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Mythos Umweltfreundlichkeit - sieht man schön in Brandenburg

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  1. Mythos Umweltfreundlichkeit - sieht man schön in Brandenburg

    Autor: dangi12012 07.10.21 - 15:01

    Da wird in einem extrem trockenen gebiet einfach eine Unmenge an Wasser vernichtet - das müssen wir durch waldbrände und die extremen hitzen im Sommer ausbaden.

    Eigentlich sollte man den Bau von neuen Fabriken und Elektroautos abstellen und die CO2 Steuer endlich kräftig erhöhen.
    Nur mit harten Maßnahmen kann man die Klimakrise auch überwinden!

  2. Re: Mythos Umweltfreundlichkeit - sieht man schön in Brandenburg

    Autor: ChMu 07.10.21 - 15:15

    dangi12012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wird in einem extrem trockenen gebiet einfach eine Unmenge an Wasser
    > vernichtet - das müssen wir durch waldbrände und die extremen hitzen im
    > Sommer ausbaden.
    >
    Wie? Wo wird Wasser “vernichtet”? Wie geht das? Welche Waldbraende und extreem Hitze sind auf diese Wasser”vernichtung” in Brandenburg, einem nassen Sumpf Gebiet, zurueck zu fuehren?
    Und was hat VW damit zu tun?

    Fragen ueber Fragen.

  3. Re: Mythos Umweltfreundlichkeit - sieht man schön in Brandenburg

    Autor: Bonarewitz 07.10.21 - 19:21

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dangi12012 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da wird in einem extrem trockenen gebiet einfach eine Unmenge an Wasser
    > > vernichtet - das müssen wir durch waldbrände und die extremen hitzen im
    > > Sommer ausbaden.
    > >
    > Wie? Wo wird Wasser “vernichtet”? Wie geht das? Welche
    > Waldbraende und extreem Hitze sind auf diese
    > Wasser”vernichtung” in Brandenburg, einem nassen Sumpf Gebiet,
    > zurueck zu fuehren?
    > Und was hat VW damit zu tun?
    >
    > Fragen ueber Fragen.

    Dangi moppert unter jedem BEV-Artikel über Tesla in Grünheide.

  4. Re: Mythos Umweltfreundlichkeit - sieht man schön in Brandenburg

    Autor: jonasz 07.10.21 - 21:05

    dangi12012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wird in einem extrem trockenen gebiet einfach eine Unmenge an Wasser
    > vernichtet - das müssen wir durch waldbrände und die extremen hitzen im
    > Sommer ausbaden.
    >
    > Eigentlich sollte man den Bau von neuen Fabriken und Elektroautos abstellen
    > und die CO2 Steuer endlich kräftig erhöhen.
    > Nur mit harten Maßnahmen kann man die Klimakrise auch überwinden!

    Die Klimakrise mit dem Verkehr steuern? Ich glaube bis heute könnte mir kein Experte nachweisen, dass das irgendwie möglich ist. Allein jede Mathematik und Datenmodelle, was man Studium war, spricht dagegen. Das Verkehrsaufkommen wird immer größer, heute erst die Zahlen des Brennerpasses veröffentlicht (Zuwachs über 8%). Auf der ganzen Welt wächst der Energiehunger schneller als, die Anzahl der generierten "grünen" Gigawatt. Die Weltbevölkerung nimmt bis 2100 oder darüber hinaus hinzu, die Entwicklungsländer wollen ihren derzeitigen Status verlieren und werden ebenfalls mehr Ressourcen verwenden. Das kapitalistische Prinzip des ewigen Wachstums wird nicht aufhören, bis der Zenit des Bevölkerungswachstums erreicht ist und die Länder auf fast demselben Niveau hausieren. Alle diese Fakten sind nicht aus der Luft gegriffen und schnell recherchiert, entsprechend möchte ich einmal ein rationelles Gegenargument hören. Wenn wir nicht wie aus Zauberhand Kernfusion schnellstmöglich zur Verfügung haben oder Wettermanipulation umgesetzt wird, sollte man sich schon einmal auf sehr viel wärmere Sommer und Wetterkatastrophen gefasst machen, eine Umkehr wird es so schnell nicht geben und überhaupt die BRIC Staaten wird es die nächsten 50 Jahre kaum jucken.

  5. Re: Mythos Umweltfreundlichkeit - sieht man schön in Brandenburg

    Autor: Standard 08.10.21 - 09:31

    jonasz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dangi12012 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da wird in einem extrem trockenen gebiet einfach eine Unmenge an Wasser
    > > vernichtet - das müssen wir durch waldbrände und die extremen hitzen im
    > > Sommer ausbaden.
    > >
    > > Eigentlich sollte man den Bau von neuen Fabriken und Elektroautos
    > abstellen
    > > und die CO2 Steuer endlich kräftig erhöhen.
    > > Nur mit harten Maßnahmen kann man die Klimakrise auch überwinden!
    >
    > Die Klimakrise mit dem Verkehr steuern? Ich glaube bis heute könnte mir
    > kein Experte nachweisen, dass das irgendwie möglich ist. Allein jede
    > Mathematik und Datenmodelle, was man Studium war, spricht dagegen. Das
    > Verkehrsaufkommen wird immer größer, heute erst die Zahlen des
    > Brennerpasses veröffentlicht (Zuwachs über 8%). Auf der ganzen Welt wächst
    > der Energiehunger schneller als, die Anzahl der generierten "grünen"
    > Gigawatt. Die Weltbevölkerung nimmt bis 2100 oder darüber hinaus hinzu, die
    > Entwicklungsländer wollen ihren derzeitigen Status verlieren und werden
    > ebenfalls mehr Ressourcen verwenden. Das kapitalistische Prinzip des ewigen
    > Wachstums wird nicht aufhören, bis der Zenit des Bevölkerungswachstums
    > erreicht ist und die Länder auf fast demselben Niveau hausieren. Alle diese
    > Fakten sind nicht aus der Luft gegriffen und schnell recherchiert,
    > entsprechend möchte ich einmal ein rationelles Gegenargument hören. Wenn
    > wir nicht wie aus Zauberhand Kernfusion schnellstmöglich zur Verfügung
    > haben oder Wettermanipulation umgesetzt wird, sollte man sich schon einmal
    > auf sehr viel wärmere Sommer und Wetterkatastrophen gefasst machen, eine
    > Umkehr wird es so schnell nicht geben und überhaupt die BRIC Staaten wird
    > es die nächsten 50 Jahre kaum jucken.

    Natürlich ist es nicht möglich ein derartiges Problem mit nur EINER Maßnahme zu lösen. Die Maßnahmen beinhalten massive Renaturierung, massiven Abbau von PKW und Verkehr, gleichzeitig massive Umrüstung auf regenerative Energieerzeugung und effizientere Nutzung der Energie. Das bedeutet auch massive Änderungen im eigenen Verhalten, wie so weit wie möglich auf das Auto zu verzichten, so weit wie möglich auf Fleisch zu verzichten, auf bestimmte Urlaubsreisen verzichten, also generell Luxus einschränken.
    Die Pandemie hat schonmal gezeigt, daß die Einschränkung von Verkehr und Reisen für die meisten Menschen möglich ist, jetzt müssen die meisten Menschen in den Industrieländern noch in sich gehen und entscheiden was sie bereit sind freiwillig einzuschränken um die Welt zu retten.

  6. Re: Mythos Umweltfreundlichkeit - sieht man schön in Brandenburg

    Autor: Bremsklotz 08.10.21 - 10:23

    Standard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jetzt müssen die meisten
    > Menschen in den Industrieländern noch in sich gehen und entscheiden was sie
    > bereit sind freiwillig einzuschränken um die Welt zu retten.


    Guten Morgen! Na, gut geschlafen und was schönes geträumt?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.10.21 10:23 durch Bremsklotz.

  7. Re: Mythos Umweltfreundlichkeit - sieht man schön in Brandenburg

    Autor: MahatmaPech 30.10.21 - 14:30

    Einfach nicht mehr bauen…was für ein genial durchdachter Beitrag zum Klimaschutz! Wieso machen wir das nicht längst?!

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