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  5. › Tödliche Lkw-Unfälle: Regierung…

Einfache Lösung

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  1. Einfache Lösung

    Autor: LinuxMcBook 10.07.18 - 20:38

    Der erste Schritt ist getan, wenn man Fahrradfahrern konsequenter Weise das rechts überholen verbieten würde. Nicht nur im fließenden Verkehr, sondern erst recht im stehenden.

    Für Autofahrer ist es ja auch verboten, einfach weil es für alle beteiligten Sau gefährlich ist.

    Dann macht es auch endlich mal Sinn, dass Fahrradfahrer und Autofahrer auf der selben Spur fahren.

  2. Re: Einfache Lösung

    Autor: quineloe 10.07.18 - 20:58

    Klar, natürlich kommen von den Autofahrern immer nur das eine: Verbote und Vorschriften für Radfahrer.

    Selber ist man natürlich perfekt.

    Dass viele dieser Unfälle mehrere Meter von der Abbiegespur entfernt passieren, weil die Radfahrer von ihren Fahrbahnbegleitenden Radwegen abgeräumt werden, das würdest du wissen, wenn deine Behauptung selber Radfahrer zu sein keine glatte Lüge wäre. Sollen Radfahrer auf Radwegen jetzt auch stehen bleiben?

    Wie ist das mit Radfahrerschutzstreifen auf der Fahrbahn? Soll man da auch stehenbleiben? Da werden sich die Motorradfahrer aber aufregen, die den nebenbei mitbenutzen...

    Diese Unfälle passieren *nicht*, weil nach §5 (8) StVO rechts an Autos vorbeifährt. Aber das ist dir scheißegal, dir geht es nicht um Verkehrssicherheit, dir geht es nur darum den verhassten Radfahrern eins reinzuwürgen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.18 21:00 durch quineloe.

  3. Re: Einfache Lösung

    Autor: LinuxMcBook 10.07.18 - 21:11

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass viele dieser Unfälle mehrere Meter von der Abbiegespur entfernt
    > passieren, weil die Radfahrer von ihren Fahrbahnbegleitenden Radwegen
    > abgeräumt werden, das würdest du wissen, wenn deine Behauptung selber
    > Radfahrer zu sein keine glatte Lüge wäre. Sollen Radfahrer auf Radwegen
    > jetzt auch stehen bleiben?
    Natürlich bin ich - auch - Fahrradfahrer. Soll ich dir ein Foto von meinem Fahrrad schicken? Aber ja, hauptsächlich fahre ich Auto, Fahrrad nur, wenn es schneller geht (also Kurzstrecken) oder wenn ich was trinke.
    Aber in deinen Augen ist man ja nur echter Fahrradfahrer, wenn man kein Auto hat und optimaler Weise bei Autos gern den Spiegel abtritt oder wie?

    >
    > Wie ist das mit Radfahrerschutzstreifen auf der Fahrbahn? Soll man da auch
    > stehenbleiben? Da werden sich die Motorradfahrer aber aufregen, die den
    > nebenbei mitbenutzen...
    Ja. Natürlich liegt der Fehler bei den Unfällen bei den Autofahrern, aber würdest du nicht aus zugeben, dass die Chance für Unfälle reduziert werden kann, wenn Autofahrer beim rechts abbiegen nicht auf gleich DREI Spuren ( mit teils großen Abstand) gucken müssen, ob dort ein Fahrradfahrer kommt, statt auf nur einer?

    > Diese Unfälle passieren *nicht*, weil nach §5 (8) StVO rechts an Autos
    > vorbeifährt. Aber das ist dir scheißegal, dir geht es nicht um
    > Verkehrssicherheit, dir geht es nur darum den verhassten Radfahrern eins
    > reinzuwürgen.

    Wenn ich hinter! einem LKW bin, diesen dann aber weder bei der Rotphase noch wenn die Ampel wieder auf Grün springt, überhole, wie sollte der mich denn überhaupt beim rechts abbiegen erwischen können?

  4. Re: Einfache Lösung

    Autor: quineloe 10.07.18 - 21:34

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich bin ich - auch - Fahrradfahrer. Soll ich dir ein Foto von meinem
    > Fahrrad schicken? Aber ja, hauptsächlich fahre ich Auto, Fahrrad nur, wenn
    > es schneller geht (also Kurzstrecken) oder wenn ich was trinke.
    > Aber in deinen Augen ist man ja nur echter Fahrradfahrer, wenn man kein
    > Auto hat und optimaler Weise bei Autos gern den Spiegel abtritt oder wie?

    Nur weil du 300m am Sonntag zum Bäcker mit dem Fahrrad fährst bist du kein Radfahrer. Nur weil du im Urlaub durch die Berge mountainbikest bist du noch lange kein Radfahrer. Pendel mal eine anständige Strecke, jeden Tag der Woche, im Berufsverkehr. So Leute wie du sind für mich erst mal Autofahrer, und dann lange nichts. Das sehe ich daran, dass du anstatt echter Fahrradpolitik hier Verbote forderst, du fordest dass sich der Radverkehr dem PKW immer weiter unterordnen soll. KEIN echter Radfahrer ist hier mit dir einer Meinung. Glaubst du mir nicht? Geh Critical Mass, rede mal mit den Leuten. Wirst niemanden finden, der mit dir einer Meinung ist.

    Mehr Sicherheit meinst du zu wollen? Müssen wir nur in die Nachbarländer schauen. Die haben das richtige gemacht. Die haben dem Auto Platz weggenommen, Platz den diese Autos dort früher genauso wie die Autos heute in Deutschland hatten. Zwei Meter Bürgersteig, dann drei Meter Parkplatz, dann 20 Meter Fahrbahn für Autos, dann wieder drei Meter Parkplatz, dann zwei Meter Bürgersteig. Das ist der Querschnitt einer deutschen Straße in der Stadt.

    Ein echter Radfahrer fordert hier den angemessenen Platz. Der fordert keine Verbote für sich selbst.


    >
    > >
    > > Wie ist das mit Radfahrerschutzstreifen auf der Fahrbahn? Soll man da
    > auch
    > > stehenbleiben? Da werden sich die Motorradfahrer aber aufregen, die den
    > > nebenbei mitbenutzen...

    > Ja.

    Geil, also müsste ich auf der Straße hier, wo sich Montags morgens die Autos kilometerlang stauen, ich nach deiner Logik ganz am Anfang der Straße stehenbleiben, weil einem Autofahrer der Schulterblick nicht zugemutet werden kann. Wenn ich Auto fahre, habe ich bei jedem Rechtsabbiegevorgang kein Problem damit, nach rechts zu schauen. Verstehe überhaupt nicht, warum das für dich zu viel verlangt ist.

    Separater Fahrstreifen für Radfahrer? Scheißegal, die sollen sich gefälligst an den Autos orientieren. Stehen die Autos, muss der Radfahrer auch stehen. An solchen Forderungen erkennt man, dass du maximal ein hobbyradler bist, aber kein Radfahrer.

    >aber würdest du nicht aus zugeben, dass die Chance für Unfälle reduziert werden kann, wenn Autofahrer beim rechts abbiegen nicht auf gleich DREI Spuren ( mit teils großen Abstand) gucken müssen, ob dort ein Fahrradfahrer kommt, statt auf nur einer?

    Nein. Wer rechts abbiegt, muss schauen dass die Straße in die er einbiegt frei ist, und dann muss er schauen ob er beim Abbiegen jemanden mit Vorrang abräumen würde. Hier zu fordern, der Vorrangige Verkehr stillzustehen hat, bis alle Autos weg sind, ist nichts anderes als die Totale Unterordnung der Radfahrer (und Fußgänger! Die werden auch häufig mal abgeräumt!) unter dem KFZ.


    >
    > Wenn ich hinter! einem LKW bin, diesen dann aber weder bei der Rotphase
    > noch wenn die Ampel wieder auf Grün springt, überhole, wie sollte der mich
    > denn überhaupt beim rechts abbiegen erwischen können?

    Fiktives Beispiel. Hat mit den Unfällen, um die es hier geht überhaupt nichts zu tun.

    Radfahrer die nach §5 (8) rechts am stehenden Verkehr vorbeifahren, stellen sich nicht so neben LKW, dass diese sie dann totfahren. Du kannst gerne ein Gegenbeispiel nennen.

    Aber ich fang mal an

    https://www.google.com/maps/@48.1215965,11.5861002,3a,75y,257.52h,65.42t/data=!3m6!1e1!3m4!1sQMQPQq5Hs0J58fNSOrm-YA!2e0!7i13312!8i6656

    Hier starb Sivlia Andersen. Auf einem Radweg. Sie hatte grün. der LKW ist einfach in sie abgebogen. Nichts von §5 (8) worauf du dich hier so versteifst.

    https://www.google.com/maps/@51.531331,7.4728084,3a,75y,41.3h,65.91t/data=!3m6!1e1!3m4!1s17_UR_oZav0w6Z-7yTJESg!2e0!7i13312!8i6656

    Hier starb ein 63-jähriger Radfahrer. Der LKW bog rechts ab, auf den geradeaus führenden *RADWEG* mit einer RADAMPEL die Grün zeigte. Wieder nichts §5 (8).

    https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/verkehrssicherheit-11-jaehriger-stirbt-nach-unfall-mit-lkw/21191630.html

    RADWEG. Und die Mutter mit dabei, also hat der LKW Fahrer sogar zwei Radfahrer übersehen.

    Wie viele Links sollen's noch sein, bis du von diesem Irrsinn mit §5 (8) ablässt?

  5. Re: Einfache Lösung

    Autor: quineloe 10.07.18 - 21:46

    Ach was solls, ich mach einfach weiter

    https://www.google.com/maps/place/Hansastra%C3%9Fe,+Osnabr%C3%BCck/@52.2926075,8.0359046,44m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47b9e5c715a9737d:0x97351d945173f194!8m2!3d52.2887392!4d8.0375658

    LKW von Norden, biegt rechts ab. Rot markierter Radweg, scheißegal. Radfahrer tot.


    https://www.google.com/maps/place/Nordgaustra%C3%9Fe,+93059+Regensburg/@49.0278318,12.114228,47m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x479fc1bedc574abb:0x868bbf58ebad732d!8m2!3d49.0307329!4d12.1138874

    LKW kommt von Osten, biegt nach Norden ab, über den Radweg drüber. Toter Radfahrer.

    Es ist völlig egal, wie es gebaut ist, wie weit der Radweg versetzt ist. Wenn die LKW einfach drüberfahren, dann fahren sie einfach drüber. Über den Radweg, über den Radfahrer.

    Hat mit §5 (8) alles gar nichts zu tun.

  6. Re: Einfache Lösung

    Autor: LinuxMcBook 10.07.18 - 21:56

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat mit §5 (8) alles gar nichts zu tun.

    Evtl. aber damit, dass hier fahrende Fahrzeuge rechts überholt werden?

    Außerdem ist es relativ sinnlos, wenn ich behaupte, dass man einige Unfälle damit einem solchen Verbot verhindern könnte, du ein paar Einzelfälle aufzählst und behauptest man könne gar keine! damit verhindern...

  7. Re: Einfache Lösung

    Autor: LinuxMcBook 10.07.18 - 22:07

    quineloe schrieb:
    > Nur weil du 300m am Sonntag zum Bäcker mit dem Fahrrad fährst bist du kein
    > Radfahrer. Nur weil du im Urlaub durch die Berge mountainbikest bist du
    > noch lange kein Radfahrer. Pendel mal eine anständige Strecke, jeden Tag
    > der Woche, im Berufsverkehr. So Leute wie du sind für mich erst mal
    > Autofahrer, und dann lange nichts. Das sehe ich daran, dass du anstatt
    > echter Fahrradpolitik hier Verbote forderst, du fordest dass sich der
    > Radverkehr dem PKW immer weiter unterordnen soll. KEIN echter Radfahrer ist
    > hier mit dir einer Meinung. Glaubst du mir nicht? Geh Critical Mass, rede
    > mal mit den Leuten. Wirst niemanden finden, der mit dir einer Meinung ist.

    Ich bin zum Glück in der glücklichen Situation, dass ich mir eine Wohnung in der Lage leisten konnte, dass ich sogar fußläufig zur Arbeit/Uni komme.
    Ansonsten ist es so, wie ich es bereits vermutet habe:
    Für dich ist ein Fahrradfahrer nur dann ein Fahrradfahrer, wenn er das Fahrradfahren als Ideologie betreibt.
    Kein Geld für ein Auto? Kein echter Fahrradfahrer
    Fährt ausnahmsweise Auto, weil er was schweres transportiert? Kein echter Fahrradfahrer

    Meine Kommilitonen, die sich noch kein Auto leisten können oder es einfach nicht brauchen, weil sie dicht an der Uni wohnen, sind in deinen Augen bestimmt auch keine echten Fahrradfahrer.

    Bevor ich bei Critical Mass mitfahre würde ich eher auf ewig auf Fahrrad und Auto ganz verzichten.
    Demos haben jedenfalls noch eine erkennbare Politische Aussagekraft. Aber das ist einfach nur behindern als Selbstzweck. So wie Schaufenster einwerfen, nur dass es noch keinen Paragrafen dagegen gibt.
    Aber zum Glück schenkt dem nicht mal mehr die lokale Presse im Sommerloch Aufmerksamkeit.

  8. Re: Einfache Lösung

    Autor: quineloe 10.07.18 - 22:17

    Wenn ich ein Ideologe bin, weil ich das Fahrrad zum Pendeln verwende, dann sind die Straßen voll mit Hunderttausenden von Auto-Ideologen.

    Ich hab Einzelfälle. Verdammt viele Einzelfälle. So wie die Bahn vor ein paar Jahre lauter Einzelfälle von Kindern aus dem Zug geworfen hat, obwohl das verboten. Ganz viele Einzelfälle.

    Du hast allerdings nicht ein einziges Beispiel, das dein Argument stützt. Nicht mal einen Einzelfall.

    >Aber das ist einfach nur behindern als Selbstzweck.

    CM ist Verkehr. Du stehst nicht im Stau, du bist der Stau. Wir fahren, damit behindern wir niemanden. Wir haben das gleiche Recht zu fahren wie alle anderen auch.

    Dass du uns dieses Recht absprichst zeigt mir: du bist kein Radfahrer. Für dich ist das Rad ein Sportgerät, kein Verkehrsmittel.

    Allein schon, dass du die Benutzung der Fahrbahn durch Radfahrer mit einer Straftat gleichsetzt zeigt doch, was du wirklich von Radfahrern hältst.

    so, und jetzt nehm ich das mit dem Ignore wieder ernst. Dein Unsinn sollte ausreichend widerlegt worden sein.

  9. Re: Einfache Lösung

    Autor: LinuxMcBook 10.07.18 - 22:25

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > CM ist Verkehr. Du stehst nicht im Stau, du bist der Stau. Wir fahren,
    > damit behindern wir niemanden. Wir haben das gleiche Recht zu fahren wie
    > alle anderen auch.
    Interessanter weise haben Autofahrer eben nicht das Recht sinnlos zu fahren. Obwohl zugegen das praktisch nicht geahndet wird.

    >
    > Dass du uns dieses Recht absprichst zeigt mir: du bist kein Radfahrer. Für
    > dich ist das Rad ein Sportgerät, kein Verkehrsmittel.
    Die persönliche Freiheit endet eben da, wo die Freiheit anderer eingeschränkt wird.
    Und da es bei der Critical Mass nicht um die Reise von einem Punkt zum anderen geht, sondern ums Behindern, ist es eben so.

    Dir wünsche ich mal, dass alle, die dir dein Leben so angenehm machen, plötzlich nur noch Rad fahren.

    Bestehen eigentlich ideologische Fahrradfahrer, wenn sie z.B. den Rettungsdienst rufen auf einen Notarzt der mit dem Rad kommt? Wenn nicht, wieso?

  10. Re: Einfache Lösung

    Autor: oldmcdonald 11.07.18 - 00:52

    Ich kann das gerne übernehmen…

    > Dir wünsche ich mal, dass alle, die dir dein Leben so angenehm machen, plötzlich nur noch Rad fahren.

    Das wäre ja wunderbar! Gesündere, ausgeglichenere Menschen, kein dummes Gelaber mehr über die Pfunde zu viel und das beste: Saubere Luft für alle und überall! Die Waren kommen alle mit dem Zug , die restliche Meile wird über Lastenräder in die Geschäfte vor Ort gefahren! Endlich wieder Leben im Ortskern, weil alle lieber die lokalen Geschäfte besuchen - ist mit dem Rad ja auch viel besser erreichbar. Auf einmal ist wieder Platz auf den Straßen, kein 2-Tonnen-Klotz steht mehr im Weg. Die Straßen sind wieder sicher, weil keine parkenden Autos die Sicht versperren. Kinder fangen wieder an, auf den Straßen zu spielen. Fußball, Straßenmalerei und andere Späße! Die Leute haben wieder mehr Geld in den Taschen, weil sie jährlich nicht Tausende von Euros in den Unterhalt Ihrer Blechkisten stecken müssten. Oder sie gehen einfach weniger malochen, je nach dem, was sie eben glücklicher macht…
    Das wäre die beste Idee seit Jahren! Und Du bist drauf gekommen! Darf ich Dich zur Bundeskanzlerin wählen?

    > Bestehen eigentlich ideologische Fahrradfahrer, wenn sie z.B. den Rettungsdienst rufen auf einen Notarzt der mit dem Rad kommt? Wenn nicht, wieso?

    Weil ein Rettungsteam im Gegensatz zu sehr, sehr viel anderen Leuten einen guten Grund hat, ein KFZ zu benutzen - und der lautet nicht "Bequemlichkeit" (im Durchschnitt werden pro Autofahrt lächerliche 16km zurück gelegt, siehe Statistisches Bundesamt: https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/TransportVerkehr/Querschnitt/BroschuereVerkehrBlick0080006139004.pdf?__blob=publicationFile ), sondern "Gefahr im Verzug". In so einem Rettungswagen ist auch eine Ausrüstung von mehreren hundert Kilo verbaut. UND es werden - neben dem Fahrer - mindestens 2 Leute transportiert: Ein Arzt und sein Arzthelfer, z.B. (Das sind übrigens doppelt so viel Leute, wie sonst durchschnittlich im Auto sitzen (https://www.forschungsinformationssystem.de/servlet/is/79638/), beziehungsweise fast 3x so viel, wie bei Pendlern.
    Das sind alles gute Gründe, um mal einen Verbrennungsmotor anzuwerfen. Deswegen sind ideologische Radfahrer in so einem Fall relativ tolerant.

    Grüße!

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