1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Vernetztes Fahren: Bosch will (fast…

Das wirkliche Problem sind die Ausnahmeregelungen für Behinderte …

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das wirkliche Problem sind die Ausnahmeregelungen für Behinderte …

    Autor: MarioWario 08.04.16 - 19:02

    … so zumindest hieß es in einem amerikanischen Podcast zu einer deswegen angefertigten wissenschaftlichen Studie. Offenbar soll die Technik eine verpeilte Planung ins Lot bringen. Übrigens, sind E-Auto- und Sonderparkplätze auf öffentlichen Straßengrund auch eine schlechte Idee, aber wieso sollte man auch der echten Wissenschaft, Versuchen und Algorithmen vertrauen, wenn man wie bei der angeblichen 'Menschengemachten Globalen Erwärmung', einfach einen Riesenfonds (100 Mrd $ p.a.) gründet oder ein Trackingsystem einführt.

    Im Endeffekt sollte jeder innerstädtische Parkplatz, ohne, ¢ 50 pro Stunde kosten und dadurch vermeidet man immense volkswirtschaftliche Ausfälle (durch Suchzeiten und erhöhtes Verkehrsaufkommen durch verhinderte Parker - einfach mal beobachten wer so durch die Gegend cruised). Die Studie bezog sich auf das ähnlich regulierte San Francisco (da gibt's sogar noch mehr Regeln - wie Lenkradeinschlagepflicht an Hügeln, aber ebensoviele Behinderten-Ausnahmegenehmigungen).

  2. Re: Das wirkliche Problem sind die Ausnahmeregelungen für Behinderte …

    Autor: Wildfire 08.04.16 - 19:36

    Wäre schön wenn du noch sagst warum das, gemäß der Studie, so ist. Oder gleich die Studie/den Podcast verlinkst.

    Hier gibt es gefühlt auf 100 Parkplätze einen für Rollstuhlfahrer. Klar ist es nervig wenn man verzweifelt einen Parkplatz sucht und genau da wäre was frei. Aber in Summe dürfte der eine Parkplatz den man nicht nutzen darf nichts ausmachen.

    > Im Endeffekt sollte jeder innerstädtische Parkplatz, ohne, ¢ 50 pro Stunde kosten und dadurch vermeidet man immense volkswirtschaftliche Ausfälle (durch Suchzeiten und erhöhtes Verkehrsaufkommen durch verhinderte Parker - einfach mal beobachten wer so durch die Gegend cruised).

    Die Parkplätze kosten hier deutlich mehr und sind trotzdem voll. Durch senken der Parkplatzpreise wird das Problem nicht gelöst solange die Anzahl der Autos größer ist als die Anzahl der Parkplätze.

    Da Wohnraum wichtiger ist werden zum Teil Parkplätze abgerissen und durch Häußer ersetzt. Die neuen Tiefgaragenstellplätze sind dann entweder teuer oder ich als nicht-Mieter kann sie gar nicht nutzen. Das Perfide: Diese Parkplätze sind tagsüber leer, da die Mieter irgendwo arbeiten sind (und damit andernorts Parkplätze belegen) während ich "hier" keinen Parkplatz mehr finde, obwohl die alle frei wären.

    Da wäre z.B. eine App zur Verwaltung von Doppelnutzung und/oder autonome Fahrzeuge die Parkplätze teilen und bei Bedarf umparken die Lösung.

  3. Re: Das wirkliche Problem sind die Ausnahmeregelungen für Behinderte …

    Autor: Moe479 08.04.16 - 20:38

    einen gewissen lehrstand wirst du, sobald einzelne auch plätze lehr belegen können nicht vermeiden können, bei jeder anderen lösung ergäben sich ggf. nachteile die gegen eine reservierung bzw. der nutzung unabhängige miete sprechen ... ich gebe ja auch nicht meinen wohnungschlüssel jeden morgen einer des nachts arbeitenden person nur weil das höchst ökonomisch so sein könnte ... bzw. möchte man dann diese person bestimmt nicht zur übergabe erleben ... abgesehen davon dass unabhängig von anderen kommen und gehen zu können wann man will das ist, was man sich damit leistet ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.16 20:43 durch Moe479.

  4. Re: Das wirkliche Problem sind die Ausnahmeregelungen für Behinderte …

    Autor: User_x 08.04.16 - 23:02

    Wildfire schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier gibt es gefühlt auf 100 Parkplätze einen für Rollstuhlfahrer. Klar ist
    > es nervig wenn man verzweifelt einen Parkplatz sucht und genau da wäre was
    > frei. Aber in Summe dürfte der eine Parkplatz den man nicht nutzen darf
    > nichts ausmachen.

    behindertenparkplätze muss man meistens nach bauornung vorhalten. gibt da irgendwie nen schlüssel nach qm oder etagen wieviele davon behinderten-pp sein müssen. ärgerlich ist es trotzdem, da es ja so viele behinderte gar nicht gibt wie b-pp vorhanden sind.

    > Die Parkplätze kosten hier deutlich mehr und sind trotzdem voll. Durch
    > senken der Parkplatzpreise wird das Problem nicht gelöst solange die Anzahl
    > der Autos größer ist als die Anzahl der Parkplätze.

    und genau da haben die komunen gepennt und nutzen es jetzt schamlos aus. man stelle sich mal vor, wenn bürgersteige so rar wie parkplätze wären.

    > Da Wohnraum wichtiger ist werden zum Teil Parkplätze abgerissen und durch
    > Häußer ersetzt. Die neuen Tiefgaragenstellplätze sind dann entweder teuer
    > oder ich als nicht-Mieter kann sie gar nicht nutzen. Das Perfide: Diese
    > Parkplätze sind tagsüber leer, da die Mieter irgendwo arbeiten sind (und
    > damit andernorts Parkplätze belegen) während ich "hier" keinen Parkplatz
    > mehr finde, obwohl die alle frei wären.

    auch ein bauliches konzept, das historisch gewachsen ist. reine wohnsiedlungen, reine gewerbebezirke... mischkultur würde hier reinste wunder bewirken. sogar vielleicht soweit, dass man neben der wohnung 100m weiter arbeitet und 50m in anderer richtung einkaufen kann. ein auto wäre da also gar nicht nötig, als überhaupt noch noch komplexere lösungen für bereits komplexe probleme zu entwickeln.

    > Da wäre z.B. eine App zur Verwaltung von Doppelnutzung und/oder autonome
    > Fahrzeuge die Parkplätze teilen und bei Bedarf umparken die Lösung.

    parkplätze kann man aber eben nicht teilen. entweder man hat ein platz, oder eben keinen. umparken oder gar cruisen bis man irgendwo was bekommt, entstehen wieder neue probleme...

  5. Re: Das wirkliche Problem sind die Ausnahmeregelungen für Behinderte …

    Autor: Wildfire 08.04.16 - 23:46

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich gebe ja auch nicht meinen wohnungschlüssel jeden morgen
    > einer des nachts arbeitenden person nur weil das höchst ökonomisch so sein
    > könnte
    Naja, Wohnung und Parkplatz sind dann doch noch ein wenig was anderes, oder? Wenn jemand auf meinem Parkplatz parkt (solange ich nicht da bin) stört mich das überhaupt nicht. Wenn jemand in meinem Bett pennen würde doch ziemlich.

    Was spricht also dagegen, dass jemand tagsüber die Stellfläche verwendet, die mir gehört? Probleme gäbe es nur, wenn sich die Leute dann nicht an die Zeiten halten.

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > parkplätze kann man aber eben nicht teilen. entweder man hat ein platz,
    > oder eben keinen. umparken oder gar cruisen bis man irgendwo was bekommt,
    > entstehen wieder neue probleme...
    Mit Teilen meine ich natürlich nicht gleichzeitig benutzen, sondern "time sharing". Ich fahre morgens zur Arbeit. Mein Parkplatz hier steht also ca. 10 Stunden leer. Den könnte in dieser Zeit jemand nutzen, der hier in der Gegend arbeitet. Genauso wie ich an meiner Arbeitsstelle einen Parkplatz nutzen könnte der dort leer steht.

  6. Re: Das wirkliche Problem sind die Ausnahmeregelungen für Behinderte …

    Autor: Moe479 09.04.16 - 02:40

    Wildfire schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was spricht also dagegen, dass jemand tagsüber die Stellfläche verwendet,
    > die mir gehört? Probleme gäbe es nur, wenn sich die Leute dann nicht an die
    > Zeiten halten.

    allein das reicht, menschen sind keine roboter, bzw. benötigen sie sogar eine gewissen grad an chaos/abwechslung um sich lebendig zu fühlen ...

    nebenbei passt ein festes timesharing auch überhaupt nicht zu einer immer mehr auf eine nach recht kurzfristigen aufkommenden bedürfnissen ausgelegten arbeitswelt.

    ich arbeite über mehere projekte mit mit unterschiedlichsten inhalten, vorgestern war ich z.b. kurzentschlossen um vier uhr morges auf einem dach, weil das wetter es zuließ, gestern habe ich erst gegen 11 die augen geöffnet und war 14 uhr zur besprechung gefahren ... und selbst an den normaleren tagen, wenn der arbeitsplatz lehrgeräumt ist ... kann ich auch tschüss sagen. in immer mehr bereichen gibt es immer weniger kernzeiten ... uns geht einfach zunehmend die regelmäßig wiederkehrende beschäftigung dafür aus, selbst soetwas wie feste bürozeiten gibt es auch nur noch wenn das regelmäßige aufkommen diese rechtfertigt, ansonsten würde man wohl wissentlich misswirtschaften ... raum, material und vor allem zeit verschwenden.

    und zeit ist hier und heute das wertvollste überhaupt, selbst ein handwerker, der noch wirklich material verbaut, der geht mittlerweile von über zwei dritteln lohnkosten aus, und nebenbei kann einem auch seine lebenszeit sowieso niemand zurückgeben.

    was du da versuchtst anzubringen ist imho eher rückständig, betrachte doch eine anzahl an parkplätzen insgesammt als timescharingbereich aller die ihn gerade nutzen wollen, komunales gut, dessen nutzung sich selber ausreguliert, und bei gemessenem mehrbedarf auch gemeinschaftlich oder durch private initiativen erweitert wird.

    intelligente menschen werden nicht versuchen beim dritten mal vergeblichen suchens an problemstellen dort wieder einen parkplatz zu finden, sie stellen ihre vehikel gleich woanders ab und bewältigen die letzten meter anders.

    es ist z.b. keine blöde frage an einen neuen kunden diesen nach der situation vorort dahingehend zu fragen, und wenn der einem schlecht oder unmöglich sagt, oder einen stellplatz organisiert ... kann man damit auch entsprechend umgehen, man benötigt nur die information, und das sollen die im artikel beschriebenen sensoren auf kürzerem wege und mit höherer aktualität bringen.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 09.04.16 02:53 durch Moe479.

  7. Re: Das wirkliche Problem sind die Ausnahmeregelungen für Behinderte …

    Autor: Wildfire 09.04.16 - 11:49

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wildfire schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was spricht also dagegen, dass jemand tagsüber die Stellfläche
    > verwendet,
    > > die mir gehört? Probleme gäbe es nur, wenn sich die Leute dann nicht an
    > die
    > > Zeiten halten.
    >
    > allein das reicht, menschen sind keine roboter, bzw. benötigen sie sogar
    > eine gewissen grad an chaos/abwechslung um sich lebendig zu fühlen ...
    >
    > nebenbei passt ein festes timesharing auch überhaupt nicht zu einer immer
    > mehr auf eine nach recht kurzfristigen aufkommenden bedürfnissen
    > ausgelegten arbeitswelt.
    Hängt stark davon ab, was du arbeitest würde ich sagen. Bei mir ist's mehr oder weniger 9-to-5 (bzw. meist eher 9-to-6 oder 9-to-7). Der Parkplatz ist im Durchschnitt von 8:30 Uhr bis 18:30 Uhr frei (oder eben auch etwas länger).

    Deswegen, wie oben geschrieben, müsste man das mit autonomen Fahrzeugen verknüpfen. Das parkt da wo's jetzt gerade passt. Wenn der Parkplatz dann ab einer bestimmten Uhrzeit belegt ist parkt es um, auf einen anderen Parkplatz der zu der Zeit frei wird. Mit zentraler Koordination und einer gewissen Grundmenge an Parkplätzen durchaus machbar.

    Aber wie auch an anderer Stelle schon geschrieben, ideale Wunschvorstellung ist es, gar kein eigenes Fahrzeug mehr zu haben. Das wird bestellt, fährt mich hin wo ich will und fertig. Die autonomen Autos können dann parken wo sie wollen und wie der Algorithmus es für am besten hält (z.B. Autos werden da geparkt/gepuffert wo demnächst großer Bedarf erwartet wird). Im Prinzip eine Mischung aus öffentlichem und Individualverkehr.

    Scheiter vermutlich daran, dass keiner auf sein eigenes Auto verzichten will.

  8. Re: Das wirkliche Problem sind die Ausnahmeregelungen für Behinderte …

    Autor: Moe479 10.04.16 - 01:17

    alles eine frage der gewohnheit, wie die öffentlichen zu nutzen, klar hast du da auch mal einen der 'ungewohnt riecht' neben dir ... oder welche die dich situativ anderweitig nerven, menschen unter menschen ebend ... und klar bist du auf das gegenüber dem straßenetz eingeschränkter ... meine eltern z.b. hatten lange zeit garkein eigenes auto, auch das ist noch präsent, auch dass es damit auch ging, aber sie schätzen auch die gewonne und nun gewohnte freiheit ... möchten diese nun nicht mehr missen.

    ich habe derzeit kein eigenes auto, weil es schlichtweg unwirtschaftlich und tagsüber hier für mich auch von nachteil währe, öfentliche mittel sind i.d.r. schneller und günstiger, roller währe vielleicht interessant, aber mit 45km/h bin ich auch nicht wirklich viel schneller ... zur not wird mal eines gemietet, also wenn das gepäck es nötig macht, oder nen taxi gerufen ...

    weiter draußen im weitem land ist das momentan quasi umgekehrt, da bist du im alltäglichem erschossen ohne fahrbaren untersatz, busse fahren im 2 stunden + takt, teilweise weite klingeltuoren, und teilweise leider mittlerweile nur auf anruf ... für kurzentschlossene sich wenigstens noch jung fühlende bürger ohne ausgedehnte lebensdurchplanung ist das leider nichts, und zu früher oder später stunde erst überhaut garnicht verfügbar!

    die frage ist, wie bringt man alles unter einen hut, auch ein carsharing braucht flexible parkplätze, oder dieses sogar gerade um die räder möglichst effizient ausnutzen bzw. zur verfügung stellen zu können ... aber das ist alles noch relativ im wachsen aus sicherer quelle weis ich, das wagen damit vom kauf bis zum technischen ende zu belasten kein gutes geschäft ist, sondern die überproduktion der automobilindustrie, vorallem im gehobenem bereich derzeit z.t. mit dem mietwagengeschäft aufgefangen wird, nur bei nutzfahrzeugen bekommst du auch wirklich ältere hobel (auch noch technisch tip top) ... der rest wird nach spätestens 1-2 jahren unter abschreibung (subvention) in private hände übergeben, weil dann der preis für diese endlich stimmt, d.h. es nicht unbedingt die nachfrage danach da, die man sich vielleicht wünscht.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.16 01:34 durch Moe479.

  9. Re: Das wirkliche Problem sind die Ausnahmeregelungen für Behinderte …

    Autor: MarioWario 11.04.16 - 16:45

    Siehe bei iTunes: Freakonomics Episode 161 'Parking Is Hell'
    https://itunes.apple.com/de/podcast/parking-is-hell/id354668519?i=136058773&l=en&mt=2

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Haufe Group, Bielefeld
  2. WBS GRUPPE, deutschlandweit (Home-Office)
  3. ProVI GmbH, München
  4. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-10%) 31,49€
  2. 31,99€
  3. (-15%) 25,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Galaxy Note 20 im Hands-on: Samsung entwickelt sein Stift-Smartphone kaum weiter
Galaxy Note 20 im Hands-on
Samsung entwickelt sein Stift-Smartphone kaum weiter

Samsungs Galaxy Note 20 kommt in zwei Versionen auf den Markt, die beide fast gleich groß, aber unterschiedlich ausgestattet sind.
Ein Hands-on von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy Watch 3 kostet ab 418 Euro
  2. Galaxy Tab S7 Samsung bringt Top-Tablets ab 681 Euro
  3. Galaxy Buds Live Samsung stellt bohnenförmige drahtlose Kopfhörer vor

8Sense im Test: Vibration am Kragen gegen Schmerzen im Rücken
8Sense im Test
Vibration am Kragen gegen Schmerzen im Rücken

Das Startup 8Sense will mit einem Ansteckclip einer Bürokrankheit entgegenwirken: Rückenschmerzen. Das funktioniert - aber nicht immer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Rufus Cuff Handgelenk-Smartphone soll doch noch erscheinen
  2. Fitnesstracker im Test Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

IT in Behörden: Modernisierung unerwünscht
IT in Behörden
Modernisierung unerwünscht

In deutschen Amtsstuben kommt die Digitalisierung nur schleppend voran. Das liegt weniger an den IT-Abteilungen als an ihren fachfremden Kollegen.
Ein Bericht von Andreas Schulte

  1. Digitalisierung Krankschreibung per Videosprechstunde wird möglich
  2. Golem on Edge Homeoffice im Horrorland
  3. Anzeige Die voll digitalisierte Kaserne der Zukunft