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Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

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  1. Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: Achranon 14.02.20 - 15:53

    Wer hauptsächlich Autobahn und Landstraße fährt kommt auch bei z.B. einem Toyota Corolla Hybrid auch nur auf ca. 6 Liter pro 100 km, das kann man aber auch schon mit einem Benzin Motor durchaus erreichen.

    Ein durchschittlicher Benziner wie z.B. ein VW gold braucht ca. 6.5 Liter bei etwas zügiger Fahrweise, also nicht viel mehr.

    Und wenn noch diese Kaltstart Nachteile dazu kommen, die vermutlich bisher in keinem Test was CO2 Werte angeht berücksichtigt wurden sind sie irgendwie noch etwas sinnloser.

    Plugin Hybride sind schon wieder was anderes. Wers damit schafft den Weg zur Arbeit elektrisch zurückzulegen hat diese Kaltstart Nachteile nicht.

    Es hat schon seinen Grund wieso die Hybrid Technologie bisher nicht den großen Durchbruch brachte.

  2. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: flasherle 14.02.20 - 16:01

    ein moderner beziner ist aber auf der landstraße eher bei 5,0 litern...

  3. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: obermeier 14.02.20 - 16:06

    Das kann ich nicht bestätigen.

    Mit einem 2006er Prius habe ich folgende Erfahrungen:
    Stadt im Sommer: 4,5l/100km
    Stadt im Winter: 6,2l/100km (Strecken von mehr als 15km gehen wieder richtung 5l/100km)
    Landstraße bei 80-90 km/h etwas unter 4l/100km
    Autobahn bei 130km/h ca. 6l/100km

    Sicher ist bei Toyota nicht die Hybridtechnik das was hauptsächlich spart, sondern das stufenlose Getriebe. Damit fährt der Verbrenner immer im optimalen Drehzahlbereich. Aber das funktioniert eben nur in kombination mit Hybridantrieb. Zudem ist der Motor immer aus, wenn gerade keine Leistung gebraucht wird. Beim Rollen, beim stetigen Fahren usw. Voraussetzung: Der Motor ist warm. Daher der "hohe" Verbrauch im Winter.

    Hat jemand erfahrungen mit einem Hybrid von VW o.ä.?
    Ich vermute mit einem konventionellen Getriebe lohnt sich das kaum.

  4. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: Eldark 14.02.20 - 16:34

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ein moderner beziner ist aber auf der landstraße eher bei 5,0 litern...

    Schön das moderne Autos das schaffen, wenn ich 500.000 im Jahr verdiene kann ich mir dann auch jedes Jahr ein neues holen um dann modern zu sein.
    Aber denk mal dran es gibt Leute die ein Auto auch mal 10 Jahre oder länger fahren...

  5. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: robinx999 14.02.20 - 16:43

    Darf man fragen um welchen Wagen es sich handelt, weil dieser hat ja dann offenscihtlich eine E-Heizung. Oder reicht die Sitzheizung?

  6. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: deobi 14.02.20 - 16:48

    Ich hatte ein Nagelneuen Toyota Corolla Hybrid als Mietwagen in Irland.
    Bei 1500km bin ich ihn mit 4,3 l/100km gefahren und nicht gerade Spritsparend. Landstraße/Stadt sollten eine 3,x drinnen sein.

  7. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: Dwalinn 14.02.20 - 17:06

    Auch auf der Landstraße und Autobahn kann ein Hybrid seine Stärken ausspielen. Klar Energie rückgewinnen vom Bremsen ist kaum möglich (zumindest bei der Autobahn) aber es kann helfen den Motor im optimalen Bereich zu halten.
    Gerade Toyota nutzt den Hybrid zudem auch um Schwächen des atkinson motor auszugleichen.

  8. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: Bodo von der Hermannsklause 14.02.20 - 17:18

    Achranon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer hauptsächlich Autobahn und Landstraße fährt kommt auch bei z.B. einem
    > Toyota Corolla Hybrid auch nur auf ca. 6 Liter pro 100 km, das kann man
    > aber auch schon mit einem Benzin Motor durchaus erreichen.
    >
    > Und wenn noch diese Kaltstart Nachteile dazu kommen, die vermutlich bisher
    > in keinem Test was CO2 Werte angeht berücksichtigt wurden sind sie
    > irgendwie noch etwas sinnloser.

    Ist das Wissen oder Spekulation?

    Mit dem Prius kommt man jedenfalls auf der Landstraße spielend unter 4 Liter. Auf der Autobahn steht dann in der Regel eine 5 vor dem Komma. Das deckt sich mit den durchschnittlich 5,13l von Spritmonitor. Selbst ab 2018 steht dein Golf da noch mit 7,28l, also über 40% mehr.
    Außerdem geht bei Hybriden von Toyota nach dem Einschalten bei niedrigen Temperaturen direkt der Verbrenner an, um Innenraum und Abgasreinigung auf Temperatur zu bringen. Einen Kaltstartnachteil gegenüber einen alten Verbrenner gibt es also schlicht nicht.

    Nimm doch lieber als Negativbeispiel einen Hybriden von VW. Bei denen kann ich mir gut vorstellen, dass die realen Emissionen zweite oder dritte Geige bei der Entwicklung spielen.

  9. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: Schattenwerk 14.02.20 - 17:29

    Ich hatte einige Wochen mal ein Toyota Corolla als Ersatzwagen und war positiv angetan. Die Strecke von und zu Autobahn waren praktisch rein elektrisch möglich, auf der Autobahn wurde dann wieder geladen.

    Bei Strecken von 30-40km (einfache Strecke) hatte ich im Schnitt 3-4 Liter auf der Uhr (Strecke vom gefälle sehr unsymmetrisch, daher nur grobe Angabe). Dabei bin ich auf der AB oft mit 130 km/h unterwegs.

    Insgesamt hat mir der Toyota sehr gefallen und sollte irgendwann ein neues Auto anstehen, würde ich ihn mir noch einmal ansehen

  10. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: Blacki 14.02.20 - 19:05

    und dann steige ich unseren dienstlichen touran ...
    neulich 14 liter im schnitt auf 100 km und langzeit liegt er bei knapp 9
    bei 4 versch. fahrern von denen einige nicht mal 130 auf der autobahn machen ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.20 19:06 durch Blacki.

  11. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: DeepSpaceJourney 14.02.20 - 23:51

    Bodo von der Hermannsklause schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Nimm doch lieber als Negativbeispiel einen Hybriden von VW. Bei denen kann
    > ich mir gut vorstellen, dass die realen Emissionen zweite oder dritte Geige
    > bei der Entwicklung spielen.

    VW muss sich, wie alle anderen auch, an die selben Emmisionsgrenzen halten.
    Aber warum sage ich dir das eigentlich? Du wolltest ja nur haltlos bashen.

  12. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: Sebbi 14.02.20 - 23:52

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darf man fragen um welchen Wagen es sich handelt, weil dieser hat ja dann
    > offenscihtlich eine E-Heizung. Oder reicht die Sitzheizung?

    Dort steht Prius. Warum ist die Heizung ein Thema? Die ist so weit ich weiß nicht elektrisch sondern nimmt wie überall die Abwärme vom Benzinmotor. Die Klimaanlage läuft allerdings direkt mit der Batterie. Dafür muss der Motor nicht weiter drehen.

  13. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: Sebbi 15.02.20 - 00:01

    Achranon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer hauptsächlich Autobahn und Landstraße fährt kommt auch bei z.B. einem
    > Toyota Corolla Hybrid auch nur auf ca. 6 Liter pro 100 km, das kann man
    > aber auch schon mit einem Benzin Motor durchaus erreichen.

    Stimmt beides nicht, siehe Spritmonitor.de

    >
    > Ein durchschittlicher Benziner wie z.B. ein VW gold braucht ca. 6.5 Liter
    > bei etwas zügiger Fahrweise, also nicht viel mehr.

    https://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/50-Volkswagen/452-Golf.html?constyear_s=2018&powerunit=2

    7,3 Liter bei absolut durchschnittlicher Fahrweise. Klar gibt es auch die 6,5 Liter Fahrer, aber die würden mit dem Hybrid dann auch eine 4 vorne stehen haben ;-)

    >
    > Und wenn noch diese Kaltstart Nachteile dazu kommen, die vermutlich bisher
    > in keinem Test was CO2 Werte angeht berücksichtigt wurden sind sie
    > irgendwie noch etwas sinnloser.

    Das ist in der Tat ein Problem, aber du erwähnst oben einen Toyota Hybrid, der kein Plugin ist. Der Motor wird bei diesen Autos immer relativ warm gehalten. Gerade im Winter läuft er wesentlich öfter einfach so mit als im Sommer.

    >
    > Plugin Hybride sind schon wieder was anderes. Wers damit schafft den Weg
    > zur Arbeit elektrisch zurückzulegen hat diese Kaltstart Nachteile nicht.

    Korrekt.

    >
    > Es hat schon seinen Grund wieso die Hybrid Technologie bisher nicht den
    > großen Durchbruch brachte.

    Bei praktisch allen Toyota Modellen, die Hybrid anbieten, ist diese Variante die beliebteste.

  14. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: MadCat_me 15.02.20 - 02:36

    obermeier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kann ich nicht bestätigen.
    >
    > Mit einem 2006er Prius habe ich folgende Erfahrungen:
    > Stadt im Sommer: 4,5l/100km
    > Stadt im Winter: 6,2l/100km (Strecken von mehr als 15km gehen wieder
    > richtung 5l/100km)
    > Landstraße bei 80-90 km/h etwas unter 4l/100km
    > Autobahn bei 130km/h ca. 6l/100km
    >
    > Sicher ist bei Toyota nicht die Hybridtechnik das was hauptsächlich spart,
    > sondern das stufenlose Getriebe. Damit fährt der Verbrenner immer im
    > optimalen Drehzahlbereich. Aber das funktioniert eben nur in kombination
    > mit Hybridantrieb. Zudem ist der Motor immer aus, wenn gerade keine
    > Leistung gebraucht wird. Beim Rollen, beim stetigen Fahren usw.
    > Voraussetzung: Der Motor ist warm. Daher der "hohe" Verbrauch im Winter.
    >
    > Hat jemand erfahrungen mit einem Hybrid von VW o.ä.?
    > Ich vermute mit einem konventionellen Getriebe lohnt sich das kaum.

    Ich habe einen Yaris Hybrid. Er kann bei höheren Geschwindigkeiten aufgrund des cw-Werts nicht ganz mit den Daten des Prius mithalten, aber gerade wenn man viel Kurzstrecke fährt, braucht der Wagen höchstens im Winter um die 5 l/100 km.

    Die Fahrleistung erfolgt bei den Toyota-Hybriden ja fast ausschließlich elektrisch. Wie Du schon sagst, kann der Verbrenner (Fünf-Takter, Atkinson-Zyklus) durch das stufenlose Getriebe (Planetengetriebe) sehr oft im optimalen Zustand gehalten. Er treibt über das Planetengetriebe den zwei Elektromotor an, der im Vorwärts-Betrieb als Generator (angetrieben vom Verbrenner oder Brems-Rekuperation) agiert. Rückswärts dreht das sich ganze einfach um.

    Toyota verzichtet hier auf konsequent alle Teile, die man nicht mehr braucht. Anlasser bzw. Starter-Generator, Lichtmaschine etc. haben die Wagen nicht. Ein simpler Fünf-Takter-Sauger kommt außerdem ohne Direkteinspritzung (Feinstaub) oder anfällige Spirenzchen wie Turbolader aus.

    Die Hybriden sind daher nur minimal schwerer als die vergleichbaren reinen Verbrenner-Varianten. Die deutschen Hersteller bauen die Systeme anders und deutlich komplexer: im Prinzip nimmt man einen konventionellen Verbrenner-Antriebsstrang (mit Direkteinspritzung und Turboladern) und hängt über ein entsprechendes, recht komplexes Getriebe einen Elektromotor samt Leistungselektronik und Akku dran.

    Das macht die Autos ein ganzes Stück schwerer als die reinen Verbrenner-Versionen. Effizient geht anders. Der Prius und seine Art-Verwandten sind halt keine Rennsemmeln, obwohl sie bis zu einem gewissen Punkt in Sachen Beschleunigung jeden ähnlich starken Verbrenner abziehen (sofort verfügbares, volles Drehmoment von E-Motoren kann kein Verbrenner schlagen).

    Warum außer Toyota das keiner so baut? Ich sehe drei Gründe:

    1. Es würde erfordern die Autos komplett neu zu denken. Toyota hat in den 90ern ein komplett anderes Konzept geschaffen, wie man so ein Auto umsetzen kann und das in einer mechanischen Einfachheit, die ich keinem deutschen Hersteller zutraue. Dazu liebt man hier viel zu sehr unnötige Komplexität. Audi hatte ja etwa zeitgleich zum ersten Prius auch einen Hybrid im Angebot, der sehr schnell wieder eingestellt wurde.

    2. Toyota hat alles entsprechend patentiert. Zugriff hätte bestenfalls BMW darauf gehabt, weil sie mit Toyota schon lange ein Technologie-Abkommen haben.

    3. Die deutschen Autohersteller verkaufen sehr viel über Emotionen, in dem z.B. sportliches Fahren seit Jahrzehnten propagiert wird. Das funktioniert halt mit Toyotas Hybrid-System eher weniger. Die Wagen beschleunigen weder schlecht, noch sind sie sonderlich langsam, aber sie passen nicht zum Mythos, den die deutschen Hersteller in die Welt gesetzt haben. BMW hätte durch das Technologie-Abkommen mit Toyota Zugriff auf diese Technik gehabt. Genutzt haben sie's nicht. Sind wir ehrlich: Toyota verkauft Vernunft-Autos. Sicherlich will man auch da auf die emotionale Schiene aufspringen, aber der typische Toyota-Käufer hat andere Gründe, z.B. Zuverlässigkeit, Robustheit, Sparsamkeit der Hybrid-Fahrzeuge, guter Service und vernünftige Wartungspreise.

  15. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: MadCat_me 15.02.20 - 02:40

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > robinx999 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Darf man fragen um welchen Wagen es sich handelt, weil dieser hat ja
    > dann
    > > offenscihtlich eine E-Heizung. Oder reicht die Sitzheizung?
    >
    > Dort steht Prius. Warum ist die Heizung ein Thema? Die ist so weit ich weiß
    > nicht elektrisch sondern nimmt wie überall die Abwärme vom Benzinmotor. Die
    > Klimaanlage läuft allerdings direkt mit der Batterie. Dafür muss der Motor
    > nicht weiter drehen.

    Seit dem Prius 3 ist die Heizung elektrisch. Vermutlich auch beim RAV4 und Camry. Beim Yaris weiß ich sicher, dass er keine elektrische Heizung hat, genauso wenig wie der Auris. Beim Corolla weiß ich's nicht. Falls der eine hat, könnte ggf. auch der neue Yaris (ab dem Sommer) eine haben. Er wird auf einer komplett neuen Plattform aufgebaut und bekommt wesentlich mehr Technik spendiert, sogar bishin zum HUD -- ist ja im Kleinwagen-Segment doch eher selten. Würde mich auch nicht wundern, wenn man noch eine zweite, stärkere Hybrid-Variante anbietet, wie auch beim Corolla oder C-HR.

  16. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: robinx999 15.02.20 - 06:26

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > robinx999 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Darf man fragen um welchen Wagen es sich handelt, weil dieser hat ja
    > dann
    > > offenscihtlich eine E-Heizung. Oder reicht die Sitzheizung?
    >
    > Dort steht Prius. Warum ist die Heizung ein Thema? Die ist so weit ich weiß
    > nicht elektrisch sondern nimmt wie überall die Abwärme vom Benzinmotor. Die
    > Klimaanlage läuft allerdings direkt mit der Batterie. Dafür muss der Motor
    > nicht weiter drehen.

    Mist irgendwie im falschen Thread gepostet, sollte eigentlich eine Antwort hier rauf sein https://forum.golem.de/kommentare/automobil/verkehr-das-kaltstart-dilemma-der-autos-mit-hybridantrieb/szenario-typisch/132630,5593794,5593873,read.html#msg-5593873 und bei PlugIn Hybriden ist es natürlich mit der Heizung relevant, ob es hier überhaupt den Kaltstart nach längerer Fahrt geben kann, da diese zumindest teilweise keine elektrische Heizung haben und man wohl selten ohne Heizung mehrere Kilometer bis zur Autobahn fahren wird

  17. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: OutOfCoffee 15.02.20 - 10:20

    Wenn ich die Mehrkosten die für einen Hybriden anfallen mit dem gesparten Sprit gegenrechne und das die Fahrzeuge vermutlich auch wesentlich Fehleranfälliger und Wartungsintensiver sind, rechnet sich das aus Ökonomischer Sicht nicht. Für den Mehrpreis kann ich eine Menge Sprit kaufen.

  18. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: Ely 15.02.20 - 10:37

    Sechs Liter beim Corolla? Wie muß man da fahren? Das bekomme ich nicht mal mit meinem uralten Prius hin, so viel Benzin durch den Motor zu jagen.

    Nicht vergessen, daß die Toyoten einen Motor nach dem Atkinson-Zyklus haben, was die Dinger sehr sauber werden läßt, vergleichbar mit Gas. 5 Liter aus einem Toyota-Hybrid sind also bei weitem nicht so dreckig als 5 Liter aus einem anderen Auto.

  19. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: Konstantin/t1000 15.02.20 - 10:56

    Ich fahre einen Honda Jazz mit CVT Getriebe stufenlos, also und ich kann das nur bestätigen. Der Verbrauch bis 120 kmh mit gemütlicher Fahrweise bringen bei 35 Liter Sprit 800 km Reichweite...... Wenn ich nur Stadt fahre. Steht sogar 890 da. Und die erreicht er auch...... Es ist ja eigentlich nur ein Variomatik Getriebe. Wie bei einem Roller nur mit einem Wandler oder Hybrid dann mit einem Elektromotor zum Anfahren mehr ist das nicht die einfachste Technik.... die Technik mit Hybrid ist noch ein bisschen langlebiger. Weil man das Öl ich ständig tauschen muss alle 40000km....

  20. Re: Allzuviel bringen "normale" Hybride eh nicht

    Autor: Konstantin/t1000 15.02.20 - 10:59

    Wer Emotionen will kann auch Bungee Jumping springen gehen.:-):-)
    Aber lass uns doch ehrlich sein. Wer will nicht ein Auto was einfach funktioniert wie eine U-Bahn oder eine S-Bahn? Einfach reinsetzen und es funktioniert immer und es kostet so gut wie nichts, das ist doch das beste...... zumindest als Daily Driver würde ich nur ein Hybrid nehmen für den Alltag. Und wer mehr will, kann sich ja noch einen Zweitwagen holen.....

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