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Tesla um Jahre voraus

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  1. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: Dekat 14.08.18 - 04:39

    Luke321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Das tut weh beim lesen...
    > Ich versuche es nochmal. Tesla hat keinen "eigenen AP oder ACC". Tesla
    > verwendet die gleichen Radarsysteme von der Stange wie jeder andere
    > Hersteller auch. Der Unterschied ist, dass Tesla für den Notbremsassistent
    > auf die selben Daten und Sensoren zugreift wie für den Abstandstempomat.
    > Das ist aber unzuverlässig, da ein Radar, das den Fernbereich abdecken soll
    > im Nahbereich extrem ungenau wird. Deshalb verwendet jeder andere
    > Hersteller für den Nahbereich dedizierte und redundante Sensoren mit dem
    > Ergebnis, dass deren Notbremsassisten mit an Sicherheit grenzender
    > Wahrscheinlichkeit funktionieren.

    Ja das tut es wirklich...
    Google mal bitte Tesla Visio und informiere dich wenigstens ein bissle über den AP.

    Was behauptest du als nächstes Jim Keller war nie bei Tesla und Andrej Karpathy ist nicht Chef der Tesla AP Abteilung.
    Ach was der AP ist ja nur von Continental Tesla nimmt da nur ein paar Einstellungen vor, für die paar Einstellungen muss man aber erstaunlich qualifiziert sein wenn man sich die Ausschreibung von Tesla dazu anschaut.

    https://www.tesla.com/de_DE/careers/job/software-engineerautopilot-48729

  2. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: Dekat 14.08.18 - 06:48

    So sieht es aus wenn Idioten selbst testen ob sie ihr Tesla auf dem Fahrrad über den Haufen fährt.

    https://www.youtube.com/watch?v=GJYcvJtN4is

  3. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: nasenweis 14.08.18 - 10:43

    ttinsb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Tesla bietet den Autopilot schon seit 2014.

    Süß. Das Volvo das seit 2009 in Serie hatte ist dir entfallen ja?

  4. Re: Tesla um Jahre voraus

    Autor: Luke321 14.08.18 - 11:11

    Dekat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja das tut es wirklich...
    > Google mal bitte Tesla Visio und informiere dich wenigstens ein bissle über
    > den AP.

    Das brauche ich nicht.

    > Was behauptest du als nächstes Jim Keller war nie bei Tesla und Andrej
    > Karpathy ist nicht Chef der Tesla AP Abteilung.
    > Ach was der AP ist ja nur von Continental Tesla nimmt da nur ein paar
    > Einstellungen vor, für die paar Einstellungen muss man aber erstaunlich
    > qualifiziert sein wenn man sich die Ausschreibung von Tesla dazu anschaut.

    Ich will ja dein Weltbild nicht zerstören, aber so funktioniert die gesamte Automobilbranche. Der AP ist nur die Software zum Fahren. Die höchste Abstraktion. Mit Radar- und Kamerasystemen hat kein Autohersteller, auch nicht Tesla, großartig was am Hut. Beim Model 3 kommt vom Radar bis zu der sagenumwobenen nach innen gerichteten Kamera alles von Continental. Das System verarbeitet alle Sensordaten und gibt Positionen, Hindernisse, die Fahrbahn etc. aus. Erst jetzt kommen überhaupt die Autohersteller ins Spiel. Die überlegen sich, was das Auto mit diesen Informationen anfangen soll und geben dann Anweisungen an Steuergeräte (üblicherweise ebenfalls von Bosch oder Continental), die diese dann umsetzen.
    Aktuell sind wir auf einem Stand wo die Software der Autohersteller kaum eine Rolle spielt. Man kann bisschen hin und her optimieren, mehr oder weniger Risiko gehen, beschränkt wird das autonome Fahren aber durch die Zuverlässigkeit der Sensorsysteme. Da ist mittlerweile schon einiges drin, nicht aber bei Tesla, die an Kameras und Radaren sparen und Lidar und Redundanz (die zwingend für autonome Maschinen ist) überhaupt nicht einbauen.

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