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Problem Anwohnerparkplätze

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  1. Problem Anwohnerparkplätze

    Autor: Makatu 09.04.16 - 09:27

    Ich wohne auf dem Land und arbeite in der Stadt. Wenn ich morgens zur Arbeit komme, sind viele Anwohnerparkplätze leer, weil die Anwohner offenbar selbst mit dem Auto zur Arbeit gefahren sind. Man darf dort aber ohne Anwohnerplakette nicht parken, was auch regelmäßig kontrolliert wird. Von Kollegen, die in der Nähe wohnen, hört man andererseits, dass es ab 19 Uhr für Anwohner schwer ist, einen Parkplatz zu finden, weil dann die Politessen nicht mehr kontrollieren und Ortsfremde (Kneipengänger, Theaterbesucher, ...) alles zuparken. Das Konzept bzw. die Umsetzung ist also total daneben.

    Wie beim Thema Behindertenparkplätze schon angesprochen, würde mich interessieren, wie das Bosch-System freie Anwohnerparkplätze von normalen Parkplätzen unterscheiden will und prüfen will, wer berechtigt ist, auf einem solchen Parkplatz zu parken und wer nicht.

  2. Re: Problem Anwohnerparkplätze

    Autor: picaschaf 09.04.16 - 22:39

    Anwohnerparlplätze sind beschildert, sonst sind es keine.

  3. Re: Problem Anwohnerparkplätze

    Autor: Makatu 10.04.16 - 11:21

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anwohnerparlplätze sind beschildert, sonst sind es keine.

    Meinst du, das Bosch-System hätte auch noch eine Bilderkennung integriert, so dass es die entsprechende Beschilderung samt Parkzone (Anwohner F) automatisch erkennen kann?

  4. Re: Problem Anwohnerparkplätze

    Autor: topas08 10.04.16 - 22:52

    Genauso sportlich dürfte es in Szenarien werden, wo zum Beispiel
    - Parkverbote zu bestimmten Zeiten bestehen (z. B. wegen Straßenreinigung, Wochenmärkten etc.) - einerseits müssten die alle eingepflegt & aktuell gehalten werden, andererseits müsste der Parkplatzsuchende im voraus seine Parkdauer eingeben
    - temporäre Parkverbote sind (wegen Bauarbeiten, Umzügen) - ein vorbei Fahrender tippt sowas nicht ein
    - Parkplätze durch die Nachbarparker eingeengt sind (stehen die rechts/links auf der Linie passt ein T4 nicht mehr rein) - das System müsste jede Parklücke genau ausmessen
    - Das System 10 Interessenten gleichzeitig ein "da ist was frei" meldet und 9 umsonst durch die Gegend fahren - könnte zu interessanten Konflikten führen :)

  5. Re: Problem Anwohnerparkplätze

    Autor: PiranhA 11.04.16 - 08:11

    In Stuttgart gibt man mittlerweile die Trennung von Anwohnerparkplätzen und "freien" Parkplätzen Schritt für Schritt auf. Da werden alle Parkplätze kostenpflichtig. Wer dann keinen Anwohnerparkausweis (33 Euro pro Jahr) hat, muss zahlen. Außer nachts (22-8 Uhr) oder Sonntags.
    Ich würde da auch eher die Arbeitgeber in der Pflicht sehen geeignete Parkmöglichkeiten für die Mitarbeiter anzubieten. Oder wenigstens eine gescheite Anbindung an den ÖPNV und dann per P+R Parkplätze von außerhalb.

  6. Re: Problem Anwohnerparkplätze

    Autor: photoliner 11.04.16 - 10:09

    topas08 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genauso sportlich dürfte es in Szenarien werden, wo zum Beispiel
    > - Parkverbote zu bestimmten Zeiten bestehen (z. B. wegen Straßenreinigung,
    > Wochenmärkten etc.) - einerseits müssten die alle eingepflegt & aktuell
    > gehalten werden, andererseits müsste der Parkplatzsuchende im voraus seine
    > Parkdauer eingeben
    > - temporäre Parkverbote sind (wegen Bauarbeiten, Umzügen) - ein vorbei
    > Fahrender tippt sowas nicht ein
    Kann man beides recht zügig durch Bilderkennung realisieren. Dann braucht man auch nichts mehr einpflegen/aktuell halten bzw. kann dies von den Teilnehmern machen lassen.
    > - Parkplätze durch die Nachbarparker eingeengt sind (stehen die
    > rechts/links auf der Linie passt ein T4 nicht mehr rein) - das System
    > müsste jede Parklücke genau ausmessen
    Was es mWn auch tut. Was jedoch genau mit den Daten dann angestellt wird, weiß ich nicht. Ist auch schwierig einzuschätzen. Der eine Fahrer braucht nur 2,15m breite Stellflächen, der andere hätte lieber 3m, damit er überhaupt reinkommt.
    > - Das System 10 Interessenten gleichzeitig ein "da ist was frei" meldet und
    > 9 umsonst durch die Gegend fahren - könnte zu interessanten Konflikten
    > führen :)
    Da meine ich in einem anderen Artikel gelesen zu haben, dass das Backend priorisiert. IdR kommt es eher selten vor, dass 10 Fahrzeuge zur gleichen Hausnummer fahren wollen. Entsprechend kann das System hier skalieren und vorentscheiden, wem was angezeigt wird. Noch dazu muss jedem Fahrer bewusst sein, dass es sich nur eine Wahrscheinlichkeit handelt, dass der Platz bei Erreichen auch wirklich frei ist.

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