklasse von Audi, BMW und Mercedes. Allesamt mit Dieselmaschine und Reichweiten um 1000 km. Das sind Langstreckenfahrzeuge. Keiner, der auch nur ansatzweise bei Verstand wäre, würde für diesen Einsatzzweck einen Wagen anschaffen, der nur 300 km weit kommt. Denn die meisten können Rechnen und Zeit = Geld.
    Bei Stundensätzen im dreistelligen Bereich wird es sich kein Arbeitgeber leisten, seine Fachkräfte auf irgendwelchen Rasthöfen versauern zu lassen.

    Natürlich gibt es auch da wieder Ausnahmen. Klar, wer die verlorene Zeit dem Arbeitnehmer aufbrummt und sich statt dessen nur den Prestige-Gewinn und die ggf. geringeren Unterhaltkosten der Strom-Karre anschaut, wird sicherlich zu solch einem Wagen greifen.

  14. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: ChMu 13.01.17 - 21:05

    > > Unser aelterer Tesla geht auf 140000km zu, 16 Monate alt und das ist im
    > > Vergleich zu anderen viel. Da waren keinerlei Langstrecken dabei, wobei
    > ich
    > > eine Langstrecke als ueber 500km ansehe, also laden muesste. Das ist
    > noch
    > > nicht vorgekommen, mehr als 200km am Tag sind eher selten.
    > > Das trifft auf unsere Verbrenner Fahrzeuge aber ebenfalls zu. Nur das
    > diese
    > > bei der Laufleistung ungleich hoehere Kosten verursachen, nicht nur fuer
    > > Benzin (wie gesagt, wir nutzen die Supercharger nicht)
    >
    > Das müßtest du mir erklären wie ihr bei den TCO vom Tesla günstiger kommt
    > wie bei einem Verbrennen bei gleicher Laufleistung.

    Das ist doch nun nicht so schwierig? Der Unterhalt fuer die Teslas ist erheblich niedriger. Anschaffungskosten sind identisch, beim direkten Vorgaenger sogar erheblich hoeher. Wertverlusst bei den Verbrennern ist enorm, beim Tesla kann man das noch nicht sagen.

    > Wir kommen bei den Kosten/km beim Tesla auf einen höheren Wert.
    > Wir haben 2 Teslas und diverse Diesel. Mit den Diesel spare ich
    > kostenmässig einiges ein. Die Teslas sind Imagepflege.

    Unsere Kunden fahren nicht in Dieseln :-) und ja, die Dinger wurden fuers Image angeschafft. Weil es gewisse Herrschaften nun mal besser finden, in einem Tesla vorzufahren als in einer klassischen Limo oder nem schnoeden Merc. Inzwischen fahren hier sogar 5 Tesla Taxen rum, auch fuer die muss es sich ja rechnen. Dazu kommt das Barcelona eine Citymaut einfuehren will, von welcher electrische Autos natuerlich ausgeschlossen sind. Aber das war nicht der Grund, genau so wie Umweltgruende hier keine Rolle spielen, es geht bei Wagen dieser Klasse ja nun nicht um simplen Transport. Dann wuerde es tatsaechlich ein Truck Motor in einem PKW tun, sondern um anderes.

    > Noch eins wie kommst du in 16Monaten auf 140000km, wenn selten über 200km
    > am Tag gefahren wird. Um auf 140000km zu kommen müßtest du in den 16Monaten
    > täglich min. 290km fahren. 7 Tage die Woche.

    Sorry, 104000km. Und ja, die Wagen sind um die 360Tage im Einsatz. Noch nichts gewesen, ausser Reifentausch.

    Als privat Wagen glaube ich nicht, das sich so ein Teil lohnt, das tut eine kleine S-Klasse, ein 6-8er Audi oder ein BMW Schlachtschiff aber auch nicht. Teslas, jedenfalls die S und X Klasse, sind nicht gerade bekannt dafuer als Privat Auto gekauft zu werden. Und da wo sie es sind, duerften sie immer noch guenstiger kommen als ein gleichwertiger Benziner mit einer annaehernden Ausstattung. Aber in der Regel duerfte der Preis bei diesen Leuten eher Nebensache sein.

  15. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: thinksimple 13.01.17 - 22:07

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Unser aelterer Tesla geht auf 140000km zu, 16 Monate alt und das ist
    > im
    > > > Vergleich zu anderen viel. Da waren keinerlei Langstrecken dabei,
    > wobei
    > > ich
    > > > eine Langstrecke als ueber 500km ansehe, also laden muesste. Das ist
    > > noch
    > > > nicht vorgekommen, mehr als 200km am Tag sind eher selten.
    > > > Das trifft auf unsere Verbrenner Fahrzeuge aber ebenfalls zu. Nur das
    > > diese
    > > > bei der Laufleistung ungleich hoehere Kosten verursachen, nicht nur
    > fuer
    > > > Benzin (wie gesagt, wir nutzen die Supercharger nicht)
    > >
    > > Das müßtest du mir erklären wie ihr bei den TCO vom Tesla günstiger
    > kommt
    > > wie bei einem Verbrennen bei gleicher Laufleistung.
    >
    > Das ist doch nun nicht so schwierig? Der Unterhalt fuer die Teslas ist
    > erheblich niedriger. Anschaffungskosten sind identisch, beim direkten
    > Vorgaenger sogar erheblich hoeher. Wertverlusst bei den Verbrennern ist
    > enorm, beim Tesla kann man das noch nicht sagen.
    >
    > > Wir kommen bei den Kosten/km beim Tesla auf einen höheren Wert.
    > > Wir haben 2 Teslas und diverse Diesel. Mit den Diesel spare ich
    > > kostenmässig einiges ein. Die Teslas sind Imagepflege.
    >
    > Unsere Kunden fahren nicht in Dieseln :-) und ja, die Dinger wurden fuers
    > Image angeschafft. Weil es gewisse Herrschaften nun mal besser finden, in
    > einem Tesla vorzufahren als in einer klassischen Limo oder nem schnoeden
    > Merc. Inzwischen fahren hier sogar 5 Tesla Taxen rum, auch fuer die muss es
    > sich ja rechnen. Dazu kommt das Barcelona eine Citymaut einfuehren will,
    > von welcher electrische Autos natuerlich ausgeschlossen sind. Aber das war
    > nicht der Grund, genau so wie Umweltgruende hier keine Rolle spielen, es
    > geht bei Wagen dieser Klasse ja nun nicht um simplen Transport. Dann wuerde
    > es tatsaechlich ein Truck Motor in einem PKW tun, sondern um anderes.
    >
    > > Noch eins wie kommst du in 16Monaten auf 140000km, wenn selten über
    > 200km
    > > am Tag gefahren wird. Um auf 140000km zu kommen müßtest du in den
    > 16Monaten
    > > täglich min. 290km fahren. 7 Tage die Woche.
    >
    > Sorry, 104000km. Und ja, die Wagen sind um die 360Tage im Einsatz. Noch
    > nichts gewesen, ausser Reifentausch.
    >
    > Als privat Wagen glaube ich nicht, das sich so ein Teil lohnt, das tut eine
    > kleine S-Klasse, ein 6-8er Audi oder ein BMW Schlachtschiff aber auch
    > nicht. Teslas, jedenfalls die S und X Klasse, sind nicht gerade bekannt
    > dafuer als Privat Auto gekauft zu werden. Und da wo sie es sind, duerften
    > sie immer noch guenstiger kommen als ein gleichwertiger Benziner mit einer
    > annaehernden Ausstattung. Aber in der Regel duerfte der Preis bei diesen
    > Leuten eher Nebensache sein.

    Naja es kommt ja auch darauf an welches Fahrzeug man mit dem tesla vergleicht.
    Eine Mercedes s-klasse lang ist natürlich teurer.
    Wir leasen unsere Fahrzeuge und kaufen sie nicht. Die Leasingverträge beinhalten Versicherung, Verschleiss, Wartung etc. Außer Reifen. Was extra kommt ist Tanken und Reifen. Genau wie bei unseren Teslas extra ist Aufladen und Reifen. Ich vergleiche den Tesla jetzt nicht mit ner S-Klasse eher A6 oder E-Klasse. Der Tesla ist im Leasing fast doppelt so teuer wie ein A6 Avant und immer noch 30% über unserem A8 Diesel.
    Gefahren werden diese annähernd mit der gleichen Fahrweise. Die Ausgaben für Strom sind nur etwas geringer als die für Diesel. Wir haben eigene Schnellader.

    Wenn du einen günstigeren Leasinggeber für Teslas kennst wäre ich dankbar. Je mehr Geld ich spare bleibt mehr für mich.
    Ich hoffe darauf das sich in den nächsten Jahren im E-Markt mehr bewegt. Dann wird's mit Sicherheit günstiger und attraktiver. Demnächst werd ich mal noch nen E-Golf abschaffen als Ersatz für nen Passat C.
    Die Mitarbeiter finden gut für Urlaubsfahrten tauschen sie durch.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  16. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: ChMu 13.01.17 - 23:19

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja es kommt ja auch darauf an welches Fahrzeug man mit dem tesla
    > vergleicht.
    Natuerlich. Das man eine Limusine nicht mit dem Diesel Passat vergleicht, versteht sich wohl von selbst.

    > Eine Mercedes s-klasse lang ist natürlich teurer.

    Muss es gar nicht sein. Auch eine normale, kleine, S-Klasse liegt bereits drueber. Um eine annaehernde Laufruhe zu haben sollten es schon 8Zylinder sein und Platz sollte der Wagen auch haben.

    > Wir leasen unsere Fahrzeuge und kaufen sie nicht. Die Leasingverträge
    > beinhalten Versicherung, Verschleiss, Wartung etc. Außer Reifen. Was extra
    > kommt ist Tanken und Reifen. Genau wie bei unseren Teslas extra ist
    > Aufladen und Reifen.

    Leasing geht aus mehreren Gruenden bei uns nicht. Erstens kommen die Wagen aus der Schweiz, werden aber in Spanien betrieben, zweitens ist die km Begrenzung bei Leasing Vertraegen fuer uns nicht tragbar. Wuerden wir die Wagen hier in Spanien leasen, kaemen wir viel zu teuer, sowohl was die Restzahlung wie auch die Strafzahlung fuer km Begrenzung betrifft. Klar, Leasing schliesst Reparaturen und Service ein, nur ist das beim Tesla noch gar nicht noetig gewesen. Ich weiss was Tesla den Kunden "raet" naemlich einen rediculous teuren, tausende von Euro, Service Vertrag, nur, was bekommt man dafuer? Nichts was nicht auch die Garantie abdecken wuerde. Aber wie gesagt, bis jetzt Reifen und auch die haben unter der Haelfte der Tesla Preise gekostet.

    > Ich vergleiche den Tesla jetzt nicht mit ner S-Klasse
    > eher A6 oder E-Klasse. Der Tesla ist im Leasing fast doppelt so teuer wie
    > ein A6 Avant und immer noch 30% über unserem A8 Diesel.

    Wie gesagt, fuer uns nicht vergleichbar. Hier geht es tatsaechlich darum, entsprechend aufzutreten. Die Gaeste steigen ja aus den Wagen oeffentlich aus und so witzig das klingt, als vor Jahren alle gelacht haben als in CA alle mit dem eigenen Prius kamen statt in der Traditionalen Limo, so ist halt momentan der Tesla beliebt. Das S Model, nicht X. Wir haben Leute, welche selber fahren wollen, aber die meissten werden lieber gefahren.

    > Gefahren werden diese annähernd mit der gleichen Fahrweise. Die Ausgaben
    > für Strom sind nur etwas geringer als die für Diesel. Wir haben eigene
    > Schnellader.

    Wozu? Wie viel fahrt ihr denn? Wir haben 2 simple 400V/32A Steckdosen auf dem Hof, die waren schon vorher da, das ist Industrie Strom, 11c/kWh und selbst da wird die Ladeleistung meisst runtergefahren, so auf 50km/h, der Wagen steht da eh 6-8h.
    >
    > Wenn du einen günstigeren Leasinggeber für Teslas kennst wäre ich dankbar.
    > Je mehr Geld ich spare bleibt mehr für mich.

    Klar, aber wie gesagt, Leasing ist fuer uns zu teuer.

    > Ich hoffe darauf das sich in den nächsten Jahren im E-Markt mehr bewegt.
    > Dann wird's mit Sicherheit günstiger und attraktiver. Demnächst werd ich
    > mal noch nen E-Golf abschaffen als Ersatz für nen Passat C.
    > Die Mitarbeiter finden gut für Urlaubsfahrten tauschen sie durch.

    Der e-Golf ist zur Sebstbewegung sicher geeignet, aber duerfte ab Model 3 rapide abnehmen. Wenns kommt. Aber, entgegen allen Unkenrufen, hat Tesla bis jetzt geliefert. VW nicht.

  17. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: thinksimple 14.01.17 - 00:48

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thinksimple schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja es kommt ja auch darauf an welches Fahrzeug man mit dem tesla
    > > vergleicht.
    > Natuerlich. Das man eine Limusine nicht mit dem Diesel Passat vergleicht,
    > versteht sich wohl von selbst.
    >
    > > Eine Mercedes s-klasse lang ist natürlich teurer.
    >
    > Muss es gar nicht sein. Auch eine normale, kleine, S-Klasse liegt bereits
    > drueber. Um eine annaehernde Laufruhe zu haben sollten es schon 8Zylinder
    > sein und Platz sollte der Wagen auch haben.
    >
    > > Wir leasen unsere Fahrzeuge und kaufen sie nicht. Die Leasingverträge
    > > beinhalten Versicherung, Verschleiss, Wartung etc. Außer Reifen. Was
    > extra
    > > kommt ist Tanken und Reifen. Genau wie bei unseren Teslas extra ist
    > > Aufladen und Reifen.
    >
    > Leasing geht aus mehreren Gruenden bei uns nicht. Erstens kommen die Wagen
    > aus der Schweiz, werden aber in Spanien betrieben, zweitens ist die km
    > Begrenzung bei Leasing Vertraegen fuer uns nicht tragbar. Wuerden wir die
    > Wagen hier in Spanien leasen, kaemen wir viel zu teuer, sowohl was die
    > Restzahlung wie auch die Strafzahlung fuer km Begrenzung betrifft. Klar,
    > Leasing schliesst Reparaturen und Service ein, nur ist das beim Tesla noch
    > gar nicht noetig gewesen. Ich weiss was Tesla den Kunden "raet" naemlich
    > einen rediculous teuren, tausende von Euro, Service Vertrag, nur, was
    > bekommt man dafuer? Nichts was nicht auch die Garantie abdecken wuerde.
    > Aber wie gesagt, bis jetzt Reifen und auch die haben unter der Haelfte der
    > Tesla Preise gekostet.
    >
    > > Ich vergleiche den Tesla jetzt nicht mit ner S-Klasse
    > > eher A6 oder E-Klasse. Der Tesla ist im Leasing fast doppelt so teuer
    > wie
    > > ein A6 Avant und immer noch 30% über unserem A8 Diesel.
    >
    > Wie gesagt, fuer uns nicht vergleichbar. Hier geht es tatsaechlich darum,
    > entsprechend aufzutreten. Die Gaeste steigen ja aus den Wagen oeffentlich
    > aus und so witzig das klingt, als vor Jahren alle gelacht haben als in CA
    > alle mit dem eigenen Prius kamen statt in der Traditionalen Limo, so ist
    > halt momentan der Tesla beliebt. Das S Model, nicht X. Wir haben Leute,
    > welche selber fahren wollen, aber die meissten werden lieber gefahren.
    >
    > > Gefahren werden diese annähernd mit der gleichen Fahrweise. Die Ausgaben
    > > für Strom sind nur etwas geringer als die für Diesel. Wir haben eigene
    > > Schnellader.
    >
    > Wozu? Wie viel fahrt ihr denn? Wir haben 2 simple 400V/32A Steckdosen auf
    > dem Hof, die waren schon vorher da, das ist Industrie Strom, 11c/kWh und
    > selbst da wird die Ladeleistung meisst runtergefahren, so auf 50km/h, der
    > Wagen steht da eh 6-8h.
    > >
    > > Wenn du einen günstigeren Leasinggeber für Teslas kennst wäre ich
    > dankbar.
    > > Je mehr Geld ich spare bleibt mehr für mich.
    >
    > Klar, aber wie gesagt, Leasing ist fuer uns zu teuer.
    >
    > > Ich hoffe darauf das sich in den nächsten Jahren im E-Markt mehr
    > bewegt.
    > > Dann wird's mit Sicherheit günstiger und attraktiver. Demnächst werd ich
    > > mal noch nen E-Golf abschaffen als Ersatz für nen Passat C.
    > > Die Mitarbeiter finden gut für Urlaubsfahrten tauschen sie durch.
    >
    > Der e-Golf ist zur Sebstbewegung sicher geeignet, aber duerfte ab Model 3
    > rapide abnehmen. Wenns kommt. Aber, entgegen allen Unkenrufen, hat Tesla
    > bis jetzt geliefert. VW nicht.

    Oh gefahren wird bei uns sehr viel. Da kommt's schon öfter vor das die Wägen keine 4 h stehen. Da muss etwas schneller geladen werden. Wir sind in der Autoindustrie tätig und da brennt des öfteren, da gibt's nur 24/7. Ich als Chef kann mir wenigstens die schöneren Sachen aussuchen. Zur Zeit Batteriebox neuer E-Golf und Cockpit Tesla Model 3. Das ist angenehmeres Arbeiten da in dem Bereich die Leute nicht so genervt sind. Ich denke schon mal das Model 3 und E-Golf und Konsorten den Markt etwas bereichern werden. Für Privatleute ist's aber halt mal ein Kostenfaktor. Die Reichweiten sind nicht mal das größere Problem. Mal abwarten wies wird.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  18. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: Anonymer Nutzer 14.01.17 - 08:44

    > Ein Fiat Panda ist auch "langstreckentauglich", aber kaum einer tut sich
    > das an. Genauso scheint es dann wohl doch auch mit dem Tesla zu sein, wenn
    > angeblich die durchschnittliche Langstrecke nur lächerliche 1.600 km pro
    > Jahr betragen soll.

    Eigentlich jeder vernünftig wirtschaftende Mensch tut sich das an, wenn er nur gelegentlich Langstrecken fährt.

    Wenn ich jetzt mehrmals pro Woche eine tägliche Strecke von 400km (typisch für Manager, Wochenendpendler, Außendienstler) fahren würde, wäre das für dich vielleicht keine Langstrecke. Ich persönlich sehe Strecken über 200km als Langstrecke an. Auf jeden Fall wäre man mit 40tkm aufwärts ein eindeutig ein Vielfahrer. Mit einem Tesla müsste man kein einziges Mal an einem Supercharger halten. Von daher sagt die Benutzung der Supercharger nichts über die Verbreitung bei Vielfahrern aus.

    Und ich habe noch nirgends gehört, dass jemand einen Tesla ausdrücklich als das perfekte Fahrzeug für die regelmäßige Nutzung bei täglichen Strecken über 500km empfiehlt.

  19. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: ChMu 14.01.17 - 09:10

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > thinksimple schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------
    > Oh gefahren wird bei uns sehr viel. Da kommt's schon öfter vor das die
    > Wägen keine 4 h stehen. Da muss etwas schneller geladen werden. Wir sind in
    > der Autoindustrie tätig und da brennt des öfteren, da gibt's nur 24/7.

    Wenn ihr so viel fahrt, welcher Leasing Anbieter macht das mit? Du liegst dann weit ueber unseren Fahrleistungen, also ueber 100000km/a bezw gleich unlimitierte km? Genau deshalb koennen wir nicht leasen. Das waere so teuer, da wuerde ja ein Model3 privat bei abfallen. Einer der Teslas faehrt soweit ich weiss heute gegen 10 los, holt Leute vom Airport ab und bringt sie nach Sitges, suedlich von Barcelona. Da fahren die nicht gleich hin, meisst wollen sie noch was sehen, Umgebung ect. Also etwa 160km. Meeting in Sitges ist um 16:00 und wird etwa 2h dauern bis das ganze feucht froehlich wird, der Dreh startet ja erst Montag. Der Wagen steht dort auf dem Gelaende und laedt, da reichen 230V. Je nach dem was die jetzt machen wollen, kommt der Wagen Abends wieder zurueck nach Barcelona, oder er bleibt dort wenn die beiden Gaeste morgen was vorhaben und den Wagen nutzen wollen. Weiss ich nicht. Es sind Mitglieder der "Music community" und die sind teilweise recht spontan. Und anstrengend. Ich nehme mal stark an, das man den Tesla heute Nacht vor irgendwelchen nobel Discos ausmachen wird. Tagesfahrleistung also wieder ueber 200km. Jeden Tag. 7 Tage die Woche. Das macht kein Verleaser mit.
    Trotzdem steht der Wagen 20h+ am Tag irgendwo rum. Wo er laden koennte. Und meisst auch kann. Parkhaeuser, Studio Gelaende, Restaurants, alle haben heutzutage Strom und mehr als eine stinknormale Schuko Steckdose brauchts doch nicht? Die zu toppenden Strommengen sind doch laecherlich? Also eigene Schnell Lader waere mir das nicht wert, da muesste sich unsere Fahrleistung verdoppeln oder verdreifachen.

  20. Re: Die Mär von der Langstreckentauglichkeit...

    Autor: Berner Rösti 14.01.17 - 11:00

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich jetzt mehrmals pro Woche eine tägliche Strecke von 400km (typisch
    > für Manager, Wochenendpendler, Außendienstler) fahren würde, wäre das für
    > dich vielleicht keine Langstrecke. Ich persönlich sehe Strecken über 200km
    > als Langstrecke an. Auf jeden Fall wäre man mit 40tkm aufwärts ein
    > eindeutig ein Vielfahrer. Mit einem Tesla müsste man kein einziges Mal an
    > einem Supercharger halten. Von daher sagt die Benutzung der Supercharger
    > nichts über die Verbreitung bei Vielfahrern aus.

    Du musst am Supercharger halten, sobald du dich mehr als 150 km von deinem Wohnort entfernst – nämlich dann spätestens auf dem Rückweg, da du nicht sicherstellen kannst, dass du an deinem Zielort, wo der Wagen dann ggf. über Nacht steht, einen nutzbaren Ladeanschluss hast.

    > Und ich habe noch nirgends gehört, dass jemand einen Tesla ausdrücklich als
    > das perfekte Fahrzeug für die regelmäßige Nutzung bei täglichen Strecken
    > über 500km empfiehlt.

    Das Auto ist vom Fahrzeugkonzept her ein GT, sprich: eine Reiselimousine.

    Für den Kurzstreckenverkehr brauche ich keinen 2-Tonner mit "Autopilot" und all dem anderen Annehmlichkeiten.

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