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Tesla um Jahre voraus

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  1. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: SanderK 13.08.18 - 12:29

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > redmord schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > Der Autopilot von Tesla kann tatsächlich mehr als ein Autopilot. nebst
    > "Flughöhe", "Richtung" und "Geschwindigkeit" zu halten, kann Tesla zudem
    > noch die Richtung anpassen (an die Fahrbahn, oder bei Hindernissen),
    > Geschwindigkeit regulieren (wenn in Stau kommt oder der Vordermann langsam
    > fährt), .....
    >
    > Stimmt, Autopilot ist nicht zutreffend, da er mehr kann als sein Name
    > vermuten lässt.
    ES tut mir schrecklich Leid!
    Aber als ich das gelesen habe, haben mich meine Kollegen im Büro seltsam angesehen, als ich mich schier zerrissen habe vor Lachen.....
    Er kann tatsächlich mehr als die Flughöhe...... darüber bin ich beim ersten mal nicht weggekommen..... wird die Flughöhe eines Teslas nicht in abhängigkeit der Steigung einer Autobahn berechnet? (Ja ich weiß, der ist mehr als Flach.)
    Er kann man mehr als sein Name vermuten lässt......
    Wie eingangs erwähnt... Sorry.
    Ja es ist nicht viel Sinnvolles in meinem Beitrag... aber moderne Autopiloten, im Vergleich zum Auto, können tatsächlich Unfälle am Himmel auch vermeiden.... mittels eines Crash-Frühwarnsystems.... bei dem mit dem das Flugzeug auch selbstständig seine Höhe ändern kann um Unfälle zu vermeiden..... Hat Tesla das schon implementiert und abseits der Early-Birds getestet. Oder waren die stehenden Hindernisse quasi das Trockentraining?

  2. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: SJ 13.08.18 - 13:24

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja es ist nicht viel Sinnvolles in meinem Beitrag... aber moderne
    > Autopiloten, im Vergleich zum Auto, können tatsächlich Unfälle am Himmel
    > auch vermeiden.... mittels eines Crash-Frühwarnsystems.... bei dem mit dem
    > das Flugzeug auch selbstständig seine Höhe ändern kann um Unfälle zu
    > vermeiden.....

    Hat man ja bei Überlingen gesehen.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  3. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: SanderK 13.08.18 - 13:50

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SanderK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja es ist nicht viel Sinnvolles in meinem Beitrag... aber moderne
    > > Autopiloten, im Vergleich zum Auto, können tatsächlich Unfälle am Himmel
    > > auch vermeiden.... mittels eines Crash-Frühwarnsystems.... bei dem mit
    > dem
    > > das Flugzeug auch selbstständig seine Höhe ändern kann um Unfälle zu
    > > vermeiden.....
    >
    > Hat man ja bei Überlingen gesehen.
    Nichts ist Perfekt, aber das System hat es zumindest Versucht.... ^^
    Wurde, hab es kurz Quergelesen, von den Anweisungen des Lotsen "überstimmt". Hätten sich beide an das TCAS gehalten, wäre die eine Maschine gesunken und die andere gestiegen.... Unfall? Nein :)
    Aber gib zumindest zu, das ein Tesla "Automanuelpilot" nicht automatisch die Höhe vom Tesla angleicht ok? ^^

  4. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: Akaruso 13.08.18 - 14:09

    rog_NB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > 1972 hatte Mercedes bereits ein Batterieauro:
    >

    und bereits 1900 gab es schon ... https://de.wikipedia.org/wiki/Lohner-Porsche


    > Aber das erste voll-Batterie Fahrzeug von Mercedes hatte Tesla Technik
    > drin.

    Das liegt wohl daran, dass Mercedes anfangs auch einer der Tesla-Investoren war.

  5. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: SanderK 13.08.18 - 14:25

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rog_NB schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > 1972 hatte Mercedes bereits ein Batterieauro:
    > >
    >
    > und bereits 1900 gab es schon ... de.wikipedia.org
    >
    > > Aber das erste voll-Batterie Fahrzeug von Mercedes hatte Tesla Technik
    > > drin.
    >
    > Das liegt wohl daran, dass Mercedes anfangs auch einer der Tesla-Investoren
    > war.
    Sssshhhhhhht, nicht an die große Glocke hängen :)

  6. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: SJ 13.08.18 - 16:22

    Doch, Tesla gleicht die Fahrhöhe automatisch auf ca. 20-30cm über Boden an ;)

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  7. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: SanderK 13.08.18 - 16:28

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch, Tesla gleicht die Fahrhöhe automatisch auf ca. 20-30cm über Boden an
    > ;)
    Das Glaube ich Dir sogar unbesehen und insofern! Chapue, gut gekontert! :)

  8. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: SJ 13.08.18 - 16:35

    (Anzumerken ist, dass weniger Tesla da die Flug/Fahrhöhe regelt als der gute alte Newton)

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  9. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: Dekat 13.08.18 - 18:22

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SJ schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > redmord schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Die deutschen Autobauer denken bei ihren Assistenzsystemen an
    > > Sicherheit,
    > > > Tesla an Marketing. Deswegen gibt es bei Tesla ein Gesamtsystem,
    > welches
    > > > sich Autopilot nennt und dem Fahrer schnell den Eindruck vermittelt,
    > es
    > > > könne mehr und würde seinem Namen gerecht.
    > >
    > > Der Autopilot von Tesla kann tatsächlich mehr als ein Autopilot. nebst
    > > "Flughöhe", "Richtung" und "Geschwindigkeit" zu halten, kann Tesla zudem
    > > noch die Richtung anpassen (an die Fahrbahn, oder bei Hindernissen),
    >
    > Es sei denn, dass Hindernis steht ... SCNR ;-)
    >
    >

    Also wer den Bericht selbst gelesen hat der weis das die Teslas auch bei stehenden Hindernissen ein viel besseres Ergebnis abgeliefert haben als die anderen.

    Nur als sie ACC ausgeschaltet hatten und den Notbremsassistent alleine testeten kam es zum auffahren. Bei eingeschalteten Autopiloten ist das Model 3 sogar in der Lage die Fahrbahn selbst zu verlassen um einem Unfall auszuweichen, solange ein Ausweichen sicher und möglich ist.

    Es stellt sich jetzt nur die Frage warum ist der Tesla sicherer wenn man ein Assistenzsystem aktiv hat ?

  10. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: Luke321 13.08.18 - 19:11

    Dekat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wer den Bericht selbst gelesen hat der weis das die Teslas auch bei
    > stehenden Hindernissen ein viel besseres Ergebnis abgeliefert haben als die
    > anderen.

    Nein. Der Notbremsassistent versagt völlig und verdient den Namen nicht.
    Testen der Erkennung von anderen Fahrzeugen im ACC ist recht sinnbefreit, da Tesla, Mercedes und BMW dafür die gleichen Radarsysteme von Bosch und Continental verwenden. Unterschiede ergeben sich hier nur durch die Einstellung. Der Artikel weist darauf hin, dass der Tesla permanent unnötig bremst. Das ist klar, da Tesla extrem vorsichtig auf die Radarsignale reagieren muss, da es eben keine funktionierende Notbremse gibt. Der Mercedes ist hier beispielsweise etwas energischer ausgelegt, was aber auch kein Problem ist, da der logisch und hardwaretechnisch unabhängige Notbremsassistent bei Fehlern des ACC Unfälle verhindert.

    > Nur als sie ACC ausgeschaltet hatten und den Notbremsassistent alleine
    > testeten kam es zum auffahren. Bei eingeschalteten Autopiloten ist das
    > Model 3 sogar in der Lage die Fahrbahn selbst zu verlassen um einem Unfall
    > auszuweichen, solange ein Ausweichen sicher und möglich ist.

    In der Lage sind alle. Machen tut es nur keiner, der wirkliche Ambitionen für autonome Fahrzeuge hegt. Bei solchen benötigt man völlig unabhängige Sicherheitssysteme. Ansonsten wird man nicht über aufgebohrte Assistenten, die permanent überwacht werden müssen hinaus kommen.

    > Es stellt sich jetzt nur die Frage warum ist der Tesla sicherer wenn man
    > ein Assistenzsystem aktiv hat ?

    Weil man nur einen einzigen Radar einbaut, der alleine ACC und die Notbremse versorgt. Für ein paar Spielerein ganz nett, mit einem autonomen Fahrzeug hat das aber nichts zu tun. Die Schwierigkeit beim autonomen Fahren ist nicht, dass es bei Sonnenschein und guter Übersicht meistens funktioniert. Das gibt es seit 20 Jahren. Die Schwierigkeit ist, dass es auch bei schlechten Konditionen und Fehlfunktionen immer funktioniert und zu 100% selbstverschuldete Unfälle verhindert.

  11. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: narea 13.08.18 - 19:29

    stiGGG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Poison Nuke schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das passiert
    > > aber alles mit wesentlich weniger Öffentlichkeitswirkung. Tesla hingegen
    > > prahlt mit weniger Funktionen viel mehr herum.
    >
    > Das Märchen wieder... wo hat Tesla vergleichbar auf die Kacke gehauen wie
    > Mercedes? i.imgur.com

    Das ist von 2017.

  12. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: blackpeeta 13.08.18 - 19:59

    Solange die Stümper von Tesla noch nicht mal einen querenden LKW von einem bewölkten Himmel unterscheiden können, ist es absoluter Unsinn, hier von autonomem Fahren (Level 4 oder 5) zu sprechen. Da geht nur, wenn man völlig ahnungslos, GRÜN, MINT-allergisch oder Merkel ist.

  13. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: SJ 13.08.18 - 20:25

    *gähn*

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  14. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: Bradolan 13.08.18 - 20:40

    Ich finde Tesla innovativ ohne Einschränkung. Das Unternehmen hat m.E.n. das Oligopol der bestehenden Automobilhersteller aufgeschreckt wie noch kein anderer zuvor.

    Mein erster Gedanke zum Artikel war, dass Tesla zeigt was sie können. Mein zweiter jedoch, dass das Testunternehmen vielleicht gar nicht so unabhängig ist wie es behauptet. Immerhin ist es doch ein Ami Unternehmen und der Unterschied zwischen Tesla und dem Rest scheint unglaublich.

    Aber halbautomatisches Fahren wird irgendwann dazu führen, dass ein nichtwissender Fanatiker in der Regierung automatismen verbietet.

  15. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: SanderK 13.08.18 - 21:07

    Bradolan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde Tesla innovativ ohne Einschränkung. Das Unternehmen hat m.E.n.
    > das Oligopol der bestehenden Automobilhersteller aufgeschreckt wie noch
    > kein anderer zuvor.
    >
    > Mein erster Gedanke zum Artikel war, dass Tesla zeigt was sie können. Mein
    > zweiter jedoch, dass das Testunternehmen vielleicht gar nicht so unabhängig
    > ist wie es behauptet. Immerhin ist es doch ein Ami Unternehmen und der
    > Unterschied zwischen Tesla und dem Rest scheint unglaublich.
    >
    > Aber halbautomatisches Fahren wird irgendwann dazu führen, dass ein
    > nichtwissender Fanatiker in der Regierung automatismen verbietet.

    Ich bin eher davon Überzeugt, dass geänderte Vorschriften und China als großer Markt, einen großen Einfluss auf die jetzige Bewegung hatten.
    Ja, ganz und gar keinen Einfluss würde ich nicht behaupten. Aber Hand aufs Herz, bis Tesla die Welt zügig mit erschwinglichen Autos versorgen könnte, dauert es wohl.

  16. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: blackpeeta 13.08.18 - 21:11

    Denken scheint nicht so deine Sache zu sein. Macht aber nichts, damit kannst du sogar Klimakanzlerin werden.

    "Als selbstfahrendes Kraftfahrzeug (manchmal auch autonomes Landfahrzeug) bezeichnet man ein Auto oder anderes Kraftfahrzeug, das ohne Einfluss eines menschlichen Fahrers fahren, steuern und einparken kann (Hochautomatisiertes Fahren bzw. Autonomes Fahren)."
    https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstfahrendes_Kraftfahrzeug

  17. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: gaga2 13.08.18 - 21:38

    Tesla ist beim autonomem Fahren auf dem Niveau von Apple. Nur haben die nicht mal ein eigenes Auto noch stehen sie dazu.

    Die Testergebnisse beziehen sich auf Assistenzsysteme, nicht autonomes Fahren. Tesla hängt bei Level 2, wo andere schon Level 5 in den Markt bringen wollen (u. a. GM). Selbst Audi hatte 2017 schon ein Level 3 Fahrzeug.

    Das aktuelle Problem ist nach wie vor der Preis: Sensortechnik kostet >100k¤, kleine Seriengrößen können das nicht ändern (> 150.000 Stück/Jahr).

    Zu Teslas Autopilot:
    Seit mobileye sich von Tesla getrennt hat geht es da nicht wirklich weiter. Ob der eigens entwickelte AI-Chip wirklich so toll ist, mal abwarten.

    2014 wurden Assistenzsysteme/Autonomes Fahren nicht ernst genommen? Na das kannste vielleicht im Pub erzählen, aber wäre dem so wäre GM/Ford/Daimler-Bosch & Co. nicht um Lichtjahre vor Tesla (Quelle: US Untersuchung, ggfls. selbst bei Springer Vieweg nachschauen)

    Und ja: Waymo führt nach wie vor. Wie sollte das auch anders sein.

    ttinsb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallo,
    >
    > wieso versucht ihr das Testergebnis zu relativieren weil sich die deutschen
    > Automobilhersteller absichtlich einschränken?
    > So ein Unsinn habe ich ja noch nie gelesen.
    > Sind sie in euren Augen auch umweltfreundlicher weil sie absichtlich die
    > Abgasreinigung abschalten?
    >
    > Tesla bietet den Autopilot schon seit 2014. Damals wurden sie von den
    > klassischen Herstellern nicht ernst genommen. Heute bekommt man jedoch
    > Punktabzug beim NCAP Sicherheitstest ohne Assistenten und schon stürzen
    > sich alle drauf.
    >
    > Zur Version 9.0 und der Vorbereitung zum vollständig autonomen Fahren habt
    > ihr selbst ja schon berichtet: www.golem.de
    >
    > Wieso schreibt ihr dann jetzt das es in etlicher Zeit keine wirklich selbst
    > fahrenden Autos bei den Händlern geben wird? Nehmt ihr Tesla schon wieder
    > nicht ernst?

  18. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: Dekat 13.08.18 - 22:09

    Luke321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Nein. Der Notbremsassistent versagt völlig und verdient den Namen nicht.
    > Testen der Erkennung von anderen Fahrzeugen im ACC ist recht sinnbefreit,
    > da Tesla, Mercedes und BMW dafür die gleichen Radarsysteme von Bosch und
    > Continental verwenden. Unterschiede ergeben sich hier nur durch die
    > Einstellung. Der Artikel weist darauf hin, dass der Tesla permanent unnötig
    > bremst. Das ist klar, da Tesla extrem vorsichtig auf die Radarsignale
    > reagieren muss, da es eben keine funktionierende Notbremse gibt. Der
    > Mercedes ist hier beispielsweise etwas energischer ausgelegt, was aber auch
    > kein Problem ist, da der logisch und hardwaretechnisch unabhängige
    > Notbremsassistent bei Fehlern des ACC Unfälle verhindert.
    >


    Der Notbremsassistent hat genau das gezeigt was man von ihm erwartet, eine Notbremsung im letzten Moment. Aufgefahren ist der Tesla trotzdem doch einen tödlich Unfall hat er verhindert.

    In dem Artikel sowie in dem Bericht wird deutlich gesagt das die Teslas außerhalb des eigendlichen Bereich in denen man die Systeme nutzen sollte überempfindlich gegenüber Schatten auf der Fahrbahn waren.

    Was hat das bitte mit dem Radar zutun ? Eine älterer Mitbürger oder Jemand der sehr unsicher fährt hätte auf die Schatten ähnlich reagiert. Ich finde die Tatsache das die Systeme in so einer Situation nicht sofort aufgeben und selbständig etwas das Tempo reduzieren erstaunlich.

    Das Programm/Auto hat also erkannt das die Lage vor ihm komplexer wird, es reduzieren die Geschwindigkeit und beurteilt die Lage neu, es entscheidet sich dafür den Fahrer zu benachrichtigen bzw. sicher zugehen das der Fahrer aufmerksam ist und versucht es mit der Hilfe des Fahrers selbst. Die Tatsache das der Tesla Autopilot den Fahrer dynamisch je nach Situation benachrichtigt und mehr wie nur den Zustand an und aus kennt unterscheidet ihn deutlich von der Konkurrenz.

    Wahrscheinlich schneidet das Fahrzeug beim Notbremsen ohne aktive Helfer so schlecht ab weil das System dahinter noch von Bosch ist und nichts mit dem Tesla eigenen AP oder ACC zutun hat.

  19. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: Dekat 13.08.18 - 22:32

    Mir ist gerade aufgefallen das Tesla auf der eigenen Homepage überhaupt kein ACC oder etwas ähnliches anbietet. Teslas haben also wohl nur einen Autopilot egal ob spurhalten oder Abstand es ist beides der AP.

  20. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: Luke321 13.08.18 - 23:09

    Dekat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Notbremsassistent hat genau das gezeigt was man von ihm erwartet, eine
    > Notbremsung im letzten Moment. Aufgefahren ist der Tesla trotzdem doch
    > einen tödlich Unfall hat er verhindert.

    Bitte was? Die Teslas sind als einzige mehrfach auf Hindernisse aufgefahren. Was kann man da noch schönreden?

    > überempfindlich gegenüber Schatten auf der Fahrbahn waren.
    > Was hat das bitte mit dem Radar zutun ?

    Die Schatten führen dazu, dass das Auto nicht erkennen kann wie der weitere Verlauf der Straße ist. In der Folge kann nicht zugeordnet werden ob die vom Radar detektierten Hindernisse auf oder neben der Straße stehen. Darauf haben die Autohersteller aber kaum Einfluss, das verarbeiten kombinierte Kamera und Radarsysteme, wie das von Continental gelieferte fürs Model 3. Worauf die Hersteller Einfluss haben ist wie empfindlich bzw. vorsichtig das System arbeiten soll.

    > der sehr unsicher fährt hätte auf die Schatten ähnlich reagiert.

    Der sollte den Führerschein lieber abgeben.

    > die Tatsache das die Systeme in so einer Situation nicht sofort aufgeben
    > und selbständig etwas das Tempo reduzieren erstaunlich.

    Wie gesagt, das System gibt im Grunde auf. Es weiß nicht was passiert also reduziert es die Geschwindigkeit. Wenn man auf Nummer sicher gehen will schaltet man das System ab. Was man letztendlich macht ist außer für aufgebohrte Assistenten kaum relevant. Für autonomes Fahren ist entscheidend wie zuverlässig das System funktioniert.

    > Wahrscheinlich schneidet das Fahrzeug beim Notbremsen ohne aktive Helfer so
    > schlecht ab weil das System dahinter noch von Bosch ist und nichts mit dem
    > Tesla eigenen AP oder ACC zutun hat.

    Das tut weh beim lesen...
    Ich versuche es nochmal. Tesla hat keinen "eigenen AP oder ACC". Tesla verwendet die gleichen Radarsysteme von der Stange wie jeder andere Hersteller auch. Der Unterschied ist, dass Tesla für den Notbremsassistent auf die selben Daten und Sensoren zugreift wie für den Abstandstempomat. Das ist aber unzuverlässig, da ein Radar, das den Fernbereich abdecken soll im Nahbereich extrem ungenau wird. Deshalb verwendet jeder andere Hersteller für den Nahbereich dedizierte und redundante Sensoren mit dem Ergebnis, dass deren Notbremsassisten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit funktionieren.

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