1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Vernetztes Fahren: Keine…

Ich hab nen besseren Vorschlag

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich hab nen besseren Vorschlag

    Autor: Nullmodem 02.11.17 - 14:37

    Statt elektronischen Schnickschnack, einfach mal den Kopf einschalten, so kann man die Unfallzahlen ganz leicht um viele Tausende senken.
    Quelle: Die NHTSA [1]
    Von den über 37k Unfalltoten haben nämlich die meisten mit:
    - Ablenkung (Distraction-related deaths (3,450 fatalities))
    - Alkohol (Drunk-driving deaths (10,497 fatalities))
    - Raserei (Speeding-related deaths (10,111 fatalities))
    - Anschnallverweigerung (Unbelted deaths (10,428 fatalities))
    zu tun. Vier Dinge, bei denen ein V2V, was den Sensor vom Vordermann benutzt überhaupt nix bringt.
    Wenn man dann noch dazu übergehen würde, Autos weniger Aggressiv aussehen zu lassen und die Werbung nicht hauptsächlich auf PS und Beschleunigung auszurichten, (in den US genausi wie in DE), dann wären wir schon einen Schritt voran.


    [1]: https://www.nhtsa.gov/press-releases/usdot-releases-2016-fatal-traffic-crash-data
    nm

  2. Re: Ich hab nen besseren Vorschlag

    Autor: ikhaya 02.11.17 - 14:42

    So was wollte ich grad auch schreiben.
    Wobei man natürlich technisch so was auch verhindern könnte.
    Wenn der Gurt nicht geschlossen ist, nicht losfahren.
    Navi und verbundene Geräte während der Fahrt sperren.
    maximale Geschwindigkeit des Fahrzeugsbegrenzen und anhand der Navi infos auch die lokalen Grenzen nicht überschreiten lassen (innerorts, Autobahnen, Schnellstraßen).

    Traurig wenn man für derlei Dinge dennoch technische Lösungen braucht.

  3. Re: Ich hab nen besseren Vorschlag

    Autor: tingelchen 02.11.17 - 16:13

    > Statt elektronischen Schnickschnack, einfach mal den Kopf einschalten, so
    > kann man die Unfallzahlen ganz leicht um viele Tausende senken.
    > Quelle: Die NHTSA [1]
    > Von den über 37k Unfalltoten haben nämlich die meisten mit:
    > - Ablenkung (Distraction-related deaths (3,450 fatalities))
    > - Alkohol (Drunk-driving deaths (10,497 fatalities))
    > - Raserei (Speeding-related deaths (10,111 fatalities))
    > - Anschnallverweigerung (Unbelted deaths (10,428 fatalities))
    >
    Alles Dinge die in den USA genau so verboten/pflicht sind wie bei uns. Da man aber nicht jedes Fahrzeug einzeln prüfen kann und das auch nicht über die komplette Distanz, muss man eben die anderen Verkehrsteilnehmer davor schützen. So gut es eben geht.

    > zu tun. Vier Dinge, bei denen ein V2V, was den Sensor vom Vordermann
    > benutzt überhaupt nix bringt.
    > Wenn man dann noch dazu übergehen würde, Autos weniger Aggressiv aussehen
    > zu lassen und die Werbung nicht hauptsächlich auf PS und Beschleunigung
    > auszurichten, (in den US genausi wie in DE), dann wären wir schon einen
    > Schritt voran.
    >
    Welche Werbung soll das sein? Zumindest hier bei uns kenne ich keine Raserwerbung die mit PS Monstern protzt. Eher im Gegenteil. Es wird mit Familie, Sicherheit und Komfort geworben.

    Und Werbung für Supersportwagen habe ich noch keine gesehen.

  4. Re: Ich hab nen besseren Vorschlag

    Autor: egal 02.11.17 - 16:20

    tingelchen schrieb:

    > Alles Dinge die in den USA genau so verboten/pflicht sind wie bei uns. Da
    > man aber nicht jedes Fahrzeug einzeln prüfen kann und das auch nicht über
    > die komplette Distanz, muss man eben die anderen Verkehrsteilnehmer davor
    > schützen. So gut es eben geht.
    >

    Müssen muss man erst mal gar nichst, außer sterben ;-)
    Im Grunde geht es doch auch hier nur ums Geld und um Kontrolle, ob hier ein paar Leute weniger sterben ist doch gar nicht relevant, das sind nur die Argumente die benutzt werden um sowas durchzusetzen.

  5. Re: Ich hab nen besseren Vorschlag

    Autor: MrAnderson 02.11.17 - 19:15

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und Werbung für Supersportwagen habe ich noch keine gesehen.

    Dann empfehle ich dir ein Facebook Profil, bei dem du mehrmals CDU und FDP geliked hast. Hab das im Wahlkampf mit nem Fake-Profil gemacht. Seither hab ich Autotechnisch alles was größer 500k ¤ kostet im Stream :D

  6. Re: Ich hab nen besseren Vorschlag

    Autor: Cok3.Zer0 02.11.17 - 20:35

    Danke! Ja, man ist ein Techie, aber es ergibt keinen Sinn, sich vor den Symptomen zu schützen, wenn man das Problem beseitigen kann.
    Die Amis sind sehr schlechte Autofahrer. Auch sehr viele Beifahrer in den USA legen ihre Beine aufs Amaturenbrett!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Fiducia & GAD IT AG, Karlsruhe, München, Münster
  2. Solid-IT GmbH, Leipzig
  3. Hays AG, Ulm
  4. Universitätsklinikum Münster, Münster

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,99€
  2. 1,80€
  3. 47,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme