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Ein siebtel des Arbeitsaufwands

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  1. Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: Kotaru 21.11.16 - 08:39

    Mit dieser Simplifizierung müsste doch auch eine enorme Ersparnis in der Produktion einhergehen, immerhin dauert die Montage eines Autos Dietrich weniger lang, benötigt weniger Teile und wie man sie auch weniger Arbeitskräfte.

    Da muss doch eher früher als später das E-Auto um ein gutes Stück billiger werden als ein Verbrenner.
    Das Personal wird wohl im besten Fall umgeschult und in der Akkufabrik eingesetzt, ansonsten bleibt wohl nur eine graduelle Entlassungswelle...

    Auf der anderen Seite sollte doch dafür in zukünftigen Autos weniger essentielle Bauteile kaputt gehen können und die Reparatur dementsprechend auch einfacher - jedoch wird das sicherlich auch die Werkstätten alles andere als freuen...

  2. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: PmK 21.11.16 - 08:55

    Kann ich mir in dieser Kapitalistischen Welt gar nicht vorstellen das etwas billiger herzustellen ist und sich gerade die Deutsche Autoindustrie dann so anstellt mit derartigen Neuentwicklungen..

  3. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: chewbacca0815 21.11.16 - 08:57

    Man könnte auch sagen, dass bei einem Siebtel des Aufwandes dann eben deutlich mehr Fahrzeuge im gleichen Zeitfenster hergestellt werden könnten. Damit würde der Preis des einzelen Fahrzeugs auch wieder deutlich sinken.

    Allerdings: selbst bei deutlich weniger Bauteilen bleibt wohl der Wartungs- und Inspektionsaufwand. Der Antrieb ist ja nur ein kleiner Teil; Bremsen, Kraftübertragung etc. müssen gewartet werden.

  4. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: arnoldrimmer 21.11.16 - 09:03

    Auch die Bremsen werden weniger Verschleiß haben da man vor ner roten Ampel dann rechtzeitg von Gas geht denn dann dies greift https://en.wikipedia.org/wiki/Regenerative_brake oder anders man muß noch mehr Hirn mitbringen beim Autofahren

  5. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: feierabend 21.11.16 - 09:07

    arnoldrimmer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch die Bremsen werden weniger Verschleiß haben da man vor ner roten Ampel
    > dann rechtzeitg von Gas geht denn dann dies greift en.wikipedia.org oder
    > anders man muß noch mehr Hirn mitbringen beim Autofahren

    Zu wenig Bremsen ist auch nicht gut für den Verschleiß der Bremsen.
    Dann korrodiert die Bremsscheibe und wird ungleichmäßiger abgenutzt.
    Dadurch bilden sich Rillen und Bremsblöcke so wie Scheibe müssen schneller getauscht werden, als wenn man öfter bremst und beide Teile gleichmäßig verschleißen.

  6. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: nicoledos 21.11.16 - 09:18

    Muss nicht zwingend sein.

    Für den Autohersteller ist die Montage einfacher. Beim Zulieferer kann sich die Fertigung und Entwicklung der elektronischen Komponenten dagegen komplexer und somit teurer gestalten. Auch wenn dieser seine Fertigung stärker automatisieren kann. Dies macht sich aber erst in späterer Massenproduktion bemerkbar.

    Bsp.:
    Scheinwerfer inkl. Leuchtmittel vs. Led-Modul

    PS: Man sollte aber auch die ständig steigenden mal mehr, mal weniger sinnvollen Sicherheitsvorschriften mit beachten. Diese treiben die Kosten wieder in die Höhe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.11.16 09:26 durch nicoledos.

  7. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: Berner Rösti 21.11.16 - 09:20

    Kotaru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da muss doch eher früher als später das E-Auto um ein gutes Stück billiger
    > werden als ein Verbrenner.

    Sofern die Komponenten billiger werden, ja.

    Sieht man doch an den E-Autos von Renault: Die sind allesamt sehr günstig, wenn man die Akkumiete nicht mit dazu rechnet.

  8. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: Mel 21.11.16 - 09:21

    feierabend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Zu wenig Bremsen ist auch nicht gut für den Verschleiß der Bremsen.
    > Dann korrodiert die Bremsscheibe und wird ungleichmäßiger abgenutzt.
    > Dadurch bilden sich Rillen und Bremsblöcke so wie Scheibe müssen schneller
    > getauscht werden, als wenn man öfter bremst und beide Teile gleichmäßig
    > verschleißen.

    Du benutzt ja eh die normalen Bremsen auch noch, aber halt doch deutlich seltener als beim Verbrenner.

  9. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: LH 21.11.16 - 09:21

    Kotaru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da muss doch eher früher als später das E-Auto um ein gutes Stück billiger
    > werden als ein Verbrenner.

    So sollte es auch sein, aktuell treiben jedoch Entwicklungskosten, Batterie und Leichtbaumaterialien die Kosten in die Höhe.
    Grundsätzlich aber kann ein Elektroauto tatsächlich deutlich billiger sein. Weniger und einfachere Teile sind das Stichwort. Allerdings nur ohne Batterie, die wird wohl auch in Zukunft teuer bleiben.

    Meine Einschätzung: Elektroautos werden, mit Batterie, einmal so teuer wie heutige Verbrenner. Um billiger zu sein müssten die Batterien deutlich günstiger werden. Ob das passieren wird?

  10. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: nicoledos 21.11.16 - 09:22

    Man könnte auch nur eine manuelle Notbremse verbauen und komplett elektrisch bremsen. Aber da entgeht dem Hersteller eine Serviceeinheit.

  11. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: Mel 21.11.16 - 09:22

    Das zeigt eigentlich vor allem wie verdammt gut opimiert heutzutage die Fertigung der Verbrennungsmotoren ist.

  12. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: Nogul 21.11.16 - 09:25

    Mir schwante schon länger so etwas. So wie etwa bei Uhren. Mechanische Wunderwerke gegen Pfennigartikel die zu allem Überfluss auch noch genauer sind.

    Elektromotoren sind vom mechanischen Aufbau her im Vergleich zu Verbrennungsmotoren samt Getriebe doch relativ einfache Gebilde. Da kann man nicht Unsummen in die Entwicklung versenken.

    Genauso dürfte es sich mit Akkus verhalten. Zwar mögen die chemischen Details sehr komplex sein aber die Fertigung dürfte doch sehr viel weniger aufwendiger sein als die Produktion und Montage von Antriebssträngen mit Verbrennungsmotor.

  13. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: gadthrawn 21.11.16 - 09:33

    arnoldrimmer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch die Bremsen werden weniger Verschleiß haben da man vor ner roten Ampel
    > dann rechtzeitg von Gas geht denn dann dies greift en.wikipedia.org oder
    > anders man muß noch mehr Hirn mitbringen beim Autofahren

    Den Irrglauben sollte Toyota behoben haben. Die Prius haben ursprünglich mehr rekupiert und weniger gebremst. Nachdem Kunden sich beschwert haben, dass bei 20.000 km die Bremsscheiben verrottet sind, bremsen die nun mehr. Und die AKkus wiegen mehr, daher sind die Fahrzeuge schwerer und der Verschleiß ist hoch.

  14. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: gadthrawn 21.11.16 - 09:35

    Mel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > feierabend schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Zu wenig Bremsen ist auch nicht gut für den Verschleiß der Bremsen.
    > > Dann korrodiert die Bremsscheibe und wird ungleichmäßiger abgenutzt.
    > > Dadurch bilden sich Rillen und Bremsblöcke so wie Scheibe müssen
    > schneller
    > > getauscht werden, als wenn man öfter bremst und beide Teile gleichmäßig
    > > verschleißen.
    >
    > Du benutzt ja eh die normalen Bremsen auch noch, aber halt doch deutlich
    > seltener als beim Verbrenner.

    Den Irrglauben sollte Toyota behoben haben. Die Prius haben ursprünglich mehr rekupiert und weniger gebremst. Nachdem Kunden sich beschwert haben, dass bei 20.000 km die Bremsscheiben verrottet sind, bremsen die nun mehr. Und die AKkus wiegen mehr, daher sind die Fahrzeuge schwerer und der Verschleiß ist hoch. Passend dazu kam dann 2013 nochmal der Rückruf von Toyata wegen evtl. brechenden Bremsscheiben...

  15. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: amie 21.11.16 - 11:16

    Generell sind E-Autos tatsächlich sehr billig.
    Das einzige was aktuell noch sehr teuer sind, sind die Akkus. Und das weniger wegen dem Inhalt oder der komplizierten Produktion als viel mehr wegen der geringen Menge der produzierten Einheiten. Daher baut Musk aktuell ja auch die Gigafactory.

    Es verhält sich sehr analog zu der Photovoltaik-branche. Auch hier waren die Module in den 90ern schier unbezahlbar und jeder hat gesagt, dass sich das nie ändern wird. Dank des EEG Gesetzes wurde die Nachfrage aber künstlich dermaßen in die Höhe getrieben, dass neue Produktionsstätten gebaut wurden (auch in China). Das hat die Preise einbrechen lassen (wovon komischerweise die deutschen Hersteller völlig überrascht waren) Das Resultat ist, dass dank dem deutschen Strom-Endverbraucher die Photovoltaikpreise heute mit fossiler Energie konkurrieren können. Das könnten sie mittlerweile auch ohne EEG.

    In 10-20 Jahren werden die Preise für Akkus sehr viel niedriger sein als heute. Die Tatsache, dass diese Entwicklung aus der Elektronik-Software-Branche (Musk) kommen musste und nicht schon vor 20 Jahren von der Automobilindustrie selbst gestartet wurde, ist der Beleg, dass das bewusst von der Industrie verschlafen|verhindert worden ist. Erst durch einen neureichen Träumer-Cowboy wurde allen gezeigt dass es geht. Jetzt hecheln alle hinterher.

  16. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: stiGGG 21.11.16 - 11:28

    Ich hoffe ihr seid alle keine Daimler Ingenieure, mit was für Erkenntnissen ihr hier in den Kommentaren rumkommt, putzig :)
    Es ist doch seit Jahren allen Experten klar, dass sich die E-Autos bei der Masse spätestens über den Preis durchsetzen werden. Ein richtiger Neuwagen für 5000¤? Ist mit Verbrennertechnik nicht möglich, die Akkupreise werden in den nächsten Jahren ins bodenlose fallen und dann ist sowas problemlos machbar.

  17. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: gadthrawn 21.11.16 - 11:58

    stiGGG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hoffe ihr seid alle keine Daimler Ingenieure, mit was für Erkenntnissen
    > ihr hier in den Kommentaren rumkommt, putzig :)
    > Es ist doch seit Jahren allen Experten klar, dass sich die E-Autos bei der
    > Masse spätestens über den Preis durchsetzen werden. Ein richtiger Neuwagen
    > für 5000¤? Ist mit Verbrennertechnik nicht möglich, die Akkupreise werden
    > in den nächsten Jahren ins bodenlose fallen und dann ist sowas problemlos
    > machbar.

    Tata Nano - etwa 1500 ¤.

  18. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: stiGGG 21.11.16 - 12:18

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > stiGGG schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hoffe ihr seid alle keine Daimler Ingenieure, mit was für
    > Erkenntnissen
    > > ihr hier in den Kommentaren rumkommt, putzig :)
    > > Es ist doch seit Jahren allen Experten klar, dass sich die E-Autos bei
    > der
    > > Masse spätestens über den Preis durchsetzen werden. Ein richtiger
    > Neuwagen
    > > für 5000¤? Ist mit Verbrennertechnik nicht möglich, die Akkupreise
    > werden
    > > in den nächsten Jahren ins bodenlose fallen und dann ist sowas
    > problemlos
    > > machbar.
    >
    > Tata Nano - etwa 1500 ¤.

    Deshalb hatte ich noch das Wort "richtig" vor Neuwagen gesetzt. Die Kiste wäre so in D unverkäuflich, hat man bei Dacia gesehen. Die ersten richtig günstigen Modelle ohne alles wollte auch keiner kaufen.

  19. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: Nogul 21.11.16 - 12:26

    stiGGG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > ... Ein richtiger Neuwagen
    > für 5000¤? Ist mit Verbrennertechnik nicht möglich, die Akkupreise werden
    > in den nächsten Jahren ins bodenlose fallen und dann ist sowas problemlos
    > machbar.

    Es ist wohl eine Frage des Anspruchs. Was kostet ein 50 cm^3 Motörchen am Motorroller? Will man so etwas in eine 2 Tonnen schwere S-Klasse Limousine einbauen?

    Ich bin nicht zu optimistisch was den Preisverfall bei Akkus betrifft. Mittlerweile werden hunderte von Mio Stück pro Jahr davon gebaut, ohne dass der Preis ins bodenlose gefallen ist.

  20. Re: Ein siebtel des Arbeitsaufwands

    Autor: ChMu 21.11.16 - 12:48

    Nogul schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > stiGGG schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > ... Ein richtiger Neuwagen
    > > für 5000¤? Ist mit Verbrennertechnik nicht möglich, die Akkupreise
    > werden
    > > in den nächsten Jahren ins bodenlose fallen und dann ist sowas
    > problemlos
    > > machbar.
    >
    > Es ist wohl eine Frage des Anspruchs. Was kostet ein 50 cm^3 Motörchen am
    > Motorroller? Will man so etwas in eine 2 Tonnen schwere S-Klasse Limousine
    > einbauen?
    >
    > Ich bin nicht zu optimistisch was den Preisverfall bei Akkus betrifft.
    > Mittlerweile werden hunderte von Mio Stück pro Jahr davon gebaut, ohne dass
    > der Preis ins bodenlose gefallen ist.

    Nun, 2008 lag der Preis fuer Tractions Akkus bei $1400/kWh. Bei 2011, also drei Jahre spaeter, wurden noch $800 aufgerufen. 2015 lagen wir unter $300 und ab Mitte naechsten Jahres sollen $120 erreicht sein. Die Hersteller halten zwar den Mythos der teuren Batterien hoch, irgendwie muessen sie ja die Mondpreise rechtfertigen, aber die Realitaet sieht lange anders aus.
    Gleichzeitig halten die Dinger laenger, 3000 Zyclen sind aus dem Labor raus und 6000 werden angepeilt, dh so eine Batterie kommt langsam in den Millionen km Bereich an Laufzeit, also wohl selbst fuer die totalen Norgler ein Autoleben (in Deutschland im Schnitt 180000km) daher auch die langwierigen Garantie Zeiten (bei Tesla 8 Jahre ohne km Begrenzung) weil es dieses "ich muss 10000 Was auch immer in 10 Jahren einplanen" nicht mehr da ist. Dazu kommt, das wenn so ein hochgezuechteter 1,4l 200PS Motor nach 150000km auseinander fliegt das idR auch nicht gerade billig wird.

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