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Versucht hätte ich es auch

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  1. Versucht hätte ich es auch

    Autor: dynAdZ 14.02.19 - 10:20

    Wird sicher richtig teuer für ihn. Aber die Regeln gelten natürlich erst einmal für alle, sofern nichts anderes definiert wurde.

  2. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: blaub4r 14.02.19 - 10:25

    Naja alle nicht gleich aber für die meisten normalen Bürger.

  3. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: Oktavian 14.02.19 - 10:41

    > Wird sicher richtig teuer für ihn.

    Die Vermutung liegt hier nahe, dass das Geld nicht die treibende Rolle war sondern der anstehende Führerscheinverlust. Mit 74 zu schnell drohen 3 Monate Fahrverbot und noch 2 Punkte.

    Noch schlimmer, wenn er schon ein paar Punkte hatte, kann es nochmal deutlich länger werden. Falls er schon 6 oder 7 Punkte hatte, wird der Führerschein entzogen und er würde für mindestens ein Halbes Jahr gesperrt. Danach könnte er versuchen, einen neuen zu beantragen.

    Hier kann man durchaus mal einen Prozess riskieren. Die Aussichten waren gering, aber vor Gericht und auf Hoher See ist man in Gottes Hand.

  4. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: Mimimimimi 14.02.19 - 10:45

    Ich hätte vielleicht erstmal mit 10 oder 20km/h probiert, bevor ich mit 75 anfange.

  5. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: Nocta 14.02.19 - 10:48

    Es ist ja andersrum: Er fährt zu schnell und sucht sich dann die Ausrede.

    Aber ansonsten wären 10-20 km/h die schlauere Variante gewesen, da stimme ich zu :)

  6. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: Quantium40 14.02.19 - 12:02

    dynAdZ schrieb:
    > Wird sicher richtig teuer für ihn. Aber die Regeln gelten natürlich erst
    > einmal für alle, sofern nichts anderes definiert wurde.

    680¤ und 3 Monate Fahrverbot, sofern da nicht noch was dazukommt.
    Aber evt. lohnt sich eine Klage auch in manchen Fällen, um den Zeitpunkt des Fahrverbotes oder der Punkteeintragung zu verschieben.

  7. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: pumok 14.02.19 - 12:35

    3 Monate Fahrverbot können schlimm sein, aber die Busse...? xD
    Bei uns in der Schweiz muss man bei so einem Verstoss auf einer Landstrasse bereits mit Gefängnisstrafe und Konfiszierung des Autos rechnen, auf der Autobahn fehlten gerade noch 6 km/h

  8. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: dEEkAy 14.02.19 - 12:38

    pumok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 3 Monate Fahrverbot können schlimm sein, aber die Busse...? xD
    > Bei uns in der Schweiz muss man bei so einem Verstoss auf einer Landstrasse
    > bereits mit Gefängnisstrafe und Konfiszierung des Autos rechnen, auf der
    > Autobahn fehlten gerade noch 6 km/h


    Hört sich irgendwie viel zu krass an, andererseits sind 74 km/h nach Abzug aller Toleranzen ordentlich.

  9. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: Oktavian 14.02.19 - 13:13

    > Hört sich irgendwie viel zu krass an, andererseits sind 74 km/h nach Abzug
    > aller Toleranzen ordentlich.

    Nein, das hört sich absolut angemessen an. Wenn jemand wie der Vorposter andeutet, die zulässige Geschwindigkeit um 80 km/h überschreitet, kann dies gerne ins Strafrecht fallen. Statt 3 Monaten Fahrverbot wären 3 Monate Unterbringung auf Steuerzahlerkosten sehr erzieherisch. Und das Fahrzeug wird als Tatwerkzeug eingezogen und öffentlichkeitswirksam vernichtet.

  10. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: Eheran 14.02.19 - 14:15

    80km/h schneller als erlaubt habe ich auch mal ganz schnell, wenn auch von üblichen 130km/h plötzlich in eine quasi nicht vorhandene Baustelle fahre, wo jedoch 60km/h gelten. Da werde ich nicht wie ein bekloppter abbremsen sondern lass mich durchrollen und bin LOCKER noch 50km/h drüber, wenn die "Baustelle" schon vorbei ist - natürlich auch ohne aufhebendes Schild, das wäre zu viel verlangt, da schleichen viele ewig mit 60 weiter.
    Das einzige, was ich da mache, ist nach Blitzern gucken.

    Ich bin kein Raser, fahre quasi nie über 140km/h und überhole nur, wenn ich weiß, dass ich damit niemanden behinder. Ich kenne auch die Sorte Mensch, die meint, dass sie unbedingt noch überholen muss und dabei das Leben von 5 anderen riskiert - die bekommen dafür gar keine Strafe.

    Nur nach der Geschwindigkeitsüberschreitung zu gehen ist schlicht falsch. Sonntag nacht alleine auf der Baustelle soll ich 60 fahren, ebenso wie im aller dicksten Berufverkehr. Die Strafen wären identisch - und das kann einfach nicht sein. Klar ist es so einfacher, aber eben auch am Problem vorbei. Es muss nach Risiko gehen und nicht einfach nach Geschwindigkeit. Wenn ich überhole und entgegenkommender Verkehr noch ausweichen + bremsen muss, dann ist das viel schlimmer, als irgendwie 30km/h zu schnell zu fahren. Dass diese beiden Sachen dann auch gerne zusammen auftreten, weil diese Personen eben so denken... mag sein.

  11. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: quineloe 14.02.19 - 14:33

    Hört sich absolut richtig an. Unsere Strafen sind ein Witz. Die nimmt wirklich keiner ernst.

  12. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: Kay_Ahnung 14.02.19 - 14:38

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 80km/h schneller als erlaubt habe ich auch mal ganz schnell, wenn auch von
    > üblichen 130km/h plötzlich in eine quasi nicht vorhandene Baustelle fahre,
    > wo jedoch 60km/h gelten. Da werde ich nicht wie ein bekloppter abbremsen
    > sondern lass mich durchrollen und bin LOCKER noch 50km/h drüber, wenn die
    > "Baustelle" schon vorbei ist - natürlich auch ohne aufhebendes Schild, das
    > wäre zu viel verlangt, da schleichen viele ewig mit 60 weiter.
    > Das einzige, was ich da mache, ist nach Blitzern gucken.
    >
    > Ich bin kein Raser, fahre quasi nie über 140km/h und überhole nur, wenn ich
    > weiß, dass ich damit niemanden behinder. Ich kenne auch die Sorte Mensch,
    > die meint, dass sie unbedingt noch überholen muss und dabei das Leben von 5
    > anderen riskiert - die bekommen dafür gar keine Strafe.
    >
    > Nur nach der Geschwindigkeitsüberschreitung zu gehen ist schlicht falsch.
    > Sonntag nacht alleine auf der Baustelle soll ich 60 fahren, ebenso wie im
    > aller dicksten Berufverkehr. Die Strafen wären identisch - und das kann
    > einfach nicht sein. Klar ist es so einfacher, aber eben auch am Problem
    > vorbei. Es muss nach Risiko gehen und nicht einfach nach Geschwindigkeit.
    > Wenn ich überhole und entgegenkommender Verkehr noch ausweichen + bremsen
    > muss, dann ist das viel schlimmer, als irgendwie 30km/h zu schnell zu
    > fahren. Dass diese beiden Sachen dann auch gerne zusammen auftreten, weil
    > diese Personen eben so denken... mag sein.

    +1

  13. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: KingTobi 14.02.19 - 14:44

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 80km/h schneller als erlaubt habe ich auch mal ganz schnell, wenn auch von
    > üblichen 130km/h plötzlich in eine quasi nicht vorhandene Baustelle fahre,
    > wo jedoch 60km/h gelten. Da werde ich nicht wie ein bekloppter abbremsen
    > sondern lass mich durchrollen und bin LOCKER noch 50km/h drüber, wenn die
    > "Baustelle" schon vorbei ist - natürlich auch ohne aufhebendes Schild, das
    > wäre zu viel verlangt, da schleichen viele ewig mit 60 weiter.
    > Das einzige, was ich da mache, ist nach Blitzern gucken.
    >
    > Ich bin kein Raser, fahre quasi nie über 140km/h und überhole nur, wenn ich
    > weiß, dass ich damit niemanden behinder. Ich kenne auch die Sorte Mensch,
    > die meint, dass sie unbedingt noch überholen muss und dabei das Leben von 5
    > anderen riskiert - die bekommen dafür gar keine Strafe.
    >
    > Nur nach der Geschwindigkeitsüberschreitung zu gehen ist schlicht falsch.
    > Sonntag nacht alleine auf der Baustelle soll ich 60 fahren, ebenso wie im
    > aller dicksten Berufverkehr. Die Strafen wären identisch - und das kann
    > einfach nicht sein. Klar ist es so einfacher, aber eben auch am Problem
    > vorbei. Es muss nach Risiko gehen und nicht einfach nach Geschwindigkeit.
    > Wenn ich überhole und entgegenkommender Verkehr noch ausweichen + bremsen
    > muss, dann ist das viel schlimmer, als irgendwie 30km/h zu schnell zu
    > fahren. Dass diese beiden Sachen dann auch gerne zusammen auftreten, weil
    > diese Personen eben so denken... mag sein.

    Sorry aber das ist total dämlich. Es wird auch nicht von Richtgeschwindigkeit auf 60 runtergeregelt. Meist steht schon 2 km vorher eine Baustellenankündigung, dann wird auf 100, auf 80 und dann auf 60 erst runter. Das ist ausreichend Zeit und kein "wie ein bekloppter abbremsen".

    Aber das ist halt das Selbstverständnis das wir heute überall sehen. Ich sehe es nicht ein, also mache ich es nicht.

    Viel Glück mit der Argumentation vor Gericht. Ab 40 drüber gibt es erstmal Fahrverbot und ab 20 Punkte.

    "Ich bin kein Raser" ist immer relativ. Auch mit 70 ist man in der 30er Zone ein Raser.

  14. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: tomate.salat.inc 14.02.19 - 14:58

    Sehe ich genauso. Aber ist doch klar warum - es geht nicht um Verkehrserziehung. Ansonsten würden die Blitzer da stehen, wo es Sinn macht und nicht da wo möglichst viel reinrasseln.

    Warum haben wir keine Systeme die mal den Abstand von Fahrzeugen zueinander messen und da entsprechend blitzen? Wieso wird nichts gegen die Rechtsüberhohler getan? Das scheint irgendwie bei uns mittlerweile vollkommen in Ordnung geworden zu sein.

    Aber wie gesagt: um Verkehrserziehung geht es ja auch nicht - das ist lediglich das "Verkaufsargument"

  15. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: lejared 14.02.19 - 15:10

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wird sicher richtig teuer für ihn.
    >
    > Die Vermutung liegt hier nahe, dass das Geld nicht die treibende Rolle war
    > sondern der anstehende Führerscheinverlust. Mit 74 zu schnell drohen 3
    > Monate Fahrverbot und noch 2 Punkte.
    >
    > Noch schlimmer, wenn er schon ein paar Punkte hatte, kann es nochmal
    > deutlich länger werden. Falls er schon 6 oder 7 Punkte hatte, wird der
    > Führerschein entzogen und er würde für mindestens ein Halbes Jahr gesperrt.
    > Danach könnte er versuchen, einen neuen zu beantragen.

    Und oben drauf kommt bei Ihm aller Wahrscheinlichkeit nach noch, dass es vorsätzlich war, da er das Schild ja offensichtlich gesehen hat, aber unberechtigter Weise davon ausging, dass es für ihn nicht gilt.

  16. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: Quantium40 14.02.19 - 15:15

    quineloe schrieb:
    > Hört sich absolut richtig an. Unsere Strafen sind ein Witz. Die nimmt wirklich keiner ernst.

    Das ist alles eine Frage des Einkommens.
    Alle unterhalb des Medianeinkommens, insbesondere Mindestlohnempfänger, nehmen die Strafen durchaus ernst. In höheren Einkommensklassen hingegen schreckt höchstens noch ein Fahrverbot.
    Was wirklich fehlt, ist eine Bindung der Strafen an das Einkommen, so wie dies in vielen Ländern umfassend passiert.

  17. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: Oktavian 14.02.19 - 15:25

    > Und oben drauf kommt bei Ihm aller Wahrscheinlichkeit nach noch, dass es
    > vorsätzlich war, da er das Schild ja offensichtlich gesehen hat, aber
    > unberechtigter Weise davon ausging, dass es für ihn nicht gilt.

    Das wird man ihm nicht verschärfend vorwerfen, da er sich in einem Rechtsirrtum befand. Es war kein unvermeidlicher Rechtsirrtum, dann wäre er straflos geblieben. Aber auch so ist es eben kein Vorsatz, da er nicht der Meinung war, einen Gesetzesverstoß zu begehen.

    Wahrscheinlicher ist aber (dafür hätte man aber in der Verhandlung dabei sein müssen), dass er das Schild nicht gesehen haben will und sich erst im Nachheinein darauf beruft, dass es für ihn auch gar nicht gegolten habe. Dann kann man ihm auch keinen Vorsatz vorwerfen.

  18. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: Oktavian 14.02.19 - 15:37

    > 80km/h schneller als erlaubt habe ich auch mal ganz schnell, wenn auch von
    > üblichen 130km/h plötzlich in eine quasi nicht vorhandene Baustelle fahre,
    > wo jedoch 60km/h gelten. Da werde ich nicht wie ein bekloppter abbremsen
    > sondern lass mich durchrollen und bin LOCKER noch 50km/h drüber, wenn die
    > "Baustelle" schon vorbei ist

    Bei einer Baustelle steht min. 2 km vorher ein Ankündigungsschild, dann folgt in Abstand mehreren 100 Meter ein Einbremsen auf 120, 100, 80, dann 60. Einfach ein Schild "60" irgendwo an die Autobahn zu stellen wäre der sicherste Weg, Massenkarambolagen zu erzeugen. Selbst Tagesbaustellen und kurzzeitige Baustellen werden mehrere hundert Meter vorher angekündigt.

    Wenn man natürlich die Schilder vorher übersieht ("Wie, bei der Geschwindigkeit soll ich auch noch Schilder lesen?"), dann steht man plötzlich in der Baustelle. Und dann ist der Entzug des Führerscheins absolut angemessen, da man anscheinend nicht die charakterliche Eignung zum Führen eines Fahrzeugs hat.

    > - natürlich auch ohne aufhebendes Schild, das
    > wäre zu viel verlangt, da schleichen viele ewig mit 60 weiter.

    In aller Regel steht am letzten Schild die Einschränkung, dass es bis zum Ende der Baustelle gilt (Kombination mit Baustellenzeichen). Dann ist es am Ende der Baustelle automatisch aufgehoben.

    > Das einzige, was ich da mache, ist nach Blitzern gucken.

    Guck besser auf den Verkehr.

    > Ich bin kein Raser, fahre quasi nie über 140km/h und überhole nur, wenn ich
    > weiß, dass ich damit niemanden behinder.

    Sorry, genau das ist die Argumentation eines Rasers. Raser bedeutet nicht, dass man konstant 250 fährt, sondern dass man sich selbst zum Herrn über die richtige Geschwindigkeit erklärt und einen Regeln einen Scheiß interessieren.

    > Ich kenne auch die Sorte Mensch,
    > die meint, dass sie unbedingt noch überholen muss und dabei das Leben von 5
    > anderen riskiert - die bekommen dafür gar keine Strafe.

    Ach meist wird man halt nicht erwischt, aber gefährliches Überholen wird natürlich auch bestraft.

    > Sonntag nacht alleine auf der Baustelle soll ich 60 fahren, ebenso wie im
    > aller dicksten Berufverkehr.

    Richtig, halt Dich einfach dran. Genau das ist Raserei, meine dass Regeln für einen nicht gelten.

    > Es muss nach Risiko gehen und nicht einfach nach Geschwindigkeit.
    > Wenn ich überhole und entgegenkommender Verkehr noch ausweichen + bremsen
    > muss, dann ist das viel schlimmer, als irgendwie 30km/h zu schnell zu
    > fahren.

    Und wird, falls mal erwischt wird, auch heftiger bestraft. So kostet Überholen bei unklarer Verkehrslage 100EUR und 1 Punkt, bei Gefährdung und Überholverbot 250 EUR und 2 Punkte.

  19. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: Quantium40 14.02.19 - 16:15

    Eheran schrieb:
    > Nur nach der Geschwindigkeitsüberschreitung zu gehen ist schlicht falsch.
    > Sonntag nacht alleine auf der Baustelle soll ich 60 fahren, ebenso wie im
    > aller dicksten Berufverkehr.

    Da geb ich dir vollkommen recht. Bei dem Argument würde der Richter zusätzlich zu der Strafe mit Sicherheit auch die persönliche Eignung zum Führen eines Fahrzeugs in Frage stellen, was dann mindestens in einer MPU resultiert.

  20. Re: Versucht hätte ich es auch

    Autor: Mel 14.02.19 - 16:28

    pumok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 3 Monate Fahrverbot können schlimm sein, aber die Busse...? xD
    > Bei uns in der Schweiz muss man bei so einem Verstoss auf einer Landstrasse
    > bereits mit Gefängnisstrafe und Konfiszierung des Autos rechnen, auf der
    > Autobahn fehlten gerade noch 6 km/h

    War da nicht erst letzte Woche was mit einem motivierten Deutschen der mit 250 auf der Schweizer Autobahn erwischt wurde?

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