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Danke!

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  1. Re: Danke!

    Autor: medium_quelle 04.11.17 - 19:08

    Die Verbrenner behaupten es nicht von sich. Das ist der Unterschied. Es wird von E-Autos die Rettung der Welt versprochen. Dass dies kritisch hinterfragt wird, muss sich auch der größte Grüne gefallen lassen. Die Akkus sind machgewiesen einfach nicht gut für die Umwelt. Der dt Strommix tut sein übriges dazu.

  2. Re: Danke!

    Autor: matzems 04.11.17 - 22:45

    Ispep schrieb:
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    > matzems schrieb:
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    > > > > welche Autoindustrie, die mit Dieseln und Benzinern? :D
    > > >
    > > > Genau diese, welche noch immer Ressourcensparender als reine
    > > Elektroautos
    > > > sind. Wenn dein Tesla 100000 km auf dem Tacho hat, hast du eine
    > > > Nullrechnung zum Verbrenner. Danach wirst du im deutschen Strommix
    > halt
    > > > auch noch eine Weile alt aussehen.
    > >
    > > Lächerlich. Das E Auto kommt und plötzlich fangen alle an irgend welche
    > Öko
    > > bilanzen auszurechnen. Bis vor dem Elektroauto war es jedem PKW Nutzer
    > > wurst wo das Öl herkommt, ob unsere universal Armee die USA dafür wieder
    > > mal irgendwo in den Krieg für biliges Öl marschiert, oder ob da Öltanker
    > > sinken, Ölplattformen brennen....
    > > Aber jetzt! E-Auto Öko-Stommix-Bilanz! Was für eine aberwitzige
    > Diskussion.
    > >
    > > Die die Bilanz ist scheiss egal! Öko ist scheiss egal! Wir fressen
    > Fleisch,
    > > Holzen auch noch die letzten Wälder ab, fahren tonne schwere Autos egal
    > ob
    > > verbrenner oder E und haben Spass dabei den blauen Planeten Erde in eine
    > > Braunen toten Planeten zu verwandeln.
    >
    > Billiges Öl? Mal geguckt, was es in den Erzeugerländern und der dritten
    > Welt kostet? Billiges Öl gibt es im Westen nicht.
    >
    > Und die Amis fördern fast ihren gesamten Verbrauch selbst, nix mit Krieg um
    > Öl.
    >
    > Es gibt heute mehr Grünflächen, als vor 30 Jahren. Es gibt 2 Milliarden
    > mehr Menschen als vor 30 Jahren und die sind alle so gut versorgt, dass sie
    > sich in bestimmten Regionen wie Barbaren aufführen können, weil Arbeit zum
    > Leben unnötig ist und die Milliarden vom pösen Westen das Tollhaus am
    > laufen halten.
    >
    > Deine Grüfrihorrorgeschichten haben schon zu Vietnamzeiten nicht gestimmt,
    > sie tun es heute auch nicht.

    Na super, dann ist ja alles in bester Ordnung und Du & Trump haben doch recht!
    Immer diesen dummen Ökos mit ihren Umweltproblemen und Pazifisten die die humanitären Gründe der 2 US-Golfkriege einfach nicht sehen wollen.
    Hoch lebe Amerika, hoch lebe der V8 Bigblock Motor mit zusatzeinspritzung zum extra Rußen.

  3. Re: Danke!

    Autor: Steffo 05.11.17 - 18:19

    medium_quelle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Akkus sind machgewiesen einfach nicht gut für die Umwelt. Der dt Strommix
    > tut sein übriges dazu.

    Was heißt nicht gut? Allemal besser als Verbrenner. Hier nochmal der Link:

    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/emobilitaet-klima-101.html

    Und E-Autos werden die Welt natürlich nicht retten, aber sie können einen Beitrag dazu leisten. Weniger Schwarz-Weiß-Denken würde dieser Debatte gut tut.

  4. Re: Danke!

    Autor: Reitgeist 05.11.17 - 19:32

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was heißt nicht gut? Allemal besser als Verbrenner. Hier nochmal der Link:

    Nicht jedes E-Auto ist besser als jeder Verbrenner. Genau wie du forderst, man muss weg vom Schwarz-Weiß-Denken. Auf Spektrum wird das Thema ausführlich betrachtet:
    http://www.spektrum.de/news/wie-ist-die-umweltbilanz-von-elektroautos/1514423

    Große, schwere E-Autos sind aktuell umweltschädlicher als kleine, leichte Verbrenner-Autos. Umweltverträglichkeit ist also nicht nur eine Frage des Antriebs sondern tatsächlich auch weiterhin eine der Art des Autos.

    Spitz formuliert: nur weil es eine elektrische betrieben wird macht es ein SUV nicht automatisch umweltfreundlich.

  5. Re: Danke!

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 05.11.17 - 19:47

    Reitgeist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spitz formuliert: nur weil es eine elektrische betrieben
    > wird macht es ein SUV nicht automatisch umweltfreundlich.

    Nun last doch bitte mal die Umwelt aus dem Spiel, die liefert ist doch nur das derzeitig medienwirksamste Argument und verhindert, dass sich der Michel mit einem unschönen, komplexen und weiter in der Zukunft liegenden Problem auseinander setzen muss: Fossile Brennstoffe sind endlich.

    Sie reichen nach neuesten Untersuchungen zwar noch deutlich länger als angenommen, aber das war nie das primäre Problem. Dieses besteht darin, dass es bereits lange vor den tatsächlichen Erschöpfung ein Zugangs- und Verteilungsproblem sowie massive Teuerungen geben wird.
    Ein Bewusstsein dafür, dass man allmählich etwas Anderes bräuchte, wird bei der breiten Masse erst entstehen, wenn die Nöte spürbar werden. Das wiederum ist dann jedoch eine ganz schlechte volks- und privatwirtschaftliche Ausgangslage, um ein - wie immer wieder treffend festgestellt wird - eine zu Beginn teure und umständlichere Technologie unter Zeitdruck einzuführen.
    Das macht man am besten in aller Ruhe bereits dann, wenn man auf dem derzeit noch soliden Fundament gut verfügbarer und erschwinglicher fossiler Energieträger steht.

    Also jetzt.

  6. Re: Danke!

    Autor: NameSuxx 05.11.17 - 20:17

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TC schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > welche Autoindustrie, die mit Dieseln und Benzinern? :D
    >
    > Genau diese, welche noch immer Ressourcensparender als reine Elektroautos
    > sind. Wenn dein Tesla 100000 km auf dem Tacho hat, hast du eine
    > Nullrechnung zum Verbrenner. Danach wirst du im deutschen Strommix halt
    > auch noch eine Weile alt aussehen.

    100 000 km!? Ist das dein Ernst?

    Mit dem Tesla würde schon mehrfach die 350 0000 km Grenze geknackt. Was erneuert wurde, waren die Reifen.
    Alles andere an Verschleiß wurde von der 8jährigen Garantie gedeckelt. Selbst nach 350k km haben die Scheiben bremsen zuverlässig gegriffen. Und mussten nicht erneuert werden.

    Jetzt zeige mir einen Audi, BMW oder VW etc... Der gleiches liefert.

    Wie auch immer. Diese deutsche hexenjagd gegen elektronische Fortbewegung ist sowas von... Erde Flache Scheibe...

    Ellon Musk ist ein Visionär, allein die Idee zur stromspeicherung in einzelnen haushalten und Abgabe ans eigene Netz bei Tageszeit bedingten hohen Preisen.

    Und wir, zerbrechen uns den Kopf wie wir wind Energie speichern können, und weil wir es nicht können werden trotzdem immer weiter heiter Windparks gebaut. Dann stehen bei guten Bedingungen halt 15 von 20 Windkrafträder still.

    Auch Dachpfannen die mit photovoltaik Zellen bedruckt sind... Simpel und überfällig. Moderne Dachpfannen greifen in einander und haben ein ausgeklügeltes Wasser Leit System, da sind 2 extra Kontakte an jeder Pfanne zur Energie Weiterleitung eigendlich kein Thema.

    ...

  7. Re: Danke!

    Autor: Steffo 05.11.17 - 20:18

    Reitgeist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Große, schwere E-Autos sind aktuell umweltschädlicher als kleine, leichte
    > Verbrenner-Autos. Umweltverträglichkeit ist also nicht nur eine Frage des
    > Antriebs sondern tatsächlich auch weiterhin eine der Art des Autos.

    Man sollte eben Äpfel mit Äpfel vergleichen und nicht Äpfel mit Birnen.
    Jemand, der überzeugt SUV fährt, wird eher zu einem E-SUV schielen als zu einem Kleinwagen. Finde ich zwar auch doof, ist aber so.

  8. Re: Danke!

    Autor: quineloe 05.11.17 - 20:59

    Aslo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SanderK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es sollten Fahrräder eine Förderung bekommen !
    >
    > Bin zwar auch Radfahrer, aber nicht jeder hat den Luxus in weniger als
    > einer Stunde mit dem Rad bei der Arbeit zu sein...

    Ja, das sind nur ca 53% der Bevölkerung. Vernachlässigbar.

  9. Re: Danke!

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 05.11.17 - 21:29

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, das sind nur ca 53% der Bevölkerung.
    > Vernachlässigbar.

    Neben dem reinen Weg zur Arbeit gibt es allerdings noch ein paar weitere Faktoren, die dafür oder dagegen sprechen, ihn mit dem Fahrrad zurückzulegen:

    Weniger als eine Stunde Radweg zur Arbeit auf einem Radweg oder einer moderat befahrenen Straße sind eine Sache, auf der Autobahn stelle ich mir das schon schwieriger bis nicht StVO-kompatibel vor.

    Als gesunder junger Mensch ist es sicherlich auch eher machbar als wenn man körperlich beeinträchtigt ist bzw. altersbedingte physische Leistungseinbußen hat.

    Auch Witterung spielt eine Rolle. Bei 35°C im Schatten oder Schneetreiben fährt es sich mit dem Rad eher nicht so gut, insbesondere mit Indispositionen gemäß vorherigem Absatz.

    Auch so banale Fragen wie die, welche und wie viele Arbeitsmittel man tagtäglich hin- und her bewegen muss und ob die sanitären Anlagen am Arbeitsplatz es ermöglichen, sich nach einer einstündigen Radtour für Kollegen und insbesondere Kundenkontakte repräsentabel zu machen (vulgo: Duschen), verdient einige Berücksichtigung.

    Tja, und generell ist es ein Unterschied, ob man zwei Stunden täglich radelt und dazwischen acht Stunden Büro oder acht Stunden Baustelle abreißt.
    Oder ob an vielleicht auch länger arbeitet und nicht auch noch zwei Stunden mit dem Arbeitsweg zubringen möchte/kann.
    Oder ob man auf dem Weg noch Kinder absetzen bzw. abholen muss.

    Und, und, und ...

  10. Re: Danke!

    Autor: quineloe 06.11.17 - 08:36

    Ja, ich habe schon viele Ausreden gehört, warum man die 1-2km zum Arbeitsplatz unbedingt mit dem Auto fahren muss.

    Ich fahre 12km einfach, aber ich hab halt auch den inneren Schweinehund überwunden. Ach ja, ich bin auch schneller als mit dem Auto. Berufsverkehr ist hier ziemlich mies.

  11. Re: Danke!

    Autor: der_wahre_hannes 06.11.17 - 09:55

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Und der Verbrenner, der wurde einfach so aus dem Hut gezaubert?
    >
    > Ja und zwar aus dem selben Hut wie die Elektromotoren. So ein Tank ist da
    > schon etwas ressourcenschonender zu Produzieren.

    Auch aus demselben Hut wie der Inhalt des Tanks?

    > Beim aktuellen Strommix
    > sparst du gegenüber der Benzin/Diesel Infrastruktur leider noch nicht
    > sonderlich viel.

    Möglich, aber die Aussage "den Tesla müsstest du x*1000 km bewegen, damit man bei 0 rauskommt" ist so schlicht falsch. Was da verglichen wurde, ist die Produktion eines Elektroautos mit den Emissionen eines bereits gebauten Verbrenners. Dass so ein Vergleich nicht sonderlich sinnvoll ist, ist hoffentlich klar.

  12. Re: Danke!

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 06.11.17 - 20:58

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, ich habe schon viele Ausreden gehört, warum man
    > die 1-2km zum Arbeitsplatz unbedingt mit dem Auto
    > fahren muss.

    Eventuell hätte ich erwähnen sollen, dass ich die 2,8 Kilometer zwischen Zuhause und meinem Arbeitsplatz jeden Tag (zweimal) zu Fuß zurücklege, damit du meine Bedenken richtig einordnen kannst. Die rund 30 Minuten strammer Fußmarsch stören mich jetzt nicht (Keine Ahnung, wie es in 20 Jahren aussieht ...) , aber ich habe beispielsweise einen Kollegen, der diesen Fußweg mit seinem vor ein paar Jahren im Ausland weggesprengten linken Bein definitiv nicht (in zumutbarer Zeit) packt; vom Fahrradfahren - aus offensichtlichen Gründen - ganz zu schweigen. Allerdings fährt er er ein Auto mit modifizierten Automatikgetriebe.

    Gut, das ist jetzt ein Extrembeispiel, aber es soll lediglich verdeutlichen, das es genug *triftige* Gründe fürs Auto gibt. Und das soll auch kein Plädoyer fürs Auto sein, sondern eher dafür, dass man für für die Unabhängigkeit vom motorisierten Individualverkehr erst noch ein paar Rahmenbedingungen ändern müsste und nicht nur die persönliche Einstellung der Autonutzer.

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