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also ich pendle keine 400km, sondern nur 28km am Tag

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  1. also ich pendle keine 400km, sondern nur 28km am Tag

    Autor: pk_erchner 12.11.20 - 21:51

    also ich pendle keine 400km, sondern nur 28km am Tag


    nur zur Info

    BEVs sind wahrscheinlich langweilig

    und e.go macht offenbar zu

    Günstige, leichte, bezahlbare klimaneutrale Autos kann offenbar niemand bauen

  2. Re: also ich pendle keine 400km, sondern nur 28km am Tag

    Autor: jo-1 13.11.20 - 06:43

    pk_erchner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also ich pendle keine 400km, sondern nur 28km am Tag
    >
    > nur zur Info
    >
    > BEVs sind wahrscheinlich langweilig
    >
    > und e.go macht offenbar zu
    >
    > Günstige, leichte, bezahlbare klimaneutrale Autos kann offenbar niemand
    > bauen

    so schaut's aus

    Günstig, klein und leicht gab's bei Verbrennern und zukünftig ggfls. mit Brennstoffzelle.

    Weniger Materialeinsatz => günstiger.

    Ärgere mich immer über die Umweltaktivistenattitüde bei BEV SUV Fans - das beste und umweltfreundlichste Auto ist das, das nie gebaut wurde - egal mit welchem Antrieb.

    Gefolgt von klein, leicht und sparsam - (fast) egal mit welchem Antrieb. Mit überschüssigem Ökostrom erzeugter H2 stellt für mich ein sehr überzeugendes Konzept dar.

    So ein teil würde ich mir glatt zulegen - sieht nach Fahrspass mit gutem Gewissen aus.

  3. Re: also ich pendle keine 400km, sondern nur 28km am Tag

    Autor: Laoban 13.11.20 - 12:00

    auch klein/leicht ist bei weitem nicht egal welcher antrieb genutzt wird,
    und wie schon im anderen thread angedeutet ist H2 auch im zusammenhang mit überschüssigem Ökostrom, keine gute Lösung für PKWs, besser sollte H2 aus StromÜberschuss in der Stahlindustrie genutzt werden.

    bez. PKWs:

    - nach allen Verlusten kann ein BEV / e-auto etwa 70 % des ursprünglich erzeugten Stroms in Bewegung umwandeln
    - FCEV / Brennstoffzelle Autos bringen es auf etwa 30 %

    in Kürze : FCEV brauchen für die gleiche Wegstrecke mehr als doppelt soviel Energie/Strom wie ebi einem BEV

    selbst im "Idealfall" bräuchte man ENORM viel Strom um die notwendige Menge an Wasserstoff per Elektrolyse zu Erzeugen.
    Die Realität sieht zumindest heute noch so aus , dass das meiste Wasserstoff sogar per Dampfreformation hergestellt wird, was übrigens auch Strom benötigt, wenn auch weniger , aber vor allem auch fossile Energieträger von dem wir eigentlich weg kommen wollen . Die Umwandlungsverluste sind hier auch nicht unerheblich.

    egal ob FCEV sein H2 über Elektrolyse oder Dampfreformation bekommt , beide gehört sowohl ökologisch wie ökonomische zu den Schlusslichter der alternativen Antriebe.

    FCEV sind übrigens auch e-autos, allerdings mit aufwendigen, teueren, ineffizienten Strom Erzeugung, sonst gibt es beim FCEV genauso auch ein e-motor und! eine wenn auch kleinere, LiIon batterie, die übrigens viel stärker belastet wird wie bei üblichen BEV.
    Das Problem liegt maßgeblich bei den Verlusten der Erzeugung von Wasserstoff, transport und Lagerung(700 bar!) von Wasssertstoff, schliesslich die Umwandlung von H2 in Strom und dann noch wie beim e-auto die Ladeverluste der Batterie und verluste beim Motor...

    manche sehen FCEV sogar noch pessimistische,
    google mal "volkswagenag Wasserstoff oder Batterie? Bis auf Weiteres ein klarer Fall"
    oder auch
    "Experte: Wasserstoff-Autos haben nur 15 Prozent Wirkungsgrad"
    nur um zwei der unzähligen Quellen/Belege zu erwähnen


    verstehe nicht ganz wieso das fahrzeug erneut hier vorgestellt wird, scheint dass bei Golem ein grosser Fan dieses Auto gibt.. anfang Oktober gab es schon mal ein video dazu mit der Überschrift "Brennstoffzellen-Leichtfahrzeug SLRV - DLR"

  4. also ich pendle aktuell 10m am Tag

    Autor: SirAstral 13.11.20 - 16:55

    Bett -> HomeOffice -> Bett

  5. Re: also ich pendle aktuell 10m am Tag

    Autor: amagol 23.11.20 - 06:16

    SirAstral schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bett -> HomeOffice -> Bett

    Ich frage mich wirklich wie sich Corona langfristig auf unser Leben auswirkt. Viele Firmen haben jetzt gemerkt, dass es gar nicht notwendig ist jeden Mitarbeiter jeden Tag im Buero zu haben. Videokonferenzen koennen viele Geschaeftsreisen ersetzen, usw.
    Natuerlich wird einiges wieder zurueckgedreht, aber wahrscheinlich eben nicht 100%.
    Wenn man sagen wir mal 50% der Autos (und Autofahrten) komplett einsparen boennte waere uns allen viel geholfen. Weniger Abgase, weniger Staus, niedrigere Energiepreise (haha - in der Theorie vielleicht), ...

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