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Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

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  1. Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: Juge 17.01.18 - 09:23

    Besitz ist schlimm denn den kann man nur 1x abrechnen. Deshalb wird es erst für uncool erklärt und dann einfach abgeschafft. So wie die Volvo-Marke Polstar, die man nur noch mieten und nicht mehr kaufen kann. DAS ist die Zukunft. Market Places und wiederkehrende Einnahmen lernen die Kids heute auf der WWL-Uni.

    Zieht Euch warm an, Ihr Knechte!

  2. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: Trollversteher 17.01.18 - 09:34

    Dass BMW und Mercedes gleichzeitig planen, den Verkauf einzustellen und auf ein reines Mietmodell umzusteigen, wäre mir neu. Mal abgesehen davon, dass heutzutage doch ohnehin solche Limousinen meistens geleased und nicht gekauft werden...

  3. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: misfit 17.01.18 - 09:43

    Na ja, in der Unternehmenswelt macht man doch zur Zeit eh nichts anderes.
    Man least ein Auto und wenn der Leasing-Vertrag ausgelaufen ist, wird das Auto abgestoßen und man holt sich dann ein neues.
    In meinen Augen ist das eigentlich nichts anderes als Mieten. Ob ich da jetzt einen monatlichen Betrag abführe, den ich Miete nenne oder eben monatliche Leasingrate ist doch Gehupft wie Gesprungen.

  4. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: Trollversteher 17.01.18 - 09:45

    Eben. Der einzige Unterschied besthet afaik darin, dass in diesem Mietmodell der Zugriff auf *mehrere* Modelle des Herstellers ermöglicht werden, statt nur auf ein konkretes Fahrzeug.

  5. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: Hakuro 17.01.18 - 09:59

    misfit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In meinen Augen ist das eigentlich nichts anderes als Mieten. Ob ich da
    > jetzt einen monatlichen Betrag abführe, den ich Miete nenne oder eben
    > monatliche Leasingrate ist doch Gehupft wie Gesprungen.

    Leasing ist nach Deutschem Recht auch klar ein Mietvertrag. Egal wie man es nennt.

  6. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: crack_monkey 17.01.18 - 10:57

    Hakuro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > misfit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In meinen Augen ist das eigentlich nichts anderes als Mieten. Ob ich da
    > > jetzt einen monatlichen Betrag abführe, den ich Miete nenne oder eben
    > > monatliche Leasingrate ist doch Gehupft wie Gesprungen.
    >
    > Leasing ist nach Deutschem Recht auch klar ein Mietvertrag. Egal wie man es
    > nennt.


    Leasing hat halt nur bei Firmen den Vorteil des Absetzens, bei einer normalen Vermietung weiß ich es nicht. Des weiteren unterscheiden sich Leasing und Mieten bei KFZ darin was man selbst nachhalten muss und was über den Bereitsteller geregelt wird (Werkstatt usw.)

  7. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: Hakuro 17.01.18 - 11:23

    crack_monkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hakuro schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > misfit schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > In meinen Augen ist das eigentlich nichts anderes als Mieten. Ob ich
    > da
    > > > jetzt einen monatlichen Betrag abführe, den ich Miete nenne oder eben
    > > > monatliche Leasingrate ist doch Gehupft wie Gesprungen.
    > >
    > > Leasing ist nach Deutschem Recht auch klar ein Mietvertrag. Egal wie man
    > es
    > > nennt.
    >
    > Leasing hat halt nur bei Firmen den Vorteil des Absetzens, bei einer
    > normalen Vermietung weiß ich es nicht. Des weiteren unterscheiden sich
    > Leasing und Mieten bei KFZ darin was man selbst nachhalten muss und was
    > über den Bereitsteller geregelt wird (Werkstatt usw.)

    Wie gesagt, es gibt nach Deutschem Recht keinen Unterschied zwischen "Leasing" und "Mieten", denn ein Leasing-Vertrag ist rechtlich ein Mietvertrag. Und genauso wie du ein gemietetes Bürogebäude als Betriebsausgabe abesetzen kannst, kannst du genauso ein "gemietetes" Fahrzeug (ohne "Leasing"-Marketingbezeichnung) absetzen. Das ist kein Problem. Alles andere (was, wo und wie nachgehalten werden muss) ist eine reine Vertragsgestaltung, kein Naturgegebens Gesetz ^^ ...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.18 11:26 durch Hakuro.

  8. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: ArcherV 17.01.18 - 12:17

    Juge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Besitz ist schlimm denn den kann man nur 1x abrechnen. Deshalb wird es erst
    > für uncool erklärt und dann einfach abgeschafft. So wie die Volvo-Marke
    > Polstar, die man nur noch mieten und nicht mehr kaufen kann. DAS ist die
    > Zukunft. Market Places und wiederkehrende Einnahmen lernen die Kids heute
    > auf der WWL-Uni.
    >
    > Zieht Euch warm an, Ihr Knechte!


    Knecht ist eher der, der sich sein Auto auf Konsumschulden "kauft" und sich ein Haus in der Pampa auf Pump holt.

    In diesem Sinne, strampel Mal schön weiter in deinem Hamsterrad.

  9. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: JackIsBlack 17.01.18 - 12:20

    Die wenigsten werden sich ein Haus bar leisten können. Allerdings verstehe ich nicht, warum du das verurteilst.

  10. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: Dwalinn 17.01.18 - 12:30

    Er muss es ja nicht Verurteilen, er zeigt nur das das Wort "Knecht" eher anders auszulegen ist.

    Mit dem Hinweis "Haus in der Pampa" will er nur deutlich machen das es nicht immer eine gute Wertanlage ist. man also im falle des Falles ordentlich draufzahlt ohne danach etwas in der Hand zu haben.... ein Auto verliert ohnehin an wert wenn es nicht gerade ein Klassiker ist.

    Ein Auto würde ich auch eher versuchen Bar zu zahlen und bei Häusern empfiehlt sich Bausparen um sich schonmal niedrige zinsen zu sichern.

  11. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: Geistesgegenwart 17.01.18 - 12:58

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Knecht ist eher der, der sich sein Auto auf Konsumschulden "kauft" und sich
    > ein Haus in der Pampa auf Pump holt.
    >
    > In diesem Sinne, strampel Mal schön weiter in deinem Hamsterrad.

    Du plapperst aus der Youtube Videoserie vom Investmentpunk nach. Auch wenn ich Ihm teilweise Recht gebe, ein Haus in der Pampa ist für dich vielleicht nix, es gibt aber Menschen für die das der größte Traum/Glück im Leben ist. Diese tun sehr gut daran, sich das auch zu kaufen. Der Investmentpunk verurteilt und bewertet es nur aus sicht eines Investments, nicht aber zur persönlichen Steigerung des Lebensglücks (das ist sowieso Subjektiv).

  12. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: Trollversteher 17.01.18 - 13:05

    >Du plapperst aus der Youtube Videoserie vom Investmentpunk nach. Auch wenn ich Ihm teilweise Recht gebe, ein Haus in der Pampa ist für dich vielleicht nix, es gibt aber Menschen für die das der größte Traum/Glück im Leben ist. Diese tun sehr gut daran, sich das auch zu kaufen. Der Investmentpunk verurteilt und bewertet es nur aus sicht eines Investments, nicht aber zur persönlichen Steigerung des Lebensglücks (das ist sowieso Subjektiv).

    Richtig. Denn vielen ist die Freiheit es wert, eigene vier Wände zu besitzen, die man nach belieben ge- und umgestalten kann ohne einen Vermieter um Erlaubnis bitten zu müssen, und in denen man zu jeder Uhrzeit Musik hören, den Bass im Heimkino genießen oder die Kinder ungestört spielen lassen kann, ohne dass mindestens drei Mietparteien mit Mistgabeln oder der Polizei vor der Tür stehen (und umgekehrt hat man auch vor der Lärmbelästigung der Mitmieter seine Ruhe, wenn man das wünscht).

    Zumal man am Ende, im Gegensatz zum Mieter, der nur seinen Vermieter und den Erhalt dessen Eigentums finanziert hat, tatsächlich selbst bei größerem Wertverfall noch etwas "in der Hand hat", was als Rücklage, Kreditabsicherung oder Starthilfe der erbenden Kinder in ihr Erwachsenenleben dient.

  13. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: Geistesgegenwart 17.01.18 - 13:09

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Du plapperst aus der Youtube Videoserie vom Investmentpunk nach. Auch wenn
    > ich Ihm teilweise Recht gebe, ein Haus in der Pampa ist für dich vielleicht
    > nix, es gibt aber Menschen für die das der größte Traum/Glück im Leben ist.
    > Diese tun sehr gut daran, sich das auch zu kaufen. Der Investmentpunk
    > verurteilt und bewertet es nur aus sicht eines Investments, nicht aber zur
    > persönlichen Steigerung des Lebensglücks (das ist sowieso Subjektiv).
    >
    > Richtig. Denn vielen ist die Freiheit es wert, eigene vier Wände zu
    > besitzen, die man nach belieben ge- und umgestalten kann ohne einen
    > Vermieter um Erlaubnis bitten zu müssen, und in denen man zu jeder Uhrzeit
    > Musik hören, den Bass im Heimkino genießen oder die Kinder ungestört
    > spielen lassen kann, ohne dass mindestens drei Mietparteien mit Mistgabeln
    > oder der Polizei vor der Tür stehen (und umgekehrt hat man auch vor der
    > Lärmbelästigung der Mitmieter seine Ruhe, wenn man das wünscht).
    >
    > Zumal man am Ende, im Gegensatz zum Mieter, der nur seinen Vermieter und
    > den Erhalt dessen Eigentums finanziert hat, tatsächlich selbst bei größerem
    > Wertverfall noch etwas "in der Hand hat", was als Rücklage,
    > Kreditabsicherung oder Starthilfe der erbenden Kinder in ihr
    > Erwachsenenleben dient.

    Richtig, und wenn das dein Wunsch ist, sei es dir gegönnt (wobei du auch freistehende Häuser mit Garten mieten kannst). Andere Menschen legen eben Wert auf Flexibilität, denn dein Haus wird auch deine Jobauswahl einschränken. Der nächste möchte lieber seiner Karriere nachziehen und zieht alle 5 Jahre mit der Familie um. Sei jedem freigestellt. Pauschal lassen sich da keine Aussagen treffen.

  14. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: ArcherV 17.01.18 - 13:25

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du plapperst aus der Youtube Videoserie vom Investmentpunk nach.

    Nein eigentlich beziehe ich mich auf sein Buch.

    >Auch wenn
    > ich Ihm teilweise Recht gebe, ein Haus in der Pampa ist für dich vielleicht
    > nix, es gibt aber Menschen für die das der größte Traum/Glück im Leben ist.

    Diesen Menschen sei es auch gegönnt. Aus wirtschaftlicher Sicht ist das aber Schwachsinn.

  15. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: Trollversteher 17.01.18 - 13:30

    >Diesen Menschen sei es auch gegönnt. Aus wirtschaftlicher Sicht ist das aber Schwachsinn.

    Nicht mal das kann man pauschal so sagen. Es hängt eben auch vom Standort ab, und wie sich die Immobilienpreise dort entwickelt haben. Wenn man das noch mit den eingesparten Miet- und Nebenkostenzahlungen gegenrechnet, dürfte es deutlich schlechtere Wege geben sein Geld anzulegen...

  16. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: Dwalinn 17.01.18 - 13:35

    Jeder kann sich gerne das Haus seiner Träume kaufen... wenn er es dann nicht mehr bezahlen kann und er es nicht mit Gewinn oder zumindest ohne Verlust verkaufen kann (schon mal versucht bspw. einen Maßgeschneiderte Küche zu verkaufen?) sitzt man auf den Kosten fest.
    Daher stimmt es das man solange das Haus nicht abgezahlt ist ein Knecht ist... jemand der zur Miete wohnt ist da sehr viel flexibler wenn sich die Lebensumstände verändern.

    Ich würde auch stehts lieber auf dem Dorf wohnen und mich Familiär und Beruflich eher nach dem Haus richten. Das ändert nichts an der Aussage das jemand der Mietet viel weniger ein Knecht ist.

    Edit:
    @Trollversteher

    Ich schätze mal mit "Pampa" meinte Archer spezielle eine Gegend wo nicht mit einer Immobilenpreis-Explosion wie in München oder Berlin zu rechnen ist... ansonsten ist ein Hauskauf natürlich eine gute Anlage. Auch bei den Eingesparten Kosten ist es immer so eine Sache, Ein Haus zu unterhalten ist nicht gerade günstig, erst recht nicht zu Zeiten mit hohen Zinsen (die wir ja gerade nicht haben).

    Aber das alles ist egal wenn man damit rechnet das alles beim alten bleibt.... ein Unfall oder sonst was macht die ganze Überlegung zu nichten. (sofern man keine Dicke Versicherung hat kann es gleich wieder teuer werden wenn man ein Haus beispielsweise Behindertengerecht umbauen muss)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.18 13:42 durch Dwalinn.

  17. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: John2k 17.01.18 - 13:35

    Juge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Besitz ist schlimm denn den kann man nur 1x abrechnen. Deshalb wird es erst
    > für uncool erklärt und dann einfach abgeschafft. So wie die Volvo-Marke
    > Polstar, die man nur noch mieten und nicht mehr kaufen kann. DAS ist die
    > Zukunft. Market Places und wiederkehrende Einnahmen lernen die Kids heute
    > auf der WWL-Uni.
    >
    > Zieht Euch warm an, Ihr Knechte!

    Ach, wenn man Kohle hat und einen die 3000¤ im Monat nicht jucken, ist es doch ein gutes Angebot, wenn man wechselnde Autos mag. Nach 3 Monaten kann dann jemand einen 3-Monats Wegen kaufen :-)

  18. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: Trollversteher 17.01.18 - 13:52

    >Jeder kann sich gerne das Haus seiner Träume kaufen... wenn er es dann nicht mehr bezahlen kann und er es nicht mit Gewinn oder zumindest ohne Verlust verkaufen kann (schon mal versucht bspw. einen Maßgeschneiderte Küche zu verkaufen?) sitzt man auf den Kosten fest.
    >Daher stimmt es das man solange das Haus nicht abgezahlt ist ein Knecht ist... jemand der zur Miete wohnt ist da sehr viel flexibler wenn sich die Lebensumstände verändern.

    Flexibler: ja. Aber in vielen deutschen Großstädten (Köln zB) ist es üblich, Wohnungen ohne Küche zu vermieten, da hat man das Problem mit der maßgeschneiderten Küche ebenfalls, wenn man nicht das Glück hat, dass der Nachmieter bereit ist sie einem abzukaufen.

    >Ich würde auch stehts lieber auf dem Dorf wohnen und mich Familiär und Beruflich eher nach dem Haus richten. Das ändert nichts an der Aussage das jemand der Mietet viel weniger ein Knecht ist.

    Naja, jemand der mietet ist, solange er mietet, der Knecht des Vermieters, jemand der auf Kredit ein Haus finanziert der Knecht der Bank - hat aber dafür innerhalb seiner eigenen vier Wände mehr Freiheit.
    Vor allem in den Großstädten, wo man kaum noch ohne Vitamin B und mehrere Monate Wartezeit mit zig Besichtigungsterminen (bei denen dann fünfzig mit-Interessierte auftauchen) eine Wohnung bekommt (die dann in der Regel noch gnadenlos überteuert ist), wird die "Freiheit", jederzeit zu kündigen und sich etwas neues zu suchen auch immer eingeschränkter...

  19. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: Otto d.O. 17.01.18 - 14:09

    Autos halten doch sowieso nicht ewig, und müssen regelmässig gewartet und repariert werden. Ob man alle paar Jahre viel Geld hinlegt oder oder jedes Monat wenig (in Summe aber mehr), ist dann von so Dingen wie Liquidität und Bonität abhängig. Die Vorstellung, mit dem *Eigentum* an einem KFZ so etwas wie einen bleibenden Wert zu haben, ist illusorisch.

  20. Re: Ihr Knechte sollt mieten, mieten, mieten!

    Autor: Dwalinn 17.01.18 - 14:10

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Flexibler: ja. Aber in vielen deutschen Großstädten (Köln zB) ist es
    > üblich, Wohnungen ohne Küche zu vermieten, da hat man das Problem mit der
    > maßgeschneiderten Küche ebenfalls, wenn man nicht das Glück hat, dass der
    > Nachmieter bereit ist sie einem abzukaufen.
    Habe mich vll schlecht ausgedrückt, ich wollte nur darauf Hinaus das es zwar dein Traumhaus ist aber andere nicht bereit wären für bestimmte Extras auch extra zu zahlen. Das Haus mag dann zwar für dich 500 Geldeinheiten gekostet haben aber unabhängig von den durchschnittlichen Immobilienpreisen will jemand anderes dafür nur 400-450 Geldeinheiten bezahlen.

    > Naja, jemand der mietet ist, solange er mietet, der Knecht des Vermieters,
    > jemand der auf Kredit ein Haus finanziert der Knecht der Bank - hat aber
    > dafür innerhalb seiner eigenen vier Wände mehr Freiheit.
    > Vor allem in den Großstädten, wo man kaum noch ohne Vitamin B und mehrere
    > Monate Wartezeit mit zig Besichtigungsterminen (bei denen dann fünfzig
    > mit-Interessierte auftauchen) eine Wohnung bekommt (die dann in der Regel
    > noch gnadenlos überteuert ist), wird die "Freiheit", jederzeit zu kündigen
    > und sich etwas neues zu suchen auch immer eingeschränkter...
    Ich schätze mal hier liegt das Problem eher im Detail. Ich würde mich beim Mieten nicht als Knecht des Vermieters sehen. Klar hat es der Mieter schwieriger als der Vermieter beim wechseln aber das ganze ist problemlos einseitig möglich aus sich des Mieters.
    Der Hauskäufer hat diesen Luxus nicht , zumindest nicht solange er noch abzahlt.
    Der "große Preis" ist beim Haus sehr viel größer (Altersvorsorge) dafür ist aber auch das Risiko sehr viel höher als bei der Miete (zumindest wenn man sein persönliches Traumhaus in der Pampa gebaut hat, wertsteigernde Immobilien stehen auf einen anderen Blatt)

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