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Nichts begriffen

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  1. Nichts begriffen

    Autor: Phonehoppy 28.04.21 - 09:42

    Die Leute, die sowas machen, kommen vermutlich aus der Ecke derjenigen, für die der Klimawandel nicht existiert, Umweltschützer, Veganer und E-Auto-Fahrer "Weicheier" sind, und die Angst haben, man wolle ihnen ihr Diesel-SUV wegnehmen und sie zum Radfahren oder zum Fahren mit einem Elektroauto zwingen.

    Diese Leute haben nicht begriffen, dass schon der Umstieg auf Elektromobilität ein großes Zugeständnis an deren Bedürfnisse ist und dass es zwar radikal, aber konsequent wäre, den Privat-PKW an sich stark einzuschränken, egal mit welchem Antrieb.

    Mit heutigen Elektroautos muss sich niemand mehr groß einschränken. Die Fraktion "Fridays for Hubraum" könnte weiter leistungsstarke Autos fahren, und das könnte am Ende sogar CO₂-neutral sein. Niemandem würde etwas weggenommen. Und wer will, kann sich ja noch einen Soundgenerator einbauen, dann hört er, wenn er drinnen sitzt, noch das gleiche Geräusch wie vorher. Wird ja bei Verbrennern heute auch schon gemacht.

    Aber solche Leute begreifen diese Zusammenhänge einfach nicht. Schon allein, dass der CO₂-Ausstoß verringert werden soll, scheint eine Provokation zu sein. Mit fehlt da wirklich komplett das Verständnis...

  2. Re: Nichts begriffen

    Autor: m4mpf 28.04.21 - 09:45

    Zumal auch fahrdynamisch Elektroautos besser sind als der olle V8.

    Da ist es wirklich nur noch Nostalgie bzw. Freude am Lärm.

  3. Re: Nichts begriffen

    Autor: mj 28.04.21 - 10:12

    kann man so interpretieren.
    aber ich würd einfach sagen das waren nen paar chaoten die sich nen "spaß" machen wollten und die ladesäulge "gehackt" haben
    also nen paar jüngere die abends langeweile hatten, die gleichen die sonst Dixies umwerfen

  4. Re: Nichts begriffen

    Autor: Oktavian 28.04.21 - 10:18

    > Die Leute, die sowas machen, kommen vermutlich aus der Ecke derjenigen, für
    > die der Klimawandel nicht existiert, Umweltschützer, Veganer und
    > E-Auto-Fahrer "Weicheier" sind, und die Angst haben, man wolle ihnen ihr
    > Diesel-SUV wegnehmen und sie zum Radfahren oder zum Fahren mit einem
    > Elektroauto zwingen.

    Ich glaube eher, die Leute kommen aus der Ecke derjenigen, die etwas jünger sind, zu viel Zeit hatten, vielleicht auch ein oder zwei Bier zuviel, denen total langweilig war, und die dann in einer spontanen Aktion eine Ladesäule gehackt haben. Sie wollten besonders witzig sein, es vielleicht sogar in die Zeitung schaffen, und genau das haben sie auch geschafft.

    Ich würde da nicht zu viel reininterpretieren, Honks gab es schon immer, und Sachbeschädigung an Autos ist nun wahrlich auch kein neues Phänomen. Mal waren es abgebrochene Sterne, mal Kratzer, abgetretene Spiegel, zerstochene Reifen. Ich kenne das Verhalten zumindest seit den 70ern.

    Aber ne gehackte Ladesäule ist tatsächlich irgendwie witzig. Keine Frage, es ist Sachbeschädigung, grober Unfug, aber irgendwie auch witzig. Ein Antiterroranschlag sozusagen.

  5. Du musst nicht mal so weit gehen...

    Autor: Pecker 28.04.21 - 10:26

    Phonehoppy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leute, die sowas machen, kommen vermutlich aus der Ecke derjenigen, für
    > die der Klimawandel nicht existiert, Umweltschützer, Veganer und
    > E-Auto-Fahrer "Weicheier" sind, und die Angst haben, man wolle ihnen ihr
    > Diesel-SUV wegnehmen und sie zum Radfahren oder zum Fahren mit einem
    > Elektroauto zwingen.

    Reicht es nicht schon, dass jemand etwas kaputt macht, was überhaupt keinen Schaden anrichtet? Wenn ich kein Rad fahre, warum sollte ich dann Radwege kaputt machen?

    > Diese Leute haben nicht begriffen, dass schon der Umstieg auf
    > Elektromobilität ein großes Zugeständnis an deren Bedürfnisse ist und dass
    > es zwar radikal, aber konsequent wäre, den Privat-PKW an sich stark
    > einzuschränken, egal mit welchem Antrieb.

    Solche Leute haben einen psychischen Schaden. Das meine ich ernst. Wäre übrigens auch mal so ein Punkt, über den man mal freier und vorbehaltsloser reden sollte. Fast jeder hat in seiner Kindheit oder wie auch immer was mitbekommen, was er nicht mehr schnell los wird.

    > Mit heutigen Elektroautos muss sich niemand mehr groß einschränken. Die
    > Fraktion "Fridays for Hubraum" könnte weiter leistungsstarke Autos fahren,
    > und das könnte am Ende sogar CO₂-neutral sein. Niemandem würde etwas
    > weggenommen. Und wer will, kann sich ja noch einen Soundgenerator einbauen,
    > dann hört er, wenn er drinnen sitzt, noch das gleiche Geräusch wie vorher.
    > Wird ja bei Verbrennern heute auch schon gemacht.

    Selbst wenn, wo ist das Problem. Wenn Verbrenner so viel besser sein sollen, dann muss man die Ladestation ja nicht kaputt machen, dann erledigt sich das Problem von alleine. Derjenige, der die Ladestation kaputt macht, macht ja genau das, was er auf anderer Seite nicht will. Teure Benzinpreise blöd finden aber dann eine Ladestation kaputt machen, was Elektroautofahrer blöd finden.

    > Aber solche Leute begreifen diese Zusammenhänge einfach nicht. Schon
    > allein, dass der CO₂-Ausstoß verringert werden soll, scheint eine
    > Provokation zu sein. Mit fehlt da wirklich komplett das Verständnis...

    Bei solchen Leuten hat es schon vorher aufgehört.

  6. Re: Nichts begriffen

    Autor: BlindSeer 28.04.21 - 10:27

    Kann sein, kann sien was m4mpf, mj und Oktavian geschrieben haben, kann sein dass es radikale Fahrradfahrer waren, die alle Autos aus der Stadt haben wollen, kann sein dass es radikale Kommunisten waren, die ein Zeichen gegen den Besitzstand setzen wollten, kann sein das... Wollen wir wirklich alle Verdächtigen ohne Fakten durch gehen, oder holen wir direkt Fackeln und Mistgabeln und stürmen wahllos auf den Erstbesten der uns nicht passt zu?

  7. Re: Du musst nicht mal so weit gehen...

    Autor: BlindSeer 28.04.21 - 10:28

    Wer nicht auf ein Elektroauto umsteigen will hat einen psychischen Schaden? So könnte man das im Zitatkontext lesen... Ich hoffe eher du meinst jene die sowas machen. 0_o Selbst bei denen kann jugendliche Langeweile und Unbedachtheit in Frage kommen...

  8. Re: Du musst nicht mal so weit gehen...

    Autor: bynemesis 28.04.21 - 10:41

    Elektroauto ist für sehr viele in der Stadt unbrauchbar, da es hier schlicht keine _festen_ Parkplätze mit Ladesäulen gibt. Da parkt jeder täglich wie er will und ne Lücke findet. Oder soll der Gehweg künftig voll sein mit Ladekabeln?

    Solange der Ladevorgang länger als 5min dauert, werde ich mir son Ding sicher nie kaufen.

  9. Re: Nichts begriffen

    Autor: slashwalker 28.04.21 - 10:43

    Phonehoppy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Leute haben nicht begriffen, dass schon der Umstieg auf
    > Elektromobilität ein großes Zugeständnis an deren Bedürfnisse ist und dass
    > es zwar radikal, aber konsequent wäre, den Privat-PKW an sich stark
    > einzuschränken, egal mit welchem Antrieb.
    >

    Ein Zugeständnis? Oh danke großer Massa dass ich Auto fahren darf.

    > Mit heutigen Elektroautos muss sich niemand mehr groß einschränken. Die
    > Fraktion "Fridays for Hubraum" könnte weiter leistungsstarke Autos fahren,
    > und das könnte am Ende sogar CO₂-neutral sein. Niemandem würde etwas
    > weggenommen. Und wer will, kann sich ja noch einen Soundgenerator einbauen,
    > dann hört er, wenn er drinnen sitzt, noch das gleiche Geräusch wie vorher.
    > Wird ja bei Verbrennern heute auch schon gemacht.
    >
    > Aber solche Leute begreifen diese Zusammenhänge einfach nicht. Schon
    > allein, dass der CO₂-Ausstoß verringert werden soll, scheint eine
    > Provokation zu sein. Mit fehlt da wirklich komplett das Verständnis...

    Wieso zum Fick bilden sich E-Auto Befürworter immer ein, irgendjemand müsste sich rechtfertigen wieso und weshalb er kein E-Auto will? Wenn ich mir morgen einen 5,7 Liter V8 kaufe, dann ist das so. Punkt. Da brauche ich keine Argumente.

  10. Re: Du musst nicht mal so weit gehen...

    Autor: BlindSeer 28.04.21 - 10:45

    Musst du mir nicht sagen, habe durchgerechnet wie es mit einem Kona aussähe... Für einer meiner Strecken sagt goingelectric sogar "nicht möglich". Ich bin kein Gegner von BEV, aber ein Gegener vom allgemein gerne proklamierten "ganz leicht", "besser" und "kann jeder".

  11. Re: Du musst nicht mal so weit gehen...

    Autor: xSureface 28.04.21 - 10:49

    In naher Zukunft wird das für dich keine Option. Aber in 5-10 Jahren schon. Da wird dann der Grundsatz sein, dass man beim Einkaufen, beim Arzt etc. überall eine Lademöglichkeit am Zielort haben muss. Auch Arbeitgeber werden in der Regel in 5-10 Jahren für seine Mitarbeiter eine Lademöglichkeit bieten. Macht den Job attraktiver.
    Gesetze zum verpflichtendem Ausbau werden ja schon entsprechend Vorbereitet. Noch nicht konsequent genug, wird sich aber mit der zeit ändern.

  12. Re: Nichts begriffen

    Autor: mke2fs 28.04.21 - 11:50

    Naja, können sonst was für Leute gewesen sein.
    Verschiedenes passiert halt so.
    Menschen verschmutzen auch Parkbänke oder Bushaltestellen oder zerstören eben jene.
    Das sind dann auch keine Leute die etwas dagegen haben das jemand Bus fährt, ggf. nutzen sie ihn sogar selbst.
    Die sind einfach hohl im Kopf :)

    Natürlich gibt es auch militante E-Auto-Hasser, aber ich glaube die sind doch eher selten (damit meine ich nicht die E-Auto-Hasser, sondern die die sich die Arbeit machen dann Schaden zu verursachen).
    Generell ist Vandalismus bisher zwar vorhanden, aber eher ein geringes Problem.

  13. Re: Du musst nicht mal so weit gehen...

    Autor: Pecker 28.04.21 - 12:31

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer nicht auf ein Elektroauto umsteigen will hat einen psychischen Schaden?
    > So könnte man das im Zitatkontext lesen... Ich hoffe eher du meinst jene
    > die sowas machen. 0_o Selbst bei denen kann jugendliche Langeweile und
    > Unbedachtheit in Frage kommen...

    Wo behaupte ich das? nirgends! Unterstelle mir nicht so einen Blödsinn.

  14. Re: Nichts begriffen

    Autor: Emulex 28.04.21 - 12:39

    m4mpf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal auch fahrdynamisch Elektroautos besser sind als der olle V8.
    >
    > Da ist es wirklich nur noch Nostalgie bzw. Freude am Lärm.

    Naja.
    Ein Verbrenner kann nahezu beliebig oft voll beschleunigen und beliebig viele Runden auf identischem Niveau fahren.
    E-Autos machen sehr schnell dicht.
    Hat auch der Vergleich letztens Taycan gegen Model 3 gezeigt - wenn bei 10 Runden der Unterschied zwischen der ersten und der letzten irgendwo bei 15-20sec liegt, dann kann der "olle V8" da nur müde drüber lächeln.

  15. Re: Nichts begriffen

    Autor: xSureface 28.04.21 - 12:44

    Wo im Alltag ists Wichtig über 30km immer und immer wieder mit maximaler Leistung zu beschleunigen?
    Im normalem Verkehr ist dies selten Möglich. Da hat das E-Auto immer genug Reserve. Rennstrecken haben ein ganz anderes Anforderungsprofil. Da beschleunigt auch der vor dir mit maximalem Druck. Auf Autobahnen und Co. eher selten.

  16. Re: Nichts begriffen

    Autor: x2k 28.04.21 - 12:49

    Phonehoppy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leute, die sowas machen, kommen vermutlich aus der Ecke derjenigen, für
    > die der Klimawandel nicht existiert, Umweltschützer, Veganer und
    > E-Auto-Fahrer "Weicheier" sind, und die Angst haben, man wolle ihnen ihr
    > Diesel-SUV wegnehmen und sie zum Radfahren oder zum Fahren mit einem
    > Elektroauto zwingen.
    >
    > Diese Leute haben nicht begriffen, dass schon der Umstieg auf
    > Elektromobilität ein großes Zugeständnis an deren Bedürfnisse ist und dass
    > es zwar radikal, aber konsequent wäre, den Privat-PKW an sich stark
    > einzuschränken, egal mit welchem Antrieb.
    >
    > Mit heutigen Elektroautos muss sich niemand mehr groß einschränken. Die
    > Fraktion "Fridays for Hubraum" könnte weiter leistungsstarke Autos fahren,
    > und das könnte am Ende sogar CO₂-neutral sein. Niemandem würde etwas
    > weggenommen. Und wer will, kann sich ja noch einen Soundgenerator einbauen,
    > dann hört er, wenn er drinnen sitzt, noch das gleiche Geräusch wie vorher.
    > Wird ja bei Verbrennern heute auch schon gemacht.
    >
    > Aber solche Leute begreifen diese Zusammenhänge einfach nicht. Schon
    > allein, dass der CO₂-Ausstoß verringert werden soll, scheint eine
    > Provokation zu sein. Mit fehlt da wirklich komplett das Verständnis...
    Es ist einfach nur dumm zu behaupten das elektro auto ist der heilige grahl der uns alle retten wird. Damit beeindruckt man nur leute die wirklich jeden scheiß glauben....
    Informier dich gefälligst mal über richtigen Umweltschutz!

  17. Re: Nichts begriffen

    Autor: McWiesel 28.04.21 - 12:50

    slashwalker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Phonehoppy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Wieso zum Fick bilden sich E-Auto Befürworter immer ein, irgendjemand
    > müsste sich rechtfertigen wieso und weshalb er kein E-Auto will? Wenn ich
    > mir morgen einen 5,7 Liter V8 kaufe, dann ist das so. Punkt. Da brauche ich
    > keine Argumente.

    Wenn ich morgen mein Müll in den Wald ablade, dann mach ich das einfach so, dafür brauche ich keine Argumente.

    Sorry, dieses Denken ist seit 30 Jahren out und seit den letzten 5 Jahren sollte es eigentlich der letzte begriffen haben, dass wir am Ende alle nix davon haben, wenn der Planet unser unterm Hintern drauf geht.

    Ich kann FFF genauso wenig ab wie notorische E-Fanatiker (die alle Nachteile wegdiskutieren) und Kampfradler (die mit obsoleter Menschenschinder-Technik des 19. Jhds. meinen Mobilität neu definieren zu können), aber ein bisschen ein Einsehen sollte man schon haben, dass V8 & Co ein unnötiges Relikt der Steinzeit geworden ist. Das ist wirklich nicht mehr die Technik des 21. Jahrhunderts. Wenn ein Verbrenner, dann bitte eine effiziente Maschine mit allen erdenklichen Abgasnachbehandlungssystemen. Und keine Prollkarre mit Krawallltüte, mit der man ein einfältiges Leben kompensieren und künstlich Lärm und Aufsehen erregen muss, weil sonst niemand sich nach einem umdrehen würde.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 28.04.21 12:58 durch McWiesel.

  18. Re: Nichts begriffen

    Autor: xSureface 28.04.21 - 12:51

    Richtiger Umweltschutz? Das wäre Leben in der Höhle ohne moderne Technik. Umweltschutz bedarf immer Kompromisse. Es gibt nicht "das Allheilmittel".

  19. Re: Du musst nicht mal so weit gehen...

    Autor: BlindSeer 28.04.21 - 12:58

    Du hast ggf gemerkt, dass das eine verwunderte Nachfrage war und was ich hoffe was du meinst. Nur dieser Passus lässt sich im Kontext mit dem vorangehendem Quote durchaus so interpretieren:

    ---------
    > Diese Leute haben nicht begriffen, dass schon der Umstieg auf
    > Elektromobilität ein großes Zugeständnis an deren Bedürfnisse ist und dass
    > es zwar radikal, aber konsequent wäre, den Privat-PKW an sich stark
    > einzuschränken, egal mit welchem Antrieb.

    Solche Leute haben einen psychischen Schaden. Das meine ich ernst. Wäre übrigens auch mal so ein Punkt, über den man mal freier und vorbehaltsloser reden sollte. Fast jeder hat in seiner Kindheit oder wie auch immer was mitbekommen, was er nicht mehr schnell los wird.
    ---------

    Da ist zuerst vom Umstieg auf E-Mobilität die Rede und du fängst an mit "Solche Leute haben einen psychischen Schaden...", ich hoffe du beziehst dich auf die Zerstörung, aber durch den Quote und das Auseinanderreißen sieht es so aus, als würde es sich auf den Absatz beziehen und demnach auf jene die nicht Umsteigen wollen.

  20. Re: Du musst nicht mal so weit gehen...

    Autor: peterbruells 28.04.21 - 16:35

    bynemesis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Elektroauto ist für sehr viele in der Stadt unbrauchbar, da es hier
    > schlicht keine _festen_ Parkplätze mit Ladesäulen gibt. Da parkt jeder
    > täglich wie er will und ne Lücke findet. Oder soll der Gehweg künftig voll
    > sein mit Ladekabeln?

    Momentan ist der Gehweg voll mit PKW von Leuten, die sich subventionieren lassen anstatt Geld für einen Stellplatz in die Hand zu nehmen.

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