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Dead-End Technologie: Verbrenner.

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  1. Dead-End Technologie: Verbrenner.

    Autor: medienvirus 03.08.17 - 11:00

    In diesen Studien - so aktuell sie sein mögen - ist eben nicht beinhaltet: Förderung von Rohöl, Weg zur Raffinerie, Erzeugung von Sprit, Weg den dieser zurücklegen muss bis er in einem Auto "verbrannt" werden darf, künftige und immer emissionsfreiere Möglichkeiten der Stromerzeugung (Solarstrom, Windkraft, Gezeitenkraft, Stauseen & in ca. 20-30 Jahren auch Fusionsenergie), sowie einen gewissen Punkt an dem das Ganze sich selbst befruchtet. D.h. wenn genug E-Autos auf dem Markt sind, bzw. genug mit E-Mobilität gemacht wird, so wird auch die dafür benötigte Menge an CO2 weniger werden, da z.B. dann auch große Maschinen die Rohstoffe abbauen um z.B. Akkus oder andere Bauteile für E-Wagen herstellen müssen rein elektrisch betrieben werden.

    Akkus werden sich überdies in den kommenden Jahren / Jahrzehnten noch weiter entwickeln. Umweltfreundlichere Herstellung, größere Reichweite.

    Das alles ist mit Verbrennern NICHT möglich.

  2. Re: Dead-End Technologie: Verbrenner.

    Autor: gadthrawn 11.08.17 - 11:12

    medienvirus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In diesen Studien - so aktuell sie sein mögen - ist eben nicht beinhaltet:
    > Förderung von Rohöl, Weg zur Raffinerie, Erzeugung von Sprit,

    Genausowenig Förderung von Kohle (dreckiger), Verarbeitung, Transport, ... nur das Verbrennen vor Ort bei Erzeugung der Zellen. Dann die Förderung, Raffinierung etc.pp. für den Transport der Zellen per Schiff..

    Würde beides berücksichtigt wäre E nochmal um vieles dreckiger...

  3. Re: Dead-End Technologie: Verbrenner.

    Autor: GodFuture 01.09.17 - 17:09

    Der Vorredner hat korrekt gesagt, dass die Stromerzeugung noch einiges "grüner" werden kann und wird, z.B. durch steigenden Anteil von grünem Strom in der Produktion. Das ist bei Erdöl nicht der Fall.

    Außerdem, alles ist endlich...es wird wohl jeder zustimmen, dass das Erdöl ausgeht bevor die Sonne explodiert. Solange gilt, dass Strom die einzige (quasi) unerschöpfliche Energiequelle ist.

    Ich bin überzeugt, dass die Zukunft der Elektroautos durch die Ladeinfrastruktur bestimmt ist. Tankstellen mussten ja auch gebaut werden...

  4. Re: Dead-End Technologie: Verbrenner.

    Autor: hanjo.beese@gmail.com 09.09.17 - 17:59

    Ein sachlich richtiger Kommentar.

    Zumindest der Fertigungsaufwand für die Lithium-Ionen-Akkus ist bei Tesla durch bereits regenerative Energie gedeckt. 70 Megawatt Solarvoltaik auf dem Dach, dazu noch weitere SV-Felder in der Umgebung reichen (s. Interview mit Elon Musk). Beim Verbrenner fallen bei 15000 km Jahresleistung etwa 770 kg CO2/Jahr an (Daten vom Umweltbundesamt), ohne, dass damit 1 km zurückgelegt wurde, nämlich in der Raffinerie. Ölsuche, Ölförderung und Logistik nicht eingerechnet.

    Der riesige Fertigungsaufwand für die Verbrenner-Antriebseinheit im Vergleich zum Elektroantrieb fällt auch immer unter den Tisch.

    Habe die schwedische Studie gelesen: Ein Meta-Studie mit sehr geringerer Belastbarkeit. Sie beruht auch auf anderen, nicht mehr exakt prüfbaren, älteren Studien. Neue Fertigungsmethoden blieben, was die Studie ehrlicherweise zugibt, außer Acht.

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