1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Teure Schäden: Tesla-Besitzer müssen…
  6. Thema

dann wechselt man eben die Versicherung

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: oxybenzol 07.06.17 - 11:05

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und nach ChMu muss Tesla ein Wunderradar haben, was nicht vom
    > vorrausfahrenden Fahrzeug reflektiert wird, sondern mehrere Fahrzeuge davor
    > erkennt.... Wahrscheinlich die Wonder-Tesla unsichtbare Mitflugdrohne...

    Radarwellen können sich auch unter dem Fahrzeug weiter ausbreiten. Ist kein Wunder sondern Physik.

  2. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: Anonymer Nutzer 07.06.17 - 11:36

    oxybenzol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Radarwellen können sich auch unter dem Fahrzeug weiter ausbreiten. Ist kein
    > Wunder sondern Physik.

    Im Tesla sind normale Parksensoren verbaut, welche Objekte in 1 m Entfernung erfassen.
    Für die Erkennung weiter entfernter Objekte, sind im Auto verbaut Kameras zuständig und diese können leider nicht nur durch Objekte hindurch sehen.

    Mit einem richtigen Radar funktioniert zwar, das was du ansprichst, doch ein richtiges Radar hat auch nicht denn Durchmesser eines Daumens, sondern viel mehr die Größe eines Bluray Rohlings.

  3. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: oxybenzol 07.06.17 - 12:10

    Carlo Escobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oxybenzol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Radarwellen können sich auch unter dem Fahrzeug weiter ausbreiten. Ist
    > kein
    > > Wunder sondern Physik.
    >
    > Im Tesla sind normale Parksensoren verbaut, welche Objekte in 1 m
    > Entfernung erfassen.
    > Für die Erkennung weiter entfernter Objekte, sind im Auto verbaut Kameras
    > zuständig und diese können leider nicht nur durch Objekte hindurch sehen.
    >
    > Mit einem richtigen Radar funktioniert zwar, das was du ansprichst, doch
    > ein richtiges Radar hat auch nicht denn Durchmesser eines Daumens, sondern
    > viel mehr die Größe eines Bluray Rohlings.


    Das Teil steckt hinter dem "Kühlergrill" und war auch schon beim MobileEye-System dabei. Bei dem tödlichen Unfall hat es auch den Anhänger "gesehen" nur hatte die Kamera das letzte Wort.

  4. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: bazoom 07.06.17 - 15:17

    ChMu schrieb:
    > Auch darum geht es nicht. Die "Unfaelle" um die es AAA geht kommen eben
    > durch menschliche Fahrer zustande, welche mit der Beschleunigung nicht
    > zurechkommen und dnn Rempler verursachen. Es geht um teure Alu Karosserie
    > Teile welche durch unfaehige Fahrer verbeult werden.

    Dann sollte Testla evtl. mal anfangen die ganzen Assistenzsysteme zu nutzen um das zu verhindern (wenn das tatsächlich der Grund sein sollte, im Artikel wird das ja lediglich gemutmaßt).
    Wenn ich in meiner Karre wie ein Honk auf den Vordermann zurase, greift der Front Assist ein - hat Tesla das nicht?

  5. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: tingelchen 08.06.17 - 04:03

    Mit Autos wo der Airbag auf einmal los gehen kann, fährst du dann wohl auch nicht? Alle Marken haben Probleme. Da gibt es die banalsten Dinge, die katastrophal enden können. Millionen Fahrzeuge von verschiedenen Marken werden immer wieder zurück gerufen. Darunter auch unsere lieben deutschen Premium Hersteller.

    Der Akku im Tesla kostet im übrigen keine 40k ;) Jedoch würden mit dem normalen Motor die kosten stark anziehen. Der Entwicklungsaufwand ist ungleich höher. Auch der komplette Antriebsstrang ist um Welten komplexer und damit teurer. Dazu kommen die ganzen Aggregate und Sensoren, damit der Motor überhaupt lauffähig ist und das Steuergerät das Benzin- Luftgemisch richtig einstellen kann.

    Der einzige Grund warum der Tesla mit Verbrenner insgesamt dennoch günstiger wäre, ist dass die Komponenten jährlich Millionenfach hergestellt werden. Das Stichwort hier lautet: Massenproduktion

  6. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: tingelchen 08.06.17 - 04:08

    Bevor du andere aufklären willst, less erst einmal den Artikel:
    > derzufolge die Fahrzeuge Model X und Model S häufiger als Vergleichsmodelle repariert
    > werden müsste
    >
    Gleich der 2te Satz im ersten Absatz.

  7. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: gadthrawn 08.06.17 - 08:05

    oxybenzol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Und nach ChMu muss Tesla ein Wunderradar haben, was nicht vom
    > > vorrausfahrenden Fahrzeug reflektiert wird, sondern mehrere Fahrzeuge
    > davor
    > > erkennt.... Wahrscheinlich die Wonder-Tesla unsichtbare Mitflugdrohne...
    >
    > Radarwellen können sich auch unter dem Fahrzeug weiter ausbreiten. Ist kein
    > Wunder sondern Physik.

    In dem Fall ein Wunder, da das größere reflextierende Objekt das Auto ist und der Sensor nicht mal tiefliegende Strassenschilder von Lastern unterscheiden kann.

  8. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: gadthrawn 08.06.17 - 08:07

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit Autos wo der Airbag auf einmal los gehen kann, fährst du dann wohl auch
    > nicht?

    Du meinst Tesla die zwar gesagt haben: Ja wir haben auch die problematischen Takata-Airbags verbaut - wir brauchen aber keinen Rückruf, da gibt es kein Problem.

    Um ein halbes Jahr später in den USA zurückzurufen.

  9. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: oxybenzol 08.06.17 - 10:53

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oxybenzol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > >
    > > Radarwellen können sich auch unter dem Fahrzeug weiter ausbreiten. Ist
    > kein
    > > Wunder sondern Physik.
    >
    > In dem Fall ein Wunder, da das größere reflextierende Objekt das Auto ist
    > und der Sensor nicht mal tiefliegende Strassenschilder von Lastern
    > unterscheiden kann.

    Wenn Radarwellen von allen Materialien gleich reflektiert werden, würde es keine Stealth-Flugzeuge geben.
    Das Radar sagt erst mal nur, dass da Irgendwas ist. Je nachdem wie genau man das Radarsignal auswertet, kann man auch abschätzen wie groß das Irgendwas ist. Wurde aber damals noch nicht gemacht. MobileEye setzt nun mal in erster Linie auf die Kamera.

    "As a showcase, our demonstration vehicle drives autonomously from Jerusalem to Tel Aviv and back relying on camera sensors alone, while series-production autonomous vehicles fuse-in additional sensors for delivering a robust, redundant solution based on multiple modalities (mainly radar and LiDAR)."

    http://www.mobileye.com/our-technology/

    MobileEye gibt der Kamera den Vorzug. Radar ist nur zur Unterstützung da. Wenn nun Kamera und Radar zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen, wird der Kamera recht gegeben. Damals war das zumindest so. MobileEye wird aber sicherlich dazu gelernt haben. Am Ende ist aber immer noch der Fahrer schuld, denn die Bedienungsanleitung verbietet die Nutzung auf Straßen mit kreuzendem Verkehr. Wenn jemand auf nen Anhang von ner unbekannten E-Mail klickt, ist auch nicht der E-Mail-Provider oder die Software schuld.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Berlin
  2. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Lemgo
  3. Württembergische Gemeinde-Versicherung a.G., Stuttgart (Home-Office möglich)
  4. Dataport, verschiedene Standorte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 2 Monate kostenlos, danach 9,99€ pro Monat - jederzeit kündbar
  2. (Gaming-PCs & Notebooks, Gaming-Zubehör, Virtual Reality, Spielkonsolen und vieles mehr)
  3. 39,99€ statt 47,51€ im Vergleich
  4. (aktuell u. a. Seagate Firecuda Hybrid 2TB für 74,90€, Transcend 220S 512GB PCIe-SSD für 87...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Alternatives Android im Test: /e/ will Google ersetzen
Alternatives Android im Test
/e/ will Google ersetzen

Wie Google, nur mit Privatsphäre - /e/ verbindet ein alternatives Android mit Cloudfunktionen und einer Suchmaschine.
Ein Test von Moritz Tremmel


    Bodyhacking: Prothese statt Drehregler
    Bodyhacking
    Prothese statt Drehregler

    Bertolt Meyer hat seine Handprothese mit einem Synthesizer verbunden - das Youtube-Video dazu hat viele interessiert. Wie haben mit dem Psychologieprofessor über sein Projekt und die Folgen des Videos gesprochen.
    Ein Interview von Tobias Költzsch


      CPU-Fertigung: Intel hat ein Netburst-Déjà-vu
      CPU-Fertigung
      Intel hat ein Netburst-Déjà-vu

      Über Jahre hinweg Takt und Kerne ans Limit treiben - das wurde Intel einst schon beim Pentium 4 zum Verhängnis.
      Eine Analyse von Marc Sauter

      1. Maxlinear Intel verkauft Konzernbereich
      2. Comet Lake H Intel geht den 5-GHz-Weg
      3. Security Das Intel-ME-Chaos kommt