1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Umfrage zu Elektroautos: Die Hälfte…

VdTÜV-Umfrage zeigt Informationsdefizit

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. VdTÜV-Umfrage zeigt Informationsdefizit

    Autor: Phonehoppy 04.03.20 - 16:11

    Was diese Umfrage in erster Linie zeigt, ist, dass es ein Informationsdefizit bezüglich Elektromobilität in Deutschland gibt. Dieses Informationsdefizit wurde über Jahre von der deutschen Autoindustrie und der Fachpresse gepflegt, selbst wenn mal ein Hersteller ein E-Auto anbot, wäre der Händler vor Ort nie auf die Idee gekommen, einem neutral fragenden Interessenten ein E-Auto anzubieten, wenn der Interessent nicht schon mit dem festen Willen kommt, ein E-Auto haben zu wollen. In der Presse a la AMS, AutoBild usw. wurden E-Autos jahrelang konsequent ignoriert.
    Nun, da auch die deutschen Hersteller E-Autos anbieten müssen, fallen ihnen die selbst geschürten Vorbehalte auf die Füße, die ihnen so lange recht waren, wie E-Autos fast ausschließlich von ausländischen Marken angeboten wurden.
    Die Vorbehalte gegen E-Autos sind nämlich größtenteils emotional und nicht rational begründet.
    Wenn wir die Förderung mit einrechnen, ist so manches E-Auto in der TCO einem Verbrenner überlegen. Auch die Reichweite ist mittlerweile kein Problem mehr. Die meisten Fahrten finden in der Realität im Nahbereich statt. Für längere Fahrten muss man sich auf Etappen von ca. 400 km Länge und dann je etwa 20minütige Pausen einstellen. Dies ist für eine Familien-Urlaubsfahrt mehr als ausreichend. Außendienstmitarbeiter, die ständig quer durch Europa unterwegs sind, haben dadurch vielleicht einen Zeitverlust, aber wenn nur diese noch Verbrenner fahren würden und alle anderen nicht, wäre schon eine Menge gewonnen. Die Leute, die es sich nicht leisten können, bei einer 800-km-Fahrt 20-30 Minuten Pause einzuplanen, sind vermutlich sehr selten und haben ziemlich sicher auch noch andere Probleme...
    Auch die Ladesäulendichte, gerade für Langstreckenfahrten, ist in Europa vollkommen ausreichend. Einzig die Lademöglichkeiten für Wohnungsmieter und an Arbeitsplätzen müssen deutlich ausgebaut werden, damit das E-Auto seinen Komfortvorteil ausspielen kann: Es lädt da, wo es sowieso steht, und man muss nicht mehr zum Tanken extra eine Tankstelle anfahren.
    Wer allerdings beim Discounter und IKEA einkauft, kann schon heute auch gut ohne eigene Lademöglichkeit über die Runden kommen, und das sogar sehr kostengünstig, da das Laden beim Einkauf oft kostenlos ist.

  2. Re: VdTÜV-Umfrage zeigt Informationsdefizit

    Autor: Jesterfox 04.03.20 - 16:29

    Jepp, für den Nahbereich sind E-Autos echt super und auch für weite Fahrten kann man sie durchaus nutzen. Wo ich ein Problem sehe ist bei der "Mittelstrecke". Also dem Bereich wo man derzeit zwar mit einer Akku-Ladung hinkommt, aber nicht mehr zurück...

    Ich seh das an meinem eigenen Anforderungsprofil, wenn ich Wochenends unterwegs bin. Radius geht so bis 200km. Allerdings find ich am Zielort meist keine Ladesäule und wenn dann dürft ich sie nicht den ganzen Tag blockieren. Allerdings ist ein umparken unterm Tag meist nicht machbar weil ich beschäftigt bin und wenn ich dann Abends endlich zurückfahren kann will ich unterwegs nicht noch ne halbe Stunde oder länger an ner Schnellladesäule verbringen.

    Für mich wär wohl am ehesten ein PlugIn Hybrid was. Wobei ich vorher erst noch ne Steckdose in meiner Garage brauch...

  3. Re: VdTÜV-Umfrage zeigt Informationsdefizit

    Autor: dEEkAy 04.03.20 - 16:31

    Ich hätte stand jetzt keine Möglichkeit zuhause ein eAuto zu laden. Mehrfamilienhaus (Eigentumswohnung und Tiefgaragenparkplatz auch im Eigentum). Da kannst du aber nicht einfach "n Kabel ziehen und ne Wallbox anschrauben".

    Bei der Arbeit laden wäre beim Kunden aktuell möglich, hier gibt's aber einige eAuto Fahrer die um die 2 Stunden Ladeslots konkurrieren. Zumal ich dann morgens laden müsste, dann 2 Stunden später umparken muss und Gefahr laufe, keinen Parkplatz zu bekommen (Parkplätze sind sehr knappes Gut hier).

    Generell bin ich aber FÜR eAutos! Ich bin mir auch sicher, mein nächster Autokauf wird das in Betracht ziehen. Leider gibts aktuell ja nur Kleinwägen und Luxuskarren (SUV, etc) als eAutos. Ich bräuchte halt eine Familienkutsche die mindestens den BMW X5 ersetzen kann (ja ich weiß, böser SUV, lange Geschichte)

  4. Re: VdTÜV-Umfrage zeigt Informationsdefizit

    Autor: lestard 04.03.20 - 16:33

    Ich hab im Bekanntenkreis Leute mit E-Auto, die wenig Technik-Affin sind. Die haben das Problem, dass die Usability der (wenigen) Ladensäulen sehr schlecht ist. Bei uns in der Stadt (56000 Einwohner) gibts 2 Ladesäulen und an beiden hatten sie keinen Erfolg, Strom raus zu bekommen. Es steht etwas von "Karte einschieben" aber nicht, welche Karte. Die haben es mit EC-Karte und Kreditkarte versucht. Die Erwartung, die man von Tankstellen her kennt ist: Man tankt, geht zur Kasse und bezahlt. Bei Ladesäulen muss man sich aber immer erst irgendwo registrieren und vorher muss man rausfinden, wo man sich registrieren muss und dabei stellt man fest, dass es verschiedene Anbieter gibt und so weiter. Es ist einfach zu kompliziert.

  5. Re: VdTÜV-Umfrage zeigt Informationsdefizit

    Autor: Phonehoppy 04.03.20 - 16:38

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Ich bin mir auch sicher, mein nächster
    > Autokauf wird das in Betracht ziehen. Leider gibts aktuell ja nur
    > Kleinwägen und Luxuskarren (SUV, etc) als eAutos. Ich bräuchte halt eine
    > Familienkutsche die mindestens den BMW X5 ersetzen kann (ja ich weiß, böser
    > SUV, lange Geschichte)

    Schau Dir mal das Tesla Model Y an:
    https://www.tesla.com/de_de/modely

    Und ich gebe Dir recht, in puncto "Destination Charging", also Lademöglichkeiten, die man am Zielort einfach nutzen kann, solange das Auto dort steht, muss es noch einige Erweiterungen geben. Das Problem dabei ist, dass man da pro Parkhaus eben nicht nur 3-6 Ladepunkte braucht, sondern an die 20, die könnten aber auch eine relativ geringe Leistung haben, da das Auto ja lange dort steht. Die Bordsteinladesäulen in den Städten sind nur für das Laden während des Einkaufs o.ä. gedacht, da gibt es zu restriktive Zeitbeschränkungen.

  6. Re: VdTÜV-Umfrage zeigt Informationsdefizit

    Autor: Phonehoppy 04.03.20 - 16:45

    lestard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Ladesäulen muss man sich
    > aber immer erst irgendwo registrieren und vorher muss man rausfinden, wo
    > man sich registrieren muss und dabei stellt man fest, dass es verschiedene
    > Anbieter gibt und so weiter. Es ist einfach zu kompliziert.

    Das kommt darauf an, von welchem Hersteller das Auto ist. BMW und Audi geben z.B. beim Kauf des Autos eine Ladekarte mit, mit der an den meisten Ladesäulen zu festen, relativ günstigen Preisen geladen werden kann. Bei Tesla ist es noch einfacher: Dort hat der Fahrzeughersteller selbst ein eigenes Ladenetzwerk, man muss nur hinfahren, einstecken, und fertig. Keine Karten, keine Apps, die Abrechnung findet über die automatische Kommunikation zwischen Auto und Ladesäule statt.

  7. Re: VdTÜV-Umfrage zeigt Informationsdefizit

    Autor: \pub\bash0r 04.03.20 - 16:48

    Jesterfox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jepp, für den Nahbereich sind E-Autos echt super und auch für weite Fahrten
    > kann man sie durchaus nutzen. Wo ich ein Problem sehe ist bei der
    > "Mittelstrecke". Also dem Bereich wo man derzeit zwar mit einer Akku-Ladung
    > hinkommt, aber nicht mehr zurück...

    Und da sind wir dann beim anderen Problem: für Kurzstrecke müsste sich die Mentalität ändern, denn dafür sollte es überhaupt kein (eigenes) Auto benötigen. Die Städte sind jetzt schon viel zu voll. Wenn dann jedes Auto, das jetzt schon keinen Stellplatz findet, auch noch geladen werden müsste, wird es unpraktikabel für _alle_.

    Am einfachsten ist es vermutlich noch für Eigenheimbesitzer und für "kleinere" Garagenanlagen (Tiefgaragen, oder ähnliches). Was ja auch ok ist. Die Leute, die außerhalb der Stadt wohnen und aufgrund von bescheidenem ÖPNV in die Stadt pendeln, könnten relativ leicht auf E-Auto umsteigen. Für alle anderen hingegen ist es a) unbequem und b) sollte es unnötig sein überhaupt ein (eigenes) Auto zu haben.

  8. E Auto teuer im Verbrauch.

    Autor: Faraaday 04.03.20 - 16:49

    E-Autos sind zu teuer im Verbrauch. Gerade für Vielfahrer auf der Autobahn
    Diesel: 7l/100km(Passat 130 kmh) --> 9,1¤
    Elektro 28kWh/100km (130kmh) (*0,3zuhause) --> 8,4¤
    ladesäule 40-50 Cent) --> 11-14 ¤/100km.

    Das ist tuerer und weniger komfortabel durch Ladezeiten.

  9. Re: VdTÜV-Umfrage zeigt Informationsdefizit

    Autor: Jesterfox 04.03.20 - 16:59

    \pub\bash0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und da sind wir dann beim anderen Problem: für Kurzstrecke müsste sich die
    > Mentalität ändern, denn dafür sollte es überhaupt kein (eigenes) Auto
    > benötigen. Die Städte sind jetzt schon viel zu voll. Wenn dann jedes Auto,
    > das jetzt schon keinen Stellplatz findet, auch noch geladen werden müsste,
    > wird es unpraktikabel für _alle_.

    Da bin ich prinzipiell bei dir. Aber dafür muss sich nicht nur die Mentalität sondern auch das Angebot an Alternativen ändern. Wenn ich für den Weg in die Nachbarstadt mit dem Auto 20 Minuten brauch, mit den öffentlichen aber 1,25 Stunden... dann passt da was nicht.

    Wenn es geht fahre ich mit den öffentlichen, aber in manchen Fällen ist das einfach ne Katastrophe.

  10. Re: E Auto teuer im Verbrauch.

    Autor: Phonehoppy 04.03.20 - 17:04

    Faraaday schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Diesel: 7l/100km(Passat 130 kmh) --> 9,1¤
    > Elektro 28kWh/100km (130kmh) (*0,3zuhause) --> 8,4¤
    > ladesäule 40-50 Cent) --> 11-14 ¤/100km.

    Na ja, wobei 7L Diesel in der Realität eher die Untergrenze ist bei Autobahnfahrt, 28 kWh/100 km aber schon sehr im oberen Bereich liegt. Einen BMW X5 wirst Du nicht mit 7l mit 130 km/h bewegt bekommen, ein in der Größe vergleichbares Tesla Model X jedoch schon mit unter 28 kWh/100 km.
    Und nicht an jeder Ladesäule kostet die kWh 40-50 cent. Es gibt auch noch wesentlich günstiger (sogar im Vergleich mit zu Hause) und ganz kostenlose Möglichkeiten.
    Mit meinem Model 3 habe ich auf meiner Standard-180-km-Pendelstrecke noch nie über 24 kWh/100km bekommen, auch wenn ich überall 200 km/h fahre, wo es geht....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.03.20 17:05 durch Phonehoppy.

  11. Re: VdTÜV-Umfrage zeigt Informationsdefizit

    Autor: lestard 04.03.20 - 17:11

    In dem Fall war es ein gebrauchter Renault Zoe.
    Das Tesla-Netz würde nichts nützen weil der nächste SuperCharger über 120 km entfernt ist.

  12. Re: E Auto teuer im Verbrauch.

    Autor: lestard 04.03.20 - 17:12

    Wenn der Strom kostenlos von der Solaranlage auf dem Dach kommt, stört das nicht mehr so sehr.

  13. Re: E Auto teuer im Verbrauch.

    Autor: tschick 04.03.20 - 17:25

    Phonehoppy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Na ja, wobei 7L Diesel in der Realität eher die Untergrenze ist bei
    > Autobahnfahrt, 28 kWh/100 km aber schon sehr im oberen Bereich liegt. [...]

    Vielleicht im dritten Gang kurz vorm Begrenzer.
    Im sechsten sind es bei der Geschwindigkeit um die fünf Liter mitm B7 170PS TDI.
    Und ein mittlerweile 17 Jahre alter 320d mit 150PS nimmt keinen halben Liter mehr.
    Auch beim X5 verschätzt du dich gewaltig bei Richtgeschwindigkeit.

    Das tolle ist, dass die kleinen ollen Diesel selbst geprügelt kaum über 8.5 Liter zu kriegen sind.
    Hat man dann noch einen EU4 ohne DPF, ist das was für die Ewigkeit, selbst bei Kurzstrecken.
    /werbung

  14. Re: VdTÜV-Umfrage zeigt Informationsdefizit

    Autor: Dwalinn 04.03.20 - 17:44

    Das Informationsdefizit liegt bei dir... scheinbar hast du den Artikel nicht gelesen.
    Bei Reichweite und Preis waren es ja unter 50% der Leute die damit ein Problem hab und oh Wunder wie du es selbst schreibst gibt es ein Problem für Leute ohne Lademöglichkeiten (Mieter) die machen wenn ich mich richtig erinnere ja 50% der Einwohner aus.

    Und ob das eAuto nach 12-15 Jahren günstiger ist kommt halt immer auf die Fahrweise an wer wirklich nur in der Stadt pendelt den reicht vielleicht ein eUp, der ist dann sicherlich auch günstiger als ein verbrenner Up.

    Und 400km fahren um dann 20min zu laden? Kann es sein das du im Kopf gerade das Model 3 für 50-55.000¤ hast? Der ID3 mit 77kWh Akku schafft das vielleicht auch aber der kostet immer noch 45k und da reden wir von Golf klasse. Der Polo fahrer hat davon aber auch nichts außer einen leeren Geldbeutel.

  15. Re: VdTÜV-Umfrage zeigt Informationsdefizit

    Autor: rawcode 04.03.20 - 17:53

    lestard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In dem Fall war es ein gebrauchter Renault Zoe.
    > [...]
    Ok, das war dann aber eine schlechte Wahl. Die Zoe ist für französische Landstraßen ausgelegt, und fängt über 95km/h an zu saugen (Stichwort: Feldschwächung bei Elektromotoren). Ich kann die 28kWh/100km bei 130km/h bestätigen. Fahr ich nur auf Kurzstrecke wenn ich's eilig habe.
    Aber nimm einen Tesla, Hyundai ioniq, BMW i3, VW eGolf, die brauchen bei 130 zwar immer noch über 20kWh/100km, aber nicht 28. Vielleicht 22-24. Macht bei 0,30¤/kWh ca. 7,5¤/100km. Diesel wird halt leider durch Ministeuer subventioniert, das verzerrt den Markt. Wäre die Steuer wie bei Strom, würdest du ¤3,50 pro Liter Diesel blechen.

    Empfehlenswertes Dauertempo für weite Elektrostrecken sind 110-120km/h. Einen höheren Schnitt kriegst du in D tagsüber auf der Autobahn auch nicht (mehr) hin. Dann kannst du auch gleich mitschwimmen. Wie gesagt, Zoe fahr ich auf Strecke mit 95km/h mit Tempomat.

  16. Re: VdTÜV-Umfrage zeigt Informationsdefizit

    Autor: p h o s m o 04.03.20 - 18:36

    Auch wenn der Autor möglicherweise nur das Ergebnis der Studie wiedergeben wollte: Für mich lesen sich Teile des Artikels auch wie die hinlänglich bekannten Kampagnen der Thinktanks der Automobilindustrie...

    Was sich alleine schon das letzte Jahr getan hat an technischen Fortschritten (Energiespeicherung durch Beton, MXene, Power-To-X-Technologie, Vulkangestein / ETES, Verzicht auf Kobalt, Eisen-Luft-Akku, Glas-Akku, Ultrakondensatoren usw.) hat schon längst alles überholt, was von den genannten Quellen an Lügenberechnungen und peinlichsten Rechenfehlern verbreitet wurde...

    Gleichzeitig zeigt sich, dass alle, die beispielsweise Kohlestrom schöngerechnet haben sich um teilweise dreistellige Faktoren verrechnet haben, Kohle- wie auch Atomstrom ist die teuerste Form der Energiegewinnung und Fossile Energie vermutlich mindestens doppelt schädlich.

    Grüße

    p h o s m o



    7 mal bearbeitet, zuletzt am 04.03.20 18:54 durch p h o s m o.

  17. Re: VdTÜV-Umfrage zeigt Informationsdefizit

    Autor: p h o s m o 04.03.20 - 18:59

    Mist, Zeitlimit abgelaufen, deswegen nachgeschoben: ;)

    Und klar, Wasserstoff ist so eine tolle Alternative (ist er bestimmt auch, aber nicht für den MIV). Das hat sich ja auch immer wieder gezeigt. Vor allem, jetzt einige anfangen, das auszugeben.

    Meine Vorschläge waren schon immer:

    Städte untertunneln, ist zwar am Anfang extrem teuer, später lohnt es sich aber.

    Der MIV wird auch meiner Meinung nach in Zukunft dermaßen aussehen, dass es modulare Transporteinheiten gibt, die sich ankoppeln können, ihren Energiespeicher teilen, leere Einheiten fahren automatisch zur Ladestation usw.

    Grüße

    p h o s m o



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.03.20 19:00 durch p h o s m o.

  18. Re: E Auto teuer im Verbrauch.

    Autor: Eldark 05.03.20 - 09:45

    lestard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn der Strom kostenlos von der Solaranlage auf dem Dach kommt, stört das
    > nicht mehr so sehr.

    Also benötige ich eine Solaranlage damit das überhaupt Sinn macht ?
    Und kostenlos ist dieser erst wenn deine Anlage sich amortisiert hat.
    Die Zellen halten auch nicht ewig, die Wechselrichter sicher auch nicht und somit kommen dann irgendwann wieder einmal kosten drauf um Reparaturen durchzuführen

  19. 7 Liter Diesel?! WTF?

    Autor: grutzt 05.03.20 - 10:24

    Was wiegt denn so ein Passat? 5 Tonnen?
    Hab mal so'n VW Caddy geheizt. Müsste 3,5t sein. Den hab ich nicht über 6Liter bekommen... Bei normaler Fahrweise hat er knapp 5L Diesel geschluckt...

  20. Re: E Auto teuer im Verbrauch.

    Autor: lestard 05.03.20 - 11:24

    Das E-Auto ist ja Teil der Amortisierung.
    Bei Solaranlagen verkaufst du deinen Strom aber es ist günstiger, den Strom soweit es geht selbst zu verbrauchen und möglichst wenig Strom aus dem Netz zu ziehen. Das ist je nach Sonnensituation und größe der Anlage aber garnicht so einfach. Daher baut man sich am besten noch einen Stromspeicher dazu, der tagsüber gefüllt und Abends wieder geleert wird.
    Und ein E-Auto, welches dann lädt wenn viel Sonne scheint, ist genau hier eine gute Ergänzung.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. JACKON Insulation GmbH, Arendsee
  3. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  4. ING DiBA, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 44€ + 2,99€ Versand oder kostenlose Marktabholung (Bestpreis mit Amazon. Vergleichspreis 53...
  2. 44€ (Bestpreis mit Saturn. Vergleichspreis 53,98€)
  3. (u. a. Intel 660p 2 TB für 224,90€ + 6,99€ Versand statt 251,79€ im Vergleich, MSI Optix...
  4. (u. a. McAfee Total Protection 2020 | 10 Geräte | 1 Jahr | PC/Mac/Smartphone/Tablet | Download...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Corona: Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen
Corona
Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen

Politiker wie Axel Voss fordern "Anreize" für die Nutzung der Corona-App. Doch das schafft nicht das notwendige Vertrauen in die staatliche Technik.
Ein Gastbeitrag von Stefan Brink und Clarissa Henning

  1. Schnittstelle installiert Android-Handys sind bereit für die Corona-Apps
  2. Corona-App Google und Apple stellen Bluetooth-API bereit
  3. Coronapandemie Quarantäne-App soll Gesundheitsämter entlasten

Realme X50 Pro im Test: Der Oneplus-Killer
Realme X50 Pro im Test
Der Oneplus-Killer

Oneplus bezeichnete sich einst als "Flagship-Killer", mittlerweile stellt sich die Frage, wer hier für wen gefährlich wird: Das X50 Pro des Schwesterunternehmens Realme ist ein wahrer "Oneplus-Killer".
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Astro Slide Neues 5G-Smartphone mit aufschiebbarer Tastatur
  2. Galaxy S20 Ultra im Test Samsung beherrscht den eigenen Kamerasensor nicht
  3. Red Magic 5G Neues 5G-Gaming-Smartphone kommt mit 144-Hz-Display

Onboarding in Coronazeiten: Neu im Job und dann gleich Homeoffice
Onboarding in Coronazeiten
Neu im Job und dann gleich Homeoffice

In der Coronakrise starten neue Mitarbeiter aus der Ferne in ihren Job. Technisch ist das kein Problem, die Kultur kommt virtuell jedoch schwerer an.
Ein Bericht von Manuel Heckel

  1. Onlineshopping Weiterhin mehr Pakete als vor Beginn der Coronapandemie
  2. Corona IFA 2020 findet doch als physisches Event statt
  3. Corona Pariser Polizei darf keine Drohnen zur Überwachung verwenden