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Selbst mit meinem Geländewagen versuche ich Wasserdurchfahrten zu vermeiden

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  1. Selbst mit meinem Geländewagen versuche ich Wasserdurchfahrten zu vermeiden

    Autor: derdiedas 27.07.21 - 12:58

    denn das ist und bleibt ein Auto und ist kein Boot.

    Wer seine Karre rausholen muss hat keine Alternative, aber freiwillig sollte man nur dann in die Brühe fahren wenn es wirklich unvermeidbar ist, egal welche Wattiefe die Karre hat.

    Auch wenn man die Schäden nicht gleich bemerkt, aber eine Wasserdurchfahrt kostet Geld. Irgendwas leidet immer, seien es die Radlager, die Buchsen oder der Motor dem das schlagartige einseitige abkühlen nicht bekommt (Ja auch Elektromotoren mögen es nicht, da Metall sich verziehen kann und damit evtl. Dichtungen reißen). Oder das der feine Dreck in jede Ritze dringt und als Schleifmittel fortan sein Werk vollbringt.

    Kurzum - ein Auto ist bis auf ein paar Ausnahmen kein Boot. Und selbst diese Amphibienfahrzeuge kämpfen mit massiver Korrosion und extrem hohen Wartungskosten.

    Gruß DDD

    P.S: so kann man es natürlich auch machen ;-)
    https://www.youtube.com/watch?v=j7gZ28Msa8g



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.21 13:01 durch derdiedas.

  2. Re: Selbst mit meinem Geländewagen versuche ich Wasserdurchfahrten zu vermeiden

    Autor: AllDayPiano 27.07.21 - 13:08

    Um es mit den Worten von Janosch zu sagen: Ein Tiger ist ein Tiger, und ein Bär ist ein Bär.

    Elektromotoren verziehen sich zwar nicht, da sie dafür gar nicht heiß genug werden, für einen Verbrennerblock kann das aber durchaus gelten - vor allem, wenn das Wasser zum Krümmer hochsteigt (durch den Staudruck am Bug).

    Und nein: Man fährt niemals ins Wasser. Du weißt nie, ob es Gullis gelupft hat, oder ob die einstige Straße weggespült wurde.

    Kannst Du nichts sehen - bleib stehen.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  3. Re: Selbst mit meinem Geländewagen versuche ich Wasserdurchfahrten zu vermeiden

    Autor: MarcusK 27.07.21 - 13:25

    AllDayPiano schrieb:
    > Und nein: Man fährt niemals ins Wasser. Du weißt nie, ob es Gullis gelupft
    > hat, oder ob die einstige Straße weggespült wurde.
    >
    > Kannst Du nichts sehen - bleib stehen.

    In welcher Welt lebt ihr denn? Noch nie Starkregen Auto gefahren? Selbst wenn 5cm Wasser auf der Straße fließen und es dunkel ist sieht man nicht wirklich eine Straße - da bleibt man doch nicht stehen?
    Oder alte Straße die sich abgesenkt haben und wo nach eine regen ein kleiner See auf der Straße fährt man im Schritttempo durch.

  4. Re: Selbst mit meinem Geländewagen versuche ich Wasserdurchfahrten zu vermeiden

    Autor: derdiedas 27.07.21 - 13:38

    Ihr???

    Wie gesagt manchmal muss man dadurch, aber die Euroscheine die es kostet sollte man nicht vergessen ;-)

  5. Re: Selbst mit meinem Geländewagen versuche ich Wasserdurchfahrten zu vermeiden

    Autor: AllDayPiano 27.07.21 - 13:38

    Wir reden nicht von einer größeren Pfütze. Sondern um Dreckbrühe, bei der man keinen mm ins Wasser sehen kann. Und man kann auch nicht abschätzen, wie tief das Wasser ist. Erst recht nicht während eines Starkregens.

    Aber es gibt ja jedes Mal genug Bootsfahrer, die ihr Auto zu Schrott fahren, wenn irgendwo eine Unterführung überflutet ist.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  6. Re: Selbst mit meinem Geländewagen versuche ich Wasserdurchfahrten zu vermeiden

    Autor: amagol 27.07.21 - 22:03

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer seine Karre rausholen muss hat keine Alternative, aber freiwillig
    > sollte man nur dann in die Brühe fahren wenn es wirklich unvermeidbar ist,
    > egal welche Wattiefe die Karre hat.

    Klar. Aber mal mit einem Model 3 einen Fluss furten geht schon (eigene Erfahrung). Was mir eher Sorgen machen wuerde ist wenn es kein klares Bergquellwasser ist, sondern irgendeine undurchsichtige Bruehe. Nicht nur dass ich den Dreck nicht irgendwo in beweglichen Teilen wollen wuerde, es besteht auch das Risiko irgendwas nicht zu sehen - sei es ein tiefes Loch oder irgendwelche spitzen Gegenstaende.

  7. Re: Selbst mit meinem Geländewagen versuche ich Wasserdurchfahrten zu vermeiden

    Autor: derdiedas 29.07.21 - 09:27

    >Aber mal mit einem Model 3 einen Fluss furten geht schon

    Naaa ja, hat der Fluss grobes Geröll dann wird auch das teuer. Denn normale Autos sind so konstruiert das die Reifen keinerlei Verschränkung haben. In einem Flussbett werden also damit extreme seitliche Kräfte auch die Radaufhängung ausgeübt.

    Das geht ein zwei mal zwar gut, aber am Ende holt sich das Gelände die Verschränkung halt ;-), und am Ende darf man dann seine Radaufhängung erneuern.

    Das ist ja auch das Problem der SUV, die sind für die Straße oder maximal Schotterwege konzipiert. Wagt sich einer dann in einen Offroadpark machen die Stabil einfach Plopp und sind ab, oder haben zumindest einen Schlag weg.

    In Langenaltheim habe ich schon so viele SUV Fahrer gesehen die nicht so glücklich unter Ihr Auto geschaut haben ;-), auch die langen Überhänge sind doof wenn der X5 Fahrer nach einer Runde sieht das seine hintere Kunststoffstoßstange da so rumliegt (alles schon gesehen ;-))

    Eigentlich ist abseits der Straße alles extrem belastend für ein Auto, und genau deshalb haben Offroader einen Leiterrahmen super massive Radaufhängung und Stabilisatoren die man auch als Brecheisen benutzen könnte (Die sind massiv und nicht hohl oder super dünn wie bei "normalen" Autos).

    Jedes Auto das nicht für den Offroadeinsatz konzipiert wurde hat nach so einem Ausflug ins Gelände irgendwas das drauf gegangen ist. Man merkt es nur meist nicht sofort, sondern halt in einigen tausend Kilometer, wenn die Radlager halt nach 40.000km statt 160.000km im Eimer sind. Oder die Spurstangen beim nächsten TÜV als ausgeschlagen moniert werden.

    Gruß DDD

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