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Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

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  1. Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: henry86 13.03.23 - 13:46

    Für 30 000 Euro kann man auch einfach auf der Straße 10 Ladepunkte mit 11 kW hinstellen lassen.

    Da die wenigsten Elektroautos täglich geladen werden müssen, sollte das wahrscheinlich günstiger kommen. Und außerdem wäre die Infrastruktur für alle nutzbar, nicht nur für die Mieter.

  2. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: altuser 13.03.23 - 13:50

    Was, aus dem Steuersäckel, in das die gesamte Bevölkerung einzahlt, soll auch etwas für die Gesamtbevölkerung herauskommen, nicht nur eine Förderung für Gutbetuchte? Das wäre mindestens Sozialismus und ist schlicht abzulehnen. Wo kämen wir da hin...

  3. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: non_sense 13.03.23 - 13:51

    Dann würden diese Autos aber die Ladepunkte für andere blockieren, obwohl die Autos einen eigenen Stellplatz hätten, wo sie aufgeladen werden könnten. Also würden noch mehr Autos an den Straßen stehen aber es stehen nun mal nicht unendlich viele Stellplätze zur Verfügung.

  4. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: henry86 13.03.23 - 13:56

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann würden diese Autos aber die Ladepunkte für andere blockieren,
    Ich hab ein Knoten im Kopf. Ich schlage vor, für die 30 000 Euro öffentliche Ladesäulen zu errichten, statt private Ladepunkte nur für die Mieter der Stellplätze, und sie beschweren sich, dass dann weniger Ladepunkte für andere zur Verfügung stehen?

    Die Logik erschließt sich mir nicht.

    > obwohl
    > die Autos einen eigenen Stellplatz hätten, wo sie aufgeladen werden
    > könnten. Also würden noch mehr Autos an den Straßen stehen aber es stehen
    > nun mal nicht unendlich viele Stellplätze zur Verfügung.

    Ich liebe Tautologien. Natürlich gibt es keine unendlichen Stellplätze.

    Aber ich rede ja auch nicht von unendlich vielen. Ich habe von 10 Plätzen gesprochen.

  5. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: Dakkaron 13.03.23 - 14:06

    henry86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > non_sense schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann würden diese Autos aber die Ladepunkte für andere blockieren,
    > Ich hab ein Knoten im Kopf. Ich schlage vor, für die 30 000 Euro
    > öffentliche Ladesäulen zu errichten, statt private Ladepunkte nur für die
    > Mieter der Stellplätze, und sie beschweren sich, dass dann weniger
    > Ladepunkte für andere zur Verfügung stehen?
    >
    > Die Logik erschließt sich mir nicht.

    Wenn man die Wahl hat von 10 auf der Straße oder in der Garage, dann ist es offensichtlich besser, die in der Garage zu bauen, weil dann die Leute, die die Dinger in der Garage verwenden, nicht die auf der Straße blockieren. Oh, Fehler, die existieren ja dann gar nicht. Ups.

    > > obwohl
    > > die Autos einen eigenen Stellplatz hätten, wo sie aufgeladen werden
    > > könnten. Also würden noch mehr Autos an den Straßen stehen aber es
    > stehen
    > > nun mal nicht unendlich viele Stellplätze zur Verfügung.
    >
    > Ich liebe Tautologien. Natürlich gibt es keine unendlichen Stellplätze.
    >
    > Aber ich rede ja auch nicht von unendlich vielen. Ich habe von 10 Plätzen
    > gesprochen.

    Aber du musst das richtig hochskalieren. Du redest von 10, aber was wenn jeder 10 Plätze haben will? Dann brauchen wir doch 800 Millionen Plätze für Deutschland. So viele Parkplätze gehen sich nicht aus.

  6. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: henry86 13.03.23 - 14:12

    Ok, ab dem Punkt, dass es 800 Millionen Ladeplätze für Deutschland braucht, hab ich aufgegeben, Dich verstehen zu wollen.

  7. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: non_sense 13.03.23 - 14:24

    henry86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab ein Knoten im Kopf. Ich schlage vor, für die 30 000 Euro
    > öffentliche Ladesäulen zu errichten, statt private Ladepunkte nur für die
    > Mieter der Stellplätze, und sie beschweren sich, dass dann weniger
    > Ladepunkte für andere zur Verfügung stehen?
    >
    > Die Logik erschließt sich mir nicht.

    Dann denk noch mal drüber scharf nach. ;)
    Ich brauche hier nur meine Straße anschauen. Mein Auto steht in einer privaten Tiefgarage, in der 12 Fahrzeuge stehen. Um das Haus herum gibt es schätzungsweise 50 Parkplätze (hab's nie gezählt), die aber immer alle besetzt sind, sodass Autos auch gerne mal im Halteverbot parken.

    D.h. für diese 12 Fahrzeuge gäbe es jetzt schon überhaupt keinen Platz, um sie laden zu können oder wenn sie Glück haben, würden sie ein Parkplatz blockieren. Wenn diese 12 Fahrzeuge aber eh schon einen Platz in der Tiefgarage haben, wieso dann nicht gleich dort laden um somit zumindest die Situation an der Straße nicht weiter eskalieren zu lassen?

  8. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: henry86 13.03.23 - 15:16

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um das Haus herum gibt es
    > schätzungsweise 50 Parkplätze (hab's nie gezählt), die aber immer alle
    > besetzt sind, sodass Autos auch gerne mal im Halteverbot parken.

    Dann gibt es entweder viel zu wenig Parkplätze, oder viel zu viel Autos. Erst recht, wenn die immer da stehen. (Ich weiß gar nicht, ob man tatsächlich dauerhaft auf einen Parkplatz parken darf. Ich glaube, mal was von einem Limit von 2 Wochen oder 2 Monaten gehört zu haben, kann mich aber täuschen).

    Jedenfalls hilft da entweder mehr Parkplätze bauen, oder die Leute verkaufen ihre Autos, wenn die eh nur rumstehen. Und wenn sie nur selten genutzt werden, empfehle ich Carsharing.


    > D.h. für diese 12 Fahrzeuge gäbe es jetzt schon überhaupt keinen Platz, um
    > sie laden zu können oder wenn sie Glück haben, würden sie ein Parkplatz
    > blockieren. Wenn diese 12 Fahrzeuge aber eh schon einen Platz in der
    > Tiefgarage haben, wieso dann nicht gleich dort laden um somit zumindest die
    > Situation an der Straße nicht weiter eskalieren zu lassen?

    Die Situation an der Straße ist dadurch eskaliert, dass zuviele Leute Autos haben, die sie gar nicht brauchen. Das hat mit der Ladesäulenproblematik überhaupt nichts zu tun.

    Ein Auto - auch wenn es nicht bewegt wird - kostet jeden Monat Geld. Allein der Verkauf dieser ungenutzen 50 Fahrzeuge dürfte jeden Monat schätzungsweise ~ 5000 euro einsparen. Nach einem halben Jahr wären so auch die Ladesäulen refinanziert - ganz ohne Förderung!

  9. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: Its_Me 13.03.23 - 15:49

    Du schlägst also vor, dass die Leute mit Tiefgarage aus eigener Tasche öffentliche Ladesäulen errichten. Da es aber eh nicht genug Parkplätze gibt, sollen doch bitte einige andere Leute ihr Auto verkaufen und das gesparte Geld dazugeben.
    So ganz konnte ich da nicht folgen, aber klingt nach einem tollen Plan ...

  10. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: henry86 13.03.23 - 15:56

    Its_Me schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du schlägst also vor, dass die Leute mit Tiefgarage aus eigener Tasche
    > öffentliche Ladesäulen errichten.

    Nö, die dürfen natürlich in ihrer Tiefgarage eigene Ladesäulen errichten. Ich hab mich bei den Kosten nur gefragt, ob sie nicht billiger wäre, öffentliche Ladepunkte an der Straße zu errichten.

    > Da es aber eh nicht genug Parkplätze
    > gibt, sollen doch bitte einige andere Leute ihr Auto verkaufen und das
    > gesparte Geld dazugeben.

    Nö, die sollen gar nichts. Ich habe nur auf einen Beitrag reagiert, in dem gesagt wurde, dass dort 50 Autos dauerhaft rumstehen bzw. die Parkplätze dauerhaft belegt seien. Und wenn Parkplätze dauerhaft belegt sind, läuft aus meiner Sicht was falsch. Was genau, müsste man dort vor Ort analysieren.

  11. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: non_sense 13.03.23 - 16:01

    henry86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann gibt es entweder viel zu wenig Parkplätze, oder viel zu viel Autos.
    > Erst recht, wenn die immer da stehen. (Ich weiß gar nicht, ob man
    > tatsächlich dauerhaft auf einen Parkplatz parken darf. Ich glaube, mal was
    > von einem Limit von 2 Wochen oder 2 Monaten gehört zu haben, kann mich aber
    > täuschen).
    Wie soll man mehr Parkplätze bauen, wenn schon alles mit Parkplätzen voll ist?
    Und ein Parkdeck mit mehreren Etagen wird teurer. ;)

    > (Ich weiß gar nicht, ob man tatsächlich dauerhaft auf einen Parkplatz parken darf. Ich glaube,
    > mal was von einem Limit von 2 Wochen oder 2 Monaten gehört zu haben, kann mich aber
    > täuschen).
    Die parken ja nicht dauerhaft. Das sind die Autos der Anwohner. Nicht jeder Anwohner hat einen Tiefgaragenstellplatz. Dafür ist die Fläche des Hauses zu klein. Die Tiefgarage hat so viel Stellplätze, wie die Anzahl von Wohnungen. Wenn jetzt aber jemand einen Zweitwagen hat, der steht dann draußen. Außerdem sind wir hier eines der wenigen Häuser, die eine Tiefgarage haben.

    > Jedenfalls hilft da entweder mehr Parkplätze bauen, oder die Leute verkaufen ihre Autos, wenn
    > die eh nur rumstehen. Und wenn sie nur selten genutzt werden, empfehle ich Carsharing.
    Carsharing gibt es nur in größeren Städten. ;)
    In Städten <50.000 Einwohnern wird Carsharing schon echt mau.

    > Ein Auto - auch wenn es nicht bewegt wird - kostet jeden Monat Geld. Allein der Verkauf dieser
    > ungenutzen 50 Fahrzeuge dürfte jeden Monat schätzungsweise ~ 5000 euro einsparen. Nach
    > einem halben Jahr wären so auch die Ladesäulen refinanziert - ganz ohne Förderung!
    Sag das nicht mir. Das weiß ich und es nervt mich auch. Mein Auto steht zu 99% des Jahres nur in der Tiefgarage aber ohne Auto ist es schon echt problematisch, wenn man mal tatsächlich ein Auto braucht. Wie gesagt, Carsharing gibt es hier nicht und ÖPNV ist hier auch nicht gut bestückt. Man müsste sich dann höchstens ein Auto mieten, mit Bring- und Abholservice aber dann ist man an die Zeiten gebunden und muss es vorab planen und auch hoffen, dass ein Auto zur Verfügung gestellt werden kann.

  12. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: MarcusK 13.03.23 - 16:05

    henry86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > non_sense schrieb:
    > Die Situation an der Straße ist dadurch eskaliert, dass zuviele Leute Autos
    > haben, die sie gar nicht brauchen. Das hat mit der Ladesäulenproblematik
    > überhaupt nichts zu tun.
    >
    > Ein Auto - auch wenn es nicht bewegt wird - kostet jeden Monat Geld. Allein
    > der Verkauf dieser ungenutzen 50 Fahrzeuge dürfte jeden Monat
    > schätzungsweise ~ 5000 euro einsparen. Nach einem halben Jahr wären so auch
    > die Ladesäulen refinanziert - ganz ohne Förderung!

    du sagt damit, das Auto sie oft genutzt werden sinnvoller sind als welche die nur rumstehen? Das ist schon etwas kurz gedacht. Wenn jemand jeden Tag 3km zur Arbeit mit dem Auto fährt und der andere dafür das Rad nimmt, soll er jetzt noch auf sein Parkplatz verzichten? Er könnt sich halt den Luxus bei schlechtem Wetter oder für Notfälle das Auto zur Verfügung zu haben.

    Man kann es genauso andersrum sehen. Auto die nur rumstehen erzeugen keine Abgase.

  13. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: henry86 13.03.23 - 16:13

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Carsharing gibt es nur in größeren Städten. ;)
    > In Städten <50.000 Einwohnern wird Carsharing schon echt mau.

    Ich habe noch keine Stadt mit weniger als 50 000 Einwohnern gesehen, in der Parkplätze knapp werden. Also, zumindest so knapp, dass man innerhalb 500 m Entfernung keinen mehr findet. Vielleicht nicht direkt vor der Haustür, aber mit einem Stück Gehweg dürfte da immer was zu finden sein.

    > Sag das nicht mir. Das weiß ich und es nervt mich auch. Mein Auto steht zu
    > 99% des Jahres nur in der Tiefgarage aber ohne Auto ist es schon echt
    > problematisch, wenn man mal tatsächlich ein Auto braucht.

    Deswegen ziehe ich nicht aus der Stadt weg. Ich möchte einfach kein Geld für ein Auto verbrennen, was nur rumsteht.

  14. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: MarcusK 13.03.23 - 16:16

    henry86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > non_sense schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Carsharing gibt es nur in größeren Städten. ;)
    > > In Städten <50.000 Einwohnern wird Carsharing schon echt mau.
    >
    > Ich habe noch keine Stadt mit weniger als 50 000 Einwohnern gesehen, in der
    > Parkplätze knapp werden. Also, zumindest so knapp, dass man innerhalb 500 m
    > Entfernung keinen mehr findet. Vielleicht nicht direkt vor der Haustür,
    > aber mit einem Stück Gehweg dürfte da immer was zu finden sein.
    >
    > > Sag das nicht mir. Das weiß ich und es nervt mich auch. Mein Auto steht
    > zu
    > > 99% des Jahres nur in der Tiefgarage aber ohne Auto ist es schon echt
    > > problematisch, wenn man mal tatsächlich ein Auto braucht.
    >
    > Deswegen ziehe ich nicht aus der Stadt weg. Ich möchte einfach kein Geld
    > für ein Auto verbrennen, was nur rumsteht.

    Andere dinge stehen auch rum. Waschmaschine, Herd usw. Ich gönne mir auch ein Auto was zum größten Teil nur rumsteht ( Privatgrundstück) weil ich dann einfach flexibler bin.

  15. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: henry86 13.03.23 - 16:17

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann es genauso andersrum sehen. Auto die nur rumstehen erzeugen keine
    > Abgase.

    Das stimmt nicht. So ein Auto muss gebaut werden und erzeugt dabei eine ganze Menge Abgase. Völlig egal ob Verbrenner oder Elektro.

    Das beste ist ein Auto, das gar nicht erst gebaut werden muss.

    Die meisten Autos stehen im Schnitt 23.5 h am Tag nur rum. Das sind eigentlich keine Fahrzeuge, das sind Stehzeuge.

    Deswegen bin ich großer Carsharingfan. Die Fahrzeuge werden zehnmal mehr bewegt. Stehen dann zwar immer noch über 18 h am Tag nur rum, aber damit immer noch sinnvoller genutzt, als wenn sie nur 30 min bewegt werden.

    Und vor allem brauchen sie nur ein zehntel der Parkfläche im Vergleich zum Privat besessenen PKW.

  16. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: henry86 13.03.23 - 16:18

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Andere dinge stehen auch rum. Waschmaschine, Herd usw. Ich gönne mir auch
    > ein Auto was zum größten Teil nur rumsteht ( Privatgrundstück) weil ich
    > dann einfach flexibler bin.

    Da will ich Dich gar nicht bekehren. Viel Spaß damit.

  17. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: MarcusK 13.03.23 - 16:22

    henry86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MarcusK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Deswegen bin ich großer Carsharingfan. Die Fahrzeuge werden zehnmal mehr
    > bewegt. Stehen dann zwar immer noch über 18 h am Tag nur rum, aber damit
    > immer noch sinnvoller genutzt, als wenn sie nur 30 min bewegt werden.

    sie haben aber viele leerfahren, wenn man etwas Transportieren will, muss man zusätzliche Wege fahren. Damit werden bei Carsharing mehr km gefahren als notwendig - was ist daran sinnvoll? Und wenn mehr km gefahren werden verschleißt das Auto schneller, in besondere weil die Fahrer damit anders umgehen als mit einen eigenen Auto.
    Damit wird ein Carsharing Auto wohl schneller ausgetauscht werden müssen als ein Privatfahrzeit.

  18. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: henry86 13.03.23 - 17:27

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > sie haben aber viele leerfahren, wenn man etwas Transportieren will, muss
    > man zusätzliche Wege fahren. Damit werden bei Carsharing mehr km gefahren
    > als notwendig - was ist daran sinnvoll?

    Das mit den leerfahrten musst du mir mal erklären. Ich habe die gleichen Strecken, die ich auch hätte, wenn ich mit einem eigenen Auto fahren würde

    > Und wenn mehr km gefahren werden
    > verschleißt das Auto schneller, in besondere weil die Fahrer damit anders
    > umgehen als mit einen eigenen Auto.
    > Damit wird ein Carsharing Auto wohl schneller ausgetauscht werden müssen
    > als ein Privatfahrzeit.

    Ein Elektroauto hält über eine Million km. Das wird wegen allem möglichem ausgetauscht, aber mit Sicherheit nicht wegen zu hohem Verschleiß.

  19. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: henry86 13.03.23 - 17:31

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Andere dinge stehen auch rum. Waschmaschine, Herd usw.

    Im Studentenwohnheim wurde auch das geshared. Leider sind die heutigen Wohnungen so gebaut, dass das praktisch schwer möglich ist.

    Ich für meinen Teil hab die eigene Waschmaschine und eigenen Herd nur, weil es eben keinen Gemeinschaftsraum gibt, wo man all das sharen kann.

    Lediglich Dinge, die ich wirklich permanent brauche, würde ich nicht sharen. Smartphone, Arbeitsrechner, Monitor usw.

    Wobei Rechner schon wieder relativ ist. Intensive Rechenaufgaben werden auch in die Cloud ausgelagert, warum sollte jeder ein eigenes Server Zentrum betreiben? Wäre ökonomischer Unfug.

  20. Re: Öffentliche Ladesäule im Zweifel wirtschaftlicher?

    Autor: MarcusK 13.03.23 - 17:35

    henry86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MarcusK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > sie haben aber viele leerfahren, wenn man etwas Transportieren will,
    > muss
    > > man zusätzliche Wege fahren. Damit werden bei Carsharing mehr km
    > gefahren
    > > als notwendig - was ist daran sinnvoll?
    >
    > Das mit den leerfahrten musst du mir mal erklären. Ich habe die gleichen
    > Strecken, die ich auch hätte, wenn ich mit einem eigenen Auto fahren würde

    Du willst etwas großes im Baumarkt kaufen. Also muss du von der Carsharing Station zum Baumarkt von dort nach Hause und dann erst wieder zur Carsharing Station.
    Mit dem eigenen Auto Fährt man zum Baumarkt und dann zurück.

    Oder man will mit der Familie in eine Tour machen. Also muss man das Auto erst von der Station holen dann nach Hause fahren ( sinnlose tour) - Familie + Gebäck einladen - fahren und das gleiche bei Heimweg.
    Meine nächste Carsharing Station ist 5km weit weg.

    > Ein Elektroauto hält über eine Million km
    Du glaubst wirklich das Mietwagen jemals 1.000.000 erreichen wird? Die sehen schon nach 10.000 schlimmer aus, als mein Auto nach 100.000km.
    Es mag ja noch fahren, aber mitfahren will dort keiner mehr.

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