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Lastmanagment überflüssig?

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  1. Lastmanagment überflüssig?

    Autor: robinx999 23.04.21 - 07:25

    Was hat man jetzt daraus gelernt? War das Lastmanagment überflüssig 124kW Anschlussleistung und die maximale Leistungsspitze betrug 98kW
    Jetzt sehe ich fast nur 2 Möglichkeiten, die erste ist das Lastmanagement hatte überhaupt nichts zu tun, dann hat man hier vermutlich nicht viel gelernt, das Lastmanagement hatte etwas zu tun, dann hat es zu früh abgeriegelt und könnte noch verbessert werden, da es nicht alles ausgenutzt hat.

    Jetzt ist die Frage was zutrifft. Bisher bin ich eigentlich davon ausgegangen das man Lastmanagment benötigt, aber auch dass man bei Parkplätzen an einer Wohnung mit mindestens 20 Ladeplätzen wohl problemlos mit 1,5kW pro Ladeplatz auskommt (so dass das Lastmanagment im Notfall auf 6A einphasig runter regeln könnte wenn alle gleichzeitig laden würden)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.21 07:26 durch robinx999.

  2. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: jBurn 23.04.21 - 07:40

    Das Problem ist, dass der Netzbetreiber bisher keine Erfahrungswerte für Ladesäulen hat und entsprechend als Sicherheit einen Gleichzeitigkeitsfaktor von 1 angibt.
    Das heißt wenn ich 10 Ladesäulen à 15kVA verbaue muss ich die Zuleitung auch mit 150kVA auslegen. Das ist Vorgabe des Netzbetreibers, um das Netz vor Überlast zu schützen.
    Um das zu Umgehen kann ein Lastmanagement verbaut werden, welches aufpasst, dass niemals mehr als bspw. 90kVA gezogen werden können. Dann muss das auch nur mit 90kVA angeschlossen werden.
    Aktuell werden Erfahrungen gesammelt um einen Gleichzeitigkeitsfaktor für Ladesäulen zu bestimmen. Evtl. gibt es in ein paar Jahren dann konstellationen in welchen der Netzbetreiber eine geringere Anschlussdimensionierung auch ohne Lastmanagement zulässt.

  3. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: Cavaron 23.04.21 - 07:48

    Naja, zunächst mal hat man gelernt, dass das Argument "wenn alle Autos E-Autos wären, dann würden um 18 Uhr die Stromnetze kollabieren, wenn all ihr Auto anstecken" ganz, ganz grosser Quatsch ist.

    Abgesehen davon kann man sowas wie eine Daumenregel ableiten, ab welcher Kombination von Anschlussleistung und Ladeplätzen ein Lastmanagement nötig wird.

  4. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: robinx999 23.04.21 - 07:53

    Cavaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, zunächst mal hat man gelernt, dass das Argument "wenn alle Autos
    > E-Autos wären, dann würden um 18 Uhr die Stromnetze kollabieren, wenn all
    > ihr Auto anstecken" ganz, ganz grosser Quatsch ist.
    >
    Wobei man allerdings sieht dass 18:00 definitiv die Zeit mit der Stromspitze ist.
    Wobei man aber auch sieht das die Leute tatsächlich die Autos nicht täglich laden 17,13kWh pro Ladevorgang lässt darauf schließen dass bei 13.000km / Jahr die Autos oft nur alle 2-4 Tage angesteckt werden, bzw. mit der Angabe 4,61kWh pro Tag käme man auf ca. alle 4 Tage, aber es gibt natürich auch Tage wo Autos nicht fahren. Könnte natürlich auch ein Problem sein für die Leute die davon träumen E-Autos auch als Energiespeicher zu nutzen.
    > Abgesehen davon kann man sowas wie eine Daumenregel ableiten, ab welcher
    > Kombination von Anschlussleistung und Ladeplätzen ein Lastmanagement nötig
    > wird.

    Das kann man natürlich versuchen wobei sich dann hier die Frage stellt, was passiert wenn es ohne Lastmanagment nicht klappt selbst wenn es pro Haus gesehen evtl. nur ein mal pro Jahr alle 10 Jahr passieren würde hätte man bei Millionen Häusern in Deutschland doch viele Ausfälle oder raus fliegende Sicherungen.

  5. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: jBurn 23.04.21 - 07:59

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kann man natürlich versuchen wobei sich dann hier die Frage stellt, was
    > passiert wenn es ohne Lastmanagment nicht klappt selbst wenn es pro Haus
    > gesehen evtl. nur ein mal pro Jahr alle 10 Jahr passieren würde hätte man
    > bei Millionen Häusern in Deutschland doch viele Ausfälle oder raus
    > fliegende Sicherungen.

    Deshalb gibt es die Netzbetreiber welche die Werte für Gleichzeitigkeitsfaktoren ermitteln. Das wird beim Netzanschluss seit jeher gemacht und funktioniert eigentlich sehr gut.
    Wer mehr wissen will: Über das Thema gibt es Dissertationen, bspw.:

    "Eine neuartige probabilistische Methode zur Betriebsmitteldimensionierung in aktiven urbanen Niederspannungsnetzen"

  6. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: Cavaron 23.04.21 - 08:06

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei man allerdings sieht dass 18:00 definitiv die Zeit mit der
    > Stromspitze ist.
    Richtig - ist aber aus meiner Sicht eher der Bequemlichkeit als der Nötigkeit geschuldet. Da haben halt viele Feierabend, parken und stecken dann an, wenn der Akku entsprechend niedrig ist. Man hat ja keinen Anreiz später nochmal zum Auto zu gehen und dann erst anzustecken, weil dann weniger Bedarf ist.

    > Wobei man aber auch sieht das die Leute tatsächlich die Autos nicht täglich
    > laden ... Könnte natürlich auch ein Problem sein für die
    > Leute die davon träumen E-Autos auch als Energiespeicher zu nutzen.
    Auch da gibt es keinen Anreiz sein Auto anzustecken, wenn man gerade nicht wirklich Strom braucht und man weiß, das ständig voll gehaltene Akkus etwas weniger Lebenszeit haben. Bekäme man Geld für's angesteckt sein und hätte Kontrolle darüber, dass das Auto maximal auf 80-90% geladen würde, wäre das sicher anders.

    Ich persönlich würde ja viel lieber im Winter Strom von einer öffentlichen Ladesäule kaufen und einen Teil davon in meinen Heim-Akku laden, damit ich mir die dämlich hohe Grundgebühr für den Netzanschluss sparen kann, denn ich eigentlich nur für ein par Tage im Winter benötige.

    > Das kann man natürlich versuchen wobei sich dann hier die Frage stellt, was
    > passiert wenn es ohne Lastmanagment nicht klappt selbst wenn es pro Haus
    > gesehen evtl. nur ein mal pro Jahr alle 10 Jahr passieren würde hätte man
    > bei Millionen Häusern in Deutschland doch viele Ausfälle oder raus
    > fliegende Sicherungen.
    Evtl. liege ich falsch - aber nach meinem Verständnis verteilt ein Lastmanagement nur die Leistung gleichwertig auf alle Verbraucher. Ohne Lastmanagement haben dann einfach die ersten Lader die Volle Leistung und die spät-Anstecker bekommen erst mal nix, bis die ersten weniger Leistung ziehen. Also kein Ausfall bei zu viel Bedarf auch ohne Lastmanagement, aber korrigiert mich, wenn ich das falsch sehe.

  7. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: robinx999 23.04.21 - 08:09

    Cavaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > robinx999 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wobei man allerdings sieht dass 18:00 definitiv die Zeit mit der
    > > Stromspitze ist.
    > Richtig - ist aber aus meiner Sicht eher der Bequemlichkeit als der
    > Nötigkeit geschuldet. Da haben halt viele Feierabend, parken und stecken
    > dann an, wenn der Akku entsprechend niedrig ist. Man hat ja keinen Anreiz
    > später nochmal zum Auto zu gehen und dann erst anzustecken, weil dann
    > weniger Bedarf ist.
    >
    Wobei wenn wirklich jeder nach Feierabend anstecken würde dann wären die Lastspitzen wohl sogar höher
    > > Wobei man aber auch sieht das die Leute tatsächlich die Autos nicht
    > täglich
    > > laden ... Könnte natürlich auch ein Problem sein für die
    > > Leute die davon träumen E-Autos auch als Energiespeicher zu nutzen.
    > Auch da gibt es keinen Anreiz sein Auto anzustecken, wenn man gerade nicht
    > wirklich Strom braucht und man weiß, das ständig voll gehaltene Akkus etwas
    > weniger Lebenszeit haben. Bekäme man Geld für's angesteckt sein und hätte
    > Kontrolle darüber, dass das Auto maximal auf 80-90% geladen würde, wäre das
    > sicher anders.
    >
    > Ich persönlich würde ja viel lieber im Winter Strom von einer öffentlichen
    > Ladesäule kaufen und einen Teil davon in meinen Heim-Akku laden, damit ich
    > mir die dämlich hohe Grundgebühr für den Netzanschluss sparen kann, denn
    > ich eigentlich nur für ein par Tage im Winter benötige.
    >
    Dürfte auf dauer zu teuer sein.
    > > Das kann man natürlich versuchen wobei sich dann hier die Frage stellt,
    > was
    > > passiert wenn es ohne Lastmanagment nicht klappt selbst wenn es pro Haus
    > > gesehen evtl. nur ein mal pro Jahr alle 10 Jahr passieren würde hätte
    > man
    > > bei Millionen Häusern in Deutschland doch viele Ausfälle oder raus
    > > fliegende Sicherungen.
    > Evtl. liege ich falsch - aber nach meinem Verständnis verteilt ein
    > Lastmanagement nur die Leistung gleichwertig auf alle Verbraucher. Ohne
    > Lastmanagement haben dann einfach die ersten Lader die Volle Leistung und
    > die spät-Anstecker bekommen erst mal nix, bis die ersten weniger Leistung
    > ziehen. Also kein Ausfall bei zu viel Bedarf auch ohne Lastmanagement, aber
    > korrigiert mich, wenn ich das falsch sehe.
    Irgendein System müsste ja die Steckdosen / Typ2 Dosen abschalten, sonst hätten die ja immer Strom, wenn zu viele Gleichzeitig ziehen würden würde die Sicherung "fliegen"
    Lastmanagment sorgt halt dafür einzelne Dosen abzuschalten bzw. über die Typ 2 Signalisierung geringeren Strom zu melden

  8. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: puerst 23.04.21 - 08:14

    Cavaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > robinx999 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wobei man allerdings sieht dass 18:00 definitiv die Zeit mit der
    > > Stromspitze ist.
    > Richtig - ist aber aus meiner Sicht eher der Bequemlichkeit als der
    > Nötigkeit geschuldet. Da haben halt viele Feierabend, parken und stecken
    > dann an, wenn der Akku entsprechend niedrig ist. Man hat ja keinen Anreiz
    > später nochmal zum Auto zu gehen und dann erst anzustecken, weil dann
    > weniger Bedarf ist.

    Wir haben seit ca. 4 Monaten ein E-Auto und stecken es auch immer an. Allerdings haben wir es so konfiguriert, dass es morgens um 05:00 fertig geladen ist, d.h. der Ladevorgang wird idR erst nach Mitternacht gestartet. Bis jetzt benutzten wir nur das Laden via Schukostecker, das Schnellladekabel wurde noch nie verwendet. Der abendliche Peak ist also leicht zu vermeiden (wenn man will).

  9. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: Cavaron 23.04.21 - 08:17

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dürfte auf dauer zu teuer sein.
    Die Preise für AC-Strom sind mit 29-36 Cent an normalen AC-Säulen auch nicht viel teurer als im Tarif.

    Kostenlose Säulen - auch Schnelllader - gibt es zudem überall dort, wo man dich als Kunde anlocken will:
    https://utopia.de/ratgeber/ladestation-elektroauto-kostenlos-aldi-lidl-supermarkt/
    https://efahrer.chip.de/news/kostenlose-ladesaeulen-hier-koennen-sie-ihr-e-auto-noch-gratis-laden_10372

    > Irgendein System müsste ja die Steckdosen / Typ2 Dosen abschalten, sonst
    > hätten die ja immer Strom, wenn zu viele Gleichzeitig ziehen würden würde
    > die Sicherung "fliegen"
    > Lastmanagment sorgt halt dafür einzelne Dosen abzuschalten bzw. über die
    > Typ 2 Signalisierung geringeren Strom zu melden
    Ja, das stimmt wohl. Ist halt die Frage ob ein Abregel-System oder ein Gerecht-Verteil-System preislich einen Unterschied macht (ich vermute ja).

  10. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: Sybok 23.04.21 - 08:25

    Cavaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, zunächst mal hat man gelernt, dass das Argument "wenn alle Autos
    > E-Autos wären, dann würden um 18 Uhr die Stromnetze kollabieren, wenn all
    > ihr Auto anstecken" ganz, ganz grosser Quatsch ist.

    Hat man das? Weil in einem beschränkten, nicht repräsentativen Test, für den die Anschlussleistung sowieso von vornherein mehr als ausreichend dimensioniert war, wie zu erwarten keine Probleme aufgetreten sind? Mit Autos, die sich nur für Kurzstreckenfahrten eignen, in der Stadt, wo die Menschen viel weniger weit fahren, ohne Schnellader, die gerne mal die zehnfache Leistung ziehen? Und wenn man diese Leistung hochrechnet auf ganz Deutschland, dann brauchen wir nichts an der Infrastruktur zu verändern, und auch nicht deutlich mehr Strom zu produzieren, weil der einfach da ist, und aus der Steckdose kommt? Wow! Ja, ich bin überzeugt, Du hast an alles gedacht.

  11. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: Prof.Dau 23.04.21 - 08:25

    Man sollte an der Ladesäule oder dem Auto selbst angeben können, bis wann man das Auto vollgetankt haben möchte. Also man kommt um 18:00 Uhr an die Laderäume und braucht das Auto erst vermutlich wieder um 7:00 vollgetankt. So könnte man auch die Lasten glätten.

  12. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: schueppi 23.04.21 - 08:32

    Wüsste nicht warum man in einer privaten Garage einen Schnelllader braucht? Wenn ich schnell laden will mache ich das an einer Säule. Zuhause reichen in der Regel oft schon 3.7kw. Wenn man es eilig hat hat 11kw. Die meisten Autos laden am Wechselstrom ohnehin nicht schneller.

    Vielleicht sollte man einfach die Bedürfnisse und das Notwendige miteinander abwiegen?

  13. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: Kupferfanatiker 23.04.21 - 08:36

    Lastmanagement benötigt man immer, sonst macht die Sicherung das
    Lastmanagement das einmal im Jahr und das will ja auch keiner.

  14. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: Tuxraxer007 23.04.21 - 08:36

    puerst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir haben seit ca. 4 Monaten ein E-Auto und stecken es auch immer an.
    > Allerdings haben wir es so konfiguriert, dass es morgens um 05:00 fertig
    > geladen ist, d.h. der Ladevorgang wird idR erst nach Mitternacht gestartet.
    > Bis jetzt benutzten wir nur das Laden via Schukostecker, das
    > Schnellladekabel wurde noch nie verwendet. Der abendliche Peak ist also
    > leicht zu vermeiden (wenn man will).
    Bekannter von mir hat das System so konfiguriert, das deren Auto nur dann geladen wird, wenn die PV-Anlage auf dem Dach mehr Strom liefert als das Haus benötigt oder der Stromspeicher geladen und das Auto nachts daraus geladen werden kann. Er nutzt dafür keine Strom aus dem Stromnetz.
    Das funktioniert seit 1 Jahr sehr gut.

    Ein Lademanagement soll ja genau verhindern, das alle Auto gleichzeitig geladen werden oder Wagen, der erst um 8 Uhr benötigt wird, nicht schon abends um 21 Uhr vollgeladen ist, sondern das erst nachts um 3 Uhr geschieht.

  15. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: Voltcraft500 23.04.21 - 08:41

    Prof.Dau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sollte an der Ladesäule oder dem Auto selbst angeben können, bis wann
    > man das Auto vollgetankt haben möchte. Also man kommt um 18:00 Uhr an die
    > Laderäume und braucht das Auto erst vermutlich wieder um 7:00 vollgetankt.
    > So könnte man auch die Lasten glätten.

    Das kann fast jedes Elektrofahrzeug oder jeder Pluhin Hybrid.

  16. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: BlindSeer 23.04.21 - 09:07

    Klappt leider nur in einigen Regionen mit dem "Kunden anlocken". Hier hast du den Ikea, EINEN Lidl und sonst nix im Umkreis. Säulen sind leider auch rar. Wenn du nicht Zuhause laden kannst, oder bei der Arbeit bist du hier leider aufgeschmissen.
    Das ist wahrscheinlich ähnlich wie mit dem schnellen Internet: Je geballter der Raum, desto mehr wird investiert und der Rest links liegen gelassen. Da müsste man mal regulieren: Du willst ne Säule im Filestück aufbauen? Dann musst du auch in einem unterversorgtem Gebiet aufbauen.

  17. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: BlindSeer 23.04.21 - 09:08

    Geht IMHO nur für Zweitfahrzeuge, oder Menschen mit einem sehr planbarem Leben.

  18. Könnte auch eine Frage des Geldbeutels werden

    Autor: M.P. 23.04.21 - 09:13

    Wenn zusätzlich der Stromlieferant am "Lastmanagement" drehen kann, könnte das die Kosten reduzieren ...

  19. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: Cavaron 23.04.21 - 09:29

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat man das? Weil in einem beschränkten, nicht repräsentativen Test
    Wo steht, dass dieser Test nicht repräsentativ war? Ich finde diese Aussage nur für den am Rande erwähnten Test mit 10 E-Autos.

    > für den die Anschlussleistung sowieso von vornherein mehr als ausreichend
    > dimensioniert war
    45 E-Autos mit 7 kW Lader könnten theoretisch 315 kW ziehen, die BMWs hätten sogar mit 11 statt 7 kW ziehen können. Zur Verfügung standen nur etwas über 100 kW die nie ausgereizt wurden. Zudem gab es den Strom kostenlos - jeder Nutzer hatte also einen starken Anreiz in der Tiefgarage zu laden. Von daher war es eher ein ins Extreme verfälschter Test.

    > Mit Autos, die sich nur für Kurzstreckenfahrten eignen, in der Stadt, wo die
    > Menschen viel weniger weit fahren
    Woher weißt du die Reichweite der Fahrzeuge? Den BMW i3 gibt es in mehreren Akkugrössen.

    > Wow! Ja, ich bin überzeugt, Du hast an alles
    > gedacht.
    Ich habe weder diesen Test gemacht noch den Artikel geschrieben. Ich fahre allerdings seit 2013 rein elektrisch mit inzwischen meinem dritten E-Auto. Ich bin mir sicher, dass du in deinem Leben keine 200 km mit einem E-Auto zurückgelegt hast und das aus dir Vorurteile und Ängste sprechen.

  20. Re: Lastmanagment überflüssig?

    Autor: Valknutr 23.04.21 - 10:02

    Cavaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sybok schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hat man das? Weil in einem beschränkten, nicht repräsentativen Test
    > Wo steht, dass dieser Test nicht repräsentativ war? Ich finde diese Aussage
    > nur für den am Rande erwähnten Test mit 10 E-Autos.
    >
    > > für den die Anschlussleistung sowieso von vornherein mehr als
    > ausreichend
    > > dimensioniert war
    > 45 E-Autos mit 7 kW Lader könnten theoretisch 315 kW ziehen, die BMWs
    > hätten sogar mit 11 statt 7 kW ziehen können. Zur Verfügung standen nur
    > etwas über 100 kW die nie ausgereizt wurden. Zudem gab es den Strom
    > kostenlos - jeder Nutzer hatte also einen starken Anreiz in der Tiefgarage
    > zu laden. Von daher war es eher ein ins Extreme verfälschter Test.
    >
    > > Mit Autos, die sich nur für Kurzstreckenfahrten eignen, in der Stadt, wo
    > die
    > > Menschen viel weniger weit fahren
    > Woher weißt du die Reichweite der Fahrzeuge? Den BMW i3 gibt es in mehreren
    > Akkugrössen.
    >
    > > Wow! Ja, ich bin überzeugt, Du hast an alles
    > > gedacht.
    > Ich habe weder diesen Test gemacht noch den Artikel geschrieben. Ich fahre
    > allerdings seit 2013 rein elektrisch mit inzwischen meinem dritten E-Auto.
    > Ich bin mir sicher, dass du in deinem Leben keine 200 km mit einem E-Auto
    > zurückgelegt hast und das aus dir Vorurteile und Ängste sprechen.


    Und ich hab als ehemaliger Dickströmer bei e.on und lokalen Stadtwerken im NS(10kV) und HS Netz (330kV) gearbeitet und kenne genug Straßen und Orte alleine in meinem Einzugsgebiet in denen die Kabel im Boden das eben nicht mitmachen. Genau deswegen ist das nicht repräsentativ. Das wissen die Betreiber auch. Von denen hat auch 100 pro keiner behauptet das wäre repräsentativ für ganz Deutschland...

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