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#Grundaufmerksamkeit

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  1. #Grundaufmerksamkeit

    Autor: GabenBePraised 11.09.16 - 11:26

    "Das Gesetz soll "eine Grundaufmerksamkeit" fordern. Das bedeute, "der Fahrer muss für das System jederzeit ansprechbar und in der Lage sein, innerhalb einer kurzen Zeit die Gewalt über das Fahrzeug zu übernehmen", sagte Dobrindt."

    Ist aber auch ganz schön schwammig... Ich meine wie will man kontrollieren, wie aufmerksam der "Fahrer" des Autos war. Gerade wenn es zu einem Unfall kommt und es um die Schuldzuweisung geht. Wie viel Aufmerksamkeit ist denn genug? Wenn bei einem Unfall der Schaden minimiert oder ganz verhindert werden können, indem der Fahrzeugführer eingegriffen hätte, sehe ich rote Köpfe bei hitzigen Diskussionen

  2. Re: #Grundaufmerksamkeit

    Autor: Signal77 11.09.16 - 11:44

    In 50 Jahren werden wir über diese Diskussionen lachen.

    So wie damals, ben der Einführung des Autos, dass vor jedem Fahrzeug ist jemand mit einer weißen Fahne laufen muss. Oder das Geschwindigkeiten bei Zügen über 40km/h zur Schwindsucht führen...

  3. Re: #Grundaufmerksamkeit

    Autor: Gamma Ray Burst 11.09.16 - 11:48

    Sensoren im Lenkrad
    Kameras die den Fahrer beobachten
    ?

    GM will so etwas demnächst anbieten


    Autonomes Fahren = total kontrolliertes Fahren

  4. Re: #Grundaufmerksamkeit

    Autor: tpkroke 11.09.16 - 12:32

    Früher ritten alle Pferde, dann kam das Auto.
    Man sollte manuelles Fahren einfach wie Google komplett herausnehmen. Braucht niemand. Und Autofahren zum Spass ist aufgrund Umweltgesichtspunkten eh schwachsinnig.

    Bitte komplett auf autonom umstellen. Für bestehende Autos Nachrüstkits entwickeln. Bei neuen OHNE LENKRAD.

    Zwischenlösungen sind Irrsinn.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.09.16 12:33 durch tpkroke.

  5. Re: #Grundaufmerksamkeit

    Autor: sav 11.09.16 - 14:31

    Die Zwischenlösungen sind schon sinnvoll (jedenfalls aus politischer Sicht), sonst hätte man auf einen Schlag einfach Millionen von Arbeitslosen ohne Perspektive. LKW, Taxi, Bus, Kurrier-Fahrer etc. alle überflüssig. Wahrscheinlich entstehen dann ein paar neue Dienstleistungjobs - natürlich noch schlechter bezahlt - aber für die Masse wird es wohl einfach keinen Ersatz geben.

  6. Re: #Grundaufmerksamkeit

    Autor: Emulex 11.09.16 - 15:21

    So gern ich dir zustimmen möchte, aber technisch geht es ohne Zwischenlösungen nicht.
    Es fehlt an Erfahrung, es fehlt an Auto-zu-Auto-Kommunikation und es fehlt am Verständnis der nicht-autonomen Fahrer für diverse Situationen, die ein Mensch problemlos meistern würde.

  7. Re: #Grundaufmerksamkeit

    Autor: Vollstrecker 11.09.16 - 16:47

    Ich bin da ganz bei dir, aber wie sollen sich die autonomen Fahrzeuge in Tiefgaragen oder gar auf privaten Gelände orientiert?

  8. Re: #Grundaufmerksamkeit

    Autor: Ymi_Yugy 11.09.16 - 19:02

    Ich frage mich wann es Autos geben wird, die gar keine Steuerungsmöglichkeit für die Passagiere vorsehen. Google unternimmt ja Anstrengungen in diese Richtung.

  9. Re: #Grundaufmerksamkeit

    Autor: Ymi_Yugy 11.09.16 - 19:07

    Das wird nicht gehen. Denn um sie so wie von dir beschrieben einzusetzten, muss die Technologie absolut zuverlässig funktionieren. Das wird aber nicht geschehen wenn man keine Erfahrungen mit der Technologie sammelt. Zudem muss man die Bevölkerung da stückweise heranführen, Ängste abbauen und die Eingliederung in die Gesellschaft vorantreiben. Da gibt es kein von heute auf morgen. Zumal es sich wohl kaum ein Unternehmen und selbst ein Joint Venture leisten kann Jahrzehnte lang massiv zu investieren ohne irgendwelche Gewinnaussichten zu haben.

  10. Re: #Grundaufmerksamkeit

    Autor: Moe479 12.09.16 - 04:06

    vorallem nimmt es den praktischen vorteil und lässt einen ermüden, wenn man nicht unterwegs schlafen darf kann man doch gleich selber fahren, unbeteiligt die szenerie zu beobachten mit nem totmannkopf ist imho noch anstrengender

  11. Re: #Grundaufmerksamkeit

    Autor: wasabi 12.09.16 - 10:44

    > Ist aber auch ganz schön schwammig... Ich meine wie will man kontrollieren,
    > wie aufmerksam der "Fahrer" des Autos war. Gerade wenn es zu einem Unfall
    > kommt und es um die Schuldzuweisung geht. Wie viel Aufmerksamkeit ist denn
    > genug? Wenn bei einem Unfall der Schaden minimiert oder ganz verhindert
    > werden können, indem der Fahrzeugführer eingegriffen hätte, sehe ich rote
    > Köpfe bei hitzigen Diskussionen

    Das finde ich nicht so schwieirg. Schon jetztige Autos mit Teilautomatisierung haben Sensoren im Lenkrad um festustellen, ob man da die Hände dran hat. Nun kann man Zeiträume definieren, in denen man reagieren muss, im Text steht was von 10 Sekunden als Möglichkeiten. Ebenso steht im Artikel was von Blackboxen. Und aus den Daten der Blackbox kann man dann sehen, ob der Fahrer spätestens 10 Sekunden nach der Ansage "Achtung, achtung, bitte übernehmen sie sofort die manuelle Kontrolle über das Fahrzeug" die Hände am Lenkrad hatte.

    Wobei man so einen Lenkradsensor natürlich auch überlisten könnte, machen ja jetzt schon manche (gibt bei Youtube Videos wo Leute eine Coladose ans Lenkrad ihres Mercedes befestigen, welcher dann auf der Autobahn autonom fährt...)

  12. Re: #Grundaufmerksamkeit

    Autor: germanTHXX 12.09.16 - 10:55

    tpkroke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und Autofahren zum Spass ist aufgrund Umweltgesichtspunkten eh schwachsinnig.
    >
    > Bitte komplett auf autonom umstellen. Für bestehende Autos Nachrüstkits
    > entwickeln. Bei neuen OHNE LENKRAD.

    Ist doch Schwachsinn.
    Das funktioniert vll wenn man ausschließlich innerorts auf guten Straßen unterwegs ist. Jeder der besonders Ländlich auch mal auf Feldwegen oder generell auch auf Plätzen ohne ersichtliche Straßenführung unterwegs ist kommt ohne Lenkrad nicht weit.
    Zudem hab ich auch auf dem Weg zur Arbeit "Spaß" beim Autofahren und diesen möchte ich mir so schnell auch nicht nehmen lassen.

  13. Re: #Grundaufmerksamkeit

    Autor: theonlyone 12.09.16 - 14:57

    Die nötige Geldmenge um einen völligen Umschlag zu machen zu autonomen Autos wäre so monströs, das ist völlig unmöglich.


    Sinnvoll wäre es alle mal, aber da ist so viel Infrastruktur und Sozial-Verträglichkeit mit dabei, das ist ein Thema das wird noch die nächsten 20 Jahre so weiter gehen und solange sich da keiner wirklich intensiv für einsetzt wird da auch nur wenig passieren.

    Es passiert ja schon etwas, aber die Entwicklungen halten sich schon stark im Rahmen.

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