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Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

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  1. Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: SchluppoMäcQuarkkeulchen 11.01.21 - 16:06

    Europas Hersteller (und abgesehen von Tesla, auch die Amis) stellen ihre E-Autos als Alibi für greenwashing her. So fühlt sich das jedenfalls an bzw. so hab ich das im Autohaus erlebt (und nein, nur weil ich das erlebt hab bedeutet das natürlich keine Allgemeingültigkeit. Ist ja auch nur mein Eindruck/Forenbeitrag.).

    Ich denke, dass immernoch nicht ernsthaft versucht wird, konkurrenzfähige E-Autos auf den Markt zu bringen. Und ehrlich gesagt glaube ich auch nicht, dass man das noch schaffen will/wird. Chinas Hersteller. die Japaner und Koreaner und natürlich Tesla werden den europäischen Markt vernichten. Hier hält man ja ein Faxgerät und Exceltabellen immernoch für eine Innovation ggü. der Postkutsche.

  2. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: nmSteven 11.01.21 - 16:58

    Das ist in der Tat so. Die Autos werden produziert damit die Kunden Steuervorteile haben (PHEV) oder der Konzern sich Strafzahlungen spart (EV).

    Gerade bei PHEV kotzt es mich nur noch an. Das System wäre eine perfekte Übergangstechnik um Problemlos lange Strecken ohne ausgebaute Ladestruktur zu fahren und trotzdem 90% der Alltags Strecken elektrisch zu fahren.

    Die Hersteller bauen da aber irgendwelche Krücken. 2 Tonnen SUVS mit 40 PS E-Motor. Rein elektrischer Betrieb also gar nicht möglich. Dafür aber möglichst große Verbrenner. Den Kunden wird es dann eher so verkauft, dass der E-Motor der bessere Turbolader ist und sie ja nur 0,5% Versteuern müssen.

    Ich wünsche mir für unser Unternehmen vernünftiger PHEVs. An den Filialen (Entfernung zwischen den Filialen selten mehr als 20km) kann man Wallboxen anbauen. Die Autos können zwischen geladen werden und die Wege damit kostengünstig zu bewerkstelligen. Der Weg zu weiter entfernten Zielen kann dann mit dem Diesel bewerkstelligt werden.

  3. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: Fotobar 11.01.21 - 17:09

    SchluppoMäcQuarkkeulchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So fühlt sich das jedenfalls an
    > bzw. so hab ich das im Autohaus erlebt (und nein, nur weil ich das erlebt
    > hab bedeutet das natürlich keine Allgemeingültigkeit. Ist ja auch nur mein
    > Eindruck/Forenbeitrag.).
    >

    Das Problem mit den Verkäufern in Autohäusern sind (auch) die, dass E-Autos deutlich wartungsärmer sind und man in Autohäusern erst in der hauseigenen Werkstatt zu den guten Kunden zählt. Da ist denen der Verkauf von Verbrennern natürlich deutlich lieber, da kannste dem dummen Kunden wenigstens noch den Ölwechsel andrehen. Des weiteren sind die deutschen Autofahrer, Verkäufer und Auto-Fans auch sehr emotional verliebt in ihre "geil klingenden" Verbrenner mit Auspuffanlage, Turbolader und co...

    Da passt so ein stilles E-Auto natürlich nicht in deren Sinnbild.

  4. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: Andi K. 11.01.21 - 19:30

    40 PS E-Motor ist auch echt ne Frechheit. Toyota RAV4 macht's richtig mit 182 PS E-Motor und die Mischung aus Vollhybrid mit einen größeren nachladbaren Akku.

    Sorry, aber der Beitrag läuft nur mit 30 fps.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.01.21 19:32 durch Andi K..

  5. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: berritorre 11.01.21 - 19:52

    Naja, die Japaner bekleckern sich auch nicht gerade mit Ruhm. Allemal in Hybridbereich vielleicht noch. Nissan mit dem Leaf hat jetzt auch nicht gerade das Hammerfahrzeug.

  6. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: Andi K. 11.01.21 - 22:26

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, die Japaner bekleckern sich auch nicht gerade mit Ruhm. Allemal in
    > Hybridbereich vielleicht noch. Nissan mit dem Leaf hat jetzt auch nicht
    > gerade das Hammerfahrzeug.

    Ich rede ja nicht von Nissan, sondern von Weltmarktführer Toyota.

    Sorry, aber der Beitrag läuft nur mit 30 fps.

  7. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: Voltcraft500 11.01.21 - 22:43

    Andi K. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 40 PS E-Motor ist auch echt ne Frechheit. Toyota RAV4 macht's richtig mit
    > 182 PS E-Motor und die Mischung aus Vollhybrid mit einen größeren
    > nachladbaren Akku.


    Naja so ganz stimmt das ja nicht. Mercedes bietet beispielsweise seine A-Klasse mit 102 PS E- Maschine an und einer Reichweite von ca 70 km. Wenn gewollt auch mit DC Schnelllader. Damit lässt sich der Großteil der Strecken sehr gut abdecken.

  8. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: crazypsycho 11.01.21 - 23:07

    Noch sind die BEVs halt ein Nischenprodukt. Macht ja nur für Leute Sinn die Zuhause laden können.
    Und mit Verbrennern lässt sich mehr Geld verdienen.

    Der Markt rollt jetzt ganz langsam an und ganz langsam kommen auch mehr Autos auf den Markt.

  9. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: Bondra81 12.01.21 - 00:15

    BEV werden nie mehr als ein Nischenprodukt sein.
    Ein Großteil der Bevölkerung kann sich entweder kein solches Fahrzeug leisten, kann es zu Hause nicht laden oder es ist zu unpraktisch. Das wird sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern.

  10. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: thinksimple 12.01.21 - 09:01

    nmSteven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist in der Tat so. Die Autos werden produziert damit die Kunden
    > Steuervorteile haben (PHEV) oder der Konzern sich Strafzahlungen spart
    > (EV).
    >
    > Gerade bei PHEV kotzt es mich nur noch an. Das System wäre eine perfekte
    > Übergangstechnik um Problemlos lange Strecken ohne ausgebaute Ladestruktur
    > zu fahren und trotzdem 90% der Alltags Strecken elektrisch zu fahren.
    >
    > Die Hersteller bauen da aber irgendwelche Krücken. 2 Tonnen SUVS mit 40 PS
    > E-Motor. Rein elektrischer Betrieb also gar nicht möglich. Dafür aber
    > möglichst große Verbrenner. Den Kunden wird es dann eher so verkauft, dass
    > der E-Motor der bessere Turbolader ist und sie ja nur 0,5% Versteuern
    > müssen.
    >
    > Ich wünsche mir für unser Unternehmen vernünftiger PHEVs. An den Filialen
    > (Entfernung zwischen den Filialen selten mehr als 20km) kann man Wallboxen
    > anbauen. Die Autos können zwischen geladen werden und die Wege damit
    > kostengünstig zu bewerkstelligen. Der Weg zu weiter entfernten Zielen kann
    > dann mit dem Diesel bewerkstelligt werden.

    Alsi ich habe kein Problem.mit nem PHEV um die 50km elektrisch tu fahren (Q5). Wenn ich natürlich mit Vollgas und Ampelstarts glänzen will reichts wahrscheinlich auch nicht für 20km

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  11. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: thinksimple 12.01.21 - 09:04

    Fotobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SchluppoMäcQuarkkeulchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So fühlt sich das jedenfalls an
    > > bzw. so hab ich das im Autohaus erlebt (und nein, nur weil ich das
    > erlebt
    > > hab bedeutet das natürlich keine Allgemeingültigkeit. Ist ja auch nur
    > mein
    > > Eindruck/Forenbeitrag.).
    > >
    >
    > Das Problem mit den Verkäufern in Autohäusern sind (auch) die, dass E-Autos
    > deutlich wartungsärmer sind und man in Autohäusern erst in der hauseigenen
    > Werkstatt zu den guten Kunden zählt. Da ist denen der Verkauf von
    > Verbrennern natürlich deutlich lieber, da kannste dem dummen Kunden
    > wenigstens noch den Ölwechsel andrehen. Des weiteren sind die deutschen
    > Autofahrer, Verkäufer und Auto-Fans auch sehr emotional verliebt in ihre
    > "geil klingenden" Verbrenner mit Auspuffanlage, Turbolader und co...
    >
    > Da passt so ein stilles E-Auto natürlich nicht in deren Sinnbild.


    Komisch das nur die deutschen so sind....
    Klar, sieht man weltweit ja nut Hersteller von EAutos. Und ausser den deutschen fährt keiner Verbrenner....
    Nichr das die Amis in ihre grossen Karren mit V8 verliebt wären....

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  12. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: JuBo 12.01.21 - 11:19

    nmSteven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist in der Tat so. Die Autos werden produziert damit die Kunden
    > Steuervorteile haben (PHEV) oder der Konzern sich Strafzahlungen spart
    > (EV).
    >
    > Gerade bei PHEV kotzt es mich nur noch an. Das System wäre eine perfekte
    > Übergangstechnik um Problemlos lange Strecken ohne ausgebaute Ladestruktur
    > zu fahren und trotzdem 90% der Alltags Strecken elektrisch zu fahren.
    >
    > Die Hersteller bauen da aber irgendwelche Krücken. 2 Tonnen SUVS mit 40 PS
    > E-Motor. Rein elektrischer Betrieb also gar nicht möglich. Dafür aber
    > möglichst große Verbrenner. Den Kunden wird es dann eher so verkauft, dass
    > der E-Motor der bessere Turbolader ist und sie ja nur 0,5% Versteuern
    > müssen.
    >
    > Ich wünsche mir für unser Unternehmen vernünftiger PHEVs. An den Filialen
    > (Entfernung zwischen den Filialen selten mehr als 20km) kann man Wallboxen
    > anbauen. Die Autos können zwischen geladen werden und die Wege damit
    > kostengünstig zu bewerkstelligen. Der Weg zu weiter entfernten Zielen kann
    > dann mit dem Diesel bewerkstelligt werden.

    +1
    verstehe bis heute nciht, warum es kaum/keine serielle Hybride gibt, wo der Verbrenner nur ein kleiner Generator im otimalen Lastbereicht ist. Gab es mal von BMW I3 Range extender und es soll mal bei Mazda kommen mit nem Diesotto oder Wankel Generator
    Habe den Volvo XC90 PHEV geleast und es ist echt enstrengend, den nur elektrisch zu fahren, weil der E-Motro so schwach ist ca 80ps und sobald man das Gaspedal 30% durchdrückt springt sofort der Verbrenner an, muss also mit 80 PS und 2,5 Tonnen anfahren, um elektrisch zu bleiben. Das Ding hat also bei optimaler E-Nutzung 80ps und über 2 Tonnenb Gewicht, so macht das Ding überhaupt keinen Spass bzw es fährt sich krampfhaft, wenn der Benziner nicht ständig anspringen soll.
    Zum Vergleich früher hatten wir E-Smarts geleast mit auch 82ps und 900kg Gewicht. Das fuhr sich ganz anders. Der Volvo bräuchte min 200 E-PS und ähnlich entspannt fahrbar zu sein.

    Denke es geht auch um Auslastung alter Produktionsstätten alter Technologie und die Auslastung bald nicht mehr benötigter Mitarbeiter. Das ist auch das Hauptproblem der deutschen Hersteller, eine effiziente Umstrukturierung, welche sie kurzfristig konkurrenzfähig zu den reinen E-Hertellernmacht, kann nur durch eine Insolvenz (Altlasten weg) und Neustart geschehen. Statt dessen, werden wir als Steuerzahler über Jahre Beschäftigungstherapie und Pseudo-Umschulungen bezahlen, um das Problem zu kaschieren. VW ist im Prinzip eine TPG (Technische Produktionsgemeinschaft ala LPG der DDR) planwirtschaftlich ist hier nicht die Produktpalette, aber die halbe Unternehmensführung, insbesondere Vorstand, Gewerkschaften und Personalwesen. Würde VW nur in DE produzieren, wären die Lichter hier schon lange aus. Im Ausland ist die planwirtschafltiche Komponente nämlich nicht da und dieses Produktionsvolumen, bezahlt und kompensiert die kommunistischen Unternehmenszüge in DE. Andererseits, wer weiss vielleicht ist das die Zukunft in Bezug auf China :)

  13. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: JuBo 12.01.21 - 11:26

    Bondra81 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BEV werden nie mehr als ein Nischenprodukt sein.
    > Ein Großteil der Bevölkerung kann sich entweder kein solches Fahrzeug
    > leisten, kann es zu Hause nicht laden oder es ist zu unpraktisch. Das wird
    > sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern.

    Gilt für jede neue Technologie, auch für Glühbirne und Strom damals.
    Hoffe Bondra81 steht nicht für Bond-Rechtsanwalt-geb81, das wäre traurig, wenn ein Jurist, solche Banalitäten von sich gibt, zumindest für die Mandanten

  14. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: marcometer 12.01.21 - 11:54

    Was machen die denn richtig?
    Die weigern sich ja im Prinzip immer noch echte E-Autos zu bauen und wollen als weiter die Hybrid-Fahne hoch halten.
    Nach viel politischem Druck und Häme hat man dann jetzt mal eine Plattform dafür vorgestellt und ein paar Studien gezeigt, denen dann "irgendwann" auch mal echte Fahrzeuge folgen sollen - hauptsächlich natürlich erstmal in Asien.
    Also da sind ja sogar die lahmen süddeutschen Hersteller weiter.

  15. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: marcometer 12.01.21 - 11:56

    Wer heute immer noch nicht verstanden hat, dass in Zukunft nahezu alle PKW rein elektrisch fahren werden, dem ist echt nicht mehr zu helfen.
    Wer sich mehr als 10 Minuten am Stammtisch mit dem Thema beschäftigt sieht das sofort ein.

  16. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: Bondra81 12.01.21 - 12:24

    Und genau diese Annahme, dass alle elektrisch fahren werden ist falsch und gefährlich. Dazu muss man nur die Augen aufmachen und mal Menschen betrachten, die kein eigenes Haus mit Stromanschluss besitzen.
    In Deutschland lebt etwa die Hälfte in Wohnungen, die zum Großteil gemietet sind. Oft gibt es nicht einmal einen festen Stellplatz. Wie soll also ein Laternenparker sein Fahrzeug laden? Es funktioniert einfach nicht.

    Es wird darauf hinauslaufen, dass ein eigenes Auto in Zukunft Luxus ist und nur noch die reichen sich eines leisten können.
    Ob sich das die untere bis mittlere Schicht der Bevölkerung gefallen lässt bezweifle ich mal.
    Wenn die Politik keine günstige und für alle nutzbare Alternative anbietet aber alle Verbrenner verboten werden, dann wird es ungemütlich werden. Und das ist nur realistisch.

  17. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: crazypsycho 12.01.21 - 12:31

    Bondra81 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BEV werden nie mehr als ein Nischenprodukt sein.
    > Ein Großteil der Bevölkerung kann sich entweder kein solches Fahrzeug
    > leisten, kann es zu Hause nicht laden oder es ist zu unpraktisch. Das wird
    > sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern.

    Naja, Ziel der Regierung ist es ja, dass die BEVs die Verbrenner vollständig ablösen.
    Also es soll den Nischenstatus verlieren. Aber ich denke auch das der Verbrenner die nächsten 20 Jahre noch überleben wird.

  18. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: berritorre 12.01.21 - 15:19

    Bei uns hier (Brasilien) hat Toyota kein E-Auto im Angebot, maximal Hybride.

    Auf Toyota.de kann ich auch nichts zu einem Toyota BEV sehen, maximal ein paar Fahrzeuge die es "auch als Hybrid" gibt. Soweit ich das sehen kann, sind das auch nicht mal PHEVs.

    Auf Toyota.com gibt es den Mirai als Brennstoffzellen-Elektroauto. Sehe gerade, dass es den auf Toyota.de auch gibt. Mit einem Startpreis von 78.000 Euro wird das aber wohl eher ein Nischenfahrzeug bleiben.

    Also ich sehe aktuell Toyota nicht besonders gut aufgestellt, was Elektroautos angeht. Bei Hybriden sind sie recht gut dabei, das stimmt. Aber sonst? Ist irgendwas für die nahe Zukunft zum Thema BEV zu erwarten? Habe da nichts im Hinterkopf, kann es aber natürlich verpasst haben.

  19. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: Andi K. 12.01.21 - 20:02

    marcometer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was machen die denn richtig?
    > Die weigern sich ja im Prinzip immer noch echte E-Autos zu bauen und wollen
    > als weiter die Hybrid-Fahne hoch halten.
    > Nach viel politischem Druck und Häme hat man dann jetzt mal eine Plattform
    > dafür vorgestellt und ein paar Studien gezeigt, denen dann "irgendwann"
    > auch mal echte Fahrzeuge folgen sollen - hauptsächlich natürlich erstmal in
    > Asien.
    > Also da sind ja sogar die lahmen süddeutschen Hersteller weiter.

    Es geht um Hybrid-Autos und nicht um E-Autos.

    Sorry, aber der Beitrag läuft nur mit 30 fps.

  20. Re: Europas Autohersteller haben bis heute nichts begriffen - Alibifahrzeuge

    Autor: Copper 13.01.21 - 02:27

    JuBo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > verstehe bis heute nciht, warum es kaum/keine serielle Hybride gibt, wo der
    > Verbrenner nur ein kleiner Generator im otimalen Lastbereicht ist. Gab es
    > mal von BMW I3 Range extender und es soll mal bei Mazda kommen mit nem
    > Diesotto oder Wankel Generator

    Ist ein Effizienzproblem: Doppelte Umwandlung mechanisch - elektrisch - mechanisch ist extrem verlustbehaftet, dass kann auch ein deutlich effizienter laufender Verbrenner nicht aufholen.
    Sinnvoller wären da leistungsverzweigende Hybride wie bei Toyota.

    Und der BMW i3 range extender ist ein gutes Beispiel, wie man es nicht macht: Da wurde der erstbeste Motor genommen, der platzmäßig irgendwie passte und sowieso im Regal lag. Ein Motorradmotor, nicht wirklich fpr den Einsatz im i3 optimiert. Verbräuche von 6l/100km aufwärts waren an der Tagesordnung, sparsam geht anders.

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