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Tiefbauarbeiten sind das teure.

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  1. Tiefbauarbeiten sind das teure.

    Autor: rubberduck09 30.11.20 - 12:47

    Daher sollte man das eingebuddelte Kabel mit reichlich 'Luft' dimensionieren, also eher an den 500kW als an den 100kW des Beispiels orientieren.
    Anfangs muss das Kabel dann auf 100kW abgesichert werdene weil die Hauszuführung es noch nicht kann aber wenn das mal kommt muss man nicht noch die Leitung bis zur Garage aufrüsten obendrein. Klar kost Kupfer Geld aber je nach Kabellänge gibt es auch hier Alternativen.

    Alternativ Kabel für die 100kW ziehen und das aber in ein echt _fettes_ Leerrohr packen. Vorne und hinten kommt Brandschutzwolle rein und wenn nötig zieht man halt weitere Kabel dazu.
    Das Leerrohr hat auch den Vorteil dass Fibre-to-the-Vehicle (ich nenns mal so) auch realisierbar wäre sollts irgendwann mal kommen (wer weiss das schon)

  2. Re: Tiefbauarbeiten sind das teure.

    Autor: M.P. 30.11.20 - 13:28

    3 x 63 A x 230 V = 43 kW

    500 kW wären bei 230 V über 720 A pro Leiter.... Da wird der Netzbetreiber wahrscheinlich schon einen Mittelspannungstransformator setzen wollen.... Da könnten die Erdarbeiten der geringste Kostenfaktor sein ....

    500 kW würde für 22 Lader a 22 kW parallel reichen oder 45 förderfähige 11 kW Lader ....
    Das muss dann schon eine recht große Tiefgarage sein ...

  3. Re: Tiefbauarbeiten sind das teure.

    Autor: mj 30.11.20 - 13:40

    die trafos setzt bei sowas der eigentümer.
    der EVU stellt nur einen Lesitungsschalter bereit, was danach kommt macht der eigentümer.
    jedenfalls bei den anlagen die ich bis jetzt betreut habe.

    und auch da sind 500kW schon ne hausnummer
    auch wenn die gesamtanlage im zweistelligen MW bereich ist

  4. Re: Tiefbauarbeiten sind das teure.

    Autor: M.P. 30.11.20 - 13:51

    Ich denke nicht, dass es sich durchsetzen wird, dass man da genug Power vorsieht, um 24/7 alle Stellplätze parallel mit je 44 kW zu versorgen, geschweige denn jedem Mieter/ETW-Besitzer einen 150 kW Schnellader zu ermöglichen. Es wird da wohl so eine Art "Lademanagement" geben müssen, das lediglich gewährleistet, dass alle Fahrzeuge über Nacht vollgeladen werden können....

    bei 20 Fahrzeugen a 50 kWh wären das 1000 kWh in 8... 10 Stunden, also vielleich 100 ... 120 kW Anschlussleistung ....

    Es gab vom Friedhelm Greis mal einen Artikel bei Golem über ein Pilotprojekt solch einer Tiefgarage ...

    https://www.golem.de/news/elektroautos-die-elektrischste-tiefgarage-deutschlands-2002-146748.html

    > Das fängt schon damit an, dass der Netzbetreiber von der nahegelegenen Trafostation ein separates Anschlusskabel in die Tiefgarage verlegt hat. Dieses liefert eine Leistung von 124 Kilowatt (kW), die per Lastmanagement auf die 45 Anschlüsse verteilt wird. Der Netzbetreiber nutzt dazu die Ladelösung Charge Here des Mutterkonzerns EnBW.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.20 13:52 durch M.P..

  5. Re: Tiefbauarbeiten sind das teure.

    Autor: liticec189 30.11.20 - 20:14

    Das alle Autos mit genau 0% Akku in der Tiefgarage parken UND dann da nur 10 Stunden stehen UND dann auch noch sich alle genau überschneiden in ihrer Standzeit, ist alles sehr unrealistisch.

    Ich verstehe nicht wieso bei sowas immer die durchschnittlichen Pendelstrecken ignoriert werden und alle zu Fernfahrern deklariert werden. Deutscher Durchschnitt sind 20km pro Arbeitsstrecke. 20km * 2 sind, bei hohem Verbrauch und dann nochmal gönnerhaft aufgerundet, 10kWh die man binnen der Standzeit bereitstellen muss.

    Wer da nervös wird sollte sich mit seinen Nachbarn auch absprechen, das nicht alle gleichzeitig den Durchlauferhitzer oder Backofen anmachen sollten. Das sind sicherlich viel höhere Lastspitzen.

  6. Re: Tiefbauarbeiten sind das teure.

    Autor: Eheran 30.11.20 - 20:21

    >10kWh die man binnen der Standzeit bereitstellen muss.
    Exakt. Da gibt es schlicht kein Problem. Straßenlaternen bekommen wir ja auch versorgt.

  7. Re: Tiefbauarbeiten sind das teure.

    Autor: mj 30.11.20 - 20:27

    liticec189 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich verstehe nicht wieso bei sowas immer die durchschnittlichen
    > Pendelstrecken ignoriert werden und alle zu Fernfahrern deklariert werden.
    > Deutscher Durchschnitt sind 20km pro Arbeitsstrecke. 20km * 2 sind, bei
    > hohem Verbrauch und dann nochmal gönnerhaft aufgerundet, 10kWh die man
    > binnen der Standzeit bereitstellen muss.

    4 einsen auf dem zeugnis und eine 6 ist nen durchschnitt von 2 und trotzdem sitzengeblieben

    was bringt´s mir wenn ich im monat nen durchschnitt von deinen 800km habe die aber ínnerhalb von ein paar tagen fahre ?

    ich fahr oft strecken von 100-200km zum kunden und das dann mal ein zwei wochen. andere wochen fahr ich 20km die woche.
    laden kann ich nicht zu hause und unterwegs muss ich umwege machen und meine freizei opfern. trotzdem bin ich evtl im schnitt.

  8. Re: Tiefbauarbeiten sind das teure.

    Autor: Eheran 30.11.20 - 20:42

    Und wenn du umziehst brauchst du einen LKW. Und wenn keine Tankstelle in der Nähe ist bringt der Verbrenner nichts. Oder wenn man gar kein Auto hat, dann nutzen die Straßen nichts. Ohne TÜV bringt einem das tollste Auto nix. Usw. usf.

    Fazit: Man muss Kompromisse eingehen (z.B. Umweg, Investkosten, Tankmöglichkeit vor Ort, ...) oder es anders machen (z.B. mieten, Fahrrad, ...).

    >ich fahr oft strecken von 100-200km zum kunden und das dann mal ein zwei wochen. andere wochen fahr ich 20km die woche.
    Jedes BEV mit mehr als 400km Reichweite scheint alles gut abzudecken, du musst eben nur eine Lademöglichkeit einrichten. Das kostet ganz sicher weniger als das Auto, überlebt dieses aber deutlich.

  9. Re: Tiefbauarbeiten sind das teure.

    Autor: mj 30.11.20 - 21:06

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn du umziehst brauchst du einen LKW. Und wenn keine Tankstelle in
    > der Nähe ist bringt der Verbrenner nichts.

    das ist das tolle mit dem verbrenner komme ich praktisch immer an irgendeiner tanke vorbei, wenn die reservelampe angeht. dann hab ich meißt noch deutlich mehr als 50km und das ohne das der tank wegen tiefenentladung schaden nimmt
    >
    > Fazit: Man muss Kompromisse eingehen (z.B. Umweg, Investkosten,
    > Tankmöglichkeit vor Ort, ...) oder es anders machen (z.B. mieten, Fahrrad,
    > ...).
    >
    > >ich fahr oft strecken von 100-200km zum kunden und das dann mal ein zwei
    > wochen. andere wochen fahr ich 20km die woche.
    > Jedes BEV mit mehr als 400km Reichweite scheint alles gut abzudecken, du
    > musst eben nur eine Lademöglichkeit einrichten. Das kostet ganz sicher
    > weniger als das Auto, überlebt dieses aber deutlich.

    ja aber wie lade ich in einer stadtwohnung ohne stellplatz.
    selbst bei uns mit genutzten woheigentum müsste erstmal die außenelktrik umfassend saniert werden. da geht zu allen unseren garagen eine leitung die an einer sicherung hängt und nur zwei leiter hat...
    investitionskosten, ohne lademöglichkeit mindestens 5k¤, da komm ich schon recht weit mit diesel

    und schon sind die 200km einfach jeden tag laden fahren und freizeit opfern selbst bei 400km reichweite
    nebenbei noch umwege

  10. Re: Tiefbauarbeiten sind das teure.

    Autor: liticec189 30.11.20 - 22:03

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > liticec189 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich verstehe nicht wieso bei sowas immer die durchschnittlichen
    > > Pendelstrecken ignoriert werden und alle zu Fernfahrern deklariert
    > werden.
    > > Deutscher Durchschnitt sind 20km pro Arbeitsstrecke. 20km * 2 sind, bei
    > > hohem Verbrauch und dann nochmal gönnerhaft aufgerundet, 10kWh die man
    > > binnen der Standzeit bereitstellen muss.
    >
    > 4 einsen auf dem zeugnis und eine 6 ist nen durchschnitt von 2 und trotzdem
    > sitzengeblieben
    >
    > was bringt´s mir wenn ich im monat nen durchschnitt von deinen 800km
    > habe die aber ínnerhalb von ein paar tagen fahre ?

    wenn 100kWh bereitstehen, deine Durchnschnittsnachbarn die aber garnich auslasten, steht dir ja auch überproportional viel Ladeleistung zur Verfügung. Wenn alle (zb 10) gleichzeitig ihren Stecker in die Steckdose stecken, kriegt jeder am Anfang 10kWh. Wenn die anderen nu aber nach ner Stunde schon voll sind, du aber deinen Akku leerer gefahren hast, kannst du die übrigen 9 Stunden schneller laden.

    > ich fahr oft strecken von 100-200km zum kunden und das dann mal ein zwei
    > wochen. andere wochen fahr ich 20km die woche.
    > laden kann ich nicht zu hause und unterwegs muss ich umwege machen und
    > meine freizei opfern. trotzdem bin ich evtl im schnitt.

    Das kannst du nur sagen, weil du noch kein E-Auto fährst. Is auch okay. Einem fallen die ganzen Lademöglichkeiten NATÜRLICH nicht auf, wenn man sie nicht braucht. Wenn ich Nichtraucher bin, weiß ich ja ausm Kopf auch nich wo überall Kippenautomaten sind.

    Fakt ist aber das quasi jede Raststädte (wenn du deine 200km-Strecke fährst, dann ja sicher über die Autobahn) Schnelllader bereitstehen hat. Keine lange Standzeit, keine Umwege. Und selbst WENN du mal 10km Umweg fahren musst um nen Charger zu finden.. So be it. Ne Tanke kann auch mal nich in der Nähe sein.. On Top gehts bei der Mobilitätsumstellung ja nich um deinen persönlichen Komfort, sondern um die allgemeine Reduktion der Schadstoffe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.20 22:05 durch liticec189.

  11. Re: Tiefbauarbeiten sind das teure.

    Autor: mj 30.11.20 - 22:37

    liticec189 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mj schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > liticec189 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
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    > >
    > > > Ich verstehe nicht wieso bei sowas immer die durchschnittlichen
    > > > Pendelstrecken ignoriert werden und alle zu Fernfahrern deklariert
    > > werden.
    > > > Deutscher Durchschnitt sind 20km pro Arbeitsstrecke. 20km * 2 sind,
    > bei
    > > > hohem Verbrauch und dann nochmal gönnerhaft aufgerundet, 10kWh die man
    > > > binnen der Standzeit bereitstellen muss.
    > >
    > > 4 einsen auf dem zeugnis und eine 6 ist nen durchschnitt von 2 und
    > trotzdem
    > > sitzengeblieben
    > >
    > > was bringt´s mir wenn ich im monat nen durchschnitt von deinen
    > 800km
    > > habe die aber ínnerhalb von ein paar tagen fahre ?
    >
    > wenn 100kWh bereitstehen, deine Durchnschnittsnachbarn die aber garnich
    > auslasten, steht dir ja auch überproportional viel Ladeleistung zur
    > Verfügung. Wenn alle (zb 10) gleichzeitig ihren Stecker in die Steckdose
    > stecken, kriegt jeder am Anfang 10kWh. Wenn die anderen nu aber nach ner
    > Stunde schon voll sind, du aber deinen Akku leerer gefahren hast, kannst du
    > die übrigen 9 Stunden schneller laden.

    der unterschied zwischen kW und kWh scheint dir nicht wirklich geläufig zu sein...

    > > ich fahr oft strecken von 100-200km zum kunden und das dann mal ein zwei
    > > wochen. andere wochen fahr ich 20km die woche.
    > > laden kann ich nicht zu hause und unterwegs muss ich umwege machen und
    > > meine freizei opfern. trotzdem bin ich evtl im schnitt.
    >
    > Das kannst du nur sagen, weil du noch kein E-Auto fährst. Is auch okay.
    > Einem fallen die ganzen Lademöglichkeiten NATÜRLICH nicht auf, wenn man sie
    > nicht braucht. Wenn ich Nichtraucher bin, weiß ich ja ausm Kopf auch nich
    > wo überall Kippenautomaten sind.
    >
    > Fakt ist aber das quasi jede Raststädte (wenn du deine 200km-Strecke
    > fährst, dann ja sicher über die Autobahn) Schnelllader bereitstehen hat.

    nope, es sei denn ich fahr nach <50km schon laden, steh also noch früher auf um rechtzeitig dazusein.
    a better routeplaner wird oft mit einigen strecken gefütter die ich so fahr, einfach aus interesse.


    > Keine lange Standzeit, keine Umwege. Und selbst WENN du mal 10km Umweg
    > fahren musst um nen Charger zu finden.. So be it. Ne Tanke kann auch mal
    > nich in der Nähe sein.. On Top gehts bei der Mobilitätsumstellung ja nich
    > um deinen persönlichen Komfort, sondern um die allgemeine Reduktion der
    > Schadstoffe.

    wie lade ich denn mein 0815, nicht tesla e auto schnell ? an der tanke steh ich max 15 min mit allen drum und drann und komm dann je nach gasfuß 700-1200km.
    ich hab noch keine strecke gefunden die ich gefahren bin wo ich ohne umweg mit nen e hinkommen würde...


    spiel doch mal selbst:

    potsdam - pasewalk - potsdam
    oder nen wenig weiter:
    genthin - pasewalk - genthin

    das 2-5x die woche ohne zu hause oder am ziel laden zu können

    gerade ab genthin wird das spannend

    ist eben nicht immer die super strecke hamburg - münchen

    potsdam - rheinsberg - potsdam

    schaff ich je nach auto mit einer ladung. muss dann aber in potsdam voll machen.
    blöd wenn ie ladestation 5km von zu hause weg ist....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.20 22:50 durch mj.

  12. Re: Tiefbauarbeiten sind das teure.

    Autor: Nutzer-name 01.12.20 - 00:46

    Der Umstieg auf E-Mobilität muss sofort gestoppt werden...., weil es dem mj. zu unbequem damit wird...

    Oder mit anderen, deutlicheren Worten... Dein spezieller Einzelfall interessiert niemanden. Wenn es für dich nicht passt, dann ist es halt so. Gibt genug Leute, welche aus diversen Gründen gar kein Auto fahren können, die jedoch nicht versuchen es allen unter die Nase zu binden und zu behaupten, dass Autofahren generell doof ist. Es sei denn es handelt sich um eine Glaubensfrage...

  13. Re: Tiefbauarbeiten sind das teure.

    Autor: Eheran 01.12.20 - 00:54

    >müsste erstmal die außenelktrik umfassend saniert werden.
    Dann muss das halt passieren? Die Elektrifizierung passierte ja auch nicht einfach so von sich aus? Oder das Wasser. Oder das Abwasser. Oder das Internet.
    Das Stromnetz liegt zum größten Teil ja schon, weltweit. Es muss nur dem Bedarf passend ausgebaut werden... also so wie es schon seit >100 Jahren passiert. Mit mehr Elektroautos wächst der Markt und damit auch die Anzahl Lademöglichkeiten (Markt) und der Druck zum Ausbauen (Wertsteigernd). Also alles genau wie beim Internet. Und wie dort wird es Regionen geben wo es früh schon gut augebaut ist und Regionen, wo es erst sehr viel später passiert. Und genau wie beim Internet (oder früher Wasser, Strom, ...) muss der, der es haben will, seinen Wohnort entsprechend aussuchen.

    >investitionskosten, ohne lademöglichkeit mindestens 5k¤, da komm ich schon recht weit mit diesel
    Ist halt nur doof, dass der Diesel mit dann weg ist. Die Leitung liegt hingegen für >50 Jahre allzeit bereit und kann den zunehmend aus erneuerbaren gewonnenen Strom transportieren.

  14. Re: Tiefbauarbeiten sind das teure.

    Autor: mj 01.12.20 - 06:18

    Ich bezweifel das sich die e Autos Inder Form jetzt durchsetzen.
    Das passt aktuell nur für nen speziellen Kreis. Und d das hat nichts mit unbequem zu tun.
    Mal schauen wo wir 2050 stehen.

    Und ob die Formel 1 syn fuels do weit entwickelt das sie jeder fährt.

  15. Re: Tiefbauarbeiten sind das teure.

    Autor: liticec189 01.12.20 - 09:08

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ob die Formel 1 syn fuels do weit entwickelt das sie jeder fährt.

    Das hat aber lang gedauert. Hättest du von Anfang an transparent und klar gemacht das du einfach aus Prinzip gegen E-Autos bist und dich garnicht das stört, was du benennst, hätten sich hier alle das Antworten sparen können.

  16. Re: Tiefbauarbeiten sind das teure.

    Autor: mj 01.12.20 - 09:23

    Ich würd wegen der Beschleunigung gern einen fahren.
    Hab überlegt nächstes Jahr hybrid zu fahren und für meine Freundin stand e und Hybrid zur Diskussion.
    Aber für jeden Anwendungsfall überwiegen die Nachteile.

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