Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Vernetztes Fahren: Keine…

LTE bedingt laufende Verbindungskosten, WLAN nicht

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. LTE bedingt laufende Verbindungskosten, WLAN nicht

    Autor: Icestorm 02.11.17 - 14:02

    Muss man noch mehr sagen?

    PS: Achja, WLAN läuft direkt zwischen Fahrzeugen, mit LTE gibts zusätzliche Latenzen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.11.17 14:04 durch Icestorm.

  2. Re: LTE bedingt laufende Verbindungskosten, WLAN nicht

    Autor: ghj 02.11.17 - 14:43

    Flatrate?

  3. Re: LTE bedingt laufende Verbindungskosten, WLAN nicht

    Autor: SanderK 02.11.17 - 15:00

    ghj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Flatrate?


    Gibt es die Wirklich, bezahlbar ?

  4. Re: LTE bedingt laufende Verbindungskosten, WLAN nicht

    Autor: chefin 02.11.17 - 15:58

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ghj schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Flatrate?
    >
    > Gibt es die Wirklich, bezahlbar ?

    Ja, mein TomTom Navi hat eine solche. Datenmengen sind natürlich begrenzt und der Hersteller spricht sich mit dem Provider diesbezüglich ab. Man kann die Datenflat auch für nichts anderes nutzen. Aber die paar KB/h für Staumeldungen merken die Provider nicht und geben daher einen Fixpreis auf Lebenszeit des Gerätes.

    Also ist das nicht wirklich das Problem.

    Hingegen hat direkte Car2Car massive Probleme mit der Glaubwürdigkeit der Daten. Mein Auto sendet zb permanent das LKWs entgegen kommen, während ich mit 40 durch dei Lande fahre und mich über die hupende Schlange hinter mich freue. ich habs halt im Urlaub nicht so eilig und es schaden den anderen nicht sich auch mal etwas Zeit zu nehmen statt nur zu hetzen. So oder ähnlich würde C2C aussehen. Es reichen 1-2% Spaßvögel die ihre Geräte manipulieren. Und wie einfach das ist, sieht man an Smartphones. Selbst Apple bekommt seine Kisten nicht dicht.Einfach alternative Firmware drauf spielen und schon kann man sich alles mögliche einstellen. Auch den Schluri der mir gerade fast die Vorfahrt genommen hat überhole ich noch, indem ich schnell mal erkenne, das von hinten Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht kommen und so sein Auto anhält, ich überhole dann gemütlich...ich weis ja das da nichts ist.

    Tja, irgendwann fahren die Menschen weiter und interessieren sich nicht für die Warnmeldungen. Die ganze Elektronik is fürn Arsch, weil mit jeder Fehlmeldung und Spaßvogeleinstellung das Vertrauen in die Technik sinkt.

    Über Mobilfunk wird man hingegen Identifizierbar, dann wirds Eng mit Fake, man trägt schnell die Verantwortung dafür. Und eine Latenz von 10ms ist irrelevant. Ein Auto mit 120kmh bewegt sich in einer Sekunde 33m weit. In 10ms also 33cm weit. Wenn diese 33cm eine Rolle spielen beim ums Eck schauen, dann hat man völlig andere Probleme mit seinem Fahrstil. Zumal man 120kmh wohl kaum fährt wenn man unübersichtliche Kreuzungen hat, das ist Autobahngeschwindigkeit. Dazu kommt, das die Verzögerungswerte von Autos viel stärker differieren als diese 10ms ausmachen. Manche Autos stehen nach 33m, andere nach 40m bei dieser Speed. Und das bei Vollbremsung und absolut griffiger Fahrbahn.

  5. Re: LTE bedingt laufende Verbindungskosten, WLAN nicht

    Autor: tingelchen 02.11.17 - 16:07

    Nein gibt es nicht. Die Technik beruht zwar auf LTE bzw. 5G. Kommt aber ohne Zelle aus. Der Umweg über eine Zelle ist zwar auch möglich, um weiter entfernte Ziele abfragen zu können. Ist jedoch nicht zwingend erforderlich. Da die Technik sonst auch überhaupt nicht nutzbar wäre. Denn die Versorgung der Straßen mit LTE ist richtig schlecht. Mit 5G wird dass keinen deut besser werden.

    Insgesamt ist die Umsetzung mit Mobilfunktechnik deutlich besser. Denn diese Technik ist darauf ausgelegt im mobilen Sektor eingesetzt zu werden. WLAN nicht. Alleine der Umstand das man auch über eine Funkzelle gehen kann, erhöht die Reichweite der Technik, wie es mit WLAN unmöglich ist ohne den Standard richtig kräftig auf zu bohren. Von der Funkreichweite mal gänzlich abgesehen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt München, München
  2. Robert Bosch GmbH, Schwieberdingen
  3. Lernstudio Barbarossa GmbH, Kaiserslautern
  4. FANUC Deutschland GmbH, Neuhausen auf den Fildern

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 264€ + 5,99€ Versand
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


EU-Urheberrechtsreform: Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
EU-Urheberrechtsreform
Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
  1. Leistungsschutzrecht EU-Kommission hält kritische Studie zurück
  2. Leistungsschutzrecht EU-Staaten uneins bei Urheberrechtsreform

Security: Das Jahr, in dem die Firmware brach
Security
Das Jahr, in dem die Firmware brach
  1. Wallet Programmierbare Kreditkarte mit ePaper, Akku und Mobilfunk
  2. Fehlalarm Falsche Raketenwarnung verunsichert Hawaii
  3. Asynchronous Ratcheting Tree Facebook demonstriert sicheren Gruppenchat für Apps

Computerforschung: Quantencomputer aus Silizium werden realistisch
Computerforschung
Quantencomputer aus Silizium werden realistisch
  1. Tangle Lake Intel zeigt 49-Qubit-Chip
  2. Die Woche im Video Alles kaputt
  3. Q# und QDK Microsoft veröffentlicht Entwicklungskit für Quantenrechner

  1. Facebook: Nutzer sollen Vertrauenswürdigkeit von Newsquellen bewerten
    Facebook
    Nutzer sollen Vertrauenswürdigkeit von Newsquellen bewerten

    Facebook will mit einem neuen Schritt die Qualität der im Nutzerfeed angezeigten Nachrichtenquellen verbessern: Die User selbst sollen künftig bewerten, ob ein Medium vertrauenswürdig ist oder nicht. Positiv bewertete Quellen sollen priorisiert werden.

  2. Notebook-Grafik: Nvidia hat eine Geforce GTX 1050 (Ti) mit Max-Q
    Notebook-Grafik
    Nvidia hat eine Geforce GTX 1050 (Ti) mit Max-Q

    Wer künftig ein Notebook mit einer Geforce GTX 1050 (Ti) kauft, sollte darauf achten, ob es eine Max-Q-Variante ist. Die sind deutlich sparsamer, aber daher auch ein bisschen langsamer.

  3. Gemini Lake: Asrock und Gigabyte bringen Atom-Boards
    Gemini Lake
    Asrock und Gigabyte bringen Atom-Boards

    Intels Atom-SoCs finden Verwendung: Asrock und Gigabyte haben Mini-ITX-Platinen mit aufgelöteten Chips im Angebot. Die Boards sind mit M.2-Slots für PCIe-SSDs, mehreren Sata-Ports, integriertem WLAN und DDR4-Unterstützung ausgestattet.


  1. 14:35

  2. 14:00

  3. 13:30

  4. 12:57

  5. 12:26

  6. 09:02

  7. 18:53

  8. 17:28