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Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

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  1. Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: GangnamStyle 19.01.21 - 10:40

    Ich fahre schon ca. 2 Jahre einen Ioniq Electric. Overallverbrauch in diesem Zeitraum beträgt 13,5 kWh/ 100km. Versuche das mal mit einem Benziner oder einem Diesel. Auf Autobahn fahre ich 100km/h und ja ich benutze im Sommer die Klimaanlage und im Winter Sitz-, Lenkheizung und Luftheizung (20°C).

    Ein Elektroauto ist ca. dreimal effizienter als ein Benziner oder Diesel. Das wissen E-Autofahrer. Als die ersten Dampfloks unterwegs waren, haben die Kutschenbetreiber unsinnige Argumente hervorgebracht um den Fortschritt zu bremsen. Eines davon war, man würde durch die schnelle Geschwindigkeit des Dampfloks krank. So ähnlich argumentieren die Petrolheads gegen E-Autos. Fortschritte kann man nicht stoppen. Auch die vehementen Glühbirnenliebhaber haben inzwischen diese durch LED-Strahler ausgetauscht.

  2. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: Bremsklotz 19.01.21 - 10:47

    Ja und wenn man in meinem Benziner 8 Personen mitnimmt ist der Energieverbrauch pro Person geringer. Mit dem Fahrrad brauche ich nochweniger Energie. Zu Fuss mach ich noch was für die Gesundheit und mit dem ÖV bin ich effizient unterwegs und verstopfe keine Strassen wo wieder Kinder spielen können. Den Electroheads geht nicht in den Kopf dass sie nur eine Antriebswende herbeiführen und nicht eine Verkehrswende oder Umweltschutz.

  3. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: Dwalinn 19.01.21 - 11:08

    Ne so sparsam bin ich mit meinem Benziner nicht unterwegs... okay dafür war meiner wahrscheinlich im kauf günstiger was dafür sorgt das ich das Auto bei meiner bescheidenen Fahrleistung 40 Jahre nutzen müsste damit sich das finanziell lohnt aber es ist eben nicht so sparsam.

  4. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: rizla 19.01.21 - 11:30

    Der Ioniq ist auch immer noch der Sparsamste unter den Elektroautos. Ist auch interessant, dass die neue Generation Elektroautos da nicht anknüpfen wollen, sondern höhere Verbräuche haben.

    Es wird zu beobachten sein, ob sich das so weiter zeigt, weil der Verbrauch nicht so wichtig ist oder ob sich das wieder umkehrt.

  5. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: kellemann 19.01.21 - 11:50

    GangnamStyle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fahre schon ca. 2 Jahre einen Ioniq Electric. Overallverbrauch in
    > diesem Zeitraum beträgt 13,5 kWh/ 100km. Versuche das mal mit einem
    > Benziner oder einem Diesel. Auf Autobahn fahre ich 100km/h und ja ich
    > benutze im Sommer die Klimaanlage und im Winter Sitz-, Lenkheizung und
    > Luftheizung (20°C).

    Bei 100km/h auf der Autobahn habe ich eher das Problem, dass mich die LKWs an hupen und ich vor Langeweile umkomme.

    Mach das ganze bitte bei 130-140 km/h, das sind realistische Werte.

    Nichts desto trotz hast du Recht, die Effizienz ist bei eAutos ungeschlagen. Bei 100km/h braucht ein guter Diesel 4 Liter/100km. Das sind bei 9,8kwh/Liter dann knappe 40kwh/100km. Da halt auch nur 35% des Diesel für den Antrieb genutzt werden.

  6. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: ConstantinPrime 19.01.21 - 12:59

    Bremsklotz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja und wenn man in meinem Benziner 8 Personen mitnimmt ist der
    > Energieverbrauch pro Person geringer. Mit dem Fahrrad brauche ich
    > nochweniger Energie. Zu Fuss mach ich noch was für die Gesundheit und mit
    > dem ÖV bin ich effizient unterwegs und verstopfe keine Strassen wo wieder
    > Kinder spielen können. Den Electroheads geht nicht in den Kopf dass sie nur
    > eine Antriebswende herbeiführen und nicht eine Verkehrswende oder
    > Umweltschutz.

    +1
    Danke!

  7. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: GangnamStyle 19.01.21 - 13:09

    Bremsklotz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja und wenn man in meinem Benziner 8 Personen mitnimmt ist der
    > Energieverbrauch pro Person geringer. Mit dem Fahrrad brauche ich
    > nochweniger Energie. Zu Fuss mach ich noch was für die Gesundheit und mit
    > dem ÖV bin ich effizient unterwegs und verstopfe keine Strassen wo wieder
    > Kinder spielen können. Den Electroheads geht nicht in den Kopf dass sie nur
    > eine Antriebswende herbeiführen und nicht eine Verkehrswende oder
    > Umweltschutz.
    Wenn man nicht lebt, dann spart man noch mehr Energie. So kann man auch argumentieren.

  8. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: GangnamStyle 19.01.21 - 13:18

    rizla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Ioniq ist auch immer noch der Sparsamste unter den Elektroautos. Ist
    > auch interessant, dass die neue Generation Elektroautos da nicht anknüpfen
    > wollen, sondern höhere Verbräuche haben.
    >
    > Es wird zu beobachten sein, ob sich das so weiter zeigt, weil der Verbrauch
    > nicht so wichtig ist oder ob sich das wieder umkehrt.

    Ja, das stimmt. Der Trend zu dicken SUVs ist wirklich schlimm. Vor allem weil die meisten damit nur die Straßen verstopfen.

  9. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: andy_0 19.01.21 - 13:34

    ... ich weiß nicht so recht wie man auf manches reagieren sollte. Es wird mal wieder unsinnige Werte miteinander verglichen. Um absolut triviales zu bestätigen.

    1. Klaro, ein Diesel hat keine 100% Effizienz sondern nur so ~40% im Carnot-Prozess. Der Elektromotor hat nahe 100%. Soweit so trivial.

    2. 13,5 kWh ist zwar ein Messwert, aber bei 100 km/h auf der Autobahn schon ziemlich unrealistisch. Ich nehme ihn trotzdem für die weitere Berechnungen.

    3. Jetzt müsste man aber eben nicht sagen: mein Elektroauto verbraucht 13,5 kWh sondern eben: 13,5 kWh + x Verlust (Stromtransport nach Hause und Ladekosten). Insgesamt sind wir dann wohl so auf 20 kWh (grober Richtwert, müsste man korrekter berechnen).
    3.1. Da das aber nur relevant ist, wenn z.B. der Strom mit Kohle erzeugt wird lassen wir das außen vor. WIE das Material (Strom, Treibstoff) erzeugt wird, ist für uns mal egal.

    4. 1 Liter Diesel hat eine Energieleistung von offenbar 9,82 kWh.
    4.1. Mein Auto (1,6l Diesel, 110 PS, BJ 2017) verbraucht im Durchschnitt 4,5l Diesel im Sommer mit 50% Autobahn (dort: 130 km/h bis max. 140 km/h) und 50% Landstraße. Ergibt 44,19 kWh / 100 km.

    5. Betrachtet man jetzt 44,19 kWh vs. 13,5 kWh so ist der Elektromotor weiterhin deutlich ökologischer (wäre er unabhängig vom Verbrauch, wenn der Strom regenerativ erzeugt ist).

    6. Ökonomisch ist die Differenz hingegen deutlich weniger. Diesel kostet so 1,10 Euro (mit Preiserhöhung vom 1. Januar), 1 kWh bei mir Zuhause 0,30 Euro (via Greenpeace Energy) d.h. 4,95 zu 4,05 Euro pro 100 km. Wohl gemerkt: Zuhause. Wenn du unterwegs lädst explodieren die Kosten.

    Was soll ich sagen? Bei der Ökonomie liegt doch der Knackpunkt. Das Elektroauto muss sich für den Nutzer rechnen. Solange er in der Anschaffung deutlich teuerer ist bzw. im Unterhalt nicht massiv günstiger rechnet sich das häufig nur für Idealisten. Und ich habe ein Elektroauto 2019 bei der Anschaffung meines neuen Autos ebenfalls geprüft.

    Der tatsächliche Strombedarf ist nur insofern relevant, da er am Ende mit Kosten verbunden ist. Ob der Elektrowagen 10, 20 oder 100 kWh verbraucht ist relativ irrelevant, solange der Strom günstig genug ist. Was er ohne EEG Umlage auch wäre. Soweit der Treppenwitz.

  10. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: FrankKnarf 19.01.21 - 13:58

    GangnamStyle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rizla schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > Der Ioniq ist auch immer noch der Sparsamste unter den Elektroautos. Ist
    > > auch interessant, dass die neue Generation Elektroautos da nicht
    > anknüpfen
    > > wollen, sondern höhere Verbräuche haben.
    > >
    > > Es wird zu beobachten sein, ob sich das so weiter zeigt, weil der
    > Verbrauch
    > > nicht so wichtig ist oder ob sich das wieder umkehrt.
    >
    > Ja, das stimmt. Der Trend zu dicken SUVs ist wirklich schlimm. Vor allem
    > weil die meisten damit nur die Straßen verstopfen.

    Ein SUV, zB. ein Tiguan mit 4,48m Außenlänge (oder Audi Q5 4,66m), verstopft eine Straße im Vergleich zu einem Golf 8 Variant mit 4,63m Außenlänge wie viel mehr?
    - in Saarland:
    - in Badewannen:
    - in Fußballfelder:

  11. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: mj 19.01.21 - 14:16

    FrankKnarf schrieb:
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    > GangnamStyle schrieb:
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    > > rizla schrieb:
    > >
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    >
    > > -----
    > > > Der Ioniq ist auch immer noch der Sparsamste unter den Elektroautos.
    > Ist
    > > > auch interessant, dass die neue Generation Elektroautos da nicht
    > > anknüpfen
    > > > wollen, sondern höhere Verbräuche haben.
    > > >
    > > > Es wird zu beobachten sein, ob sich das so weiter zeigt, weil der
    > > Verbrauch
    > > > nicht so wichtig ist oder ob sich das wieder umkehrt.
    > >
    > > Ja, das stimmt. Der Trend zu dicken SUVs ist wirklich schlimm. Vor allem
    > > weil die meisten damit nur die Straßen verstopfen.
    >
    > Ein SUV, zB. ein Tiguan mit 4,48m Außenlänge (oder Audi Q5 4,66m),
    > verstopft eine Straße im Vergleich zu einem Golf 8 Variant mit 4,63m
    > Außenlänge wie viel mehr?
    > - in Saarland:
    > - in Badewannen:
    > - in Fußballfelder:

    ich will, ich will !
    der tiguan um -15cm
    und der Q5 um 3cm

  12. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: KloinerBlaier 19.01.21 - 14:54

    Ein paar Punkte fehlen bei deiner Betrachtung. Zum einen ist es die Tatsache, dass Diesel in absehbarer Zeit teurer wird, bei Strom aber preisstabil bleiben soll. Wenn der Co2-Preis im Jahr 2025 bei 55¤ liegt wird der Diesel locker nochmal 10 Cent teurer.

    1,10¤ ist für mich kein realistischer Dieselpreis, der Durchschnitt lag im vergangenen Krisenjahr bei 1,12¤. Die Jahre dafür über bei rund 1,26¤.
    Du hast die Möglichkeit mit deinem Elektroauto deutlich günstiger Strom zu beziehen. Ich zahle aktuell ca. 26ct die kWh. Dafür benötigst du aber einen eigenen, steuerbaren Zähler.

    Wenn du einen 110PS, 1,6l Diesel von 2017 fährst ist das mit ziemlicher Sicherheit ein VW EA288, der im Mittel mit bei Spritmonitor mit 5,6 Liter angegeben wird. Beim Hyundai IONIQ sind es 13,9 kWh.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.21 14:56 durch KloinerBlaier.

  13. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: jenstanning 19.01.21 - 15:29

    Und ich hatte für ein Jahr einen Zoe. Kann meinem Vorredner nur beipflichten; Grau ist alle Theorie... Mit 100 über die Autobahn halten meine Nerven nicht aus. Alles drüber verbraucht nicht unter 17 kw. Jetzt neben den Stromkosten noch die Batteriemiete, Wallbox in der Tiefgarage gerechnet und die Stromspielchen der Anbieter außen vor gelassen, bin ich mit meinem aktuellen Dacia Sandero super glücklich und super günstig unterwegs. Als nächstes wird ein LPG angeschafft, dann reden wir von günstigem Unterhalt und brauchbarer Reichweite wie Nutzungsmöglichkeiten.

  14. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: andy_0 19.01.21 - 15:52

    Was die Zukunft bringt können wir schwerlich beurteilen. Ein stabilen Stompreis glaube ich erst wenn ich ihn erlebe.

    Die CO2 Bepreisung ist definitiv ein erster Schritt. Tatsächlich ist es aber bestenfalls ein "Nullsummenspiel", da ja laut Regierung keiner stärker belastet werden soll d.h. steuerliche Entlastungen gibt es woanders z.B. bei der Pendlerpauschale (0,30 -> 0,35 Euro/km). Für mich doppelt, da meine Fahrten aufgrund einer Formalie in die Kategorie "Dienstfahrt" anstatt "Pendlerstrecke" einzustufen sind d.h. ich bekomme die Strecke nicht einfach sondern doppelt bezahlt.

    Tut mir leid wenn du 1,10 Euro nicht für realistisch hälst. Das ist der Preis den ich vor einer Woche an der Tankstelle gesehen habe. Schwankt natürlich. Ende letzten Jahres haben sie den Diesel sogar gefühlt verschenkt - teilweise war er bei 0,96 Euro.
    Günstigeren Strom ist gar nicht so leicht zu erhalten. Und dann ist es meistens Atom- oder Kohlestrom. Nein danke. Spätestens bei Ökostrom mit Nachhaltigkeitszertifizierung bist du bei 0,30 Euro pro kWh.

    Ja, man könnte sich einen eigenen Zähler einbauen bzw. mit einem speziellen Zähler so machen. Kostet aber. Und man braucht nen eigenes Haus wo man den verbauen darf. Das ist sicherlich alles möglich, aber da wird die Zielgruppe doch wieder relativ klein (Person ist Zielgruppe für Elektroauto, hat eigenes Haus oder Wohnung mit Lademöglichkeit, leistet sich eigenen Stromzähler).

    Ich fahre ein Opel Astra K Kombi (Motorkennung müsste B16DTU / B16DTE sein, Spritmonitor sagt da 5,29l Durchschnitt). Was der (oder der Ioniq) für NEFZ/WLTP/Spritmonitor Angabe hat, ist mir hart gesagt total egal. Wichtig ist, für mich, dass ich ihn mit 4,5l fahre. Un ein Ioniq auf der Autobahn bei 100 km/h zu fahren, kann man machen, ist aber kein realistisches Szenario (für mich). Ich will schon 130 km/h über die Autobahn fahren. Die betreffende A92 ist auf meiner Strecke quasi immer frei. Höchstens mal "halb voll".

    Dann kommen wir wieder zum Preis. Ich hab mein Auto mit 1,5 Jahren (@32000km) für 14000 Euro gekauft. Nicht nur das es nichts wirklich vergleichbares mit Strom gegeben hätte, sind die Preise für Elektroautos viel teurer. Der günstigste vergleichbare Ioniq (Elektro, 2,5 Jahre, 45000km, 100 km Umkreis) kostet 22000 Euro. Für 8000 Euro fahre ich viele km. Leider. Erst recht mit doppelter "Pendlerpauschale". Dabei ist der Ioniq nicht mal vergleichbar (-> kleiner, Heck geht viel stärker runter).

    Post Skriptum: Am liebsten hätte ich ein Toyota gehabt. Aber ein Hybrid lohnt sich für mich mal gar nicht und die neueren Modelle haben leider keinen Diesel. That's life.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.21 15:55 durch andy_0.

  15. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: _2xs 19.01.21 - 16:02

    GangnamStyle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fahre schon ca. 2 Jahre einen Ioniq Electric. Overallverbrauch in
    > diesem Zeitraum beträgt 13,5 kWh/ 100km. Versuche das mal mit einem
    > Benziner oder einem Diesel. Auf Autobahn fahre ich 100km/h und ja ich
    > benutze im Sommer die Klimaanlage und im Winter Sitz-, Lenkheizung und
    > Luftheizung (20°C).
    >
    > Ein Elektroauto ist ca. dreimal effizienter als ein Benziner oder Diesel.
    > Das wissen E-Autofahrer. Als die ersten Dampfloks unterwegs waren, haben
    > die Kutschenbetreiber unsinnige Argumente hervorgebracht um den Fortschritt
    > zu bremsen. Eines davon war, man würde durch die schnelle Geschwindigkeit
    > des Dampfloks krank. So ähnlich argumentieren die Petrolheads gegen
    > E-Autos. Fortschritte kann man nicht stoppen. Auch die vehementen
    > Glühbirnenliebhaber haben inzwischen diese durch LED-Strahler ausgetauscht.

    Ich fahre auf der Autobahn gern 160km/h und hätte es gerne, wenn die 100km/h Flitzpiepen nicht jedesmal so den LKW vor Ihnen überholen, daß man a) ne Notbremsung vollziehen muß und b) sich keine 3km Stau bilden.

    Danke!

  16. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: Huanglong 19.01.21 - 16:46

    Transport- und Produktionsverluste bei Strom einrechnen, aber der Diesel wächst wohl auf Bäumen neben der Tankstelle, finde Ich immer lustig.

  17. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: Huanglong 19.01.21 - 16:49

    Vorrausschauendes Fahren und so, wenn die das jedes mal machen, sollte das eigentlich ein leichtes sein.

  18. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: andy_0 19.01.21 - 17:13

    @ Huanglong
    Ich hatte das ursprünglich in meinem Beitrag, aber hab es dann wegen Offtopic entfernt.

    Das Öl wird in Deutschland raffiniert d.h. relevant ist in der Betrachtung der Transport ab der Raffinerie. Wieso ab Raffiniere? Weil wir sonst bei der Stromerzeugung auch noch viel mehr Zeug einschließen müssten (Fertigung Batterie, Mining Lithium, Transport; Bohrungen nach Öl, Bau Pipeline, ...). Irgendwo wird es halt lächerlich.
    Du darfst dir selber die folgende Fragen stellen: wie Relevant ist der Transportaufwand (Verbrauch / Preis) eines 58000l Tanktransporters für deine Tankfüllung, wenn man 40-50l pro Auto tankt für besagte Tankfüllung? Transport des Treibstoffs so von Hamburg/Dortmund nach _irgendwohin_ in Deutschland? Wie relevant ist dieser Wert im Vergleich zu den Transportverlusten im Stromnetz? Zu den Ladeverlusten zur Batterie?

    Ich vermute man kommt zur Erkenntnis: ziemlich gering. Schlussendlich ist es egal, da meine Berechnung weiter oben sowieso nur die Kosten "ab Auto" (Treibstoff, Stom) veranschlagt hat. Und abei eben die Ladeverluste zugunsten der Batterie ignoriert hat - obwohl man das natürlich auch zahlt.

    Für eine ökologische Betrachtung wäre jedoch die Betrachtung des Overheads ziemlich relevant (naja außer eben der Strom kommt aus regenerativen Energiequellen, dann ist es total egal. Alles schon geschrieben).

  19. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: nachgefragt 19.01.21 - 17:15

    Nicht wenn Sie 2 Meter vor Dir ausscheren.

  20. Re: Praktische Daten: Beispiel Ioniq Electric

    Autor: Aristarch 19.01.21 - 17:29

    GangnamStyle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Elektroauto ist ca. dreimal effizienter als ein Benziner oder Diesel.

    Kostenmäßig liegt mein Yaris 1.0 Liter gleich auf. Wenn Sie nicht per vergünstigtem Strom aufladen, sind Sie effektiv schlechter dabei.

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